Praktische Details zum Einstieg und wertvolle Tipps zur Umsetzung

Geld verdienen mit Print On Demand: Jetzt ganz einfach starten!

Wenn du ein Nebeneinkommen oder zusätzliches Einkommen generieren möchtest, solltest du dir die Vertriebsmethode Print on Demand einmal genauer anschauen. Denn dieses Geschäftskonzept für dein Online Business lässt sich mit wenig Startkapital umsetzen und gleichzeitig sparst du jede Menge Zeit. In dem folgenden Artikel verrate ich dir, was sich genau hinter dieser Methode verbirgt und worauf du achten solltest. Du erfährst alle Details, von der Definition über die Anbieter, den Einstieg in dein eigenes Online Business, die prägnantesten Vor- und Nachteile sowie wertvolle Tipps zur Umsetzung, um mit Print on Demand Geld zu verdienen.

 

 

Definition von Print on Demand – Was ist das genau?

Print on Demand (POD) lässt sich als Druck auf Abruf übersetzen und setzt eine Zusammenarbeit mit externen Lieferanten voraus. Ziel ist es dabei, sogenannte White-Label-Produkte wie Tragetaschen oder T-Shirts durch eigene Designs individuell zu gestalten und sie dann über deine eigene Marke zu verkaufen. Aber auch Bücher lassen sich über die Services produzieren. Dabei wird erst nach dem Auftrag eines Kunden und der Zahlungsvereinbarung ein bestimmtes Produkt finalisiert, um dann mit Print on Demand Geld verdienen zu können.

Das bedeutet, dass du für das Produkt erst bezahlst, nachdem du es tatsächlich über einen Anbieter verkauft hast. Damit ist es nicht mehr notwendig, selbst White-Label-Produkte in großen Mengen einzukaufen oder Lagerbestände anzulegen. Somit lässt sich einfach mit Print on Demand Geld verdienen. Außerdem werden bei Print on Demand alle Abläufe nach dem Verkauf – vom Druck bis zum Versand – ebenfalls von einem externen Lieferanten abgewickelt.

Darum setzen Händler auf Print on Demand

Print on Demand hat sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Geschäftsmodell im Online-Business entwickelt. Ob Startups wie Mymuesli oder T-Shirt-Anbieter wie Spreadshirt, mit diesem Geschäftskonzept werden Millionen-Umsätze generiert. Die folgenden Gründe sprechen daher für dieses lukrative Online Business und einen Print on Demand-Anbieter:

  • Du kannst mit den Print on Demand-Services ohne hohe Risiken deine Geschäftsidee testen oder eine neue Produktlinie für ein bestehendes Business ausprobieren.
  • Durch Print on Demand lässt sich deine Firma werbewirksam vermarkten. Weil die individualisierten Produkte alltagstauglich sind oder verschenkt werden, dadurch kannst du leichter mit Print on Demand Geld verdienen.
  • Auch Nischenmärkte lassen sich durch einen Anbieter ohne hohen Aufwand erschließen, zum Beispiel Kleidung für Fans von TV-Serien und Filmen.
  • Eine große Auswahl an Print on Demand-Produkten steht zur Verfügung, von T-Shirts über Bücher, bis hin zu Taschen, Uhren, Tassen und vieles mehr.

Anbieter von Print on Demand – Das sind die besten Print on Demand-Anbieter!

Ein guter Anbieter für Print on Demand Services bietet eine umfassende Leistung für einen fairen Preis an. Doch die Entscheidung ist nicht einfach, wenn du mit Print on Demand Geld verdienen möchtest. Denn auf den ersten Blick unterscheiden sich viele Services nur in wenigen Punkten. Deshalb solltest du diese Angebote der Anbieter vergleichen und zunächst deine gewünschten Produkte, die Versandbedingungen sowie die Verkaufspreise ganz genau analysieren.

