Passives Einkommen ist eine gute Möglichkeit, zusätzliches Einkommen zu generierenQuelle: Pixabay - nattanan23

Passives Einkommen aufbauen bietet eine gute Möglichkeit, sich zusätzliches Geld zu verdienen. Das erfordert aber Geduld.

Geld verdienen ohne hart dafür arbeiten zu müssen – wer möchte das nicht? Die meisten Menschen träumen davon, schnell reich zu werden und finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen. Doch den Wenigsten gelingt dieser Schritt tatsächlich. Wer glaubt, sich durch das Aufbauen von passivem Einkommen in kürzester Zeit ohne jegliche Anstrengung großen Reichtum zu verdienen, der wird enttäuscht werden. Denn ohne auch nur einen Finger zu rühren, lässt sich einfach kein Geld verdienen. Wer jedoch Geduld mitbringt und irgendwann finanziell unabhängig sein will, für den sind passive Einkommensquellen genau das richtige. Mit diesen kann man sich ideal finanziell für die Zukunft absichern.

Vor allem für Gründer und Selbstständige, die sich neben ihrem Hauptberuf ein Zusatzeinkommen aufbauen möchten, kann passives Einkommen eine gute Einnahmequelle darstellen. Denn auch mit wenigen Stunden pro Woche lässt sich bereits ein ordentlicher Nebenverdienst verzeichnen.

Jetzt zum Webinar „Erfolgreich ohne eigenes Produkt“ anmelden


Finanzielle Freiheit ist ein Zustand, den nur die Wenigsten erreichen. Deswegen stellen wir dir 25 Möglichkeiten vor, wie du ein passives Einkommen generieren kannst, inklusive unserer Top 10 Tipps. Doch zunächst möchten wir klären, was passives Einkommen überhaupt ist.

Was ist passives Einkommen?

Passives Einkommen wird häufig als Geld definiert, das du auch im Schlaf oder im Urlaub schnell verdienen kannst ohne aktiv arbeiten zu müssen. Das ist auch nicht vollkommen abwegig. Oft wird aber vergessen zu erwähnen, dass du vorher sehr viel Zeit und Arbeit investieren musst. Erst dann hast du die Möglichkeit, passives Einkommen aufbauen zu können und davon zu profitieren.

Im Gegensatz zur Ausübung eines konventionellen Berufs, besteht bei der Generierung passiven Einkommens kein klares Verhältnis zwischen Zeitaufwand und Ertrag. Der große Vorteil dabei ist, dass du mit geringem Aufwand ein Vielfaches des Gewinns erzielen kannst. Auch wenn du am Anfang viel Zeit und Engagement investieren musst und vermutlich wenig Geld dafür bekommen wirst, so wird sich das zu einem späteren Zeitpunkt auszahlen. Dann kann selbst Geld auf dein Konto fließen, wenn du die Tätigkeit gar nicht mehr ausübst.

Der Begriff passives Einkommen lässt sich in zwei Kategorien unterteilen: Das Portfolio-Einkommen und das äußere passive Einkommen. Beim Portfolio-Einkommen wird zunächst eine gewisse Geldsumme investiert. Ein Beispiel hierfür wär das Investieren in Aktien. Das bedeutet jedoch, dass du ein gewisses Startkapital brauchst. Im Gegensatz dazu steht bei der zweiten Variante nicht das Investment im Vordergrund, sondern der zu vollbringende Arbeitsaufwand. Als Beispiel kann das Schreiben eines E-Books angeführt werden.

Wir wissen nie welches Schicksal uns im Leben ereilt und ob wir unseren Job bis zur Rente ausüben können. Deswegen ist es ein sinnvolles Ziel, sich frühzeitig eine passive Einkommensquelle zu suchen. Auf diese Weise kann sich jeder finanziell absichern und passives Einkommen aufbauen.

Vorgehensweise um passive Einkommensquellen zu erschließen

Um die richtigen passiven Einkommensquellen zu finden, solltest du folgende Vorgehensweise anwenden.

  1. Recherchiere zunächst verschiedene Möglichkeiten um passiv Geld zu verdienen. Suche nach Wegen und Ideen, die auch wirklich zu deinem Lebensstil passen.
  2. Grenze deine passiven Nebenverdienstmöglichkeiten auf drei bis fünf Optionen ein.
  3. Finde heraus, welche passiven Einkommensquellen für dich gut umzusetzen sind und gut funktionieren.
  4. Lege eine Excel-Tabelle an, in der du jede Woche festhältst, wie es um deine Ausgaben und Einnahmen steht. So hast du einen Überblick darüber, ob sich deine Möglichkeiten rentieren und ob du einen Einnahmeszuwachs feststellen kannst.
  5. Führe ein Notizbuch, in dem du dir aufschreiben kannst, welche Wege zum Geld verdienen du bereits ausprobiert hast und welche du aussortieren kannst.

