Mit Open-Source oder Baukasten-System

Onlineshop erstellen: Mit diesem Ratgeber gelingt der Start

Der Trend im Bereich Einkaufen geht eindeutig in Richtung Onlineshop. Immer mehr Menschen suchen gewünschte Produkte nicht mehr in einem Ladengeschäft, sondern nutzen direkt die Dienste von Suchmaschinen im Internet. In den meisten Fällen werden als Ergebnis Onlineshops angezeigt, in denen der Suchende die gewünschte Ware erhält. Deshalb ist es eine gute Idee, wenn du einen eigenen Onlineshop selber erstellen und betreiben möchtest. Damit dieser Shop auch wirklich erfolgreich ist, musst du allerdings schon beim Entwurf deines eigenen Shops bestimmte Dinge beachten. Im folgenden Artikel zeigen wir dir, was du alles beachten solltest, wenn du dir einen Onlineshop selbst bauen möchtest.

In 8 Schritten zum erfolgreichen Onlineshop

  1. Die Auswahl der besten Shopsoftware
  2. Welche Funktionen solltest du in deinen Onlineshop einbauen?
  3. Die richtige Struktur für deinen Onlineshop
  4. Woran du eine schlechte Struktur erkennst
  5. SEO-Optimierung als Grundlage des Erfolgs von Onlineshops
  6. Auf die Rechtsvorschriften bei deinem Onlineshop achten
  7. Wie du dir den etwas anderen Onlineshops selber erstellen kannst
  8. Fazit

1. Die Auswahl der besten Shop-Software

Wenn du dich entschlossen hast, im Internet mit einem Onlineshop tätig zu werden, stehst du zunächst vor der wichtigen Entscheidung, mit welcher Shopsoftware du deinen eigenen Onlineshop selber erstellen sollst. Das Internet ist voll mit Anbietern und es ist gar nicht so einfach, die Software zu finden, die von deinen Anforderungen her am besten zu dir passt. Hier hast du die Möglichkeit zwischen drei verschiedenen Varianten zu wählen: Gemieteter Onlineshop, Onlineshop mit Open Source Lösungen oder der Onlineshop in Eigenentwicklung.

Mehr zum Thema

Der gemietete Onlineshop

Eine Möglichkeit ist, dass du einen Onlineshop mietest (z. B. Jimdo, Domainfactory, Strato, Weebly) und einen Großteil der Arbeit dem gewählten Anbieter überlässt. Bei den bekanntesten wird dir ein vollständiges, funktionsfähiges Shopsystem bereitgestellt. Du kannst zwischen unterschiedlichsten Designvorlagen wählen und das System liefert dir die Schnittstellen zu den größten Verkaufsplattformen, wie Amazon oder eBay, gleich mit. Du musst dich bei einem gemieteten Onlineshop nicht um das Hosting kümmern und benötigst zum Einrichten deines Shops auch nicht die Hilfe einer Agentur. Dies spart dir viele Kosten. Allerdings zahlst du für den bereitgestellten Service in der Regel eine monatliche Gebühr, die sich in der Regel zwischen 10 und 200 Euro bewegt.

Vorteile von Baukastensystemen für Onlineshops

Solche Baukästen erleichtern dir als Einsteiger die Arbeit natürlich sehr. Gerade, wenn du dich mit den technischen Anforderungen nicht gut auskennst. Die Vorteile von solchen Baukastensystemen liegen auf der Hand:

  • keine Programmierkenntnisse nötig
  • schneller Beginn des Business möglich
  • Investitionskosten halten sich in Grenzen (niedriges finanzielles Risiko)
  • Hosting wird vom Anbieter übernommen (Webspace wird bereitgestellt, Onlineshop wird auf dem Server eines Internet-Providers platziert)

Nachteile von Baukastensystemen für Onlineshops

Wo Licht ist, ist auch Schatten. Die Nachteile, die du bei der Nutzung eines Baukastensystems in Kauf nehmen musst, sollten zumindest mit bedacht werden:

  • weniger Auswahlmöglichkeiten beim Design
  • ein Shop „von der Stange“
  • begrenzte Fähigkeit zum Hinzufügen von Ressourcen (Hardware)
  • geringe Flexibilität durch technische Grenzen
  • SEO-Fähigkeit ist oft begrenzt
  • vom Softwareanbieter abhängig (z. B. durch Mindestvertragslaufzeiten)

Für wen eignen sich gemietete Onlineshops?

