So kannst du passive Einkommensquellen generieren

Passives Einkommen aufbauen: 25 ultimative Tipps

Geld verdienen ohne hart dafür arbeiten zu müssen – wer möchte das nicht? Die meisten Menschen träumen davon, schnell reich zu werden und finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen. Doch den Wenigsten gelingt dieser Schritt tatsächlich. Wer glaubt, sich durch das Aufbauen von passivem Einkommen in kürzester Zeit ohne jegliche Anstrengung großen Reichtum zu verdienen, der wird enttäuscht werden. Denn ohne auch nur einen Finger zu rühren, lässt sich einfach kein Geld verdienen. Wer jedoch Geduld mitbringt und irgendwann finanziell unabhängig sein will, für den sind passive Einkommensquellen genau das richtige. Mit diesen kann man sich ideal finanziell für die Zukunft absichern.

Vor allem für Gründer und Selbstständige, die sich neben ihrem Hauptberuf ein Zusatzeinkommen aufbauen möchten, kann passives Einkommen eine gute Einnahmequelle darstellen. Denn auch mit wenigen Stunden pro Woche lässt sich bereits ein ordentlicher Nebenverdienst als passives Einkommen generieren.

Finanzielle Freiheit ist ein Zustand, den nur die Wenigsten erreichen. Deswegen stellen wir dir 25 Möglichkeiten vor, wie du ein passives Einkommen generieren kannst, inklusive unserer Top 10 Tipps. Doch zunächst möchten wir klären, was passives Einkommen überhaupt ist.

Was ist passives Einkommen?

Passives Einkommen wird häufig als Geld definiert, das du auch im Schlaf oder im Urlaub schnell verdienen kannst ohne aktiv arbeiten zu müssen. Das ist auch nicht vollkommen abwegig. Oft wird aber vergessen zu erwähnen, dass du vorher sehr viel Zeit und Arbeit investieren musst. Erst dann hast du die Möglichkeit, passives Einkommen aufbauen zu können und davon zu profitieren.

Im Gegensatz zur Ausübung eines konventionellen Berufs, besteht bei der Generierung passiven Einkommens kein klares Verhältnis zwischen Zeitaufwand und Ertrag. Der große Vorteil dabei ist, dass du mit geringem Aufwand ein Vielfaches des Gewinns erzielen kannst. Auch wenn du am Anfang viel Zeit und Engagement investieren musst und vermutlich wenig Geld dafür bekommen wirst, so wird sich das zu einem späteren Zeitpunkt auszahlen. Dann kann selbst Geld auf dein Konto fließen, wenn du die Tätigkeit gar nicht mehr ausübst.

Der Begriff passives Einkommen lässt sich in zwei Kategorien unterteilen: Das Portfolio-Einkommen und das äußere passive Einkommen. Beim Portfolio-Einkommen wird zunächst eine gewisse Geldsumme investiert. Ein Beispiel hierfür wär das Investieren in Aktien. Das bedeutet jedoch, dass du ein gewisses Startkapital brauchst. Im Gegensatz dazu steht bei der zweiten Variante nicht das Investment im Vordergrund, sondern der zu vollbringende Arbeitsaufwand. Als Beispiel kann das Schreiben eines E-Books angeführt werden.

Wir wissen nie welches Schicksal uns im Leben ereilt und ob wir unseren Job bis zur Rente ausüben können. Deswegen ist es ein sinnvolles Ziel, sich frühzeitig eine passive Einkommensquelle zu suchen. Auf diese Weise kann sich jeder finanziell absichern und passives Einkommen aufbauen.

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Was ist aktives Einkommen?

Dem passiven Einkommen steht das aktive Einkommen gegenüber. Während man passives Einkommen auch generieren kann, während man keiner Tätigkeit nachgeht, muss man für aktives Einkommen eben „aktiv“ etwas tun. Dies bezeichnet also die Art der Erwerbstätigkeit, der die meisten Menschen nachgehen: Ungefähr acht Stunden am Tag, 40 Stunden die Woche erscheinen sie auf ihrer Arbeit und erledigen ihre Aufgaben und werden entsprechend dafür entlohnt.