DAB Banner

25 Möglichkeiten, um passives Einkommen aufbauen zu können

1. Ein Buch schreiben

Bücher sind einer der klassischsten Wege, um sich ein passives Einkommen aufzubauen. Diese sind im Vorfeld mit viel Arbeit und Einsatz von Kreativität verbunden. Sind sie dann aber fertig, können sie sich noch Jahre später weiterverkaufen und dir einen kontinuierliches Geldfluss bescheren.

Der Weg zum eigenen Buch – So gelingt die Veröffentlichung

2. Workbooks

Workbooks sind Arbeitshefte, die als digitale und Print-Variante verkauft werden können. Sie sind mit Aufgaben gefüllt, die vom Käufer gelöst werden können. Beispielsweise lässt sich mit ihnen eine neue Sprache lernen. Wie Bücher auch, erfordern Workbooks im Vorfeld viel Aufwand, können dann aber, je nach Thema, an eine große Zielgruppe verkauft werden.

3. Stockfotos verkaufen

Wenn du gerne fotografierst und Bilder bearbeitest, kann der Verkauf von Stockfotos die ideale Verdienstmöglichkeit sein. Es gibt mittlerweile viele Plattformen, auf denen Bilder zum Kauf und Verkauf angeboten werden. Hier kannst du deine Bilder hochladen und bekommst pro verkauftem Bild eine Gewinnbeteiligung. Das gleiche gilt auch für Stockgrafiken.

4. Zinsen und Dividenden

Auch wenn die Zinsen und Dividenden schon ewig im Keller sind, gibt es einige Möglichkeiten, wie du trotzdem mit ihnen Geld verdienen kannst. Ein Beispiel ist, das Geld auf ein Festgeldkonto zu legen, da es dort höhere Zinsen gibt. Auch mit Handel von Wertpapieren, wie Aktien, Fonds und ETFs kann sich ein passives Einkommen aufbauen lassen. Hier sollte man sich aber intensiv in das Thema einarbeiten.

5. Nischenseiten

Wenn du dich mit einem Thema auskennst, was nicht unbedingt besonders populär ist, kannst du zu diesem eine Webseite erstellen. Das kann beispielsweise ein Blog sein, auf dem du über dieses Thema schreibst. Passives Einkommen verdienst du dann mit Werbung, Affiliate-Links oder Kooperationen.

Mit Online Werbung Geld verdienen: Den eigenen Blog, die eigene Website monetarisieren

6. Audiodateien

Audiodateien können beispielsweise dein Buch als Hörbuch-Version, Musikaufnahmen deiner Hobby-Band oder spezielle Sound-Effekte sein. Alle diese Dateien lassen sich gut weiterverkaufen und sich damit ein passives Einkommen generieren. Auch mit Podcasts ist das möglich, wenn du mit anderen Unternehmen zusammenarbeitest und in deinen Podcast-Folgen Werbung für deren Produkte machst.

7. Wohnung untervermieten

Wenn du über eine längere Zeit verreist oder ein Zimmer frei hast, kannst du auch mit deiner Wohnung Geld verdienen. Das geht besonders gut, wenn du in einer Stadt wohnst, in der regelmäßig große Messen veranstaltet werden. Zu dieser Zeit sind oft alle Hotels ausgebucht und viele Menschen suchen nach Übernachtungsmöglichkeiten. Plattformen wie AirBnB machen es möglich, dass du deine Wohnung zu Untervermietung zur Verfügung stellst. Dies musst du aber unbedingt mit deinem Vermieter abklären.

8. Immobilien

Nur der Besitz von Immobilien lässt dich noch kein passives Einkommen generieren. Interessant werden Immobilien als Einnahmequelle erst dann, wenn du sie nicht selbst nutzt, sondern an andere weiter vermietest. Regelmäßige Mieteinnahmen generieren dir einen relativen hohen Einkommensstrom. Hier sind Renditen um die fünf Prozent möglich. Dies setzt natürlich voraus, dass du es dir leisten kannst, in Immobilien zu investieren.

Berufsbild Makler: Erfolgreich selbstständig mit Immobilien

9. Den Blog bzw. die Webseite monetarisieren

Hast du eine eigene Webseite oder einen Blog, solltest du dir nicht die Möglichkeit entgehen lassen, mit diesem passives Einkommen ausbauen zu können. Beispielsweise kannst du Werbebanner platzieren oder mit anderen Unternehmen zusammenarbeiten und deren Produkte bewerben. Am besten funktioniert das natürlich mit Produkten, die zu deiner Webseite passen.

10. Private Kredite

Online gibt es zahlreiche Plattformen, auf denen Nutzer von Privatpersonen Kredite bekommen können. Hast du also bereits ein gutes Kapital zur Verfügung, können solche Plattformen durchaus interessant für die als Geldgeber sein. Denn hier kannst du sehr attraktive Zinsen ausgezahlt bekommen, die sich auf Dauer durchaus rentieren.

