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So funktioniert Affiliate Marketing: Der große Guide

Auch im Jahr 2020 ist Affiliate Marketing weiterhin sowohl ein relevantes Marketing Element als auch ein funktionierendes Geschäftsmodell, mit dem du ein Online Business ohne eigene Produkte aufbauen kannst. Dass man mit Affiliate Marketing Geld verdienen kann, ist längst kein Geheimnis mehr. Aber wie startet man damit am besten? Wir beantworten die häufigsten Fragen rund um das Affiliate Marketing, erklären den genauen Ablauf anhand von einem konkreten Beispiel, diskutieren die Vor- und Nachteile des Partnerprogramms von Amazon und haben auch den ein oder anderen Tipp parat.

Was ist Affiliate Marketing? – Eine Definition

Affiliate Marketing beschreibt die Zusammenarbeit von Vertriebspartnern, mit dem Ziel Produkte zu verkaufen und Geld zu verdienen. Dabei bewerben Affiliates Produkte von Herstellern oder Händlern und erhalten im Gegenzug eine Provision. Vereinfacht gesagt helfen Affiliates dabei, fremde Produkte zu vertreiben. Übrigens erklärt diese Definition Affiliate Marketing zwar am Beispiel von Produkten, das Prinzip funktioniert aber gleichermaßen auch für Dienstleistungen.

Was bedeutet Affiliate, Advertiser & Co.?

Streng genommen bedeutet das Wort Affiliate zunächst nur Partner. Bei der Frage „Was ist ein Affiliate?“ können also zwei Parteien des Affiliate Marketings die richtige Antwort sein. Daher kommt es auf den Kontext an, ob der bewerbende oder der verkaufende Vertriebspartner gemeint ist. Im alltäglichen Gebrauch ist jedoch häufiger von einem Affiliate die Rede, wenn es um denjenigen geht, der ein fremdes Produkt bewirbt und bei einem erfolgreichen Abschluss provisionsabhängig Geld verdient. Ein anderes Wort für Affiliate ist auch Publisher, da Werbeinhalte für eine Zielgruppe selbstständig veröffentlicht werden. Dem gegenüber steht der Player, der das eigene Produkt verkaufen möchte. Das kann der Hersteller aber auch ein Händler, also Merchant, sein. Im Affiliate Marketing wird dieser Player auch Advertiser genannt.

Was sind Affiliate Netzwerke?

Neben den oben beschriebenen Parteien, kann es auch noch einen dritten Player geben. Falls du dich schon gefragt haben solltest, was ein Affiliate Marketing Netzwerk ist, kommt hier die Antwort. Bei Affiliate Netzwerken handelt es sich um Plattformen, auf denen sich Affiliates und Advertiser anmelden und zueinander finden können. Affiliate Netzwerke fungieren somit als Vermittler zwischen den beiden Parteien und wickeln alle Zahlungsangelegenheiten ab. Als beliebte Affiliate-Netzwerke können belboon und affilinet genannt werden.

Die Einordnung im Online Marketing

Das Affiliate Marketing ist ein Bestandteil des Online Marketings. Auch wenn eine trennscharfe Kategorisierung der Bereiche kaum möglich ist, kann Affiliate Marketing weiterhin als Maßnahme oder auch Instrument des Performance Marketings untergeordnet werden. Charakteristisch ist die exakte Messbarbeit und der Fluss von finanziellen Mitteln bei Eintreten einer genau definierten Aktion. Doch dazu später mehr, wenn es darum geht, wie sich mit Affiliate Marketing Geld verdienen lässt.

Wie funktioniert Affiliate Marketing?

Um ein Produkt verkaufen zu können, benötigt ein Verkäufer natürlich potentielle Kunden. Anders als im stationären Handel laufen diese jedoch nicht zufällig am Shop vorbei. Somit besteht eine große Herausforderung im e-Commerce darin, zunächst potentielle Kunden auf das Angebot aufmerksam zu machen. Durch verschiedene Online Marketing-Maßnahmen, wie zum Beispiel Suchmaschinenmarketing, können Shopbetreiber dafür sorgen, dass Menschen auf ihren Onlineshop aufmerksam werden, diesen besuchen und im besten Fall zu Kunden werden. Das Affiliate Marketing ist eine Maßnahme, mittels der ein Verkäufer einen weiteren Vertriebskanal verfolgt ohne dabei selbst für den nötigen Traffic auf der Website sorgen zu müssen. Denn das übernimmt hierbei der Affiliate.

So läuft Affiliate Marketing konkret ab

Um das Ganze verständlicher zu machen, schauen wir uns ein Beispiel für Affiliate Marketing an. Dabei sind zunächst sechs Schritte relevant, die auch auf unserer Infografik dargestellt werden.

Affiliate-Marketing Prozess
Affiliate Marketing Prozess
  1. Werbung einbauen: Angenommen du bist passionierter Gärtner und teilst dein Wissen darüber auf einem Blog. Wenn du einen Artikel über das Zurückschneiden von Rosen schreibst, könntest du in diesem Rahmen auch passende Produkte in deinem Text empfehlen. So könnte es heißen: „Die Rosenschere von XY benutze ich seit Jahren am liebsten.“
  2. Werbung anklicken: Anschließend setzt du bei der Bezeichnung „Rosenschere von XY“ einen Link zu der Produktseite des Advertisers, für den du in diesem Fall werben möchtest. Sobald ein User deinen Blogbeitrag liest und sein Interesse für die Rosenschere geweckt ist, klickt er auf deinen Link, um sich das Produkt näher anzuschauen.
  3. Besucher weiterleiten: Mit dem Klick auf den Affiliate Link wird dein Blogleser zu einem User auf der Website deines Vertriebspartners und du hast erfolgreich Traffic für den Advertiser generiert. In den meisten Fällen erhältst du dafür noch keine Vergütung.
  4. Besucher kauft: Damit du mit Affiliate Marketing Geld verdienen kannst, muss der Besucher in der Regel etwas erwerben. Also erst wenn der Kunde die Rosenschere über deine Verlinkung kauft, bekommst du dafür eine Provision. Welche Voraussetzungen für eine Auszahlung insbesondere bei dem Amazon Partner Programm existieren, erfährst du weiter unten im Artikel.
  5. Kauf zahlen: Der nächste wichtige Step ist die Bezahlung des Kunden. Über eine ID in der Weiterleitung, kann der Kauf nachvollzogen werden.
  6. Vergütung erhalten: Zu guter Letzt erhältst du deine Provision. Vorausgesetzt die Bewerbung lief über ein unabhängiges Partnerprogamm, wie es zum Beispiel Amazon PartnerNet ist, regelst du die Zahlungsangelegenheiten direkt mit dem Advertiser. Anders ist dies, wenn ein Affiliate Netzwerk zwischen dir und dem Advertiser steht.