Vorgehensweise um passive Einkommensquellen zu erschließen

Um die richtigen passiven Einkommensquellen zu finden, solltest du folgende Vorgehensweise anwenden.

  1. Recherchiere zunächst verschiedene Möglichkeiten um passiv Geld zu verdienen. Suche nach Wegen und Ideen, die auch wirklich zu deinem Lebensstil passen.
  2. Grenze deine passiven Nebenverdienstmöglichkeiten auf drei bis fünf Optionen ein.
  3. Finde heraus, welche passiven Einkommensquellen für dich gut umzusetzen sind und gut funktionieren.
  4. Lege eine Excel-Tabelle an, in der du jede Woche festhältst, wie es um deine Ausgaben und Einnahmen steht. So hast du einen Überblick darüber, ob sich deine Möglichkeiten rentieren und ob du einen Einnahmezuwachs feststellen kannst.
  5. Führe ein Notizbuch, in dem du dir aufschreiben kannst, welche Wege zum Geld verdienen du bereits ausprobiert hast und welche du aussortieren kannst.

25 Möglichkeiten, um passives Einkommen aufbauen zu können

Es gibt sehr viele Möglichkeiten, wie sich ein passives Einkommen generieren lässt. Gerade durch das Internet kann man zudem viele Tätigkeiten bequem von zuhause aus erledigen. Das ist besonders in Zeiten der Corona-Krise sehr praktisch, da viele Menschen mehr Zeit haben sich mit dem Thema zu befassen und so die Möglichkeit haben, sich ein passives Einkommen aufzubauen. Wir stellen dir im Folgenden 25 Möglichkeiten vor.

1. Ein Buch schreiben

Bücher sind einer der klassischsten Wege, um sich ein passives Einkommen aufzubauen. Diese sind im Vorfeld mit viel Arbeit und Einsatz von Kreativität verbunden. Sind sie dann aber fertig, können sie sich noch Jahre später weiterverkaufen und du kannst so ein passives Einkommen generieren.

2. Workbooks

Workbooks sind Arbeitshefte, die als digitale und Print-Variante verkauft werden können. Sie sind mit Aufgaben gefüllt, die vom Käufer gelöst werden können. Beispielsweise lässt sich mit ihnen eine neue Sprache lernen. Wie Bücher auch, erfordern Workbooks im Vorfeld viel Aufwand, können dann aber, je nach Thema, an eine große Zielgruppe verkauft werden.

3. Stockfotos verkaufen

Wenn du gerne fotografierst und Bilder bearbeitest, kann der Verkauf von Stockfotos die ideale Verdienstmöglichkeit sein. Es gibt mittlerweile viele Plattformen, auf denen Bilder zum Kauf und Verkauf angeboten werden. Hier kannst du deine Bilder hochladen und bekommst pro verkauftem Bild eine Gewinnbeteiligung. Das gleiche gilt auch für Stockgrafiken.

4. Zinsen und Dividenden

Auch wenn die Zinsen und Dividenden schon ewig im Keller sind, gibt es einige Möglichkeiten, wie du trotzdem mit ihnen Geld verdienen kannst. Ein Beispiel ist, das Geld auf ein Festgeldkonto zu legen, da es dort höhere Zinsen gibt. Auch mit Handel von Wertpapieren, wie Aktien, Fonds und ETFs kann sich ein passives Einkommen aufbauen lassen. Hier sollte man sich aber intensiv in das Thema einarbeiten.

5. Nischenseiten

Wenn du dich mit einem Thema auskennst, was nicht unbedingt besonders populär ist, kannst du zu diesem eine Webseite erstellen. Das kann beispielsweise ein Blog sein, auf dem du über dieses Thema schreibst. Passives Einkommen verdienst du dann mit Werbung, Affiliate-Links oder Kooperationen.

