Das musst du beachten, wenn du deine eigene Bar eröffnen möchtest

Bar eröffnen: So klappt der Start des eigenen Lokals

Sich mit der eigenen Bar selbstständig machen – Das ist für viele Menschen, die gerne Zeit in Bars verbringen ein großer Traum. Man kommt mit Menschen in Kontakt und kann ihnen das näher bringen, womit man sich selbst gerne beschäftigt: leckere Getränke. Doch auch hinter der Eröffnung einer Bar muss ein schlüssiges Geschäftskonzept stecken. Einfach nur ein paar leckere Getränke ausschenken reicht da nicht. Wir erklären dir deswegen alles wichtige, was du bei der Eröffnung deiner eigenen Bar beachten solltest.

Die passenden Voraussetzungen

Zunächst einmal musst du dir überlegen, ob du die richtigen Voraussetzung erfüllst, um eine Bar zu eröffnen. Zu diesen Voraussetzung gehören zum einen persönliche und zum anderen fachliche Kompetenzen.

Persönliche Kompetenzen

Zu den persönlichen Kompetenzen gehört in erster Linie die Kommunikationsfähigkeit. Als Besitzer deiner eigenen Bar musst du eng mit deinen Mitarbeitern zusammenarbeiten und ihnen klare Anweisungen geben. Zudem stehst du im ständigen Kontakt mit den Gästen und musst dich stets um diese kümmern. Daher ist es zwingend notwendig, dass du gerne viele zwischenmenschliche Kontakte hast. Auch körperliche Fitness ist in einer Bar sehr wichtig, da es stressig und anstrengend werden kann und die Arbeitszeiten oft sehr lang sind. Besonders am Anfang ist die körperliche Belastung noch einmal größer, weil du zuerst alles alleine machen wirst, bevor du es dir leisten kannst, viele Mitarbeiter einzustellen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist, dass du mit Stress umgehen können musst. Stress entsteht bei einer Bar beispielsweise dann, wenn du mit betrunkenen Gästen umgehen musst, sich Lieferungen verspäten oder sehr viele Gäste auf einmal im Lokal sind.

Fachliche Kompetenzen

Auch fachlich solltest du einige wichtige Voraussetzungen erfüllen, um eine Bar eröffnen zu können. Du musst zwar keine Ausbildung in der Gastronomie gemacht haben, um eine Bar zu eröffnen, grundsätzlich bringt es dir aber einen deutlichen Vorteil, wenn du schon mal in einer Bar gearbeitet hast und dich mit den Abläufen und Strukturen auskennst. Auch Erfahrungen im Service oder in der Küche können dich schon gut auf deine Gründung vorbereiten. Kannst du diese Erfahrungen nicht vorweisen, ist es ratsam, sich qualifiziertes Personal zu suchen, die eben schon Arbeitserfahrung haben und dich damit gut unterstützen können. Zudem ist es hilfreich, kaufmännische Kenntnisse vorweisen zu können. Das erleichtert dir zum einen die Gründungsphase, zum anderen aber auch das Führen des laufenden Betriebs. Schließlich müssen Mitarbeiter, Wareneinkäufe, Lieferungen sowie Buchhaltung und Inventur organisiert werden. Wenn du diese Kenntnisse noch nicht hast, kannst du dich dahingehend bei der lokalen Industrie- und Handelskammer weiterbilden.

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Konzept der Bar

Damit du deine Bar erfolgreich eröffnen kannst, musst du dir für diese ein schlüssiges Konzept überlegen. Denn gerade wenn du vorhast, diese in einer größeren Stadt zu eröffnen, wird die Konkurrenz groß sein. Daher benötigst du ein eindeutiges Alleinstellungsmerkmal, mit dem du dich von der Masse abhebst und was deinen Kunden einen Grund gibt, genau bei dir etwas trinken zu gehen. Hier solltest du von Anfang an festlegen, wer genau deine Zielgruppe ist und dein Konzept nach dieser ausrichten. Schaue dir dafür am besten die Bars an, die diese Zielgruppe bereits bedienen und überlege, was du besser oder anders machen möchtest.

