Alles zur Vorbereitung, den Genehmigungen und vorhandenen Kosten

Hotel eröffnen: 5 Schritte von der Idee bis zur Eröffnung

Gäste empfangen, die eigene Kreativität ausleben, einen erholsamen Aufenthalt bieten – und nebenbei eine erfolgreiche Selbstständigkeit aufbauen. Davon träumen Hotelfachangestellte und Quereinsteiger, wenn sie ein eigenes Hotel eröffnen. Die Aussichten könnten dafür nicht besser sein, denn die Touristikbranche boomt und verspricht hohe Einnahmen. Doch bis es soweit ist, kommt jede Menge Arbeit und eine aufwendige Vorbereitung auf die Gründer zu. Wer die fünf Schritte im folgenden Artikel jedoch erfolgreich absolviert, kann seinen Traum vom eigenen Hotel wahr machen. 

Definition Hotel

Der Begriff Hotel ist allgemein bekannt, doch wer ein Hotel eröffnen möchte, sollte die genaue Definition kennen. Denn nur wenn bestimmte Kriterien erfüllt sind, handelt es sich auch tatsächlich um ein Hotel und nicht um eine Pension oder eine andere Beherbungsart. Laut dem Deutschen Tourismusverband muss ein Hotel die folgenden Merkmale aufweisen:

  • eine Rezeption
  • tägliche Zimmerreinigung
  • mindestens ein Restaurant für Hausgäste
  • mehr als 20 Gästezimmer

Auch die verschiedenen Zimmerarten sowie Ausstattungs- und Servicemerkmale werden vom Deutschen Tourismusverband konkret festgelegt. Wer sich von diesen Definitionen nicht abschrecken lässt, kann die Vorbereitung starten, um das eigene Hotel zu eröffnen.

Schritt 1: Voraussetzungen und Konzept prüfen

Wer ein Hotel eröffnen möchte, sollte sich zunächst entscheiden, mit welchem Konzept die Gründung erfolgt. Diese Entscheidung legt die Voraussetzungen fest. Insgesamt sind dabei drei verschiedene Konzepte vorhanden:

Geschäftsübernahme

Bei der Geschäftsübernahme wird ein bestehendes Hotel weitergeführt. Das hat den Vorteil, dass die exakten Kosten bekannt sind. Zudem sind schon ein fester Kundenstamm und Geschäftsbeziehungen vorhanden. Allerdings beschränkt dieses Konzept die Möglichkeiten, eine eigene Geschäftsidee umzusetzen, denn auf Veränderungen reagieren Angestellten und auch die Kunden oftmals skeptisch.

Neugründung

Eine Neugründung an einem komplett neuen Standort bietet hingegen die Chance, jedes Detail nach den eigenen Vorstellungen zu planen und von Anfang an etwas Eigenes aufzubauen. Das ist jedoch mit hohen Kosten verbunden und Neu- oder Umbaukosten sind nur schwer zu kalkulieren. Hinzu kommt, dass besonders viel Werbung nötig ist, denn die potenziellen Gästen müssen erst einmal von dem Angebot erfahren.

Franchise

Beim Franchise-System wird das Hotel unter einer bestimmten Marke eröffnet. Der Vorteil ist, dass diese Marke bei den Gästen bekannt ist und Vertrauen auslöst. Hinzu kommen internationale Werbekampagnen, die Erfahrungen der zugehörigen Franchisebetriebe und viele weitere Hilfestellungen. Allerdings werden hierbei die eigenen Ideen komplett eingeschränkt, denn vom Design bis zur Struktur ist alles vorgegeben. Zusätzlich muss jeder Teilnehmer des Programms eine Aufnahmegebühr und jeden Monat einen festgelegten Anteil des Umsatzes an den Franchisepartner bezahlen.