6. Audiodateien

Audiodateien können beispielsweise dein Buch als Hörbuch-Version, Musikaufnahmen deiner Hobby-Band oder spezielle Sound-Effekte sein. Alle diese Dateien lassen sich gut weiterverkaufen und sich damit ein passives Einkommen generieren. Auch mit Podcasts ist das möglich, wenn du mit anderen Unternehmen zusammenarbeitest und in deinen Podcast-Folgen Werbung für deren Produkte machst.

7. Wohnung untervermieten

Wenn du über eine längere Zeit verreist oder ein Zimmer frei hast, kannst du auch mit deiner Wohnung Geld verdienen. Das geht besonders gut, wenn du in einer Stadt wohnst, in der regelmäßig große Messen veranstaltet werden. Zu dieser Zeit sind oft alle Hotels ausgebucht und viele Menschen suchen nach Übernachtungsmöglichkeiten. Plattformen wie AirBnB machen es möglich, dass du deine Wohnung zu Untervermietung zur Verfügung stellst. Dies musst du aber unbedingt mit deinem Vermieter abklären.

8. Immobilien

Nur der Besitz von Immobilien lässt dich noch kein passives Einkommen generieren. Interessant werden Immobilien als Einnahmequelle erst dann, wenn du sie nicht selbst nutzt, sondern an andere weiter vermietest. Regelmäßige Mieteinnahmen generieren dir einen relativen hohen Einkommensstrom. Hier sind Renditen um die fünf Prozent möglich. Dies setzt natürlich voraus, dass du es dir leisten kannst, in Immobilien zu investieren.

9. Den Blog bzw. die Webseite monetarisieren

Hast du eine eigene Webseite oder einen Blog, solltest du dir nicht die Möglichkeit entgehen lassen, mit diesem passives Einkommen aufbauen bzw. generieren zu können. Beispielsweise kannst du Werbebanner platzieren oder mit anderen Unternehmen zusammenarbeiten und deren Produkte bewerben. Am besten funktioniert das natürlich mit Produkten, die zu deiner Webseite passen.

10. Private Kredite

Online gibt es zahlreiche Plattformen, auf denen Nutzer von Privatpersonen Kredite bekommen können. Hast du also bereits ein gutes Kapital zur Verfügung, können solche Plattformen durchaus interessant für die als Geldgeber sein. Denn hier kannst du sehr attraktive Zinsen ausgezahlt bekommen, die sich auf Dauer durchaus rentieren.

11. Apps und Software entwickeln

Dieser Tipp ist zugegebenermaßen etwas spezieller. Er setzt voraus, dass du dich mit Programmieren und Entwickeln von Apps und Software auskennst. Entweder weil du beruflich oder privat damit in Kontakt kommst. Wenn du dann eine Idee hast, die den Nutzern einen Mehrwert bietet und diese in Form eines Programms umsetzt, lässt sich damit gutes Geld verdienen und passives Einkommen aufbauen.

12. Auto vermieten

Nicht nur deine Wohnung kannst du an andere vermieten. Auch dein Auto kannst du anderen zur Verfügung stellen, wenn du es nicht häufig brauchst. Anbieter wie getaround machen es möglich. Du meldest dich einfach auf der Plattform an und stellst ein, wie viel es den Nutzer pro Stunde kosten soll, wenn er dein Auto nutzt.

13. Crowdinvesting & Crowdlending

Crowdinvesting und Crowdlending sind ebenfalls Möglichkeiten ein passives Einkommen zu generieren, die jedoch mit einem gewissen Risiko verbunden sind. Beim Crowdinvesting wirst du für einen gewissen Zeitraum Teilhaber eines Unternehmens, in das du ein gewisses Kapital investierst. Am Ende oder während des Zeitraumes kriegst du dann Zinsen ausgezahlt. Crowdlending hingegen bedeutet, dass Unternehmer oder Privatpersonen von einer Masse von Menschen viele kleinere Geldbeträge einsammeln. Diese werden nach Ablauf einer gewissen Frist zurückgezahlt.