Wenn du herausgefunden hast, wie du dich von deiner Konkurrenz abheben kannst, solltest du dir den idealen Standort für deine Bar aussuchen. Diese geht mit der Positionierung deines Unternehmens und deiner Zielgruppe Hand in Hand. Wenn du dich an Studenten richtest, solltest du deine Bar in einem Studentenviertel oder in der Nähe der Uni eröffnen. Wenn du für deinen Standort ein bestimmtes Gebiet gefunden hast, in welchem du deine Bar gerne eröffnen möchtest, solltest du folgende Punkte dabei beachten:

  • Gute Erreichbarkeit
  • Parkplätze
  • Lärmvorschriften
  • Konkurrenz
  • Gibt es Laufkundschaft?
  • Gibt es gutes Personal in der Nähe?

Neben den Punkten solltest du dich vorher auch noch über die Mietkosten in der Umgebung informieren. Auch diese entscheiden darüber, ob du mit deiner Bar erfolgreich sein kannst oder ob die Kosten dahingehend zu hoch sind.

Der passende Name

Mit in die Konzeptplanung gehört zudem das Festlegen eines Namens für die Bar. Dieser sollte den Gästen in Gedächtnis bleiben und zur Zielgruppe passen. Zudem sollte er sich von der Konkurrenz abheben, um Verwechslungen zu vermeiden. Hast du einen Namen gefunden, der dir gefällt, solltest du überprüfen, ob dieser bereits markenrechtlich geschützt ist. Darüber hinaus sollte er nicht zu kompliziert sein, sprich, er sollte gut auszusprechen und zu schreiben sein.

Logo und Design

Passend zum Namen sollte auch das Logo und das Design abgestimmt werden. Besonders wichtig ist das einheitliche Design, wenn du dich um das Marketing kümmerst. Schließlich soll auch jeder von deiner Bar erfahren. Daher solltest du direkt mit einem einheitlichen Design auf den zur Zielgruppe passenden Social Media-Plattformen mit der Werbung für deine Bar starten. Das Design kannst du natürlich selbst entwerfen, wenn du ein Gespür für gutes Design hast. Ansonsten lohnt es sich, das Geld in die Hand zu nehmen und einen Designer zu beauftragen. Dieser weiß am besten, wie man Designs und Logos so entwerfen kann, dass sie zum eigenen Unternehmen passen und der Zielgruppe im Gedächtnis bleiben.

Preise kalkulieren

Bevor du dich an die praktische Umsetzung deiner Bar machen kannst, solltest du die passenden Preise kalkulieren, für die du deine Getränke anbieten möchtest. Unter anderem ist es von diesem abhängig, ob sich deine Bar auf Dauer rentieren wird oder ob sie scheitert. Daher ist es gar nicht mal so leicht einen passenden Preis zu kalkulieren. Schließlich müssen die Gäste bereit sein, diesen Preis für die Getränke zu zahlen, andererseits dürfen sie auch nicht zu günstig sein.

Hier kann es helfen, sich bei der Konkurrenz zu orientieren. Natürlich gerät man durch die hohe Konkurrenz schnell unter einen Preisdruck, wenn die anderen die Getränke günstiger anbieten. Hierbei muss aber folgendes beachtet werden: Gleicher Preis heißt nicht, dass das Angebot identisch ist. Deine Preise können ruhig höher als die der Konkurrenz sein, wenn du beispielsweise hochwertigere Spirituosen verwendest oder regelmäßig Live Musik anbietest. Hier spielt wieder dein Konzept mit in die Planung rein. Die Preise für die Getränke in deiner Bar sollten daher sorgfältig kalkuliert werden.

