Eine Geschäftsidee finden ist ein langer ProzessQuelle: Pixabay

Eine Geschäftsidee lässt sich nicht von jetzt auf gleich finden – es ist ein langwieriger Prozess

Viele denken bei einer guten Geschäftsidee an einen plötzlichen Geistesblitz, der aus dem Nichts kommt und einem ein fertiges Geschäft serviert. In den meisten Fällen trifft das aber nicht zu. Das Finden von Ideen ist kein geheimnisvolles Mysterium, das auf Zufällen und Geistesblitzen beruht, die aus dem Nichts kommen. Vielmehr ist es ein systematischer Prozess, der sehr dem Forschen ähnelt. Es geht darum, den Fokus unseres Gehirns, auf die richtigen Dinge auszurichten und nach guten Ideen zu forschen. Es hat also viel damit zu tun, sich bewusst dazu zu entscheiden nach Ideen zu suchen. Wir wollen dir deswegen erklären, wie du die besten Voraussetzungen schaffst, eine eigene Geschäftsidee zu entwickeln.


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Der Geistesblitz für eine Geschäftsidee – gibt es sowas?

Viele Menschen behaupten, dass es oft einen Geistesblitz, also die „Millionen-Idee“ braucht, damit ein erfolgreiches Geschäftsmodell entwickelt werden kann. Das ist in den meisten Fällen jedoch nicht der Fall. Eine Geschäftsidee kommt jemandem selten von jetzt auf gleich in den Sinn. Viel öfters haben erfolgreiche Gründer eine Idee, versuchen sie umzusetzen, merken, dass sie so nicht funktioniert und werfen sie nochmal um.

Eine Geschäftsidee ist somit mehr als ein bloßer Einfall. Sie beinhaltet den gesamten Weg vom Einfall bis zum Markt. Und genau hier scheitern viele „Millionen-Ideen“. Viele Menschen unterschätzen die Dynamik des Gegenwindes, der ihnen von der Idee bis zur Markteinführung entgegenweht. So scheitern viele Ideen, noch bevor sie am Markt umgesetzt wurden.

Schritt 1: Eröffne ein Ideenlabor

Der erste und wichtigste Schritt ist, aufkommende Ideen nicht einfach zu verwerfen, sondern ihnen Raum zu geben. Oftmals müssen Ideen im Hinterkopf eine Weile reifen. Wir eröffnen daher ein Ideenlabor und du wirst bewusst zum Ideenforscher.

Dazu brauchen wir kein großes Geld. Unser Labor ist ein Notizbuch. Denn ein guter Forscher führt Buch. Sei offen und verwerfe keinen noch so kleinen Einfall, sondern notiere ihn. Manchmal führen die sonderbarsten Einfälle bei dritter Betrachtung doch noch zu einer runden Idee.

Das mag dir als kleiner Schritt erscheinen, aber unterschätze nicht welche positive Wirkung es hat, wenn du bewusst ein Ideenlabor eröffnest. Unser Gehirn liebt experimentelle Aufgaben und es liebt Struktur. Der Begriff Ideenlabor ist daher sehr hilfreich, weil er das Forschende und das Experimentelle unterstreicht. Du kannst in dein Labor Ideen aufnehmen, diese mit anderen Ideen kombinieren, daraus wieder Neue ableiten und so weiter. Es ist ein Ort, um Dinge kreativ zu probieren und runde Geschäftsideen zu finden hat mehr mit probieren und reagieren zu tun, als du glaubst.

Tipps für dein Ideenlabor

  • Verwende ein Blanko Notizbuch (nicht liniert oder kariert). Völlig leere Seiten schränken dich am wenigsten ein.
  • Führe es immer mit dir. Dadurch hältst du deinen Fokus dauerhaft offen.
  • Ein farbiges Bändchen hilft schnell die nächste leere Seite zu finden.
  • Gebe deinen Ideen Struktur.

Der folgende Aufbau hat sich in meiner Arbeit als einfach und effektiv erwiesen:

Mit deinem eigenen Ideenlabor Ideen entwickelnQuelle: Ideenchecker.com

Mit deinem eigenen Ideenlabor kannst du gut eine eigene Geschäftsidee finden

Alternativ kannst du das auch online mit SmartBusinessPlan erledigen.