14. Affiliate/ Provisionen

Wenn du einen eigenen Blog oder eine eigene Webseite hast, kann sich Affiliate-Marketing sehr für dich lohnen. Das Prinzip ist einfach erklärt: Du empfiehlst deinen Lesern ein bestimmtes Produkt und verlinkst dieses zur Herstellerseite. Ein Beispiel, um mit Affiliate-Markteing passives Einkommen aufbauen zu können, ist der Online-Händler Amazon. Für jeden Kauf des Produktes, der über deinen Link erworben wurde, bekommst du eine Provision ausgezahlt.

15. Digitale Infoprodukte, wie E-Books

Digitale Infoprodukte, wie eBooks, haben den Vorteil gegenüber Print-Produkten, dass sie keine Lagerkosten in Anspruch nehmen. Das spart dir wiederum eine Menge Geld. Zudem können sie sich beliebig oft reproduzieren lassen, ohne das weitere Kosten anfallen. Für das Publizieren von E-Books brauchst du nicht mal zwingend einen Verlag, da dir Plattformen wie Amazon die Möglichkeit bieten, das Buch im Eigenverlag zu veröffentlichen.

16. Youtube-Videos

Es gibt kaum ein Thema, zu welchem nicht schon mal ein Video auf Youtube gedreht wurde. Und das zurecht, denn mit Youtube lässt sich auch sehr gut passives Einkommen aufbauen. Wenn du beispielsweise handwerklich begabt bist oder eine andere Fähigkeit hast, mit denen du anderen helfen möchtest, kannst du darüber ein Video drehen und hochladen. Geld verdienst du dann, wenn du vor dem Video Werbung laufen lässt oder während des Videos einen Werbebanner einblendest.

17. Dropshipping

Mit dem Dropshipping-Prinzip lässt sich sehr gut als Händler passiv Geld verdienen. Es wird ein Onlineshop eröffnet, auf dem Produkte anderer Händler verkauft werden. Durch automatisierte Verkaufsprozesse läuft der Shop auf lange Sicht selbstständig. Normalerweise werden Produkte vom Großhändler zum Händler geschickt. Dieser Schritt entfällt und der Versand wird vom Hersteller persönlich übernommen.

18. Amazon FBA

Amazon FBA (Fulfillment by Amazon) bietet jedem die Möglichkeit, seine eigenen Produkte bei Amazon zu verkaufen. Wenn du also etwas herstellst, sei es nun T-Shirts, Poster oder Schlüsselanhänger, kannst du es so effizient weiterverkaufen. Amazon übernimmt dabei die gesamte Logistik, sodass dir viel Arbeit abgenommen wird.

19. Rückzahlungen von Kreditkarten

Manche Kreditkartenanbieter bieten einen Rückzahlungsbonus im Bereich von 1-5 Prozent an. Dies ist eine sehr einfache Methode, etwas Geld anzusparen, da du ja sowieso einkaufen gehst. Somit kannst du dir ein passives Einkommen aufbauen, indem du einfach weniger für die gekaufte Ware zahlst.

20. Einen Blog kaufen

Du musst nicht immer selbst einen Blog erstellen. Es kann sich in einigen Fällen viel mehr lohnen, einen Blog mit sehr gutem Traffic zu kaufen. Dieser generiert dir dann, durch die dort ausgespielten Werbeanzeigen und -banner, ein passives Einkommen. Als grobe Regel lässt sich sagen, dass sich Blogs für das 24-fache ihres monatlichen Ertrags verkaufen lassen. So kannst du auch einen Blog kaufen, den Traffic aufbessern und ihn für einen höheren Betrag wieder verkaufen.