Businessplan erstellen

Auch bei der Eröffnung einer Bar ist ein Businessplan notwendig. Schließlich eröffnest du damit auch dein eigenes Unternehmen und dieses sollte mithilfe eines Businessplans gut durchdacht werden. Dieser Businessplan ist zum einen dafür da, um dich selbst zu strukturieren, zum anderen aber auch, um mögliche Investoren und Banken von deinem Konzept zu überzeugen. Bist du auf externe Geldgeber angewiesen ist ein Businessplan in jedem Fall unabdingbar. Folgende Punkte sollten in diesem Plan erläutert werden:

  • Idee, Angebot und Zielgruppe
  • Markt und Wettbewerb
  • Visionen und ziele
  • Strategie
  • Marketing
  • Rechtsform und Steuern
  • Gründerteam und Organisation
  • Finanzen
  • SWOT-Analyse
  • Executive Summary

Businessplan erstellen in 10 Schritten

Schritt 1: Idee, Angebot und die Zielgruppe

Im ersten Kapitel gibst du direkt einen ersten Eindruck davon, wie das Konzept deines Unternehmens aussehen soll. Was ist deine Grundidee? Wie kannst du anderen mit deiner Idee helfen und was genau ist dein Ziel? Das solltest du sehr präzise bestimmen und beschreiben können. Darüber hinaus solltest du dir genau überlegen, wer deine Zielgruppe ist und diese ebenfalls konkret definieren. Damit wird es dir im folgenden Kapitel leichter fallen, eine Marktanalyse anzufertigen.

Schritt 2: Markt und Wettbewerb

Hier geht es darum, sich intensiv mit dem Markt und den Mitbewerbern auseinanderzusetzen. Wie groß ist der Markt? Lohnt es sich hier ein Business zu starten? Mache dir bewusst, welche Wettbewerber du hast. Damit du nicht schon zu Beginn des Markteintritts stark mit diesen zu kämpfen hast, solltest du dir überlegen, was du besser machen kannst. Fertige die Analyse so detailliert wie nur möglich an, um perfekt auf deinen Start ins Business vorbereitet zu sein.

Schritt 3; Visionen und Ziele bestimmen

Besonders wichtig für dich als Unternehmer und für dein restliches Team ist es, genau Ziele und Visionen festzulegen, auf die ihr gemeinsam hinarbeiten könnt. Nur wenn du dieses Ziel einmal mit deinem Team oder deinen Gründern festgelegt hast, ist es dir möglich, die darauf abgestimmten Maßnahmen festzulegen. Sie geben dir eine Richtung vor, auf die eine Strategie aufgebaut werden kann.

Schritte 4: Deine Strategie

Auch die Strategie muss sehr gut durchdacht werden. Schließlich musst du mit ihr zu deinen Zielen gelangen. Hier musst du dir vor allem überlegen, welchen Nutzen dein Unternehmen deinen Kunden bringt. Und wie kannst du diesen Nutzen am besten umsetzen? Überlege dir in jedem Fall eine bessere Strategie als deine Mitbewerber und prüfe, was du besser machen kannst als sie. Auch alternative Strategien können sinnvoll sein, da nie gesagt ist, dass die erste Strategie direkt auf Anhieb funktioniert.

Schritt 5: Marketing

Auch die Strategie muss sehr gut durchdacht werden. Schließlich musst du mit ihr zu deinen Zielen gelangen. Hier musst du dir vor allem überlegen, welchen Nutzen dein Unternehmen deinen Kunden bringt. Und wie kannst du diesen Nutzen am besten umsetzen? Überlege dir in jedem Fall eine bessere Strategie als deine Mitbewerber und prüfe, was du besser machen kannst als sie. Auch alternative Strategien können sinnvoll sein, da nie gesagt ist, dass die erste Strategie direkt auf Anhieb funktioniert.

Schritt 6: Rechtsform und Steuern

Ein sehr unbeliebtes, aber trotzdem sehr wichtiges Thema: Die Wahl der Rechtsform und alles rund um die Steuern. Hier schreibst du nieder, für welche Rechtsform du dich entschieden hast, welche Genehmigungen du für dein Unternehmen brauchst, wie dein Unternehmen heißen soll und alles weitere, was in Richtung Buchhaltung geht.