11. Apps und Software entwickeln

Dieser Tipp ist zugegebenermaßen etwas spezieller. Er setzt voraus, dass du dich mit Programmieren und Entwickeln von Apps und Software auskennst. Entweder weil du beruflich oder privat damit in Kontakt kommst. Wenn du dann eine Idee hast, die den Nutzern einen Mehrwert bietet und diese in Form eines Programms umsetzt, lässt sich damit gutes Geld verdienen und passives Einkommen aufbauen.

12. Auto vermieten

Nicht nur deine Wohnung kannst du an andere vermieten. Auch dein Auto kannst du anderen zur Verfügung stellen, wenn du es nicht häufig brauchst. Anbieter wie getaround machen es möglich. Du meldest dich einfach auf der Plattform an und stellst ein, wie viel es den Nutzer pro Stunde kosten soll, wenn er dein Auto nutzt.

13. Crowdinvesting & Crowdlending

Crowdinvesting und Crowdlending sind ebenfalls Möglichkeiten ein passives Einkommen zu generieren, die jedoch mit einem gewissen Risiko verbunden sind. Beim Crowdinvesting wirst du für einen gewissen Zeitraum Teilhaber eines Unternehmens, in das du ein gewisses Kapital investierst. Am Ende oder während des Zeitraumes kriegst du dann Zinsen ausgezahlt. Crowdlending hingegen bedeutet, dass Unternehmer oder Privatpersonen von einer Masse von Menschen viele kleinere Geldbeträge einsammeln. Diese werden nach Ablauf einer gewissen Frist zurückgezahlt.

14. Affiliate/ Provisionen

Wenn du einen eigenen Blog oder eine eigene Webseite hast, kann sich Affiliate-Marketing sehr für dich lohnen. Das Prinzip ist einfach erklärt: Du empfiehlst deinen Lesern ein bestimmtes Produkt und verlinkst dieses zur Herstellerseite. Ein Beispiel, um mit Affiliate-Markteing passives Einkommen aufbauen zu können, ist der Online-Händler Amazon. Für jeden Kauf des Produktes, der über deinen Link erworben wurde, bekommst du eine Provision ausgezahlt.

15. Digitale Infoprodukte, wie E-Books

Digitale Infoprodukte, wie E-Books, haben den Vorteil gegenüber Print-Produkten, dass sie keine Lagerkosten in Anspruch nehmen. Das spart dir wiederum eine Menge Geld. Zudem können sie sich beliebig oft reproduzieren lassen, ohne das weitere Kosten anfallen. Für das Publizieren von E-Books brauchst du nicht mal zwingend einen Verlag, da dir Plattformen wie Amazon die Möglichkeit bieten, das Buch im Eigenverlag zu veröffentlichen.

16. Youtube-Videos

Es gibt kaum ein Thema, zu welchem nicht schon mal ein Video auf Youtube gedreht wurde. Und das zurecht, denn mit Youtube lässt sich auch sehr gut passives Einkommen aufbauen. Wenn du beispielsweise handwerklich begabt bist oder eine andere Fähigkeit hast, mit denen du anderen helfen möchtest, kannst du darüber ein Video drehen und hochladen. Geld verdienst du dann, wenn du vor dem Video Werbung laufen lässt oder während des Videos einen Werbebanner einblendest.

17. Dropshipping

Mit dem Dropshipping-Prinzip lässt sich sehr gut als Händler passiv Geld verdienen. Es wird ein Onlineshop eröffnet, auf dem Produkte anderer Händler verkauft werden. Durch automatisierte Verkaufsprozesse läuft der Shop auf lange Sicht selbstständig. Normalerweise werden Produkte vom Großhändler zum Händler geschickt. Dieser Schritt entfällt und der Versand wird vom Hersteller persönlich übernommen.

18. Amazon FBA

Amazon FBA (Fulfillment by Amazon) bietet jedem die Möglichkeit, seine eigenen Produkte bei Amazon zu verkaufen. Wenn du also etwas herstellst, sei es nun T-Shirts, Poster oder Schlüsselanhänger, kannst du es so effizient weiterverkaufen. Amazon übernimmt dabei die gesamte Logistik, sodass dir viel Arbeit abgenommen wird.

19. Rückzahlungen von Kreditkarten

Manche Kreditkartenanbieter bieten einen Rückzahlungsbonus im Bereich von 1-5 Prozent an. Dies ist eine sehr einfache Methode, etwas Geld anzusparen, da du ja sowieso einkaufen gehst. Somit kannst du dir ein passives Einkommen aufbauen, indem du einfach weniger für die gekaufte Ware zahlst.

20. Einen Blog kaufen

Du musst nicht immer selbst einen Blog erstellen. Es kann sich in einigen Fällen viel mehr lohnen, einen Blog mit sehr gutem Traffic zu kaufen. Dieser generiert dir dann, durch die dort ausgespielten Werbeanzeigen und -banner, ein passives Einkommen. Als grobe Regel lässt sich sagen, dass sich Blogs für das 24-fache ihres monatlichen Ertrags verkaufen lassen. So kannst du auch einen Blog kaufen, den Traffic aufbessern und ihn für einen höheren Betrag wieder verkaufen.