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Schritt 2: Businessplan und Finanzplan schreiben

Wer Finanzhilfen beantragen möchte, um zum Beispiel Unterstützung von Banken oder Geschäftspartnern zu erhalten, muss einen Businessplan und auch eine Finanzplanung vorlegen. Aber auch unabhängig davon sind solche Pläne sinnvoll, um eigene Zukunftspläne beim Hotel eröffnen festzulegen. Die folgenden Punkte sollten dabei enthalten sein:

Gründer

Auch wenn theoretisch jeder ein Hotel eröffnen kann, sind Erfahrung und fachliche Kompetenz eine wichtige Voraussetzung für mögliche Finanzhilfen. Deshalb macht es Sinn, die eigenen Fachkenntnisse genau aufzuführen und zum Beispiel auch Erfahrungen in der Gastronomie oder der Touristikbranche zu erwähnen. Zudem wirkt es generell professioneller, wenn ein Gründerteam verschiedene Kompetenzen besitzt, also sich zum Beispiel eine Person im Bereich BWL auskennt und eine andere Person jahrelange Erfahrung als Hotelfachangestellte besitzt.

Rechtsform

Viele Hotels werden als GmbH oder als Einzelunternehmen gegründet, aber je nach Ausgangslage kommen auch weitere Rechtsformen in Frage. Wer ein Hotel eröffnen möchte, sollte im Bezug auf die Rechtsform also die folgenden Fragen beantworten:

  • Erfolgt die Gründung alleine oder im Team?
  • Wie viel Eigenkapital ist für das Hotel vorhanden?
  • Sollen Investoren und Geschäftspartner mit einsteigen?

Die gewählte Rechtsform für das Hotel wird dann mit einer ausführlichen Begründung im Businessplan vermerkt.

Standort

Unter diesem Punkt wird festgehalten, warum genau die Entscheidung für einen bestimmten Standort gefallen ist. Denn nur wenn genügend Gäste das Hotel erreichen, kann es sich langfristig gegen die Konkurrenz durchsetzen. Deshalb sollte der Standort die folgenden Kriterien erfüllen:

  • Touristische Highlights in der Umgebung: Dafür eignen sich Events, klassische Sehenswürdigkeiten, aber auch ein Meer, Seen und die Berge.
  • Ruhige Lage: Um sich erholen zu können, ist eine ruhige Atmosphäre wichtig. Selbst Stadthotels dürfen deshalb niemals an viel befahrenen Straßen oder Kreuzungen stehen.
  • Gute Verkehrsanbindungen: In Städten ist eine gute Verkehrsanbindung leicht zu garantieren. Doch auch auf dem Land ist ein Bahnhof oder zumindest eine Bushaltestelle in der Nähe sinnvoll, denn nicht alle Gäste reisen mit dem Auto an.
  • Möglichst wenige Mitbewerber: Ideal bietet sich eine Gegend an, in der es wenige Hotels gibt. Ist das nur schwer möglich, sollte sich zumindest das ausgearbeitete Konzept von den anderen Hotels unterscheiden.

Markt & Wettbewerb

Wer ein Hotel eröffnen möchte, muss auch das Marktpotenzial für die Hotelidee und die Konkurrenz vor Ort kennen. Eine erste Hilfe kann dabei Google Maps sein. Dabei hilft es, fünf bis sieben Konkurrenten auszuwählen und genau zu analysieren, auf welche Strategien und Zielgruppen sie jeweils setzen. Zusätzlich wäre es möglich, sich vor Ort umzuschauen oder sogar in ein mögliches Konkurrenz-Hotel einzuchecken. So lassen sich im Gespräch mit Gästen und dem Personal wertvolle Infos sammeln.

Angebot & Alleinstellungsmerkmal

Es existierten tausende Hotels in Deutschland, die Konkurrenz ist somit groß. Deshalb sollte jedes Hotel definieren, was genau angeboten wird und welches Alleinstellungsmerkmal sich dahinter verbirgt.  Saubere und gemütliche Zimmer mit kostenfreiem Internet sind längst Standard. Deshalb könnten Alleinstellungsmerkmale zum Beispiel ein ausgefallenes Design, eine Wellness-Oase oder Kinderbetreuung für Familien sein. Diese Merkmale sollte jedoch immer ins Budget passen.

Zielgruppe

Oft entsteht die Zielgruppe schon durch die Lage des Hotels. Denn in der Innenstadt sind eher Geschäfts- und Kurzreisende zu Gast, auf dem Land überwiegend Erholungssuchende und am Meer bzw. in den Bergen sportbegeisterte Urlauber. Wichtig ist es, die demografischen Eigenschaften wie Alter, Wohnort, Einkommen, Beruf und vor allem auch das Freizeitverhalten der potenziellen Gäste zu bestimmen.