Geld verdienen mit Affiliate Marketing

Wer im Internet Geld verdienen will, für den stehen als Blog- und Webseitenbetreiber viele Möglichkeiten zur Verfügung. Geld verdienen mit Werbung ist dafür besonders gut geeignet. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass du für genug Traffic auf der eigenen Webseite sorgst. Wie viel Geld du mit Affiliate Marketing verdienen kannst, ist abhängig vom Besucherstrom auf deiner Seite. Je größer der Besucherstrom auf deiner Webseite ist, desto interessanter ist diese für potenzielle Werbekunden und desto mehr Geld kannst du mit Affiliate Marketing verdienen. Grundsätzlich lohnt es sich auch in 2020 mit Affiliate Marketing zu starten. Laut dem Affiliate Marketing Trend Report von der Marketing Agentur xpose360 erwarten 61% der Affiliates einen Umsatzwachstum.

Den genauen Ablauf, wie du mit Affiliate Marketing Einkommen generieren kannst, haben wir dir nun schon erklärt. Hier noch einmal die Kurzfassung:

Wenn du Produkte eines Advertisers bewirbst und dadurch einen Sale generierst, bekommst du dafür eine Provision. Damit festgestellt werden kann, über welchen Affiliate ein Sale gemacht wurde, werden die Links mit einem Code versehen. Außerdem werden beim Klicken auf Affiliate Links Cookies bei den Usern gesetzt. So kann ein genaues Tracking stattfinden und auch noch ein zeitlich versetzter Sale zugeordnet werden.

Die häufigsten Vergütungsmodelle im Affiliate Marketing

Nun haben wir festgestellt, dass es eine Provision bei einem erfolgreichen Sale gibt. Das ist beim Affiliate Marketing auch der Regelfall. Allerdings gibt es – wie im Performance Marketing grundsätzlich üblich – auch noch andere Fälle, bei denen eine Vergütung möglich ist.

  • PPS: Pay per Sale (auch CPS: Cost per Sale): Bei dieser Vergütungsform erhält der Affiliate erst eine Provision, wenn ein Kunde über seinen Affiliate-Link auch tatsächlich ein Produkt gekauft hat.
  • PPL: Pay per Lead (auch CPL: Cost per Lead): Bei dieser Abrechnungsmethode entstehen für den Advertiser nur dann Kosten, wenn eine vorher festgelegte Handlung erfolgreich durchgeführt wurde. Bei dieser Handlung kann es sich beispielsweise um eine Registrierung für den Newsletter, die Bestellung eines Katalogs oder das Ausfüllen eines Formulars handeln. Anders als bei der PPS-Vergütung ist es bei diesem Abrechnungsmodell nicht erforderlich, dass ein Verkauf stattfindet.
  • PPC: Pay per Click (auch CPC: Cost per Click): Beim PPC-Abrechnungsmodell erhält der Affiliate bereits eine Vergütung, sobald auch nur ein Interessent auf seinen Affiliate-Link bzw. auf seine Werbeanzeige klickt. Diese Form der Vergütung wird oft als Tausend-Kontakt-Preis berechnet.

Drei Voraussetzungen für Affiliate Marketing

Mit Affiliate Marketing kannst du dir eine gute zusätzliche Einnahmequelle neben deinem Angestellenverhältnis oder auch neben deinem Business aufbauen. Im Folgenden erklären wir dir, welche Voraussetzungen du erfüllen solltest um als Affiliate Geld verdienen zu können. Außerdem versorgen wir dich mit ein paar Affiliate Marketing Tipps.

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Die richtige(n) Plattform(en) nutzen

Zunächst brauchst du eine Plattform, auf der du deinen werbenden Content und Affiliate Links platzieren kannst. Am besten eignet sich dafür eine eigene Website bzw. dein Blog. Es ist auch möglich, Affiliate Marketing über YouTube, Facebook oder Instagram zu betreiben. Hierbei gilt aber zu beachten, dass du dabei immer den Bestimmungen des Social Media Kanals unterliegst. Wenn du mit Affiliate Marketing über Facebook, Instagram, Youtube und Co. starten möchtest, solltest du dich also mit den Bestimmungen der jeweiligen Plattform auseinander setzen. Bei Facebook dürfen User beispielsweise ihre Affiliate Links nicht auf fremden Seiten oder Beiträgen teilen. Falls du noch keinen eigene Website hast, macht es Sinn dir eine anzulegen. Hier bist du der Eigentümer und dadurch unabhängiger.

Unser Tipp: Fokussiere dich auf deine eigene Website, aber streue Affiliate Links nicht ausschließlich auf dieser. Binde auch deine Social Media Kanäle ein, insbesondere dann, wenn du mehr Reichweite bei YouTube oder Instagram als Besucher auf der eigenen Webseite hast.

Reichweite generieren

Wenn du noch keine Reichweite hast, gilt es diese aufzubauen. Für den Fall, dass du bereits Traffic auf deiner Website oder Follower bei Instagram besitzt, ist es immer wichtig an der Vergrößerung deiner Reichweite zu arbeiten. Denn: Je mehr Menschen du mit deinem Content erreichst, desto mehr potentielle Kunden kannst du für einen Advertiser generieren und entsprechend mehr Geld verdienst du mit Affiliate Marketing. Auch wenn es nicht dein Ziel ist, eigenen Produkte zu vertreiben, hast du das Ziel Kunden zu generieren. Daher lohnen sich Kenntnisse im Bereich der Neukundenakquise.

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Trust aufbauen

Das Affiliate Marketing ist auch bekannt als Empfehlungsmarketing. Menschen kaufen etwas über deinen Affiliate Link, wenn sie von deinen Inhalten überzeugt sind und deinen Aussagen vertrauen. Folglich ist es für deinen Erfolg als Affiliate maßgeblich wichtig, dass deine Leser und Follower dir vertrauen können. Dabei ist es hilfreich, jedoch nicht zwingend notwendig, wenn du eine gewisse Expertise nach außen repräsentierst. Dies kann zum Beispiel über gut aufbereiteten Content mit Mehrwert erfolgen, sodass deine Produktempfehlungen eher nebensächlich erscheinen.

Affiliate Marketing Start: Die richtige Wahl des Advertisers

Um mit Affiliate Marketing starten und tatsächlich Geld verdienen zu können, benötigst du nun Produkte, die du bewerben kannst. Dazu kannst du dich mit passenden Advertisern vernetzen. Dies gelingt dir entweder über unabhängige Inhouse Partnerprogramme oder indem du einem Affiliate Netzwerk beitrittst.

Affiliate Netzwerke

Sowohl für Unternehmen als auch für Publisher kann es sehr mühselig sein, Affiliate Marketing zu betreiben. Entsprechend gibt es Parteien, die den technischen oder bürokratischen Aufwand minimieren möchten. Hier kommen Affiliate Netzwerke in das Spiel.