Schritt 7: Gründerteam und Organisation

In diesem Kapitel gibst du an, wie ihr als Firma organisiert seid. Hast du einen Partner? Wer ist alles in deinem Gründerteam? Hier muss ersichtlich werden, wer für was verantwortlich ist, welche Strukturen ihr noch aufbauen wollt, wer schon alles im Unternehmen tätig ist und wer noch dazu kommt. Auch die Meilensteine, die du mit deinem Unternehmen erreichen willst, werden hier eingetragen.

Schritt 8: Finanzen

Die Finanzen bilden den Hauptteil deines Businessplans und müssen sehr genau berechnet und überprüft werden. Hier solltest du dir möglichst keine Fehler erlauben. Wo steht ihr gerade mit eurem Unternehmen, wie viel Kapital benötigt ihr noch und wann ist der Break-Even-Point geplant? – All das sind wichtige Fragen, die in dem Finanz-Teil berücksichtigt werden müssen. Spätestens hier ist es sinnvoll, ein geeignetes Tool zur Hand zu haben, mit dem sich alles leichter ausrechnen lässt.

Schritt 9: SWOT-Analyse

Nach den ganzen Zahlen folgt anschließend die SWOT-Analyse. SWOT steht für Strengths, Weaknesses, Opportunities und Threats. Hier listest du also die Stärken, Schwächen, Stärken und Risiken deines Unternehmens auf und erklärst diese. Im nächsten Schritt müssen dann Maßnahmen getroffen werden, wie mit den Ergebnissen umgegangen wird, damit die Chancen maximiert und die Risiken minimiert werden können.

Executive Summary

Als letztes Kapitel folgt die Executive Summary, eine aussagekräftige Zusammenfassung deines Businessplans. Hier werden nochmal die wichtigsten Punkte deines Businessplans zusammengefasst, um den Investoren und Banken einen guten Überblick über dein Unternehmen zu geben. Erwähne hier also nochmal die wichtigsten Kernaussagen der Geschäftsidee, deines Teams, der Marktanalyse, der Chancen und Risiken und der Finanzierung.

Die wichtigsten Genehmigungen

Im nächsten Schritt solltest du dich um alle notwendigen Genehmigungen kümmern, um deine eigene Bar überhaupt eröffnen zu können. Zunächst einmal ist die Gaststättenkonzession das wichtigste, was du bei der Eröffnung einer Bar besorgen musst. Diese brauchst du, um überhaupt Alkohol ausschenken zu dürfen. Für diese musst du beim zuständigen Ordnungsamt die persönliche Zuverlässigkeit und fachliche Eignung nachweisen und dafür einige Dokumente vorlegen:

  • Polizeiliches Führungszeugnis
  • Auszug aus dem Gewerbezentralregister
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung vom Finanzamt
  • Erstbelehrung vom Gesundheitsamt
  • Gaststättenunterrichtung der IHK (Bundeslandabhängig)
  • Miet-, Pacht- oder Kaufvertrag der Räumlichkeiten

Sobald du die Gaststättenkonzession erhalten hast, kannst du dich um die Gewerbeanmeldung kümmern. Bei dieser Beantragung ist wichtig, dass du deine Tätigkeit so genau wie möglich formulierst. Wenn du mit deiner Bar auch Außengastronomie anbieten möchtest ,braucht zu zudem eine weitere Gaststättenerlaubnis. Sobald du dann deine ersten Mitarbeiter beschäftigst musst du zudem eine Betriebsnummer beantragen, damit du als Arbeitgeber eindeutig identifizierbar bist. Möchtest du dann noch Musik in deiner Bar spielen, bist du dazu verpflichtet GEZ zu zahlen.

Die Finanzierung deiner Bar

Neben den ganzen Genehmigungen und Anmeldung solltest du dir zudem Gedanken über die Finanzierung deiner Bar machen. Schließlich können folgende Kosten beim Eröffnen deiner Bar auf dich zukommen:

  • Renovierung oder Umbau der Räumlichkeiten
  • Einrichtung und Ausstattung
  • Getränke
  • Personalkosten
  • Miete und Strom
  • Versicherungen
  • Lebenshaltungskosten als Gründer
  • Unvorhergesehene Ausgaben, wie Reparaturen