10 Ideen für die Selbstständigkeit

Idee 1: Onlineshop

Wenn du schon immer deine eigenen Produkte verkaufen wolltest, kann ein eigener Onlineshop sehr profitabel für dich sein. Entweder kannst du dir eine komplett eigene Plattform mithilfe eines Webseiten-Entwicklers bauen oder du nutzt die Möglichkeiten, die Online-Marktplätze wie Amazon dir bieten. Mit Anbietern wie Amazon sparst du dir den Aufwand der Lagerung und des Versands deiner Produkte. Mit einem eigenen Shop kommt etwas mehr Arbeit auf dich zu, allerdings bist du damit auch komplett unabhängig.

Idee 2: Restaurant, Café oder Laden eröffnen

Das eigene kleine Café, eine eigene Boutique oder das eigene Restaurant – für viele ist es ein Traum, irgendwann mal einen eigenen Laden zu besitzen. Solltest du dir so einen Traum erfüllen wollen, solltest du dir genaue Gedanken über das Konzept und die Lage machen. Denn gerade in Großstädten gibt es viele Konkurrenten die ähnliches vorhaben. Hier brauchst du ein Alleinstellungsmerkmal – etwas, dass die anderen nicht haben. Bei einem Restaurant oder Café wäre das beispielsweise, dass du nur vegane Gerichte anbietest.

Idee 3: Blogger

Auch als Blogger kannst du dich selbstständig machen und Vollzeit an deinem Blog arbeiten. Da es jedoch schon eine Vielzahl an verschiedenen Blogs gibt, musst du dir ein Nischenthema suchen oder dein Blog muss besser sein als die der Konkurrenz. Hast du dir erstmal eine gute Reichweite aufgebaut, gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie du mit dem Blog Geld verdienen kannst. Beispielsweise kannst du Werbeanzeigen auf deinem Blog schalten oder mit anderen Unternehmen kooperieren.

Idee 4: Autor

Wenn du besonders kreativer bist und sehr viel Spaß am Schreiben hast, kannst du dich auch als Autor selbstständig machen. Dabei müssen es aber natürlich nicht nur Romane sein: Auch Koch- oder Sachbücher müssen von jemanden geschrieben werden, der Ahnung auf diesem Gebiet hat. Wenn du also über eine gewisse Expertise auf einem Themengebiet verfügst, kann der Job als Autor genau das richtige für dich sein.

Idee 5: Handwerker

Hast du einen handwerklichen Beruf gelernt, wie beispielsweise Maler und Lackierer, solltest du dir jeden Fall Gedanken darüber machen, dich selbstständig zu machen. Denn die Handwerksbranche darf sich schon seit einigen Jahren über eine hervorragende Auftragslage freuen. Das liegt vor allem daran, dass immer weniger Menschen einen Ausbildungsberuf lernen und die Handwerker somit völlig unterbesetzt sind. Eröffnest du also einen eigenen Handwerkbetrieb, kannst du damit richtig gutes Geld verdienen.

Idee 6: Tagesmutter

Um dich als Tagesmutter heutzutage selbstständig zu machen, musst du dich an strenge Richtlinien halten. So brauchst du bestimmte Qualifizierungen, für die du bestimmte Lehrgänge besuchen musst. Zudem müssen bestimmte Räumlichkeiten gegeben sein, die kinderfreundlich eingerichtet sind. Beispielsweise bedeutet das, dass du einen Ruheraum, einen Spielraum und auch eine Küche in deiner Einrichtung brauchst, um die Kinder optimal zu versorgen. Ist das alles gegeben, kannst du dich als Tagesmutter selbstständig machen.

Idee 7: Fotograf

Beschäftigst du dich gerne mit der Fotografie, kannst du dich auch damit sehr gut selbstständig machen. Fotografen werden auch ständig gebraucht. Ein klassisches Beispiel wäre auf Hochzeiten, aber auch auf kleineren örtlichen Veranstaltungen werden immer wieder Fotografen gebraucht. Auch mit dem eigenen Fotostudio kann man viel Geld verdienen, da viele Menschen weiterhin gerne Familienfotos oder ein Freunde- oder Paar-Fotoshooting machen lassen.