Der Unterschied zwischen Affiliate-Netzwerken und Inhouse-Partnerprogrammen besteht darin, dass du dich als Publisher bei Affiliate-Netzwerken nur einmal anmelden musst. Dann hast du Zugriff auf zahlreiche Partnerprogramme aus unterschiedlichen Bereichen. Dabei ist ein weiterer Vorteil für dich, dass auch alle Abrechnungen über alle beworbenen Partnerprogramme über ein Konto laufen. So hast du deine Einnahmen immer auf einen Blick parat. Auch kümmern sich Affiliate Netzwerke um die technische Basis des Tracking und somit um eine korrekte Zuordnung der Provision. Die Anmeldung und Teilnahme bei Affiliate Netzwerken ist für Publisher oftmals kostenlos. Jedoch kann sich dein Verdienst schmälern, da Provisionen im Rahmen von Netzwerken für dich geringer ausfallen können.

Inhouse Partnerprogramme

Neben Affiliate-Netzwerken gibt es noch eine weitere Möglichkeit Affiliate Marketing zu betreiben. Und zwar mit sogenannten Inhouse-Partnerprogrammen. Beim Inhouse-Partnerprogramm setzt der Merchant, bzw. die Firma, die das Partnerprogramm betreiben will, dieses selbst um. Die Anmeldung zum Partnerprogramm und der Support finden dann auf der Webseite der Firma statt.

Es gibt mittlerweile sehr viele Unternehmen, die ein Partnerprogramm anbieten. Nicht immer kommunizieren Hersteller oder Händler das. Von daher lohnt es sich, auch einmal bei Unternehmen direkt nachzufragen, wenn du gezielt ein bestimmtest Produkt bewerben möchtest.

Beliebte Inhouse-Partnerprogramme

Als beliebte Inhouse-Partnerprogramme können auxmoney und Tarifcheck24 genannt werden. Wenn du einen eigenen Blog oder eine Webseite hast, dann kannst du dich sofort beim auxmoney-Partnerprogramm registrieren und damit Geld verdienen und dir ein festes Nebeneinkommen sichern. Dazu kannst du einfach Conversion-optimierte Textlinks oder Werbebanner des Partnerprogramms in deine Webseite einbinden.

Kurzvorstellung auxmoney

Auch für Affiliates, die noch keine eigene Webseite oder einen Blog haben, bietet auxmoney eine Möglichkeit zum Geld verdienen an. So kannst du auxmoney auch in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter empfehlen. Um auf sozialen Netzwerken für auxmoney Werbung zu machen, kannst du entweder deinen persönlichen Affiliate Link posten oder sogar ganze Banner, die du nach einem erfolgreichen Login unter Werbemittel „Banner, Grafiken & Links“ findest, posten. Mit dem auxmoney-Partnerprogramm verdienten schon 2014 die teilnehmenden 8.500 Affiliates im Durchschnitt 285 Euro im Monat.

Kurzvorstellung Tarifcheck

Außerdem gut geeignet für Affiliate Marketing ist das Tarifcheck-Partnerprogramm, welches mit extrem hohen Provisionen, individueller Beratung und innovativ designten Werbemitteln punkten kann. Das Thema des Partnerprogramms sind vor allem Versicherungen und Finanzen. Tarifcheck24 stellt dir frei, ob du seine Seite über deine Webseite, über Social Media oder über E-Mail-Marketing bewerben möchtest. Die nötigen Werbemittel stellt dir Tarifcheck kostenlos zur Verfügung.

25 Euro für einen Lead und 50 Euro und mehr für einen Sale sind hier keine Seltenheit. Um dir einen besseren Überblick über die Vergütungen zu ermöglichen, findest du hier eine Auflistung über mögliche Vergütungen und Provisionen:

  • Krankenversicherung (Lead): 5,00 – 100,00 Euro

  • Vorsorge-Versicherungen (Lead/Sale): 5,00 – 50,00 Euro

  • Kfz-Versicherung (Sale): 10,00 – 50,00 Euro

  • Sachversicherungen (Lead/Sale): 5,00 – 75,00 Euro

  • Kredit (Sale): 1,75 % pro Sale/Abschlusssumme

Die Mindestauszahlungsgrenze beträgt für dich nur 10 Euro und wird wöchentlich auf dein Konto als Affiliate überwiesen.

Das PartnerNet-Programm von Amazon zählt mit hunderttausenden Affiliates zu den weltweit größten Partnerprogrammen. Aufgrund der Wichtigkeit im Affiliate Marketing werden wir dieses hier detaillierter vorstellen. Vorab möchten wir dir noch unser Webinar vorstellen, in dem unser CEO Thomas Klußmann zeigt, wie du mit Affiliate Marketing Geld verdienen kannst:

Amazon PartnerNet

Mit dem Partnerprogramm von Amazon haben Affiliates die Möglichkeit, die dort angebotenen Artikel z.B. über Textlinks, Banner oder Ähnlichem zu bewerben und so eine Provision von bis zu 10% zu erhalten. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass du eine eigene Webseite betreibst. Übrigens gibt es im zugehörigen Wissenscenter von Amazon PartnerNet

Vorteile des Amazon Partnerprogramms
  • Mit einer breit gefächerten Produktpalette von mehreren Millionen verschiedenen Produkten bietet das Partnerprogramm für wohl jeden Affiliate zu seiner Webseite passende Produkte.

  • Aufgrund seiner Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit genießt Amazon großes Vertrauen seiner Kunden, weshalb die Kaufschwelle für potenzielle Käufer niedriger und deine Chance mit Affiliate Marketing Geld verdienen zu können entsprechend größer ist.

  • Wird ein Kunde vermittelt, so erhält der Affiliate auf den gesamten Warenkorb eine Provision und nicht nur auf das Produkt, das er beworben hat. Das gilt selbst dann, wenn der Kunde im Endeffekt das Produkt, das über einen Affiliate-Link beworben wurde, gar nicht kauft, sondern sich für andere Produkte entscheidet. So kannst du

  • Amazon zahlt die Werbekostenerstattung zuverlässig und pünktlich. Du kannst dabei eine von drei verschiedenen Zahlungsarten (per Banküberweisung, per Scheck oder anhand eines Amazon Geschenkgutscheins) auswählen.

Nachteile des Amazon Partnerprogramms
  • Für manche Produktkategorien (Fernseher, Smartphones, Tablets oder PS4-Konsolen) gibt es eine extrem niedrige Provision von 1%.

  • Wenn der Kunde nach einer Sitzung (24 Stunden nachdem er über den Affiliate-Link auf ein Produkt von Amazon gelangt ist) ein Produkt auf Amazon erwirbt, erhält der Affiliate keine Provision mehr.