21. Investition in REITs

Immobilien zu kaufen und weiterzuvermieten ist eine Möglichkeit um ein Einkommen zu generieren. Du kannst Immobilien aber auch auf eine noch passivere Weise für dich nutzen. Mithilfe von REITs (Real Estate Investment Trusts), also Investmentfonds für Immobilien, kannst du höhere Dividenden als beispielsweise mit Aktien erzielen. Deine Fonds werden von Fachleuten verwaltet und du kannst sie jederzeit wieder verkaufen. So lässt sich ebenfalls gut ein passives Einkommen aufbauen.

22. Garagen vermieten

Neben Wohnungen und Häusern lassen sich auch Garagen kaufen und vermieten. Besonders in Großstädten wie Köln, Hamburg, Berlin und München sind die Parkplätze sehr knapp und der Stress der Menschen hoch, wenn sie ewig nach Parkplätzen suchen. In solchen Großstädten bietet es sich an, Garagen und Stellplätze für Autos zu kaufen und zu vermieten.

23. Influencer werden

Influencer zu werden klingt vielleicht kompliziert, ist es im Grunde aber nicht. Tatsächlich kann aber jeder Influencer werden, wenn er zu einem bestimmten Thema sein Wissen und seine Ideen mit anderen Menschen teilt. Wenn du dich mit einem Thema sehr gut auskennst, kannst du mithilfe eines Blogs, Instagram-, Youtube– oder Facebook-Kanals dein Wissen an andere weitergeben. Sobald du viele Menschen mit deinem Content erreichst, kommen in der Regel Unternehmen auf dich zu, die mit dir kooperieren wollen und durch die du zu deinem Einkommen kommst. Auch Affiliate-Marketing kannst du als Influencer sehr gut für dich nutzen.

24. Werbung auf deinem Auto

Auch dein Auto kann als Werbefläche dienen und dir so ein zusätzlichen Einkommen generieren. Auf Plattformen wie carexy kannst du ein Bild von deinen Auto einstellen und den Preis festlegen, wie viel du für die Werbung haben möchtest. Interessenten kontaktieren dich dann über die Plattform und schon wird dein Auto zum Werbeobjekt.

25. Network-Marketing

Beim Network-Marketing handelt es sich um eine Form des Direktvertriebs. Dabei werden Produkte direkt an den Konsumenten vertrieben. Als Vertriebler versucht du, andere Vertriebler zu finden, die diese Produkte ebenfalls verkaufen. Dadurch entsteht ein Netzwerk von Partnern, von dessen Verkäufen du selbst profitieren kannst.

Nächste Seite: Unsere 10 Ratgeber für passives Einkommen
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Über den Autor

Sandra Hubert

37 Antworten

  1. Dies ist ein großartiger Beitrag, danke, dass Sie uns großartige Informationen zur Verfügung gestellt haben.

  2. Eine schöne Liste mit zahlreichen guten Ideen, die durchaus funktionieren können. Der Begriff "Passives Einkommen" ist jedoch in den meisten Fällen irreführend. Egal um welche Methode es sich handelt, man muss viel lernen, um gut darin zu werden. Darüber hinaus muss viel Zeit und Arbeit investiert werden, für dauerhafte und messbare Erfolge. Ganz so passiv ist das Meiste also nicht.

  3. Mein Weg ist über Vergleichsprodukte. Im Moment baue ich gerade eine Seite für Zahn Bleaching. Aber von passiv kann im Moment keine Rede sein.

  4. Sehr guter Artikel. Ich bin ein Fan von passiven Einkommen, auch wenn man fairerweise sagen muss, die meisten Einkommen sind nicht ausschließlich passiv. Ich beschäftige mit Aktien und Affiliate-Marketing, aber auch hier ist nicht alles passiv. Gerade am Anfang ist es sehr viel Arbeit.