Die folgenden Print on Demand-Anbieter konnten sich in den letzten Jahren erfolgreich am Markt etablieren:

  1. Printful: Dieser Onlineshop bietet neben Kleidung auch Tassen, Kissen, gerahmte Poster, Strandtücher, Schürzen und mehr an.
  2. Lulu Express: Dieser Anbieter hat sich auf Bücher und eBooks spezialisiert.
  3. Amazon: Auch der Versandriese Amazon bietet Print on Demand an, um mit Print on Demand Geld verdienen zu können. Allerdings nur für Bücher und weitere Schriftstücke.
  4. Gooten: Bei diesem Service lassen sich Standard-Artikel produzieren, aber auch ungewöhnliche Artikel, wie zum Beispiel individualisierte Hundebetten.
  5. Printify: Dieser Print on Demand-Anbieter wirbt mit seinem internationalen Liefernetzwerk und bietet ebenfalls besondere Produkte an, wie beispielsweise Schmuck, Uhren, Schuhe und Wasserflaschen.

Bedenke immer, dass Geld verdienen mit Print on Demand nur klappt, wenn du dein Business ganzheitlich betrachtest. Denn es gibt Anbieter, die zum Beispiel ein Produkt günstig anbieten, dann jedoch mehr als 14 Tage für den Versand einplanen. Daher ist es entscheidend, dass du deinen Fokus festlegst und die Anbieter ganz genau prüfst, um beim Geld verdienen mit Print on Demand gut vorbereitet zu sein.

Dein Einstieg ins Print on Demand Business

Wenn deine Entscheidung für Geld verdienen mit Print on Demand feststeht, folgt als nächster Schritt der Einstieg in dein Online Business. Dafür sind zwei entscheidende Schritte nötig, damit dieser Einstieg gelingt. Denn natürlich wirst du nicht als Designer arbeiten und musst keine Design-Vorlagen erstellen. Doch du brauchst gewisse Grundlagen, um schnellstmöglich mit den Services hohe Umsätze zu generieren und mit Print on Demand Geld verdienen zu können.

Schritt 1: Die technischen Grundlagen kennen und nutzen

Falls du mit einem Designer oder einem Freelancer zusammenarbeitest und diesem erklärst, welche Motive du benötigst, solltest du auch die technischen Vorgaben der Anbieter kennen. Zum Beispiel ist es wichtig zu erwähnen, dass das Design speziell für den Druck benötigt wird. Dadurch sollte die Datei idealerweise 300 digitale Pixel pro Zoll (DPI oder PPI) aufweisen, einen transparenten Hintergrund besitzen und weitere Eigenschaften für den Printbereich berücksichtigen. Zudem ist es wichtig, dass die Größe des Bildes veränderbar ist, um große und kleine Produkte bedrucken zu können. Dieser Prozess lässt sich jedoch auch umgehen, wenn du auf die zahlreichen kostenlosen Designmöglichkeiten der Print on Demand-Anbieter zurückgreifst. Denn dort sind die technischen Vorgaben schon automatisch vorher eingestellt, um schnell mit Print on Demand Geld zu verdienen.

Schritt 2: Das optimale Design finden

Wenn du definitiv auf einen Designer setzen möchtest und nun weißt, welche technischen Infos dieser benötigt, steht im zweiten Schritt nun die Suche nach passenden Designideen an. Dafür eignen sich besonders Online-Plattformen für Freelancer, aber auch Facebook-Gruppen, Künstler bei Instagram oder Nachfragen im Freundes- oder Bekanntenkreis. Wichtig bei der Suche ist, dass du vorher schon ganz genau weißt, welche Zielgruppe du ansprechen möchtest, was genau du von einem Designer erwartest und wie hoch dein Budget ausfällt. Entscheidest du dich hingegen für eine praktische Designvorlage des Anbieters, musst du dich nicht extra auf die Suche begeben, um erfolgreich POD zu betreiben. Denn dafür genügt die Auswahl einer passenden Vorlage beim Anbieter, die sich auch nach Themen sortieren lassen.