  • Zudem besteht die Gefahr beim Amazon Partnerprogramm, dass der Link nicht nur nach 24 Stunden nicht mehr gilt, sondern dass er außerdem von anderen überschrieben wird. Es gilt das Prinzip „last cookie wins“. Wenn ein User beispielsweise über deinen Content auf ein Produkt aufmerksam wird und darauf klickt, ein wenig später bei xyz, und dann kauft, dann erhält xyz die Provision.

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Wie kannst du am Amazon PartnerNet teilnehmen?

Damit du am PartnerNet- Programm von Amazon teilnehmen und mit Affiliate Marketing Geld verdienen kannst, bedarf es lediglich einer kostenlosen Anmeldung bzw. deinem Antrag auf Teilnahme am Programm. Dieser Antrag wird von Amazon anschließend geprüft, was einige Tage in Anspruch nehmen kann. Nach der Prüfung wird dir mitgeteilt, ob Amazon den Antrag genehmigt hat oder ob er abgelehnt wurde.

Der Antrag kann beispielsweise abgelehnt werden, wenn die Teilnahmebedingungen von Amazon nicht erfüllt werden. Das ist unter anderem dann der Fall, wenn Amazon feststellt, dass deine Webseite für das Partner-Programm nicht geeignet ist. Als ungeeignet werden Webseiten eingestuft, die beispielsweise für Produkte mit sexuellen, gewaltbezogenen Inhalten oder für die Durchführung von illegalen Aktivitäten werben.

Wenn du bereits ein Amazon-Konto hast, kannst du dich ganz einfach mit deinen Zugangsdaten einloggen. Ansonsten musst du erst noch ein Konto anlegen, was aber eine Sache von nur wenigen Minuten ist. Hier geht es zur Anmeldung.

Für den Anmeldevorgang werden deine Konto-Daten sowie Informationen zu deiner Webseite z.B. über Themenschwerpunkte und das Besucherverhalten verlangt.

Wichtig ist, die gewünschte Zahlungsmethode frühzeitig festzulegen. Dafür klickst du einfach auf den Button „Zahlungsmethode jetzt festlegen“.
Nachdem du den Teilnahmebedingungen zugestimmt hast, heißt es dann erst einmal abwarten und ein bisschen Geduld haben. Du kannst dich aber auch schon mal im PartnerNet-Konto anmelden. Nur Links oder Werbemittel solltest du erst in deine Webseite einbauen, wenn du die Teilnahmebestätigung von Amazon erhalten hast.

Wie funktioniert Affiliate Marketing bei Amazon?

Für die Produkteinbindung auf deiner Seite kannst du unter anderem zwischen

  • Text-Links

  • Banner-Links

  • Site-Stripes

  • Widgets („Schnäppchen“-Widget oder Such-Widget)

entscheiden, die dir von Amazon zur Verfügung gestellt werden und alle nötigen Produktinformationen enthalten.

Mit den dir zur Verfügung gestellten Tools kannst du mit nur wenigen Klicks einen Link von deiner Webseite zu Amazon erstellen. Dafür gehst du im Amazon.de-Shop auf die gewünschte Produktseite und klickst auf den Button „Link erstellen“. Du wählst den für dich passenden Link (z.B. Text-Link oder Banner-Link) aus. Amazon generiert daraufhin einen HTML-Code, den du kopieren kannst und ganz einfach in deine Webseite integrieren kannst.

Bei der Anmeldung wird automatisch eine Tracking-ID angelegt, die in den Affiliate-Links zu Amazon enthalten ist. Dadurch ist es möglich, einen Käufer einem bestimmten Affiliate zuzuordnen. Gelangt nun ein Kunde über deinen Affiliate-Link zu einem Produkt auf Amazon und kauft innerhalb von 24 Stunden etwas, erhältst du eine Provision für den gesamten Warenkorb. Die Provisionen können je nach Produktkategorie deutlich voneinander abweichen. Für Videospiele-Downloads, Software-Downloads, Kleidung, Schmuck, Gepäck, Schuhe, Uhren und Möbel wird mit 10% die höchste Provision gezahlt.

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Wie viel Geld kannst du mit dem Amazon PartnerNet verdienen?

Der Verdienst hängt vor allem von den folgenden drei Faktoren ab:

  1. Deiner Nische
    Zunächst ist es wichtig, dass du eine gute Nische entdeckt hast, zu deren Themengebiet sich Amazon-Produkte vorstellen lassen, die auch online gekauft werden und lukrativ sind.
  2. Deinem Traffic
    Je mehr Traffic du auf deiner Webseite hast, desto mehr Geld verdienen kannst du auch mit Affiliate Marketing.
  3. Dem Vertrauen
    Wenn du ein gutes Nischenthema für dich entdeckt hast, ist es wichtig, dass deine Webseite nicht unseriös wirkt. Andernfalls werden dir die Leute einfach nicht vertrauen. Achte deshalb auf ein ansprechendes Design – auch bei der Einbindung der Amazon-Affiliate-Links – und gute Inhalte deiner Webseite. Mit einer gut besuchten Seite, der die Menschen vertrauen, ist es durchaus möglich, einige hundert bis tausend Euro im Monat mit dem Partnerprogramm von Amazon zu verdienen.

Unser Fazit zum Amazon Partnerprogramm

Selbst wenn es nicht nur Positives über das Partnerprogramm von Amazon zu berichten gibt, so steht trotzdem fest, dass die Vorteile des Programms überwiegen und es eine gute Möglichkeit für dich als Website-Betreiber darstellt, im Internet noch etwas Geld nebenher zu verdienen.

Unser Fazit zum Thema Affiliate Marketing

Mit Affiliate Marketing kannst du nebenbei gutes Geld verdienen und bei entsprechender Vorarbeit sogar passiv Einkommen generieren. Dazu benötigst du eine gewisse Reichweite, das Vertrauen deiner Leser oder Follower und relevante Inhalte, die du verbreiten kannst. Grundsätzlich solltest du beachten, dass du deiner Zielgruppe mit deinen Produktempfehlungen auch einen Mehrwert bietest.

25 Ideen für Passives Einkommen

Tipp 1: Ein Buch schreiben

Bücher sind einer der klassischsten Wege, um sich ein passives Einkommen aufzubauen. Diese sind im Vorfeld mit viel Arbeit und Einsatz von Kreativität verbunden. Sind sie dann aber fertig, können sie sich noch Jahre später weiterverkaufen und dir einen kontinuierliches Geldfluss bescheren.

Tipp 2: Workbooks

Workbooks sind Arbeitshefte, die als digitale und Print-Variante verkauft werden können. Sie sind mit Aufgaben gefüllt, die vom Käufer gelöst werden können. Beispielsweise lässt sich mit ihnen eine neue Sprache lernen. Wie Bücher auch, erfordern Workbooks im Vorfeld viel Aufwand, können dann aber, je nach Thema, an eine große Zielgruppe verkauft werden.