21. Investition in REITs

Immobilien zu kaufen und weiterzuvermieten ist eine Möglichkeit um ein Einkommen zu generieren. Du kannst Immobilien aber auch auf eine noch passivere Weise für dich nutzen. Mithilfe von REITs (Real Estate Investment Trusts), also Investmentfonds für Immobilien, kannst du höhere Dividenden als beispielsweise mit Aktien erzielen. Deine Fonds werden von Fachleuten verwaltet und du kannst sie jederzeit wieder verkaufen.

22. Garagen vermieten

Neben Wohnungen und Häusern lassen sich auch Garagen kaufen und vermieten. Besonders in Großstädten wie Köln, Hamburg, Berlin und München sind die Parkplätze sehr knapp und der Stress der Menschen hoch, wenn sie ewig nach Parkplätzen suchen. In solchen Großstädten bietet es sich an, Garagen und Stellplätze für Autos zu kaufen und zu vermieten.

23. Influencer werden

Influencer zu werden klingt vielleicht kompliziert, ist es im Grunde aber nicht. Tatsächlich kann aber jeder Influencer werden, wenn er zu einem bestimmten Thema sein Wissen und seine Ideen mit anderen Menschen teilt. Wenn du dich mit einem Thema sehr gut auskennst, kannst du mithilfe eines Blogs, Instagram-, Youtube- oder Facebook-Kanals dein Wissen an andere weitergeben. Sobald du viele Menschen mit deinem Content erreichst, kommen in der Regel Unternehmen auf dich zu, die mit dir kooperieren wollen und durch die du zu deinem Einkommen kommst. Auch Affiliate-Marketing kannst du als Influencer sehr gut für dich nutzen.

Influencer-Marketing erklärt: Diese Spielregeln solltest du beachten

24. Werbung auf deinem Auto

Auch dein Auto kann als Werbefläche dienen und dir so ein zusätzlichen Einkommen generieren. Auf Plattformen wie carexy kannst du ein Bild von deinen Auto einstellen und den Preis festlegen, wie viel du für die Werbung haben möchtest. Interessenten kontaktieren dich dann über die Plattform und schon wird dein Auto zum Werbeobjekt.

25. Network-Marketing

Beim Network-Marketing handelt es sich um eine Form des Direktvertriebs. Dabei werden Produkte direkt an den Konsumenten vertrieben. Als Vertriebler versucht du, andere Vertriebler zu finden, die diese Produkte ebenfalls verkaufen. Dadurch entsteht ein Netzwerk von Partnern, von dessen Verkäufen du selbst profitieren kannst.

Unsere 10 Ratgeber für passives Einkommen

Sobald du einen passiven Einkommensstrom zum Fließen gebracht hast, bedarf es vergleichsweise wenig Arbeit damit er nicht versiegt. Einige Residualeinkommenswege lassen sich nur durch ein gewisses Startkapital beschreiten. Andere kommen ohne finanzielle Investition aus.

Unsere 10 Favoriten, wie du dir ein passives Einkommen aufbauen kannst, haben wir dir im Folgenden nochmal ganz ausführlich erklärt.

1. Zinsen und Dividenden

Eine klassische Quelle für passives Einkommen sind regelmäßige Einnahmen durch Zinsen und Dividenden. Voraussetzung hierfür ist jedoch ein Startkapital, das du investieren kannst.

Beim Vorschlag Zinsen als passive Einkommensquelle anzusehen, wirst du dir nun wahrscheinlich denken: Wie soll ich damit viel Geld verdienen können? Die Zinsen sind doch schon seit einer gefühlten Ewigkeit im Keller und scheinen immer weiter zu sinken. Das ist richtig. Auslöser dafür war und ist noch immer die Finanzkrise und die Anpassung der Geldpolitik der EZB, die versucht durch Senkung der Zinsen die schwächelnde Wirtschaft wieder in Gang zu bringen.

Fakt ist jedoch, dass es auch andere Zeiten gab. Noch vor ein paar Jahren waren die Zinssätze deutlich höher. Und wer sagt dass das in ferner Zukunft nicht wieder so sein kann? Um höhere Zinsen zu bekommen, solltest du dein Geld auf einem Festgeldkonto anlegen. Hier wird die Laufzeit und dein Zinssatz vorher festgelegt.

In Aktien investieren: Die besten Tipps für Anfänger

Die Investition in Wertpapiere ist eine weitere Möglichkeit passiv Geld zu verdienen. Das kann in Form von Direkt-Investitionen (beispielsweise Aktie) oder in Form von Fonds bzw. ETFs geschehen.