  5. Die Vorschläge von Dir finde ich wirklich toll! Vielen lieben Dank dafür!
    Ich bin auch ein Affiliate und habe aber derzeit noch keine Projekte, die wirklich viel Geld bringen. Affiliate Marketing ist für mich auf jeden Fall sehr zeitaufwändig. Aber das wichtigste ist, es macht Spaß – man sollte sich halt nicht darauf versteifen und dann enttäuscht sein, wenn es nicht gleich klappt.
    Mach den Gründern weiterhin Mut mit Deiner Seite!
    Schöne Grüße
    Hans

  6. Eine kleine Ergänzung für die Online-Veröffentlichung von Arbeiten. Ich stelle momentan auch nach und nach meine alten Arbeiten ein, bevor sie verstauben.

  7. Hi, toller Artikel. Viele gute Ideen und Möglichkeiten zum passiven Einkommen. Grundsätzlich sollte man Geld wieder reinvestieren und es für sich arbeiten lassen.

  8. Ein echt interessanter und toller Artikel, ich persönlich bin vor einigen Jahren mit dem Online Marketing und dem damit verbundenen Affiliatemarketing gestartet, ein etwas langwieriger Weg, bei dem man nicht sofort Gewinne erzielt, jedoch macht es Spaß und funktioniert langfristig gesehen sehr gut, gerade wenn man nicht auf die Großen Summen aus ist.

    Liebe Grüße Andreas

  9. Echt super Beitrag und werden ich erneut lesen. Suche momentan nach verschiedenen Möglichkeiten und da ist so etwas immer sehr hilfreich.
    Nur der Kommentar mit Bitcoin, da liegst du wohl etwas falsch.

    Viele Grüße
    Matthias

  10. Hallo zusammen,

    ein sehr guter Artikel. Es wird eben nicht von Anfang an suggeriert, dass man am Strand sitzend "mal eben so" sein passives Einkommen aufbauen kann. Über das Knirschen des Sandes in den Notebookgelenken möchten wir gar nicht erst sprechen. 😉

    Unabhängig davon, ob man in Aktien, p2p, Immobilien etc. geht, bedarf es doch ausreichend Fachwissen, um Risiken einschätzen zu können. Aber auf den allgemeinen Zeitaufwand seid ihr auch gut eingegangen. 🙂

    Beim (e)Book-Verkauf im Selfpublishing-Bereich haben wir immer wieder ein großes Fragezeichen über der Stirn. Oft scheinen manche "20 Seiten Bücher mit 30 Punkt Schrift" und "großzügigem" Zeilenabstand am besten zu laufen, zumindest dann, wenn man sich bei Amazon (+ Bewertungen) umguckt. Na ja, vielleicht ist "Quick & Dirty" mittlerweile die leserfreundlichste Variante in bestimmten Bereichen, wir wissen es nicht. Ob man sich so ausreichend bildet, um beispielsweise Aktien kaufen zu können, wollen wir an dieser Stelle nicht bewerten. 😀

    Zusammengefasst: Guter Artikel

    Liebe Grüße von Ted & Toro

  11. "Während es für die Investition in Bitcoin definitiv zu spät ist…."

    Der Bericht stammt vom April 2017… was werde ich wohl in einem Jahr zu dieser Aussage denken?

    1. Zu diesem Zeitpunkt wäre der Bitcoin bzw. ein anderer Coin wahrscheinlich die beste und schnellste Möglichkeit gewesen xD

  12. Hallo miteinander

    ich persönlich bin ein absoluter Verfechter von Dividenden und dem Zinseszins!
    Aktien sind einfach, im Vergleich zu anderen Anlagen. Aktien sind langfristig die rentabelste Anlageklasse. Allerdings ist auch ein wenig Zeit notwendig, um sich mit der Thematik auseinander zu setzen und ein Portfolio zu bewirtschaften. Geduld ist essenziell! Also ganz passiv gehts auch hier nicht… aber es ist sicherlich ein sehr guter Anfang!