Tipp 3: Stockfotos verkaufen

Wenn du gerne fotografierst und Bilder bearbeitest, kann der Verkauf von Stockfotos die ideale Verdienstmöglichkeit sein. Es gibt mittlerweile viele Plattformen, auf denen Bilder zum Kauf und Verkauf angeboten werden. Hier kannst du deine Bilder hochladen und bekommst pro verkauftem Bild eine Gewinnbeteiligung. Das gleiche gilt auch für Stockgrafiken.

Tipp 4: Zinsen und Dividenden

Auch wenn die Zinsen und Dividenden schon ewig im Keller sind, gibt es einige Möglichkeiten, wie du trotzdem mit ihnen Geld verdienen kannst. Ein Beispiel ist, das Geld auf ein Festgeldkonto zu legen, da es dort höhere Zinsen gibt. Auch mit Handel von Wertpapieren, wie Aktien, Fonds und ETFs kann sich ein passives Einkommen aufbauen lassen. Hier sollte man sich aber intensiv in das Thema einarbeiten.

Tipp 5: Nischenseiten

Wenn du dich mit einem Thema auskennst, was nicht unbedingt besonders populär ist, kannst du zu diesem eine Webseite erstellen. Das kann beispielsweise ein Blog sein, auf dem du über dieses Thema schreibst. Passives Einkommen verdienst du dann mit Werbung, Affiliate-Links oder Kooperationen.

Tipp 6: Audiodateien

Audiodateien können beispielsweise dein Buch als Hörbuch-Version, Musikaufnahmen deiner Hobby-Band oder spezielle Sound-Effekte sein. Alle diese Dateien lassen sich gut weiterverkaufen und sich damit ein passives Einkommen generieren. Auch mit Podcasts ist das möglich, wenn du mit anderen Unternehmen zusammenarbeitest und in deinen Podcast-Folgen Werbung für deren Produkte machst.

Tipp 7: Wohnung untervermieten

Wenn du über eine längere Zeit verreist oder ein Zimmer frei hast, kannst du auch mit deiner Wohnung Geld verdienen. Das geht besonders gut, wenn du in einer Stadt wohnst, in der regelmäßig große Messen veranstaltet werden. Zu dieser Zeit sind oft alle Hotels ausgebucht und viele Menschen suchen nach Übernachtungsmöglichkeiten. Plattformen wie AirBnB machen es möglich, dass du deine Wohnung zu Untervermietung zur Verfügung stellst. Dies musst du aber unbedingt mit deinem Vermieter abklären.

Tipp 8: Immobilien

Nur der Besitz von Immobilien lässt dich noch kein passives Einkommen generieren. Interessant werden Immobilien als Einnahmequelle erst dann, wenn du sie nicht selbst nutzt, sondern an andere weiter vermietest. Regelmäßige Mieteinnahmen generieren dir einen relativen hohen Einkommensstrom. Hier sind Renditen um die fünf Prozent möglich. Dies setzt natürlich voraus, dass du es dir leisten kannst, in Immobilien zu investieren.

Tipp 9: Den Blog bzw. die Webseite monetarisieren

Hast du eine eigene Webseite oder einen Blog, solltest du dir nicht die Möglichkeit entgehen lassen, mit diesem passives Einkommen ausbauen zu können. Beispielsweise kannst du Werbebanner platzieren oder mit anderen Unternehmen zusammenarbeiten und deren Produkte bewerben. Am besten funktioniert das natürlich mit Produkten, die zu deiner Webseite passen.

Tipp 10: Private Kredite

Online gibt es zahlreiche Plattformen, auf denen Nutzer von Privatpersonen Kredite bekommen können. Hast du also bereits ein gutes Kapital zur Verfügung, können solche Plattformen durchaus interessant für die als Geldgeber sein. Denn hier kannst du sehr attraktive Zinsen ausgezahlt bekommen, die sich auf Dauer durchaus rentieren.

Tipp 11: Apps und Software entwickeln

Dieser Tipp ist zugegebenermaßen etwas spezieller. Er setzt voraus, dass du dich mit Programmieren und Entwickeln von Apps und Software auskennst. Entweder weil du beruflich oder privat damit in Kontakt kommst. Wenn du dann eine Idee hast, die den Nutzern einen Mehrwert bietet und diese in Form eines Programms umsetzt, lässt sich damit gutes Geld verdienen und passives Einkommen aufbauen.

Tipp 12: Auto vermieten

Nicht nur deine Wohnung kannst du an andere vermieten. Auch dein Auto kannst du anderen zur Verfügung stellen, wenn du es nicht häufig brauchst. Anbieter wie getaround machen es möglich. Du meldest dich einfach auf der Plattform an und stellst ein, wie viel es den Nutzer pro Stunde kosten soll, wenn er dein Auto nutzt.

Tipp 13: Crowdinvesting & Crowdlending

Crowdinvesting und Crowdlending sind ebenfalls Möglichkeiten ein passives Einkommen zu generieren, die jedoch mit einem gewissen Risiko verbunden sind. Beim Crowdinvesting wirst du für einen gewissen Zeitraum Teilhaber eines Unternehmens, in das du ein gewisses Kapital investierst. Am Ende oder während des Zeitraumes kriegst du dann Zinsen ausgezahlt. Crowdlending hingegen bedeutet, dass Unternehmer oder Privatpersonen von einer Masse von Menschen viele kleinere Geldbeträge einsammeln. Diese werden nach Ablauf einer gewissen Frist zurückgezahlt

Tipp 14: Affiliate/ Provisionen

Wenn du einen eigenen Blog oder eine eigene Webseite hast, kann sich Affiliate-Marketing sehr für dich lohnen. Das Prinzip ist einfach erklärt: Du empfiehlst deinen Lesern ein bestimmtes Produkt und verlinkst dieses zur Herstellerseite. Ein Beispiel, um mit Affiliate-Markteing passives Einkommen aufbauen zu können, ist der Online-Händler Amazon. Für jeden Kauf des Produktes, der über deinen Link erworben wurde, bekommst du eine Provision ausgezahlt.

Tipp 15: Digitale Infoprodukte, wie E-Books

Digitale Infoprodukte, wie E-Books, haben den Vorteil gegenüber Print-Produkten, dass sie keine Lagerkosten in Anspruch nehmen. Das spart dir wiederum eine Menge Geld. Zudem können sie sich beliebig oft reproduzieren lassen, ohne das weitere Kosten anfallen. Für das Publizieren von E-Books brauchst du nicht mal zwingend einen Verlag, da dir Plattformen wie Amazon die Möglichkeit bieten, das Buch im Eigenverlag zu veröffentlichen.

Tipp 16: Youtube-Videos

Es gibt kaum ein Thema, zu welchem nicht schon mal ein Video auf Youtube gedreht wurde. Und das zurecht, denn mit Youtube lässt sich auch sehr gut passives Einkommen aufbauen. Wenn du beispielsweise handwerklich begabt bist oder eine andere Fähigkeit hast, mit denen du anderen helfen möchtest, kannst du darüber ein Video drehen und hochladen. Geld verdienst du dann, wenn du vor dem Video Werbung laufen lässt oder während des Videos einen Werbebanner einblendest.