Beim Investment in einzelne Wertpapiere stellt die Wahrscheinlichkeit eines Totalverlustes ein erhöhtes Risiko dar. Zwar gibt es Aktienunternehmen, die ihre Dividendenausschüttungen über einen längeren Zeitraum steigern konnten (Dividenden-Aristokraten), das Verlustrisiko für das eigene Vermögen bleibt jedoch weiterhin bestehen, auch wenn es als gering einzustufen ist.

Dividenden-Aristokraten, die die besten Renditen auszahlen, sind beispielsweise Münchener Rück, Allianz, Total oder H&M. Diese Unternehmen zeichnen sich durch hohe Dividendenausschüttungen und Kontinuität aus und eignen sich vor allem für vorsichtige Geldanleger.

Ein Nachteil beim Investment in Aktien ist jedoch, dass Dividendenausschüttungen häufig nur einmal jährlich stattfinden und die Zahlungen somit oft weit auseinanderliegen.

2. Crowdinvesting & Crowdlending

Geld vermehrt sich, wenn es angelegt oder verliehen und einschließlich in Form von Zinsen wieder zurückgezahlt wird. Daran ändert sich auch in der digitalen Ära prinzipiell nichts. Jedoch gibt es nun auch online die Möglichkeit, anderen dein Geld zur Verfügung zu stellen und dabei Gewinn zu machen. Das ist natürlich auch bei seriösen Anbietern entsprechend riskant. Im Gegenzug kannst du hier noch mit hohen Zinsen rechnen, während der Nullzins Anlegern offline zu schaffen macht.

Während es für die Investition in Bitcoin definitiv zu spät ist, hast du online andere Optionen dein Geld zu vermehren: Crowdinvesting, Crowdlending und Peer-2-Peer-Lending – wobei es Überschneidungen zwischen diesen Anlagemethoden gibt.

Beim Crowdinvesting wirst du für einen im Vorfeld festgelegten Zeitraum stiller Teilhaber eines Unternehmens. Dafür bekommst du je nach Investoren-Vertrag in regelmäßigen Abständen oder sogar erst am Ende deines Investments Zinsen. Oder aber du wist unmittelbar am Erfolg des Unternehmens beteiligt, etwa über eine entsprechend große Exit-Zahlung. Für Investoren besteht hier immer das Risiko eines Totalverlustes, weswegen empfohlen wird von den meist kleinen Mindestanlagesummen zu profitieren und den zu investierenden Betrag auf mehrere vielversprechende Unternehmen zu splitten. Das ist, da Crowdinvesting über einschlägige Plattformen wie Companisto, Seedmatch oder Conda erfolgt, denkbar einfach.

Crowdlending indessen bedeutet, dass Unternehmer oder Privatpersonen vom Schwarm viele kleinere Geldbeträge einsammeln. Diese werden nach Ablauf einer gewissen Frist zurückgezahlt und es fallen hohe Zinsen an. Das Risiko steht auch hier in Relation zum zu erwartenden Profit. Peer-2-Peer-Lending bezeichnet dieselbe Praxis, nur dass es nicht zwingend viele Personen sein müssen, die einen Kredit gewähren, sondern im Zweifel nur ein einziger Kreditgeber. Große Crowdlending-Portale in Deutschland sind auxmoney und lendico.

3. Immobilien als Renditeobjekt

Mit dem Besitz von Immobilien allein lässt sich noch kein Geld machen. Die meisten Menschen hegen den Traum, irgendwann mal ein eigenes Heim zu besitzen. Dafür nehmen sie oft hohe Kredite auf sich. Über Jahre hinweg müssen sie dann die Tilgung und die Zinsen an die Bank bezahlen. Des Weiteren fallen für die Immobilie Nebenkosten (wie die Grundsteuer, Versicherungen wie Strom und Wasser sowie Müll- und Abwasserentsorgung) an. Außerdem müssen Hausbesitzer ab und an mit Reparaturkosten rechnen.

Immobilien werden erst dann für passives Einkommen interessant, wenn sie als Renditeobjekt und nicht für die Eigennutzung eingesetzt werden. Bei Immobilien zur Weitervermietung kann durch Mietzahlungen ein regelmäßiger Geldstrom generiert werden. Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) wird mit vermietetem Wohnraum eine Rendite von durchschnittlich 2 bis 3 Prozent erwirtschaftet, was im Vergleich zu anderen Geldanlagemöglichkeiten nicht als besonders hoch einzustufen ist. Die Studie ergab, dass die Rendite bei 25% der Immobilienanlagen 0% beträgt. Negativ ist die Rendite bei 8,5%. Bei insgesamt 7 Millionen Immobilienvermietern verdienen also etwa 2,3 Millionen Menschen gar kein Geld mit der Vermietung. Auf der anderen Seite erwirtschaften jedoch rund 18% der Eigentümer mit ihren vermieteten Immobilien eine ordentliche Rendite mit 5% und mehr.