Aufgrund der eingeschränkten Möglichkeiten von Onlineshops im Baukastensystem sind sie vor allem für Existenzgründer im Bereich e-Commerce sowie kleinere und vielleicht noch mittelständische Unternehmen geeignet. Reicht dir ein Standardshop mit den klassischen Funktionen aus, bieten dir die SaaS-Anbieter (Software As A Service) alles, was du brauchst. Benötigst du allerdings Zusatzfunktionen, müssen viele der Anbieter bereits passen. Nutze unbedingt die meist kostenfreien Demoshops der Anbieter und die kostenlosen Testphasen. So bekommst du einen ersten Einblick in das, was das System zu bieten hat. Zudem ist es sinnvoll, die langfristige Planung mit einzubeziehen, also beispielsweise zu überlegen, welche Anforderungen eventuell noch dazu kommen oder wie schnell der Shop wachsen soll.

Onlineshop mit Open-Source-Lösungen

Du kannst auch eine sogenannte Open-Source-Lösung (z. B. Oxid Esales, SUPR, XTC, Magento, Orocommerce) verwenden und mit dieser deinen eigenen Onlineshop selber erstellen. Open-Source-Systeme sind professionelle Shopsysteme, für deren Einrichtung du selbst gute Kenntnisse im Bereich Programmierung benötigst oder aber Geld in die Hand nehmen musst. Sobald du eine Agentur, einen Webdesigner oder Programmierer mit der Erstellung beauftragst, solltest du mit Kosten ab etwa 5.000 Euro rechnen. Die Summe ist vor allem abhängig davon, welche Anforderungen du an deinen Onlineshop stellst. Je komplexer das Shopsystem, desto teurer wird normalerweise die Erstellung.

Vorteile von Online-Shops mit Open-Source-Lösungen

Gegenüber den gemieteten Baukastensystemen bieten diese Art von Onlineshop-Systemen deutlich mehr Spielräume für die eigenen Wünsche. Open-Source-Lösungen für Onlineshops leben hauptsächlich von ihrer großen Flexibilität, denn sie sind fast unbegrenzt erweiterbar. Auch hier sollten die wichtigsten Vor- und Nachteile aufgelistet werden, damit du auf Basis dieser Informationen das für dich passende System findest, mit dem du deinen eigenen Onlineshop selber erstellen kannst. Als Vorteile gelten bei Experten folgende:

  • unbegrenzte, technische Möglichkeiten für die Shoperstellung
  • individuelle Lösungen für den Shop
  • hohe Flexibilität und Skalierbarkeit
  • Ausbau der eigenen Marke durch individuelle Shop-Lösungen
  • professionell geführter Shop aufgrund von System-Flexibilität

Nachteile von Online-Shops mit Open-Source-Lösungen

Diesen Vorteilen stehen auch einige Nachteile gegenüber, die nicht unerwähnt bleiben dürfen. Vor allem, weil Open-Source-Lösungen technisch ausgereift sind, bringen sie Nachteile mit sich:

  • notwendige Programmierkenntnisse oder externer Hilfe
  • verzögerter Start des Onlineshops aufgrund der Anforderungen (bis zu sechs Monaten)
  • hohe Investitionskosten aufgrund externer Dienstleister

Wer sollte Open-Source-Lösungen nutzen?

Da für die Nutzung solcher professionellen Shopsysteme relativ hohe Investitionen notwendig sind, sollten diese vor allem von Existenzgründern genutzt werden, die bereit sind, Zeit und Geld in ihren Onlineshop zu investieren und die an langfristigen Erfolg interessiert sind. Für alle, die mit steigenden Anforderungen, wie zusätzlichen Schnittstellen zu Onlinehandelsplätzen oder einer stetig wachsenden Produktpalette rechnen, Filterfunktionen einbauen oder Systeme für Warenwirtschaft oder Buchhaltung einbinden möchten, sind mit einer Open-Source-Lösung auf dem richtigen Weg.