    Mein wichtigster Grund für Aktien: Mit Aktien kannst du maximal 100% deines Einsatzes verlieren, aber die Gewinne sind theoretisch unbegrenzt!

    In dem Sinne wünsche ich viel Spass beim Aufbau deines passiven Einkommens!

    Beste Grüsse
    Tom

  13. Toller Artikel! Auch mich lässt das Thema passiv Geld verdienen nicht los. Macht ja auch Spaß wenn man bestimmte Dinge beachtet. Aber ich muss auch immer wieder feststellen das das Thema unglaublich umfangreich ist, Und jeder hat da seinen individuelle Einstellung. Deshalb begrüße ich es das hier auch wieder gute Einblicke gegeben werden. Werde mir also mal so ein paar dinge noch zusätzlich durch den Kopf gehen lassen. Danke sehr!!

  14. Hey – super Auflistung. Bei passivem Einkommen finde ich immer den Hinweis wichtig, dass es um den Geldfluss geht, der passiv ist. Denn bei allen dieser Wege ist aktive Arbeit von nöten..

  15. Die Auflistung finde ich auf jeden Fall top! Vielen lieben Dank dafür!
    Ich bin zwar selber ein Affiliate und habe bereits ein paar Projekte, die langsam ein bisschen Geld bringen aber ich finde, dass Affiliate Marketing sehr zeitaufwändig ist bzw. kostet einiges falls man beispielsweise Content Erstellung outsourst. Ich finde, dass die "Standard" Möglichkeiten definitiv funktionieren, jedoch mit ziemlich viel Fleiß, Geduld und Aufwand. Ich bin seit kurzem in einem Schneeballsystem (ganz einfaches Ponzi Schema) drin und ich finde, dass solche Systeme auch als Möglichkeit beschrieben werden sollen, natürlich müssen solche detailliert beschrieben werden (nur kurzfristig, hohes Risiko usw…). Halt sowas wie hier auf der Seite https://betrobot-erfahrungen.de/ Ich glaube, dass wenn man das mit Kopf macht (d.h. früh genug einsteigt und rechtzeitig aussteigt und selbstverständlich mit der Investition nicht übertreibt), dann kann man zumindest kurzfristig auf jeden Fall ein wenig Geld dabei verdienen. Was meinst du?
    Beste Grüße,
    Denis

  16. Sehr schöner Artikel! Ich habe mich auf einen monatlichen Cashflow an der Börse spezialisiert. Natürlich funktioniert es nicht ganz ohne Arbeit, auch hier muss man seine Hausaufgaben machen, wie überall 😉

    Lg Michael

  17. Ich setze beim passivem Einkommen hauptsächlich auf Aktien und P2P Kredite. Man braucht aber schon ein etwas größeres Kapital, damit die Einnahmen durch Dividenden so richtig Spaß bringen. Es ist aber immer besser, erst einmal mit wenig Geld in Aktien zu investieren als gar nichts zu tun bzw. das Geld auf dem Girokonto oder Tagesgeldkonto versauern zu lassen. Mit P2P habe ich bisher gute Erfahrungen gemacht. Ich bin seit einigen Monaten bei Mintos.

  18. Zwei Dinge möchte ich noch Anmerken. Einmal zu Tipp 1 und 2. Vergesst bei all den Finanzgeschäften die Steuern nicht. So wird aus einer Rendite, die "ganz ok" ist auch ganz schnell eine ziemlich miese Rendite. Zu Tipp 5 – wird klassisches Dropshipping mittlerweile nicht durch Amazon's FBA verdrängt? Macht es noch Sinn Dropshipping im klassischen Sinne aufzubauen?

    p.s.: Tipp an die Redaktion: Unter der Unterschrift am Ende des Artikel ist ein riesen Block Javascript im Frontend sichtbar. Ich denke, dass soll nicht so sein. 😉

  19. Eine schöne Auflistung einiger Möglichkeiten im Netz sein Geld zu verdienen.
    Ganz so passiv sind aber alle Möglichkeiten auch nicht.
    Auch beim Dropshipping muss ich den Shop pflegen, das geht nicht immer alles automatisiert.