4. Den Blog bzw. die Webseite mit Werbung monetarisieren

Blog- und Webseitenbetreibern stehen viele Möglichkeiten offen im Internet Geld zu verdienen. Voraussetzung hierfür ist jedoch, für genug Traffic auf der eigenen Webseite zu sorgen. Der Besucherstrom bestimmt letztendlich darüber, wie viel Geld mit der Vermietung von Werbeplätzen oder mit Affilate-Links verdient werden kann. Je größer der Besucherstrom einer Webseite, desto mehr Menschen sehen auch die Werbeanzeigen und desto interessanter ist die Webseite oder der Blog für potenzielle Werbekunden. Um einen möglichst hohen Besucherstrom zu generieren, solltest du umfangreiche Inhalte und Know-How zu einem Nischenthema zur Verfügung stellen.

Wenn du eine eigene Website oder einen eigenen Blog betreibst, kannst du dort selbst Werbung verkaufen. Vor allem für Blogs mit hohem Traffic bietet der Verkauf von Werbeflächen z.B. Banner-Werbung eine lukrative Einnahmemöglichkeit.

Auch mit „Pay per Click“- Werbung, wie beispielsweise Google AdSense, lassen sich beträchtliche Einnahmen erzielen. Google AdSense ist aufgrund seiner Einsteigerfreundlichkeit bei den Meisten die erste Anlaufstelle, wenn es darum geht, mit Werbung ein passives Einkommen aufbauen zu können. Google analysiert deine Webseite und zeigt dann darauf abgestimmte Werbung an. Du verdienst immer dann Geld, wenn jemand auf die Google AdSense Anzeige klickt. Vergütungen pro Klick variieren je nach Themenbereich und können zwischen ein paar Cent und mehreren Euro liegen.

Da Google Linkvermietungen nicht befürwortet und sie eher negativ bewertet, sollten sie eher dezent und vorsichtig eingesetzt werden. Richtig durchgeführt, können aber sogar kleinere Webseiten von dieser passiven Einnahmemöglichkeit extrem profitieren. SeedingUp ist beispielsweise ein Anbieter, der bei der Suche nach Linkvermietungs-Kunden hilft.

FBA Banner

5. Dropshipping

In Verbindung mit Automatisierung ist das auch als „Streckengeschäft“ bekannte Dropshipping eine exzellente Methode, um passiv als Online-Händler ein Einkommen zu generieren.

Der Clou liegt bei dieser Geschäftsform in der Logistik: Während Waren in der Regel vom Großhändler zum Händler verschickt werden, von wo aus sie dann ihren Weg zum Kunden finden, wird beim Dropshipping (deutsch auch: Direkthandel) auf diesen Zwischenschritt verzichtet. Als Händler bist du zwar weiterhin das Bindeglied zwischen Großhandel und Endverbraucher, aber die Ware nimmt den direkten Weg zu deinen Kunden.

Statt dein Geld und deine Zeit in den eigentlichen Versandablauf zu stecken, kannst du dich darauf konzentrieren, einen gut aufgemachten Online-Shop mit einem ausgefeilten Sales-Funnel einzurichten.

Die Kunst beim Dropshipping ist es, den richtigen Großhändler zu finden. Das erfordert etwas Recherchearbeit, denn es liegt in der Natur des Großhandels nicht mit einem gut gerankten,  Auftritt glänzen zu müssen – das wird schließlich den Einzelhändlern überlassen. Bei deiner Suche musst du daher erstens darauf achten, dass der potentielle Dropshipping-Partner genug Informationen zur Verfügung stellt und zweitens darauf, dass er zuverlässig ist.

Ersteres ist wichtig, um sicherzustellen, dass die Ware, die du selbst wahrscheinlich nicht persönlich in den Händen halten wirst, von mindestens zufriedenstellender Qualität ist. Zweiteres stellt sicher, dass diese Ware ohne Komplikationen bei deinen Kunden ankommt. Immerhin haftest du hier mit deinem Namen als Versandhändler, während dein Großhändler sich um die Abwicklung kümmert.

Mit Automatisierungstools, die die Handarbeit beim Aufnehmen und Weiterleiten von Bestellungen überflüssig machen, kannst du mit einem Online-Shop so ein Business aufbauen, das dir am Ende erlaubt, passiv Geld zu verdienen. Tatsächlich begann Thomas Klußmann, der Kopf hinter Gründer.de, seine Karriere als digitaler Entrepreneur mit Dropshipping.

Mehr als Klicken und Kaufen

6. Digitale Infoprodukte: E-Books und Webinare

Der Online-Verkauf von Infoprodukten ist eine weitere Möglichkeit, dir ein Passiveinkommen aufzubauen. Wie beim Dropshipping hast du den Vorteil, dass du als Händler Lagerkosten sparst, denn Platz nehmen E-Books und Videos nur auf dem jeweiligen Speichermedium ein.

Du verkaufst in diesem Fall Wissen als Ware und lieferst einer bestimmten Zielgruppe Mehrwert, indem du sie an gebündelten Know-How teilhaben lässt.