Onlineshop als Eigenentwicklung

Die dritte und komplexeste Variante, mit der du einen Onlineshop selbst bauen kannst, ist die einer Eigenentwicklung. Große Onlinehandelsplätze haben sich ihren Onlineshop von routinierten Programmieren maßschneidern lassen. Wenn du einen solchen, zu 100 Prozent individuell auf deine Bedürfnisse zugeschnittenen Shop möchtest, dann solltest du entweder selbst umfassende Programmierkenntnisse besitzen (eventuell aufgrund einer entsprechenden Ausbildung) oder aber über entsprechende finanzielle Mittel verfügen, um die benötigten Experten zu engagieren. Nicht selten sind sechsstellige Beträge nötig, um die Eigenentwicklung eines Onlineshops zu finanzieren.

Vorteile von Eigenentwicklungen

Gerade bei einem Onlineshop, der als Eigenentwicklung erstellt werden soll, müssen alle Vorteile und auch Risiken mit bedacht werden. Und es gibt tatsächlich einiges zu berücksichtigen. Hier die wichtigsten Vorteile von Eigenentwicklungen:

  • keine Abhängigkeit von einem Shopsystemanbieter
  • volle Gestaltungsfreiheit
  • hohe Anpassungsfähigkeit an neue Anforderungen
  • Vorteile gegenüber Wettbewerbern durch individuell veränderbare und erweiterbare Funktionen

Nachteile von Eigenentwicklungen

Als die größten Nachteile bei einem als Eigenentwicklung erstellten Onlineshop gelten unter Fachleuten vor allem die folgenden:

  • sehr hohe Investitionskosten
  • Zeitverlust durch lange Entwicklungszeit (bis zu 1,5 Jahren)
  • Qualitätsprobleme aufgrund von Programmierfehlern in der Software („Kinderkrankheiten“)
  • Abhängigkeit von den Entwicklern der Shopsoftware (z. B. bei Wartung, notwendigen Updates)
  • nicht vorhandenes Fachwissen zu Beginn des Projektes
  • rascher Wandel im Bereich der IT-Technologien
  • Vernachlässigung wichtiger Unternehmensschwerpunkte (z. B. Marketing, Personal, Produkte)

Für wen ist die Eigenentwicklung eines Onlineshops geeignet?

Diese Form der Onlineshoperstellung ist tatsächlich vor allem für die geeignet, die auf ihr eigenes Fachwissen im Bereich Programmierung zurückgreifen können oder über immense finanzielle Mittel verfügen. Dadurch können diese Onlineshop-Betreiber sich von Fachleuten wie Webdesignern oder Programmierern einen vollkommen individuellen Onlineshop selber erstellen zu lassen. Wer als Existenzgründer allerdings nur einen kleinen Onlineshop mit einer sehr begrenzten Anzahl an Produkten anstrebt, für den ist eine Eigenentwicklung vermutlich ein zu großes Projekt.

Fazit zur Auswahl der Shopsoftware

Bei der Auswahl der Shopsoftware kommt es vor allem auf deine eigenen Fähigkeiten, die zur Verfügung stehende Zeit, das Budget und auch die geplante Gesamtgröße deines Projektes an. Nicht jede Onlineshop-Software ist aufgrund ihrer Spezifikationen oder auch Kosten für jede Shopgröße geeignet.