Es bietet neben dem Businessplan auch SmartCanvas an. Dies ist ein modernes Hilfsmittel, mit dem du aus einer Idee ein Geschäftsmodell entwickeln kann. Dank der einzigartigen Kombination mit SmartBusinessPlan kannst du alle Angaben direkt in deinen Businessplan übertragen.

Schritt 2: Lege deine Ideeneinkaufsliste an

Nun, da du ein Ideenlabor eröffnet hast, in dem du aufkommende Ideen strukturiert festhalten kannst, geht es darum den Rahmen zu kreieren, in welchem du Ideen finden willst. Du möchtest ja nicht irgendwelche Ideen finden, sondern Ideen, die zu dir passen.

Wir geben deinem Gehirn also ein Geländer, an dem es sich bei der Suche orientieren kann. Dazu befüllen wir die drei folgenden Schubladen mit den Zutaten, die unsere Wunschidee enthalten soll. In vielen Kreatitivätsworkshops wird gelehrt, man solle nicht in Schubladen denken, sondern möglichst out-of-the-box, um gute neue Ideen zu finden. Doch ist das wirklich sinnvoll?

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Wie soll man gezielt außerhalb der Box denken?

Gezieltes außerhalb der Box denken funktioniert nicht. Das ist als würdest du versuchen außerhalb deines Gehirnes zu denken. Außerdem wollen wir ja eine zu dir passende Ideen finden. Eine Schublade mit Wünschen ist daher notwendig. Es ist der Rahmen in den deine Idee passen soll. Das zwingt dein Gehirn dazu, viel fokussierter und fantasievoller zu denken. Wir legen quasi eine Einkaufsliste an, mit der wir dann in den Ideen-Supermarkt fahren.

Fülle dazu die drei folgenden Schubladen mit den wichtigsten Zutaten:

Mit Ideenschubladen Geschäftsideen entwickelnQuelle: Ideenchecker.com

Ideenschubladen helfen dir, eine eigene Geschäftsidee zu entwickeln

Schritt 3: Erkenne Marktbedürfnisse und Trends.

Eine Idee, die du gerne machst, die aber keiner haben will, ist keine Geschäftsidee, sondern ein Hobby. Wir müssen unser Forschungsgebiet also nach außen ausweiten und prüfen, ob die Idee am Markt überhaupt gefragt ist.

Durch Trends lässt sich leichter eine Geschäftsidee findenQuelle: Ideenchecker.com

Mithilfe von Trends lässt sich leichter eine eigene Geschäftsidee entwickeln

Runde und rentable Ideen liegen genau in der Schnittmenge dieser zwei Forschungsgebiete. Genau dort, wo du mit innerer Freude ein äußeres Bedürfnis am Markt bedienen kannst, liegt deine Berufung. Dort liegen runde Ideen.

Es geht also darum, im Alltag hellhörig für Marktbedürfnisse und Trends zu sein. Dazu gehören zwei Schritte: Reibung erkennen und Trends erkennen.

Reibung erkennen:

Reibung entsteht immer dann, wenn Kundenbedürfnis und Angebot nicht zusammenpassen, sondern aufeinanderprallen. Wann immer du eine solche Diskrepanz erkennst, solltest du hellhörig werden und es in deinem Ideenlabor notieren. Diese Reibung kann sehr unauffällig sein. In den seltensten Fällen schreien Kunden heraus, was sie wollen, weil sie es ja oft selbst nicht wissen.

Folgende Fragen können dir dabei helfen Reibung zu erkennen:

  • Was könnte man einfacher machen?
  • Wo plagt sich jemand?
  • Was ist kompliziert zu beschaffen?
  • Wer beschwert sich und worüber?
  • Was ist viel zu teuer?
  • Was ärgert mich so richtig an manchen Produkten?

Trends erkennen:

Die zwei folgenden Online-Tools können dir zudem dabei helfen, Trends frühzeitig zu erkennen.