Das brauchst Du, um mit digtalen Infoprodukten Geld zu verdienen

E-Books: Günstig und beliebig reproduzierbar

Diese Form des Passiveinkommens war in vor-digitalen Zeiten ausschließlich Autoren vorbehalten. In der Offline-Welt können diese bis heute von den Einnahmen aus ihren Büchern nur sehr selten leben. Online hast du als Urheber von E-Books viel mehr Optionen, weil du nicht den Umweg über einen Verlag gehen musst und nicht zwingend Geld für einen Lektor oder Designer für dein Cover ausgeben musst.

Das führt natürlich dazu, dass die Qualität von E-Books oft weit hinter der von Printmedien liegt, aber so lange das Produkt Mehrwert bietet und ein gewisses Maß an Nutzerfreundlichkeit an den Tag legt, ist es gut genug. Da sich ein gutes Produkt nicht von allein vermarktet, ist gutes Online-Marketing ein Muss, wenn du über E-Books einen attraktiven Zusatzverdienst erzielen willst. Hier hast du erneut den Vorteil, dass du den Verkaufsprozess automatisieren kannst. Da immer mehr Menschen E-Book-Reader besitzen, wächst der Markt auch für E-Books zu Spezial- und Fachthemen.

Darüber hinaus sind kostenlose E-Books das perfekte Goodie, um Besucher auf deiner Webseite dazu zu animieren, ihre E-Mail-Adresse zu hinterlassen. In diesem Fall wird das gratis E-Book zum Werbegeschenk, das – durchaus auch automatisiert – Leads für dich generiert.

Passives Einkommen mit Webinaren

Auch Webinare, also Online-Seminare, sind ein gutes Medium für Infoprodukte. Da du hier selbst vor die Kamera treten kannst, sind sie eine hervorragende Möglichkeit für Personal Branding. Gleichzeitig erlauben dir Webinare, live viel mehr Menschen zu erreichen, als es bei Offline-Seminaren der Fall wäre. Wenn du mit Aufnahmen arbeitest, kannst du diese timen und ebenfalls zum Teil eines automatisierten Sales-Funnels werden lassen.

Für das Erstellen und Vermarkten von digitalen Infoprodukten gilt grundsätzlich, dass sie in der Erstellung recht zeitaufwändig sind, aber später theoretisch von selbst laufen.

Wenn du einfach kein Sachbuchautor sein, aber dennoch mit digitalen Infoprodukten Geld verdienen willst, gibt es noch die Möglichkeit als Affiliate eines oder mehrerer Infoprodukthersteller aufzutreten.

Der Handel mit den Rechten an E-Books läuft auch in zweiter oder dritter Hand durch sog. Reseller durchaus passabel. PLR lautet hier das Stichwort. Die Abkürzung steht für „Private Label“ und bezeichnet den Verkauf von E-Books und anderen Medienerzeugnissen, bei denen der Autor das Recht auf Weiterverbreitung abgetreten hat. Rentabel ist dies für ihn, weil er sich den Marketingaufwand bis zu einem gewissen Punkt spart und mit einem Produkt, das unendlich oft vervielfältigt werden kann, dennoch weiterverdient.

7. Kreative Wege zum passiven Einkommen, wie Selbstgemachtes, Fotos, etc.

Schreibst du? Zeichnest du? Fotografierst du? Bist du virtuoser Pixelschubser? Drehst du Filme? Weißt du, wie man Druckvorlagen für den 3D-Drucker entwirft? Kreative Arbeit ist hartes Brot, kann aber ebenfalls genutzt werden, um damit ein passives Einkommen aufbauen zu können. Der YouTube-Hit, mit dem sich Werbeeinnahmen generieren lassen, ist ein klassisches Beispiel für passives Einkommen durch kreative Arbeit im Internet.

Auch ein unterhaltsamer Roman lässt sich als E-Book verkaufen. Während es diverse Plattformen gibt, auf denen du, je nachdem, in welchem Medium du punktest, etwa T-Shirt-Motive, Schmuck aus dem 3D-Drucker oder Stockphotos verkaufen lassen kannst. Auf diese Art können gerade chronisch klamme Kreative einen erfreulichen Zusatzverdienst erwirtschaften und fähige Laien Geld mit ihrem Hobby machen.

Selbstgemachtes verkaufen: So verdienst du Geld mit deinem Hobby

8. Network-Marketing

Beim Network-Marketing, auch Multilevel-Marketing genannt, geht es darum, sich ein großes Netzwerk aus Vertrieblern auszubauen und von deren Verkäufen zu profitieren. Bekannte Unternehmen wie Tupperware oder Vorwerk arbeiten seit vielen Jahren erfolgreich mit dieser Vertriebsstrategie.