2. Welche Funktionen solltest du in deinen Onlineshop einbauen?

Kunden wünschen sich einen Onlineshop, in dem sie alle Produkte schnell und unkompliziert finden, die wichtigsten Informationen dazu erhalten und einen Kauf möglichst rasch und reibungslos durchführen können. Entsprechend sollte deine Website mit bestimmten Funktionen ausgestattet sein, die diese Vorgänge erleichtern. Dies wird vor allem durch die folgenden Funktionen unterstützt:

  • Produktsuchfunktion (inklusive detailliertem Filter)
  • Produktoptionen (Größe, Farbe)
  • Kategoriefunktion (die Produkte sind in Kategorien unterteilt, wodurch sie sich schneller finden lassen)
  • Produktdetailseiten (mit informativer, korrekter Produktbeschreibung, Netto- und Bruttopreis – inklusive oder zuzüglich Mehrwertsteuer)
  • Bilderfunktion (Einbindung von Produktfotos auf der Detailseite)
  • Warenkorbfunktion mit rechtssicherer Beschriftung (kostenpflichtig kaufen, zahlungspflichtig bestellen)
  • Sales-, Angebots- oder Aktionsfunktion (Banner weisen auf besondere Aktionen hin)
  • Checkboxfunktion (zur Bestätigung des Widerrufsrechts sowie der AGB durch den Kunden)
  • Bezahlarten (PayPal, Kreditkarte, Sofortüberweisung, Rechnungskauf, Lastschrift)
  • Kundensupport (E-Mail, Telefon oder Post)

Komplexe Funktionen, die den Einkauf unterstützen, könnten folgende sein. Sie werden allerdings nicht von allen Anbietern für Shopsoftware angeboten:

  • Warenkorbvorlage (erleichtert die regelmäßige Bestellung von bestimmten Produkten)
  • Wiederbestellfunktion
  • Quickbestellung (durch Eingabe der Artikelnummer)
  • Schnittstellenfunktionen (z. B. zwischen Shop- und Warenwirtschaftssoftware, beziehungsweise zu Onlinehandelsplätzen wie Amazon)
  • Optimierung für mobile Endgeräte (damit der Onlineshop auf jedem Endgerät korrekt und einladend angezeigt wird)
  • Bezahldienste in Form von mobilen Apps (z. B. Apple Pay oder PayPal)
  • Instant Payment (Service von Banken für sekundenschnelle Überweisung)

Du siehst, es gibt viele verschiedene Funktionen, mit denen du deinen Kunden den Weg von der Startseite deines Shops bis zur Bestellbestätigung erleichtern kannst. Im Idealfall sind die einzelnen Funktionen so angeordnet, dass sich der Kunde wie an einem roten Faden an ihnen durch deinen Onlineshop bewegt.

20 Ideen um Online Geld zu verdienen

Idee 1: Geld verdienen mit dem eigenen Online-Shop

Zunächst stellt sich die Frage, was du im Internet verkaufen kannst. Fast alles lässt sich heutzutage zu Geld machen – von der Handseife bis zur ausgefeilten Software. Um mit einem Online-Shop Einnahmen zu erzielen, brauchst du vor allem eins, nämlich eine zündende Geschäftsidee. Wenn du diese für ein ganz neues Produkt oder eine Dienstleistung hast, die bisher nur selten oder noch nicht angeboten wurde, dann ist der erste wichtige Schritt getan. Du hast eventuell eine Nische entdeckt, die du mit einem Online-Shop im Internet abdecken kannst.

Idee 2: Als „Affiliate“ Werbung machen

Wenn du einen Blog betreibst oder eine private Website dein Eigen nennst, ist das eine lukrative Möglichkeit, um online Geld im Internet zu verdienen. Du kannst dafür sogenannte Affiliate-Programme nutzen. Sie bieten Werbemittel an, die du auf deiner Seite einbaust. Immer, wenn ein Besucher deiner Website auf ein solches Werbebanner klickt und im Zielshop etwas kauft, erhältst du eine Provision ausbezahlt.

Idee 3: Geld verdienen als Influencer

Ein erst seit etwa zehn Jahren existierendes Betätigungsfeld im Bereich Arbeiten von Zuhause ist der des Influencers. Als solchen bezeichnet man Leute, die ihre Bekanntheit nutzen, um für Produkte oder Dienstleistungen von Unternehmen zu werben. Dafür zahlen Firmen Geld, denn sie sind auf jede gute Werbung angewiesen. Nehmen wir als Beispiel Kim Kardashian: Wenn sie in einer ihrer Nachrichten oder Videos auf Instagram ein bestimmtes Produkt erwähnt oder trägt, will der Großteil ihrer Follower dasselbe Produkt haben.