  • Quora
    Was liegt derzeit im Trend? Worüber denkt die Community momentan nach?
    Auf Quora können Sie das Geschehen entspannt verfolgen.
  • Trendosaur
    Wenn du wissen willst, welches Produkt gerade beginnt richtig trendy zu werden und bald völlig durch die Decke geht, bist du hier richtig. Trendosaur scannt abertausende Anzeigen und Onlineshops und zeigt dir in unterschiedlichsten Kategorien, die bald angesagtesten Produkte. Selfie-Sticks hat Trendosaur gerüchteweise schon Monate, bevor der Trend losging, vorausgesagt.

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Schritt 4: Lerne gängige Geschäftsmodelle kennen.

Es gibt verschiedene Konzepte, die bei erfolgreichen Unternehmensgründungen immer wieder zum Einsatz kommen. Diese Konzepte lassen sich oft auf andere Branchen und Märkte übertragen. Wir möchten dir fünf davon nun als Schablone an die Hand geben. Vielleicht ist eines davon ja für dich stimmig übertragbar.

Modell 1: Job zur Berufung

Das mit Abstand am häufigsten angewandte Modell ist den Job zur Berufung zu machen. Die überwiegende Mehrzahl der Gründer geht diesen Weg der Synergie. Das heißt, du baust auf bisheriges Knowhow auf und eröffnest ein Unternehmen in derselben Branche, in der du im Angestelltenverhältnis gearbeitet hast.

Die Vorteile davon liegen auf der Hand, da du auf Bestehendes aufbauen kannst. Du beginnst nicht auf der grünen Wiese, sondern hast bereits ein Fundament, auf das du aufbauen kannst. Du hast Knowhow, Erfahrung und womöglich einen bestehenden Kundenstamm, den du in die Selbständigkeit mitnehmen kannst.

Sollte dir die Tätigkeit aber schon im Angestelltenverhältnis keinen Spaß gemacht haben, kommst du dadurch vom Regen in die Traufe. Nur weil du nun dein eigener Boss bist, wird die Tätigkeit nicht spannender. Du gewinnst dann nur eine Reihe weiterer organisatorischer Tätigkeiten hinzu.

Wenn du das was du tust aber gerne machst und wenn es mit dir stimmig ist, dann ist dies der direkteste und einfachste Weg zur eigenen Unternehmung.

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Modell 2: Leidenschaft zur Berufung

Das zweite Modell folgt dem Motto Hobby zum Beruf machen. Hobbies sind ein guter und stimmiger Startpunkt für eine runde Idee. Häufig erlauben es solche Ideen auch klein und nebenbei zu starten. Man muss seine Zeit nicht groß umschichten, denn das Hobby übt man ja ohnehin aus.

Wenn eine so entstandene Idee als Vollzeiterwerb angestrebt wird, ist aber besonders hohes Augenmerk auf die finanzielle Tragfähigkeit zu legen. Es ist ein großer Unterschied, ob du fünf selbst gestrickte Pullover im Monat an Freunde verschenkst oder davon finanziell leben möchtest.

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Modell 3: Mittelmänner ausschalten

Dieses Konzept basiert auf der einfachen Tatsache, dass eine Verkürzung der Lieferkette zu reduzierten Preisen führt. Günter Faltin ist einer der bekanntesten Gründer, der sich dieses Konzept zunutze gemacht hat.

Er kauft Darjeeling Tee direkt im Herkunftsland und verkauft diesen in 1-Kilo Großpackungen an den Kunden weiter. Er nennt das die Teekampagne (www.teekampagne.de). Dadurch, dass er den Großhändler und Einzelhändler umgeht, kann er den Tee zu wesentlich günstigeren Preisen anbieten.

Er hat also die Mittelmänner zwischen Kunde und Hersteller reduziert. Mittlerweile hat das Kampagnenkonzept auf andere Produkte übergegriffen. Es gibt Olivenöl-Kampagnen, Gewürz-Kampagnen, Energiesparlampen-Kampagnen und so weiter.

Modell 4: Abos anbieten

Ein dem Kampagnen-Konzept ähnliches System ist das Abo-Konzept. Du bietest dem Kunden etwas, das er häufig braucht, als Abo an. Du vereinfachst ihm die Beschaffung, da er nicht jedes Mal erneut bestellen muss und verschaffst ihm bessere Konditionen, da er größere Mengen bestellt, indem er sich an dich bindet. Als Unternehmer erhältst du dafür größere Bestellmengen und eine vereinfachte Abwicklung, da sich die Bestellungen alle gleichen.