Tipp 17; Dropshipping

Mit dem Dropshipping-Prinzip lässt sich sehr gut als Händler passiv Geld verdienen. Es wird ein Onlineshop eröffnet, auf dem Produkte anderer Händler verkauft werden. Durch automatisierte Verkaufsprozesse läuft der Shop auf lange Sicht selbstständig. Normalerweise werden Produkte vom Großhändler zum Händler geschickt. Dieser Schritt entfällt und der Versand wird vom Hersteller persönlich übernommen.

Tipp 18: Amazon FBA

Amazon FBA (Fulfillment by Amazon) bietet jedem die Möglichkeit, seine eigenen Produkte bei Amazon zu verkaufen. Wenn du also etwas herstellst, sei es nun T-Shirts, Poster oder Schlüsselanhänger, kannst du es so effizient weiterverkaufen. Amazon übernimmt dabei die gesamte Logistik, sodass dir viel Arbeit abgenommen wird.

Tipp 19: Rückzahlungen von Kreditkarten

Manche Kreditkartenanbieter bieten einen Rückzahlungsbonus im Bereich von 1-5 Prozent an. Dies ist eine sehr einfache Methode, etwas Geld anzusparen, da du ja sowieso einkaufen gehst. Somit kannst du dir ein passives Einkommen aufbauen, indem du einfach weniger für die gekaufte Ware zahlst.

Tipp 20: Einen Blog kaufen

Du musst nicht immer selbst einen Blog erstellen. Es kann sich in einigen Fällen viel mehr lohnen, einen Blog mit sehr gutem Traffic zu kaufen. Dieser generiert dir dann, durch die dort ausgespielten Werbeanzeigen und -banner, ein passives Einkommen. Als grobe Regel lässt sich sagen, dass sich Blogs für das 24-fache ihres monatlichen Ertrags verkaufen lassen. So kannst du auch einen Blog kaufen, den Traffic aufbessern und ihn für einen höheren Betrag wieder verkaufen.

Tipp 21: Investition in REITs

Immobilien zu kaufen und weiterzuvermieten ist eine Möglichkeit um ein Einkommen zu generieren. Du kannst Immobilien aber auch auf eine noch passivere Weise für dich nutzen. Mithilfe von REITs (Real Estate Investment Trusts), also Investmentfonds für Immobilien, kannst du höhere Dividenden als beispielsweise mit Aktien erzielen. Deine Fonds werden von Fachleuten verwaltet und du kannst sie jederzeit wieder verkaufen.

Tipp 22: Garagen vermieten

Neben Wohnungen und Häusern lassen sich auch Garagen kaufen und vermieten. Besonders in Großstädten wie Köln, Hamburg, Berlin und München sind die Parkplätze sehr knapp und der Stress der Menschen hoch, wenn sie ewig nach Parkplätzen suchen. In solchen Großstädten bietet es sich an, Garagen und Stellplätze für Autos zu kaufen und zu vermieten.

Tipp 23: Influencer werden

Influencer zu werden klingt vielleicht kompliziert, ist es im Grunde aber nicht. Tatsächlich kann aber jeder Influencer werden, wenn er zu einem bestimmten Thema sein Wissen und seine Ideen mit anderen Menschen teilt. Wenn du dich mit einem Thema sehr gut auskennst, kannst du mithilfe eines Blogs, Instagram-, Youtube- oder Facebook-Kanals dein Wissen an andere weitergeben. Sobald du viele Menschen mit deinem Content erreichst, kommen in der Regel Unternehmen auf dich zu, die mit dir kooperieren wollen und durch die du zu deinem Einkommen kommst. Auch Affiliate-Marketing kannst du als Influencer sehr gut für dich nutzen.

Tipp 24: Werbung auf deinem Auto

Auch dein Auto kann als Werbefläche dienen und dir so ein zusätzlichen Einkommen generieren. Auf Plattformen wie carexy kannst du ein Bild von deinen Auto einstellen und den Preis festlegen, wie viel du für die Werbung haben möchtest. Interessenten kontaktieren dich dann über die Plattform und schon wird dein Auto zum Werbeobjekt.

Tipp 25: Network-Marketing

Beim Network-Marketing handelt es sich um eine Form des Direktvertriebs. Dabei werden Produkte direkt an den Konsumenten vertrieben. Als Vertriebler versucht du, andere Vertriebler zu finden, die diese Produkte ebenfalls verkaufen. Dadurch entsteht ein Netzwerk von Partnern, von dessen Verkäufen du selbst profitieren kannst.

Inhouse-Partnerprogramm oder Affiliate Netzwerk?

Bei den Inhouse-Partnerprogrammen musst du dich immer separat anmelden, jedes Mal deine Zahlungsdaten angeben und du hast unterschiedliche Ansprechpartner. Des Weiteren kann es für dich zu Anfang schwierig sein, die Mindestauszahlungsgrenze zu erreichen, da du für jedes Inhouse-Partnerprogramm unterschiedliche Abrechnungen bekommst. Die Auszahlungsgrenze, ab der dir deine Einnahmen überwiesen werden, variiert übrigens von Programm zu Programm.

Inhouse-Partnerprogramme haben allerdings auch einige Vorteile. Durch den engen Kontakt zum Merchant, bekommen Publisher häufig individuelle Werbemittel zur Verfügung gestellt. Des Weiteren sind die Provisionen häufig deutlich höher als bei Affiliate-Netzwerken.

Unsere Einschätzung: Bist du Einsteiger, dann eignen sich für dich Affiliate-Netzwerke besser, um dir im Affiliate Marketing ein Standbein aufzubauen. Hast du ein gutes Gefühl für die Bedürfnisse der Kunden aufgebaut und mehr Traffic erlangt, sind Inhouse-Programme aber in den meisten Fällen lukrativer und du kannst mehr Geld mit Affiliate Marketing verdienen.

Und was denkst du?

Wir hoffen, dass wir dir ein paar nützliche Anlaufstellen liefern konnten, damit du als Publisher tätig werden kannst und Geld verdienen. Bist du bereits bei einem der vorgeschlagenen Affiliate-Netzwerke angemeldet und kannst über deine Erfahrungen berichten? Kennst du andere lukrative Affiliate-Netzwerke, die du gerne hinzufügen möchtest? Wir freuen uns wie immer über Kommentare und Feedback.

Über den Autor

Sabrina Dargus

37 Antworten

  1. Hallo zusammen, 🙂

    finde den Artikel hier interessant geschrieben und man kann immer wieder was neues erfahren. Das finde ich echt Klasse. Ich selbst nutze zb das Partnerprogramm von Amazon nur bedingt.