Idee 4: Online-Umfragen beantworten

Als sehr gute und sichere Methode, um online Geld im Internet zu verdienen, gilt das Beantworten von Umfragen. Damit du an solchen Befragungen teilnehmen kannst, musst du nur mithilfe einer kostenlosen Anmeldung einen Account bei verschiedenen Marktforschungsinstituten erstellen.

Idee 5: Arbeiten von Zuhause als Produkt-Tester

Du hast Spaß daran, Produkte zu testen? Dann versuch dich als Produkt-Tester. Die Einfachheit bei diesem Arbeiten und Geld verdienen von Zuhause liegt darin, dass du die Testprodukte normalerweise kostenlos erhältst und sie behalten darfst, wenn der Test vorbei ist.

Idee 6: Als Autor Geld verdienen

Eine gute Möglichkeit zum Arbeiten und Geld verdienen von Zuhause, ist die Betätigung als Autor oder Schriftsteller. Musstest du früher dein Manuskript erst an unzählige Verlage schicken, kannst du heute als sogenannter Self-Publisher durchstarten. Eine lukrative Form ist hierbei das eBook. Immer mehr Leute kaufen sich keine Bücher in der Buchhandlung, sondern laden sich die Bücher auf ihren PC, das Tablet oder den eBook-Reader.

Idee 7: Selbstständig machen als Texter

Mit dem Schreiben von Texten – allerdings in Form von Auftragsarbeiten – kannst du ebenfalls gutes Geld im Internet verdienen. Dabei gilt es zunächst, sich Kunden zu suchen, die dir Aufträge für solche Texte erteilen. Du musst also ständig die Augen nach neuen Klienten offen halten. Zusätzlich kannst du dich auf Content-Plattformen anmelden, auf denen du nach der Anmeldung einen Probetext liefern musst und anhand dieses Textes qualitätsmäßig eingestuft wirst.

Idee 8: Die eigene Sprachbegabung zu Geld machen

Eine Sonderform der Arbeit von Zuhause als Texter ist das Anfertigen von Übersetzungen für Kunden. Vielleicht beherrschst du ja nicht nur deine Muttersprache fließend, sondern hast noch weitere Fremdsprachen wie Englisch, Spanisch, Französisch oder Chinesisch erlernt. Neben der Möglichkeit die eigene Sprachbegabung für klassische Übersetzungen zu nutzen, besteht auch die Möglichkeit als Online-Sprachlehrer zu arbeiten.

Idee 9: Geld verdienen mit Fotos

Geld im Internet mit Bildern verdienen ist eine beliebte und lukrative Möglichkeit online nebenbei Geld zu verdienen. Sie eignet sich natürlich nur für dich, wenn du eine kreative Ader hast und vielleicht ohnehin schon gern fotografierst. Den letzten Schliff zur Professionalität kannst du deinen Skills zum Beispiel mit YouTube Videos geben oder einen Kurs besuchen.

Idee 10: Mit dem Smartphone als Microjobber unterwegs sein

Falls du viel unterwegs bist, über ein Smartphone mit guter Kamera verfügst, kannst du sozusagen unterwegs als App-Jobber Geld im Internet verdienen. Dazu musst du dir lediglich entsprechende Apps wie Fotolia, Streetpotr oder AppJobber auf dein Handy laden und schon kannst du Aufträge auswählen, die dir über eine Karte deiner Umgebung angezeigt werden. Dabei geht es fast immer darum, bestimmte Orte aufzusuchen, Bilder zu machen, die eine oder andere Frage zu beantworten und alles an die App weiterzuleiten. Für jeden erledigten Auftrag erhältst du ein Honorar.