Ein Beispiel hierfür ist blacksocks.com, wo Socken-Abos angeboten werden. Andere Beispiele sind auch Gemüse-Abos, die vor die Türe geliefert werden.

Modell 5: Franchise

Als Alternative zur Neugründung mit einer eigenen Idee, gibt es die Möglichkeit, fertige Unternehmenskonzepte zu übernehmen.

Sunpoint Sonnenstudio, Segafredo Zanetti Bar, Palmers, Town & Country Haus, Unimarkt, Vodafone Shop und Mc Donalds sind Beispiele dafür.

Vorteil ist, dass du auf ein bestehendes Netzwerk aufbaust und vom Marketing des Franchisepartners profitierst. Nachteil ist, dass du viele unternehmerische Freiheiten opferst und Gebühren an den Franchisegeber entrichten musst. In der Regel hast du auch einen anteiligen Investitionskostenbetrag vorzuschießen. Es gibt aber Systeme, die mit relativ wenig Eigenmittel auskommen und durchaus im Trend liegen. Es gibt einige gute Portale im Netz, die die unterschiedlichen Franchisesysteme vergleichen. Zwei Beispiele dafür sind franchise.de und franchiseportal.at.

So gehst du systematisch auf die Suche nach einer Geschäftsidee:

  • Eröffne ein Ideenlabor und werde bewusst zum Ideenforscher.
  • Lege deine persönliche Ideeneinkaufliste an und denke gezielt in der Schublade.
  • Beobachte Marktbedürfnisse und Trends und gleiche aufkommende Ideen damit ab.
  • Prüfe bewährte Gründungskonzepte auf ihre Anwendbarkeit für dich.

Wenn du diesen einfachen Weg spielerisch und offen gehst, werden sich schnell die ersten Ideen zeigen. Wichtig ist, diese aufkommenden Ideen nicht zu verwerfen, sondern sie zu notieren und möglichst im Hinterkopf zu behalten.

Die eigene Idee realisieren – Aufbau deines Geschäfts

Hast du dich zur Situation am Markt und zu den Erfolgsaussichten informiert, musst du entscheiden, ob du den Schritt hin zu dem eigenen Business wagst. Diese Entscheidung musst du alleine treffen. Wenn du glaubst, dass deine Geschäftsidee erfolgreich sein kann, dann mache dich daran sie zu entwickeln. Planst du den Verkauf eines Produktes, dann benötigst du eine ausreichende Menge davon – du musst also die Produktion sicherstellen. Bei digitalen Produkten wie eBooks, Webwaren oder ähnlichem ist dies deutlich einfacher, weil du sie nur einmal produzieren musst und anschließend nach Bedarf technisch vervielfältigen kannst. Zudem benötigst du kein Lager zur Aufbewahrung.

Die Produktion einer physischen Ware ist aufwendiger und sie benötigt meist Lagerplatz. Hast du dich um die Produktion gekümmert, brauchst du also einen Verkaufsraum. Am leichtesten und kostengünstigsten ist ein Onlineshop. Für ein Ladengeschäft in der nächsten Ortschaft fallen zusätzlich Miet-, Strom- und Wasserkosten an. Den Onlineshop kannst du über entsprechende Anbieter im Internet selbst erstellen oder du lässt dir von Experten helfen.

Hast du deinen Verkaufsraum vorbereitet, solltest du für das Angebotene Werbung zu machen. Dein Business wird nur funktionieren, wenn die Menschen auch wissen, dass es existiert. Überlege dir, wo du für deine eigene Geschäftsidee werben könntest:

  • klassisch über Inserate in Zeitschriften oder Magazinen,
  • über Mundpropaganda im Familien- und Freundeskreis,
  • mithilfe von Flyern und Prospekten zum Posteinwurf oder Auslegen in anderen Geschäften,
  • durch Sendezeit bei Radiosendern (Vorstellung durch Interview und Werbekampagne),
  • über die sozialen Netzwerke (Twitter, Facebook, Instagram, YouTube und Co.).