Viele dieser Kosten kommen erst während des laufenden Betriebes auf, andere müssen im Vorhinein bezahlt werden. Kannst du dieses Geld nicht gerade von deinem Ersparten bezahlen, solltest du dir also über die Kreditmöglichkeiten Gedanken machen. So kannst du dir beispielsweise von deiner Bank einen Kredit geben lassen. Darüber hinaus gibt es aber auch staatliche Förderungen, mit denen du deine Bar starten kannst. Beispielsweise bieten die KfW-Bankengruppen einige verschiedene Fördermöglichkeiten für Gründer an. Aber auch die Industrie- und Handelskammer, die Agentur für Arbeit oder die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe bieten Unterstützung bei Finanzierungsfragen an.

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Hinweis: Eine Bar während der Corona-Pandemie eröffnen

Möchtest du in Zeiten der Corona-Pandemie eine Bar eröffnen, musst du hierbei besondere Auflagen und Vorschriften beachten. Diese können sich von Bundesland zu Bundesland unterscheiden. Grundsätzlich sollten aber folgende Dinge beachtet werden:

  • Tische sollten einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zueinander haben.
  • Alle Mitarbeiter müssen einen Mund-Nasen-Schutz tragen.
  • Gäste müssen einen Mund-Nasen-Schutz tragen, wenn sie ihren Tisch verlassen.
  • An den Tischen darf nur eine begrenzte Anzahl an Personen sitzen.
  • Es gilt ein Verbot für Selbstbedienung oder Schankwirtschaft.
  • Auch der Abstand zwischen den Mitarbeitern sollte beachtet werden.

Zudem sollte man als Gastronom folgende Vorschriften einhalten:

  • Es empfiehlt sich, auch in einer Bar mit Reservierungen zu arbeiten.
  • Tische, Stühle und Arbeitsflächen sollten regelmäßig desinfiziert werden.
  • Biete kontaktlose Bezahlung an.
  • Teile nicht zu viele Mitarbeiter in dieselbe Schicht ein.
  • Lass deine Gäste ihre Kontaktdaten aufschreiben, um eine mögliche Infektionskette nachvollziehen zu können.
  • Nutze nach Möglichkeit digitale Speisekarten mit QR-Code.
  • Bringe Markierungen auf den Boden an, damit sich die Gäste an die Abstandsregeln halten können.

Mit diesen Auflagen kannst du mit deiner Bar die Corona-Zeit gut überstehen. Informiere dich aber stetig über sich ändernde Regelungen, um dir, deinen Mitarbeitern und deinen Gästen den optimalen Schutz zu bieten.

Fazit

Eine Bar zu eröffnen hört sich im ersten Moment gar nicht so kompliziert an. Jedoch sollte man all die Sachen nicht außer Acht lassen, die mit der Gründung einer Bar einhergehen. Seien es die ganzen Genehmigungen, die du als Gründer beantragen musst oder das Konzept das sehr ausgefeilt sein muss, um sich gegen die Konkurrenz durchsetzen zu können. Wie bei jedem anderen Unternehmen auch kann dir hier ein Businessplan helfen, um die Gründung optimal organisieren zu können und mögliche Investoren an deiner Seite zu haben. Beachtest du all diese Dinge, bekommst alle Genehmigungen und hast einfach Spaß daran, mit Menschen in Kontakt zu treten, steht der Eröffnung deiner eigenen Bar nichts mehr im Wege.

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Über den Autor

Autorenprofil: Leoni Schmidt

Leoni Schmidt

Nach ihrem Abitur studierte Leoni an der Fachhochschule des Mittelstands in Köln Medienkommunikation & Journalismus. In diesem Studium sammelte sie durch Praktika bei der Rheinischen Post und bei Antenne Düsseldorf viele praktische, journalistische Erfahrung. Neben ihres Studiums arbeitete sie als Werkstudentin bei einem Online-Magazin. Bei diesem wurde sie nach ihrem Studium übernommen und arbeitete dort in der Online-Redaktion. Im Mai 2019 wechselte sie dann zu Digital Beat und Gründer.de und arbeitet seitdem dort als Junior-Online-Redakteurin.