  20. Ich würde noch P2P Kredite mit aufnehmen aber sonst sehr gute Zusammenfassung der Bereiche. Viele Grüße

  21. Streng genommen sind einige aufgeführte Wege davon, eigentlich Residualeinkommen, ansonsten super zusammengefasst.

    Und für Grafiker: Themes & Templates erstellen und über Marktplätze verkaufen

  22. Ich werde mich 2017 in den Social Media Bereich wagen. 🙂

    Sehe diesen aber mehr als Promotionplatform als direkte Einkommensquelle.

    Beste Grüße,
    Dirk

  23. Werbung zu schalten – nicht nur auf Blogs – finde ich riskant. Schließlich beeinflussen gerade die auffälligen (oftmals auch nervigen) Werbebanner das insgesamte Gefühl des Lesers/Besuchers.
    Da kann es schnell passieren, dass Besucher schneller abspringen, die Seite nicht mehr besuchen usw.

    Ich denke, beim Werbung schalten sollte unbedingt die richtige Balance gefunden werden. Also nicht alles mit Werbung vollmüllen, aber auch nicht völlig versteckt, sodass nie jemand die Werbung anklickt.

    ~ Alexander

    1. @Alexander
      Da muss ich dir vollkommen recht geben… also ich finde die Werbung aber auf bekannten Seiten oft sehr extrem aufdringlich.. vielleicht sollte Google da doch mal was machen… kann ja nicht sein nur weil die eine Hohe Authority haben das die Besucher mit Werbung vollspammen können. Ist halt mal wieder ein unfairer Wettbewerb.
      LarsChris

      1. Schade, das ich nie was wirklich nützliches finde. Geld anlegen funktioniert nur bei ordentlichem Verdienst und wenn am Monatsende was übrig bleibt und für die anderen Sachen braucht man Spezialwissen, Begabung, Können (und auch Geld). Ich kann und habe nichts davon. Mit Werbung auf einer eigenen Seite Geld verdienen? Sorry, aber wie viel kommt da rein, 1 Euro im Monat? Ich klicke selber auf keine Werbelinks und filtere und blockiere Werbung sogar, weil sie oft nur nervt.

  24. Wer seinen Blog mit Werbung monetarisieren möchte, der sollte darauf achten, dass er etwas nutzt, das zu seinen Lesern passt. Gute Werbung, die eine Hilfe für die Leser ist, wird oft nicht als solche empfunden. Eine hohe CR ist die Folge und: glückliche Leser! 🙂

  25. Ein sehr guter Artikel der das wichtigste zum passiven Einkommen verständlich erklärt! Und zudem werden keine falsche Erwartungen bezüglich des schnellen Vermögensaufbaus proklamiert.
    Ich persönlich finde das passive Einkommen über ETF-Sparpläne am einfachsten und zeitsparendsten.
    Liebe Grüße,
    Paul

    1. Nee da muss ich Sie enttäuschen, wenn Sie auf das Niveau von vor 15 Jahren(1998) anspielen. Wie nähern uns jetzt dem damaligen ATH von 6221 Punkten im DAX vom 21.07.1998.Das damalige Zinsniveau für langlaufende,risikolose Schuldtitel(AAA) 6,5% per anno.Nun geben Sie mal 6221 zu 6,5% und 15 Jahren Laufzeit in einen Zinseszinsrechner ein.
      Macht exakt:15.999,42

      1. Hallo, zugegeben ich teile ihre Meinung. …aber wie würden Sie jetzt das Geld anlegen um am besten viel und sicheres cashflow zu generieren?

        L.G. Alex

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