Dein eigener Onlineshop – So verblüffend einfach ist es wirklich

Deine eigene Geschäftsidee als Alleinstellungsmerkmal entwickeln

Wenn du mit einer nicht gänzlich neuen Geschäftsidee den Markt erobern willst, musst du vor allem eines tun: Dich von den Mitbewerbern in positiver Weise unterscheiden. Überlege dir also, was du anders und besser machen könntest als die Konkurrenz. Schau dich auf den Websites deiner Mitbewerber um, sammle Informationen und filtere das heraus, was du vielleicht bei keinem anderen Anbieter findest. Gibt es einen Service, mit dem du die Konkurrenz ausstechen könntest? Beispiele dafür wären

  • ein besonders günstiger Preis,
  • besondere Vergünstigungen beim Versand,
  • regelmäßige Sonderaktionen,
  • ein extrem schneller und kompetenter Kundenservice

Schon mit kleinen Dingen kannst du deine Kunden zufriedenstellen. Dadurch bleiben sie dir treu und haben keinen Grund, sich an einen anderen Anbieter zu wenden. Wer mit dir als Anbieter zufrieden ist, der empfiehlt dich mit Sicherheit auch weiter. Versuche deshalb, dir ein Alleinstellungsmerkmal zu erarbeiten, etwas, das es nur für die Kunden gibt, die bei dir etwas kaufen.

Traffic, Traffic, Traffic: Mehr Besucher, mehr Umsatz

Eine der Grundregeln für ein erfolgreiches Business im Internet lautet, dass sich der Erfolg mit steigender Besucherzahl einstellt. Wenn du über einen Onlineshop Ware anbietest, dann wirst du es nur dann in ausreichender Stückzahl verkaufen, wenn du genügend Besucher auf deine Website lockst.

Statistiken belegen, dass nur etwa 1 Prozent der Besucher etwas bestellen. Stell dir vor, du hast jeden Tag 500 Besucher in deinem Onlineshop. Dann kaufen lediglich fünf Personen das, was du anbietest. Liegt der Verkaufspreis beispielsweise bei 25 Euro, nimmst du also pro Tag 125 Euro ein. Das ist aber nur der Umsatz, nicht dein Gewinn! Erst nach Abzug aller Kosten, die du hast (etwa 30 Prozent), hast du deinen Gewinn, der dann bei gerade 87,50 Euro liegt. Nimm diese Summe mal 30 Tage, dann beträgt dein monatlicher Gewinn circa 2.625 Euro. Besuchen aber jeden Tag 5.000 Leute deinen Onlineshop, kannst du leicht ausrechnen, dass du wesentlich mehr Gewinn erwirtschaftest. Allein aus diesem Grund ist ein größtmöglicher Traffic auf deiner Website so wichtig. Versuche also alles, um ihn immer weiter zu steigern und deine eigene Geschäftsidee versetzt dich in die Lage, gut zu leben.

Trafficgenerierung: Die 3 wichtigsten Quellen für deine ersten 1000 Besucher

Fazit

Viele Menschen haben gute Geschäftsideen, sind voller Überzeugung und Tatendrang. Letztlich sind aber nur die wenigsten Menschen mutig genug, den Schritt in die Selbstständigkeit zu gehen. Das öffnet dir die Tür für das Entwickeln deiner eigenen Geschäftsidee. Egal, ob du einen ganz eigenen Plan hast, mit dem Gedanken spielst, mithilfe eines Franchise auf einen fahrenden Zug aufzuspringen oder bereits bestehende Geschäftsmodelle weiterentwickeln möchtest – die Möglichkeiten sind fast grenzenlos. Grundvoraussetzung für den Erfolg deines eigenen Business sind Geduld, Durchhaltevermögen, Lernbereitschaft und vor allem exzellente Vorbereitung. Nur, wenn du dich auf alle Eventualitäten einstellst und auch mit schwierigen Situationen umgehen kannst, wirst du mit deinem Unternehmen Erfolg haben.

Ein wachsamer und mit Ideen gefüllter Hinterkopf ist die wirkungsvollste Waffe auf dem Weg zu einer stimmigen und rentablen Geschäftsidee. Wenn du nur eine Sache von meinem Beitrag hier mitnimmst, dann das:

Verwerfe deine Ideen niemals, sondern behalten sie im Hinterkopf.

Ideenklau – nein danke: Geschäftsideen vor Diebstahl sichern

 

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