Nutzt du das Network-Marketing für dich, so agierst du als selbstständiger Vertriebler, indem du Produkte eines Unternehmens verkaufst. Als Vertriebler bist du angehalten, unter deinen Kunden weitere Vertriebler zu suchen, die ebenfalls das Produkt an andere Kunden weiterverkaufen. Dadurch entsteht ein großes Netzwerk. Mit diesem Netzwerk kannst du passiv Geld verdienen, da du an den Verkäufen deiner angeworbenen Vertriebler mitverdienst.

Schnell kann es bei so einem Netzwerk zu einem Schneeballsystem kommen, welches in Deutschland nicht erlaubt ist. Viele Firmen grenzen daher ein, an wie vielen Verkäufern du mitverdienen darfst. Wenn du also mit Network-Marketing starten willst, achte darauf, dass bei dem Unternehmen keine hohen Anfangsinvestitionen, Schulungsgebühren oder Lizenzgebühren verlangt werden. Außerdem solltest du keine Mindestmengen abnehmen müssen – hier besteht schnell die Gefahr Verluste zu machen. Auch von unrealistischen Versprechungen solltest du Abstand nehmen. Network-Marketing stellt ein passives Nebeneinkommen dar. Wenn ein Unternehmen dir immense Summen verspricht, solltest du hier lieber zweimal hinschauen oder dieses ganz meiden. Richtig eingesetzt funktioniert Network-Marketing ähnlich wie Affiliate-Marketing, da du ohne eigene Verkäufe Geld verdienen kannst.

9. Amazon FBA

Wenn du eigene Produkte hast, die du an Kunden verkaufen willst, kann sich der Amazon FBA-Service für dich lohnen. Besonders wenn es um passives Einkommen geht, bei dem du selbst nicht zu viel Zeit investieren möchtest.
Bei Amazon FBA (Fulfillment by Amazon) übernimmt Amazon die gesamte Logistik für dich. Wenn du also deine Produkte bei Amazon listest, kannst du als Option „Versand durch Amazon“ auswählen. Im Anschluss verschickst du deine Produkte an ein Amazon Logistikzentrum, in denen sie gelagert werden. Bestellt ein Kunde dein Produkt, kümmert sich Amazon um den Versand – du musst dich diesbezüglich also um nichts kümmern. Auch wenn ein Kunde das Produkt wieder zurückschickt, übernimmt Amazon die Retoure für dich.

Deine Arbeit beschränkt sich somit um das Herstellen deiner Produkte. Sind genug Produkte auf Vorrat, bekommst du ein passives Einkommen und musst dich um kaum etwas kümmern.

Amazon FBA – So übernimmt Amazon deine Logistik

10. Affiliate-Marketing

Affiliate-Marketing kommt ursprünglich aus den USA und ist hierzulande auch unter dem Namen Partnerprogramm bekannt. Beim Affiliate-Marketing hilfst du dabei, Produkte anderer Unternehmen an Kunden zu verkaufen und erhältst dafür eine Provision. Es ähnelt also ein wenig dem Network-Marketing, nur dass sich daraus keine Kette an Verkäufern entwickelt.

Hast du einen eigenen Blog oder eine eigene Webseite, bietet sich Affiliate-Marketing ideal für dich an. Wenn du beispielsweise einen Rezepte-Blog hast und eines deiner Rezepte postet, kannst du deinen Lesern zum Beispiel einen bestimmten Topf empfehlen, der sich gut für das Gericht eignet. Diesen Topf kannst du dann verlinken, sodass der Leser direkt auf die Internetseite des Herstellers kommt oder auf eine andere Plattform wie Amazon, über die der Händler sein Produkt verkauft.
Wird dann ein Kauf über deinen Link getätigt, erhältst du eine Provision. Dies kannst du mit vielen verschiedenen Produkten machen und so ein zusätzliches Einkommen generieren.

Und so geht es weiter

Nun kennst du mehr Möglichkeiten passiv Geld zu verdienen. Du empfindest diesen Artikel als noch nicht ausführlich genug? Du möchtest mehr über die einzelnen Einnahmequellen erfahren? Dann solltest du die nächsten Beiträge dieser Artikelreihe auf keinen Fall verpassen. Wir haben uns die wichtigsten der 10 passiven Einnahmequellen herausgesucht und werden dort detaillierter auf die einzelnen Möglichkeiten wie Online-Geldgeschäfte, das Schalten von Werbung über den Blog oder die Webseite, Dropshipping, digitale Infoprodukte und kreative Wege zum passiven Einkommen eingehen. Im nächsten Beitrag erfährst du, wie du mit Crowdinvesting, Crowdlending und Peer-2-Peer-Lending online dein Geld vermehren kannst.

Geld verdienen mit Crowdfinance? Von Crowdinvesting, Crowdlending und Peer-2-Peer-Lending profitieren

 

Jetzt das Gratis-Ebook "Dein digitales Business" anfordern:
Ich erkläre mich damit einverstanden, dass meine Daten zu Versandzwecken verarbeitet werden und ich weitere Informationen per e-Mail erhalten werde. Lies dazu hier bitte unsere Datenschutzerklärung.