Idee 8: Schlüsseldienst

Als Schlüsseldienst kannst du sehr gutes Geld verdienen. Dabei muss dir jedoch bewusst sein, dass das meiste Geld mit dem 24-Stunden-Notdienst gemacht wird. Nachts haben die Menschen am wenigsten Lust dazu, sich den Ersatzschlüssel von Freunden oder der Familie zu besorgen und rufen lieber den Schlüsseldienst. Das heißt also, dass du rund um die Uhr erreichbar sein musst. Hast du damit kein Problem, kann das ebenfalls ein sehr profitables Business sein.

Idee 9: Makler

Als Immobilienmakler hast du die Aufgabe, unbewohnte Immobilienobjekte an potentielle Mieter oder Käufer zu vermitteln. Gerade in Zeiten der Wohnungsnot in Großstädten, kann es sehr profitabel sein, als Makler zu arbeiten. Dabei hast du eine breite Palette an Aufgaben, schließlich musst du die Objekte nicht nur vermitteln, sondern Interessenten auch kompetent beraten und die Objekte verwalten. Aufgaben, für die du kaufmännisches Geschick und Einfühlungsvermögen benötigst.

Idee 10: Personal Trainer

Immer mehr Menschen beschäftigen sich mit gesunder Ernährung und Fitness. Hast du von beiden viel Ahnung, kannst du dich gut als Personal Trainer selbstständig machen. Um als Personal Trainer arbeiten zu dürfen, musst du bestimmte Lizenzen erwerben. Die Fitnesstrainer B-Lizenz ermöglicht dir den Einstieg in den Beruf eines Fitnesstrainers, die Erweiterung auf ein höheres Niveau ist die Fitnesstrainer A-Lizenz. Ergänzend dazu kannst du auch die Ernährungsberater-Ausbildung absolvieren, wenn du deine Kunden umfassend betreuen und sie in Sachen Ernährung beraten willst.

Finanzplanung

Die Preiskalkulation ist beim Hotel eröffnen ein schwieriges Thema. Denn hier wird festgelegt, welche Preise die Gäste für eine Übernachtung, Services, Speisen und Getränke zahlen würden. Hinzu kommen die Kosten für den Hotelbetrieb und auch die Gehälter der Mitarbeiter. Deshalb lohnt es sich, eine exakte Gegenüberstellung der Einnahmen und Ausgaben anzufertigen. Bei der Orientierung können die Preise der Mitbewerber und Branchenkennzahlen helfen.

Finanzierung

Im Normalfall lässt sich eine Hoteleröffnung nicht mit Eigenkapital finanzieren, da besonders hohe Summen für die Einrichtung und weitere Investitionen entstehen. Deshalb gibt es drei Möglichkeiten, um die Finanzierung zu ermöglichen:

  • ein Kredit bei der Bank
  • die Einbindung von Investoren
  • öffentliche Förderprogramme

Entscheidend ist, dass Kredite zwar für ein höheres Risiko sorgen, dafür jedoch die Entscheidungsfreiheit gewährleisten. Wer sich hingegen mit Investoren zusammenschließt, muss sich auf fremde Meinungen und regelmäßige Renditeabgaben einstellen.

Marketing

An diesem Punkt zahlt sich die exakte Kundenanalyse aus. Denn wer die Vorlieben und das Verhalten der Zielgruppe kennt, kann auch die passenden Marketing-Kanäle bestimmen. Eine Website mit den wichtigsten Informationen ist auch für Hoteliers Pflicht. Zusätzlich kann es sich lohnen, auf verschiedenen Social-Media-Plattformen präsent zu sein oder klassische Handzettel zu verteilen. Hinzu kommen die gängigen Buchungsportale, die sich mittlerweile als Marketingstrategie durchgesetzt haben. Besonders passend sind zudem noch Eröffnungsangebote und Rabatte, um die ersten Gäste anzulocken. Die gewählten Maßnahmen werden dann zusammenfassend im Businessplan festgehalten und begründet.

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Schritt 3: Gewerbeanmeldung und Genehmigungen beantragen

Wer ein Hotel eröffnen möchte, muss auch bestimmte Genehmigungen besitzen. Dazu gehört zum Beispiel die Gewerbeanmeldung, die jeder Hotelbesitzer beim Gewerbeamt beantragen kann.