4 Tipps für Geld verdienen mit Print on Demand

Wer auf Geld verdienen mit Print on Demand setzt, kann hohe Umsätze generieren. Doch es gibt einige Faktoren, die diesen Vorgang noch beschleunigen. Wenn du meine folgenden vier Tipps beachtest, kannst du noch schneller erfolgreich sein:

Mein 1. Tipp: Sei immer ehrlich zu deinen Kunden

Egal ob Versand, Produktion oder Verpackung – jeder einzelne Schritt sollte für deine Kunden nachvollziehbar sein. Wenn zum Beispiel die Produktion eines T-Shirts zwei Tage dauert, dann nimm diese Info schon in die Produktbeschreibung mit auf. Kommt es zu Verspätungen? Informiere deine Kunden, damit die Versanddauer sowie die exakten Kosten immer klar sind. Nur so kannst du ohne Konflikte mit Print on Demand Geld verdienen.

Mein 2. Tipp: Such dir deine passende Nische

Es gibt schon zahlreiche Händler von Print on Demand-Produkten, die eine treue Kundschaft aufbauen konnten. Deshalb ist es natürlich schwierig, dort einzusteigen oder diese sogar noch zu übertreffen. Doch das ist gar nicht nötig, wenn du dich auf einen Nischenmarkt fokussierst und zum Beispiel Produkte für Katzenbesitzer anbietest.

Mein 3. Tipp: Teste deine eigenen Produkte und Print on Demand-Services

Ob du nun Shirts, Bücher oder Geschirrtücher verkaufst – du solltest die Anbieter testen, indem du ein paar Produkte vorab bestellst. Denn so lassen sich die Druckqualität sowie der Versandservice überprüfen. Zusätzlich kannst du auch online nach Erfahrungsberichten suchen, damit dir die Auswahl eines Anbieters für Print on Demand leichter fällt.

Mein 4. Tipp: Präsentiere deinen Kunden beeindruckende Beispiele

Es fällt vielen Kunden schwer, sich fertige Produkte vorzustellen, wenn online nur ein White-Label-Produkt abgebildet ist. Deshalb macht es Sinn, dass du ein paar Beispiele drucken lässt und diese zum Beispiel im Onlineshop oder auf deinen Social Media Kanälen präsentierst. Besonders effektiv kann es auch sein, komplette Situationen zu inszenieren. Also könnte eine Katze zum Beispiel mit ihrem individualisierten Halsband auf einem Sofa liegen.

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Die Vorteile von Print on Demand – Darum kannst du mit Print on Demand Geld verdienen

Wenn du dich für Geld verdienen mit Print on Demand entscheidest, kannst du also zusammenfassend von den folgenden Vorteilen profitieren:

  • schnelle Produktion von neuen Produktideen, da nur ein Design vorhanden sein muss
  • auch Nischenprodukte lassen sich in kleiner Stückzahl anfertigen
  • keine hohen Kosten für Lagerung und Vorproduktion
  • geringer Aufwand, du bist nur für den Verkauf und den Kundenservice zuständig
  • sicherer Gewinn, da bei Produktion schon die Zahlung eingegangen ist
  • hohe Marge, da die Kunden bei individuellen Artikeln bereit sind mehr zu bezahlen

Die Nachteile von Print on Demand

Trotz der zahlreichen Vorteile, sollten Verkäufer beim Geld verdienen mit Print on Demand auch die folgenden Faktoren berücksichtigen:

  • höhere Kosten für White-Label-Produkte, da im Vergleich zu einem Großeinkauf nur kleine Stückzahlen versendet werden
  • weniger Kontrolle über den Versand, da dieser vom Anbieter übernommen wird

Fazit: Geld verdienen mit Print on Demand bietet Chancen

Wie du durch die zahlreichen Vorteile erkennen kannst, handelt es sich es beim Geld verdienen mit Print on Demand um eine sinnvolle und einfach Vertriebsmethode. Doch nun kommt es auf dich an, denn je schneller du loslegst, desto eher kannst du hohe Umsätze generieren. Lege also deine Ziele konkret fest, such dir deinen passenden Markt und starte noch heute mit deinem eigenen Online Business.