    Es ist mehr eine Ergänzung, wenn ich Bücher & Co. mit einbinden will. Ansonsten ist meine aktuelle Anlaufstelle Digistore24 wie es Tony weiter oben schon schrieb.

    Einfach ist Affiliate Marketing keinesfalls und es braucht seine Zeit um sich in alles hineinzufuchsen. Gerade als Anfänger kann man da schnell überfordert sein was Seo, Verkaufspsychologie, E-Mail-Marketing, Webdesign sowie der ganze Technikkram drumherum betrifft.

    Da ist es mit einfach mal eine Webseite hinhauen leider nicht getan und das wissen Anfänger auch nicht, wo sie dann wiederum extrem gefrustet sind, wenn sie auf alle Thematiken stoßen die dafür relevant werden. Erfolg wird nur derjenige haben, der an dem Thema dran bleibt und sich permanent weiterentwickelt. Zumal man auch Lust zum schreiben mitbringen sollte.

    In dem Sinne, alles Gute und viele Grüße
    Pierre 🙂

  2. Es wird oft empfohlen, dass man hochpreisige Produkte im Bereich 300 Euro und aufwärts empfehlen sollte, eine Sache sollte man dabei jedoch beachten:

    Zögernde Käufer!

    Empfiehlt man ein Amazon Produkt im hohen dreistelligen Bereich, wird der Interessent länger über die Kaufentscheidung nachdenken, da das Produkt im hohen Preisbereich ist. Das Problem ist, dass Amazon-Cookies nur einen Tag lang gültig sind. Empfiehlt man solche Produkte und kauft der Interessent nicht am selben Tag, bekommt man keine Provision.

    Ich versuche deshalb, Produkte unter 200 Euro zu empfehlen, denn hierbei ist die Wahrscheinlichkeit deutlich höher, dass ein Interessent noch am selben Tag die Bestellung tätigt.

  3. Super Artikel. Und das Thema ist sehr detailiert dargestellt.

    Nach meiner Erfahrung können Insbesonders digitale Infoprodukte können sehr gute Privisionsspannen haben.
    Hier werden oft 50 % Privision gezahlt.

    Affiliate Plattformen wie Digistore24 bieten sehr viele Informationen. Damit kann man dann auch ein Produkt mit guten Verkaufszahlen und einer geringen Stornoquote auswählen.

  4. Sehr interessanter Artikel zu einem sehr aktuellen Thema. Ich setze mich auch gerade intensiv im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit bei meinem Studium mit diesem Thema auseinander, da es auch unter anderem um Blogs und Webseiten etc geht und da auch das Thema der Funktionsweise von Affiliate Partnerprogrammen bzw. auch die Erfahrungen mit Partnerprogrammen drinnen ist. Sehr spannend auf jeden Fall, hab mich davor kaum mit diesen Themen beschäftigt. Lediglich von meiner Schwester, die in der Blogszene unterwegs ist, hab ich nur immer dies oder das gehört – sie fand denke ich Amazon auch nicht gerade schlecht, aber auch weniger bekannte Partnerprogramme hat sie im Laufe der Zeit entdeckt, die sie gut fand – zum Beispiel das Plantocaps Partnerprogramm, und dann gab's noch weitere aber die sind mir gerade entfallen 😉 ein Aspekt mit zukunftspotenzial auf jeden Fall! LG

  5. Danke für diesen tollen und hilfreichen Artikel. Wir versuchen uns gerade selbst im Affiliate-Marketing und das dies nicht so einfach ist, merkt man recht schnell. Außerdem gibt es aber ja auch noch weitere Möglichkeiten mit Internetmarketing Geld zu verdienen.

  6. Hi,
    eine schöne Anleitung, wenn man mit physischen Produkten oder Dienstleistungen Affiliate-Geld verdienen möchte.
    Leider sind die Provisionen i.d.R. gering.
    Bei digitalen Produkten (z.B. auf Digistore24 oder Affilicon) sieht die Sache schon ganz anders aus: Dort sind Provisionen von 50% die Regel, manche liegen sogar bei über 70%.
    Viele Grüße

  7. Hallo,

    danke für diesen tollen Beitrag. Da ich selbst ganz neu in dem Bereich des Affiliate-Marketings eingstiegen bin, kann ich sehr viel aus deinem Arkitel mitnehmen.

    Vielen Dank und liebe Grüße,
    Monika

  8. Sehr guter Beitrag zum Affiliate Marketing!

    Ich habe auch eine Möglichkeiten auf den Traffic einzugehen, um somit mehr zu verkaufen.

    Backlinks aufzubauen indem man die Webseitenbetreiber anschreibt.
    Hierfür kannst man dann Beiträge von den Betreibern bei sich veröffentlichen im tausch für einen Do-Follow Link.
    Durch die Backlicks steigst du bei Google auf und bekommst somit mehr Traffic.

    Wer Geld ausgeben möchte braucht auch nur einen Deal mit dem Webseitenbetreiber auszuhandeln.

    Im großen und ganzen ist es aber ein sehr guter Artikel

    Gruß

  9. Gelungener Artikel. Ich bevorzuge ebenfalls das Amazon Partnerprogramm. Es gibt einfach zahlreiche Produkte und zudem genießt Amazon einen hervorragenden Ruf. Dennoch nutze ich auch andere Affiliate Netzwerke und Partnerprogramme wie beispielsweise eBay. Ich finde für meinen persönlichen Geschmack, existieren hier mindestens gleich viele Produkte und auch eBay ist sehr bekannt.

    Viele Grüße
    Emina

  10. Ein gelungener Artikel, wie ich finde. Insbesondere den Hinweis darauf, dass es sich gegebenenfalls auch mal lohnen kann, einen Blick über Amazon hinaus zu werfen, finde ich gut. Insbesondere bei niedrigen Provisionen kann es sich durchaus lohnen, einige alternative Partnerprogramme zu testen. Selbst, wenn die Anzahl der Conversions gegebenenfalls etwas zurückgeht, so kann bei einer höheren Provision dennoch eine beträchtliche Umsatzsteigerung das Ergebnis sein. Anstatt für das gleiche Produkt mit identischem Preis 1% Provision zu bekommen, kann der Umsatz sich im besten Fall verdreifachen, wenn man bei einem anderen Partnerprogramm beispielsweise 3% Provision dafür ausgezahlt bekommt. Das ist natürlich immer im Einzelfall zu prüfen – im Hinterkopf sollte man das aber dennoch haben.

    Viele Grüße
    Christopher

  11. Ich hab noch nirgendwo eine Statistik gefunden welche die Anzahl der Besucher mit den Affiliate Einnahmen auch nur in etwa angibt.
    Das waere doch mal interessant.
    Wie bereits geschrieben mit jedem Banner den ich weg klicken muss wird eine Seite fuer mich persoenlich nerviger und unattraktiver.