Zudem ist für das Restaurant innerhalb des Hotels eine sogenannte Gaststättenkonzession nötig. Diese Erlaubnis lässt sich je nach Bundesland und Gemeinde entweder beim Bürgermeisteramt, Ordnungsamt, Landratsamt oder beim Amt für öffentliche Ordnung beantragen. Wer keinen Alkohol ausschenkt oder die Getränke und Speisen ausschließlich für Hotelgäste anbietet, braucht keine Gaststättenkonzession.

Zusätzlich ist auch noch eine Genehmigung der GEMA erforderlich, wenn im Hotel Musik abgespielt wird. Und alle Mitarbeiter, die direkten Kontakt mit Lebensmitteln haben, brauchen ein gültiges Gesundheitszeugnis.

Schritt 4: Letzte Vorbereitungen

Bevor das Hotel offiziell eröffnet wird, sollten alle bisherigen Schritte abgeschlossen sein. Zudem lassen sich nun noch verschiedene Versicherungen abschließen, damit die mühevolle Arbeit der letzten Monate nicht durch kleine Fehler zerstört wird. Dazu gehören zum Beispiel die Betriebshaftpflichtversicherung und Betriebsunterbrechungsversicherung.

Zudem lohnt es sich, den Fokus auf das Team zu legen. Denn besonders zu Beginn sind zuverlässige und belastbare Mitarbeiter entscheidend. Deshalb gilt es, noch einmal die Angestellten zu überprüfen und möglicherweise das Team zu erweitern. Parallel sollten auch die gewählten Marketingkanäle schon bespielt werden, um die Gäste auf die bevorstehende Eröffnung hinzuweisen.

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Schritt 5: Eröffnung des Hotels

Nun ist es soweit! Nach Monaten der Planung und Vorbereitung ist es Zeit, das Hotel zu eröffnen. Damit startet auch die offizielle Umsetzung des Businessplans, der sich natürlich immer wieder an die aktuelle Situation anpassen lässt. Sobald die erste Gäste erscheinen, lohnt es sich immer wieder nach der Meinung und generellen Stimmung zu fragen. Denn nur so wird das Angebot immer wieder an die Kundenbedürfnisse angepasst, was sich dann wiederum positiv auf Online-Bewertungen und die Buchungen insgesamt auswirkt.

Hinweise zur Corona-Pandemie beim Hotel eröffnen

Aufgrund den Auswirkungen der aktuellen Corona-Pandemie gelten für Hotels besondere Vorschriften, die sich je nach Bundesland unterscheiden. In Niedersachsen gilt zum Beispiel eine Belegungsobergrenze von maximal 50 Prozent. Zudem sind bei einem Restaurantbetrieb die gängigen Hygiene- und Schutzmaßnahmen einzuhalten. Da sich diese Regelungen innerhalb kürzester Zeit ändern können, bietet sich ein regelmäßige Überprüfung der Gesetzeslage über die Website des Deutschen Tourismusverbands an.

Fazit

Ein Hotel zu eröffnen, lässt sich nicht mal schnell nebenbei erledigen. Dieses Vorhaben braucht viel Zeit und eine sorgfältige Vorbereitung, damit sich die Gäste wohlfühlen und sich das eigene Konzept langfristig durchsetzen kann. Wer sich davon nicht abschrecken lässt und zudem eine außergewöhnliche Idee besitzt, kann mit der Planung sowie der Umsetzung der fünf Schritte beginnen.

Über den Autor

Autorenprofil: Insa Schoppe

Insa Schoppe

Direkt nach dem Abitur entschied sich Insa für ein „Multimedia Production“-Studium in Kiel, danach folgten praktische Erfahrungen in einer Fernsehproduktionsfirma. Anschließend startete sie ein Volontariat in der Redaktion eines Radiounternehmens und wurde als Redakteurin übernommen. Zu ihren Aufgaben gehörten neben der Recherche und Texterstellung auch tägliche Nachrichten sowie die Verantwortung für mehrere Magazine. Im März 2020 wechselte Insa von der Radio-Redaktion in die Online-Redaktion von Gründer.de und unterstützt seitdem das Team als Junior-Online-Redakteurin.

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