Häufige Fragen (FAQ) zum Geld verdienen mit Print on Demand

Was ist Print on Demand?

Print on Demand (POD) lässt sich als Druck auf Abruf übersetzen und setzt eine Zusammenarbeit mit externen Lieferanten voraus. Ziel ist es dabei, sogenannte White-Label-Produkte wie Tragetaschen oder T-Shirts durch eigene Designs individuell zu gestalten und sie dann über deine eigene Marke zu verkaufen. Aber auch Bücher lassen sich über die Services produzieren.

Warum lohnt sich ein Online Business mit Print on Demand?

Du kannst mit den Print on Demand-Services ohne hohe Risiken deine Geschäftsidee testen oder eine neue Produktlinie für ein bestehendes Business ausprobieren. Durch Print on Demand lässt sich deine Firma zudem werbewirksam vermarkten, weil die individualisierten Produkte alltagstauglich sind oder verschenkt werden.

Wie kann ich mit Print on Demand Geld verdienen?

Egal ob Versand, Produktion oder Verpackung – jeder einzelne Schritt sollte für deine Kunden nachvollziehbar sein. Wenn zum Beispiel die Produktion eines T-Shirts zwei Tage dauert, dann nimm diese Info schon in die Produktbeschreibung mit auf. Außerdem ist es wichtig, sich auf einen Nischenmarkt zu fokussieren. Also zum Beispiel nicht Haustierprodukte im Allgemeinen anzubieten, sondern Produkte für Katzenbesitzer.

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Über den Autor

Autorenprofil: Thomas Klußmann

Thomas Klußmann

Thomas Klußmann durchlief eine klassische kaufmännische Ausbildung als Industriekaufmann und schloss anschließend sein Studium mit dem Abschluss Bachelor of Arts in Business Administration und Vertriebsmanagement ab.
Bereits seit 2002 spezialisierte sich Thomas Klußmann auf Online-Marketing. Er leitete Teams, etablierte eigenständige Projekte und erwarb fundierte Fachkenntnisse bei 7 verschiedenen Unternehmen vor, während und nach seinem Studium.

Vor der Gründung der Gründer.de GmbH verantwortete er einen hohen 6 stelligen Jahresumsatz für ein stark expandierendes Internet-Unternehmen. Im Januar 2011 wurde Thomas Klußmann als „Google Adwords Qualified Individual“ zertifiziert. Zeitgleich erhielt die Gründer.de GmbH den Status „Google Adwords Certified Partner“.

Seit August 2011 ist Thomas Klußmann als Gast-Referent für die Fachhochschule der Wirtschaft in Paderborn und Bielefeld tätig. Weiterhin war er u.a. Referent auf dem Paderborner Wirtschaftsforum, der Conversion und Traffic Konferenz in Düsseldorf sowie der Affilidays Networking Conversion auf Mallorca. Insgesamt nahmen bereits über 40.000 Personen an den Online- und Offline-Events von Thomas Klußmann teil.

Im Jahre 2012 war er Gründungsmitglied der Andes Media GmbH und initiierte die Gründer.de Spendenaktion, welche hilfsbedürftigen Kindern in Paderborn zugute kam. Im Frühjahr 2013 initiierte er die Conversion und Traffic Konferenz in Düsseldorf.

Thomas Klußmann denkt, lebt und handelt nach einem Zitat von Dan Millman: „Frage dich in jeder schwierigen Situation: „Was würde der stärkste, mutigste, liebevollste Teil meiner Persönlichkeit jetzt tun?“ Und dann tue es. Tue es richtig. Und zwar sofort.“

2 Antworten

  1. Liebes Gründer.de-Team,

    wie funktioniert es mit Lizenzen beim POD? Oder wird das im Seminar noch näher erläutert?

    Beste Grüße
    Sven

    1. Hallo Sven,
      ganz genau. Alles was du zum Thema POD wissen musst, inklusive Lizenzen, erfährst du im Webinar „Erfolgreich mit Print on Demand“.

      Viele Grüße

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