  12. Sehr interessanter und gut gelungener Artikel befasse mich auch schon länger mit dem Thema. Besonders der Punkt mit der Wahl der richtigen Nische halte ich für ausschlaggebend und maßgeblich verantwortlich für den Erfolg der Webseite.

  13. Hi,

    sehe ich auch so das dieser Artikel sehr gut geschrieben ist ! Man kann immer wieder neue Dinge dazu lernen und so mit der Zeit immer besser und erfolgreicher werden!
    Viele Grüße
    Sven Dressler

  14. Hey, ein wirklicher top Artikel!
    Ich finde, dass gerade Anfänger diesen lesen sollten, um schnell den Überblick über die Materie zu erhalten. Alle Punkte sind wirklich sehr gut zusammengetragen.
    Ich finde gerade Affiliate Netzwerke sehr spannend und denke das dort die Zukunft liegt.

    Beste Grüße
    Friedrich Schneider

  15. Ich finde dieses Thema äußerst interessant. Habe auch schon viele Affiliate-Seiten analysiert und bin mir bei vielen Beispielen nicht sicher, ob das rechtlich so vertretbar ist. Gerade im Bereich Versicherungen finde ich viele Seiten wirklich krass. Da ich mich in naher Zukunft mit einigen Affiliate-Projekten "ausprobieren" möchte, würde ich gerne wissen welche rechtlichen Sachen ich beachten muss? Also das mit dem Cookie-Hinweis weiß ich schon, aber welche Sachen sollte ich noch beachten?

  16. Hey, danke für den Artikel!
    Ich bin schon seit einiger Zeit sehr angetan von dem Affiliate Geschäftsmodell, da es simpel aber dennoch sehr erfolgreich und vor allem auch sinnvoll für Besucher ist!
    Meine Bedenken entspringen jedoch auch genau aus diesem Vorteil. Da es eben so einfach ist, kann auch (fast) jeder seine eigene Affiliate Seite bauen. Natürlich erfordert es Arbeit und Zeit, jedoch keinen Studienabschluss oder dergleichen. Irgendwann wird es so viele Affiliate Seite geben, dass man in die Nische nicht mehr einsteigen kann. Die Frage ist nur wann dieser Zenit erreicht ist…

    Nur ein kleiner Denkanstoß 😉
    Beste Grüße, Christian

  17. Hey!
    Guter Beitrag für die, die neu einsteigen wollen.
    Leider wird es immer schwieriger, damit Geld zu verdienen. Ich denke, dass sich viele Anfänger davon entmutigen lassen, dass das Geld nicht gleich fließt.
    Ein kleiner Tipp: Nicht entmutigen lassen! 🙂

    Liebe Grüße,
    Toni

  18. Ich finde dieses Modell ganz gut um ins selbständige Arbeiten einzusteigen. Man sammelt seine ersten Erfahrungen mit einem Webauftritt und lernt effektives Socialmedia-Management. Doch insgesamt ist es schon ein sehr einfaches Geschäftsmodell, was mittlerweile schon viel zu oft vertreten ist.

  19. Hallo,

    auch ich arbeite auf einigen Seiten von mir mit Affiliate-Marketing. Es ist nicht so einfach wie man sich das Ganze vorstellt. Es gehört zum Alltag eines Publishers ständig zu optimieren.

    Auch den notwendigen Traffic muss man sich erstmal erarbeiten. Das ist enorm viel, wenn man nur auf SEO setzt. Viele setzen dabei auch auf CPC durch Adwords oder Facebook-Anzeigen. Das ist aber auch nicht so leicht, wie man sich das Ganze vorstellt.

    Viele Grüße
    Josef Altmann

  20. Ist an sich ne gute Sache, wenn man es richtig angeht. Viele haben wenig Ahnung davon und verdienen demnach auch nichts. Registrieren sich sofort eine Domain und legen ohne Vorüberlegungen los.

  21. Da mittlerweile sehr viele User adblock Plugins in Ihren Browsern werden kaum noch Werbbanner angezeigt.
    Meine Erfahrung nach lohnen sich Partnerprogramme mit direkten TExtlinks mittlerweile mehr.
    Amazon, Ebay oder Zanox laufen sehr gut. Mann muss nur die Passenden Partner zum eigenen Content finden.
    Ist sicherlich aufwendiger ale einfach nur ein Werbebanner einzubinden.
    Ber niemand hat gesagt, dass das Geldverdienen mit onlineangeboten einfach ist.

  22. Hallo Thomas,

    vor allem für Anfänger ist das ein guter Beitrag. Viele stellen sich das ganze viel zu simpel von und denken, sie müssten einmal kurz einen Banner schalten und fahren im nächsten Monat Porsche. Doch so einfach ist da leider nicht. Auch ich betreibe affiliate marketing auf meiner Webseite( einfach auf meinen Namen klicken) und es ist alles andere als eine dieser werde schnell reich Methoden. Sobald man nämlich eine solche Webseite hat, muss man ja erstmal Besucher bekommen. Dieser Prozess kann dann auch Wochen bis Monate dauern und erst wenn man eine Seite hat, welche monatlich viele Besucher hat und auf google gut rankt, erst dann fängt man an Geld zu verdienen. Der Betrag ist natürlich wieder von den Besuchern abhängig. Das kann von 100€ im Monat bis zu mehreren Tausen Euro im Monat gehen.
    LG
    Maximilian

  23. Hi Thomas,

    da muss ich dir voll und ganz zustimmen. Einfach Banner einzubauen ist wahrlich nicht zielführend. Neben der Auswahl einer geeigneten Nische, ist vorallem die Art und Weise des Affiliate-Link-Einbaus bzw. der Werbeanzeigen entscheidend. Wenn der Leser für sich keinen Mehrwert sieht, wird er auch nicht klicken. Das ist auch meine bisherige Erfahrung.
    Vorallem ist darauf zu achten, dass die Links immer themenbezogen sind, sonst darf man auch keinen Traffic erwarten. Aber wie du schon richtig bemerkst, ist vor allem auch ein ausreichender Traffic entscheidend, sprich eine ausreichende Suchmaschinenoptimierung. Sonst ist alle Mühe vergebens.

    Wünsche ebenfalls einen guten Rutsch und ein gesundes neues Jahr!

  24. Hallo,
    interessanter Artikel. Leider wird oft dargestellt, man bräuchte nur mal eben ein oder zwei Banner einzubauen nach der Anmeldung und schon würde das Geld fliessen. Dem ist ja leider nicht so. Vielmehr muss man ja auch die Besucher auf der Seite haben und die müssen auch noch klicken wollen (also die Werbung als nicht störend oder unprofessionell erleben). Viele New-Sites scheinen in meinen Augen Spaß daran zu haben, die Klicks verhindern zu wollen durch ein endloses Aufpoppen von Werbeanzeigen, so dass der User glatt die Lust am Wegklicken verliert.
    Ein Frohes Fest und viel Spaß im neuen Jahr

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