Idee 11: Mit deinem Blog Geld verdienen

Zunächst einmal vorweg: Mit deinem Blog im Jahre 2020 online im Internet Geld verdienen zu wollen, ist keine Sache von wenigen Tagen oder Wochen, sondern meistens eine langfristige Angelegenheit. Dafür ist es jedoch auch eine nachhaltige Methode, online nebenbei Geld zu verdienen. Als Blogger veröffentlichst du Artikel, gibst Tipps, tauchst tief in Themen ein, oder du vermietest Werbeplatz auf deinem Blog. Diese Methode eignet sich für dich, wenn du gerne schreibst oder jemanden kennst, der das günstig für dich erledigen kann.

Idee 12: Webinare anbieten

Bei einem Webinar handelt es sich um eine interaktive Online-Sendung. Viele hunderte Teilnehmer können sich Live ein Webinar oder eine Aufzeichnung ansehen und aktiv daran teilnehmen. Ein Webinar eignen sich also ideal dazu, um sein Wissen an andere Menschen weiterzugeben.

Idee 13: SEO-Optimierung für Unternehmen

Wer als Unternehmen weit oben mitspielen will, der kommt um SEO-Optimierung (Search Engine Optimization) nicht herum. Die Suchmaschinenoptimierung bezeichnet Maßnahmen, welche die Platzierung einer Webseite in den organischen Suchmaschinen steigern. Die Folge: Die Webseiten, die in den Suchmaschinen weit oben ausgespielt werden, bekommen mehr Besucher. Wenn du dich gut mit der SEO-Optimierung auskennst, macht es Sinn, dies als Dienstleistung für Unternehmen anzubieten.

Idee 14: Social Trading

In Zeiten der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank schauen sich immer mehr Menschen nach Alternativen Anlage- und Sparprodukten um. Häufig wird sich dann für den Handel mit Wertpapieren entschieden, da hier hohe Gewinne erzielt werden können. Problematisch wird dieser Handel, wenn einem das Wissen fehlt. Dann können die Chancen auf Rendite schnell schwinden und sich in Verlusten bemerkbar machen. Wenn du dich mit Aktien auskennst: Perfekt, dann hast du sehr gute Möglichkeiten, um dir online Geld zu verdienen. Solltest du dich nicht auskennen, könnte das sogenannte Social Trading eine Alternative für dich sein. Beim Social Trading tauschst du dich mit anderen Privatanlegern über die neusten Entwicklungen am Finanzmarkt aus und orientierst dich an den Profis.

Idee 15: Selbstgemachtes Verkaufen

Du fertigst gerne eigene Produkte an, die anderen gefallen könnten? Dann kannst du mit diesen auch online im Internet Geld verdienen. Zum einen geht das, wie oben erwähnt, durch deinen eigenen Online-Shop. Doch auch ohne diesen kannst du deine Produkte an Kunden verkaufen. Anbieter wie Amazon bieten dir die Möglichkeit, deine Produkte auf deren Webseiten zu verkaufen.

Idee 16: Webseiten testen

Für den Erfolg einer Webseite ist es essentiell wichtig, dass sie übersichtlich, leicht zu verstehen und gut zu bedienen ist. Dies sollte das Ziel eines jeden Unternehmens sein, um Kunden zu gewinnen und ihnen Produkte zu verkaufen. Oft können das Unternehmen oder der Entwickler der Seite selbst gar nicht beurteilen, wie nutzerfreundlich ihre Seite nun ist. Für sie sind viele Bedienungen selbstverständlich, da sie beim Entwicklungsprozess dabei waren. Der Endverbraucher hingegen, kennt sich mit den Produkten und der Webseite nicht aus und hat so eine ganz andere Sicht.

Idee 17: Webdesign

Ebenso wie eine hohe Nutzerfreundlichkeit benötigt eine Webseite ein ansprechendes Design. Viele Besucher verlassen frühzeitig eine Webseite, weil sie das Design nicht anspricht, es keinen professionellen Eindruck macht oder es zu unübersichtlich ist. Besonders heutzutage ist dies wichtig, da es einen große Menge an guten Webseiten gibt – das gibt dir eine gute Möglichkeit nebenbei online Geld zu verdienen.

Idee 18: Apps programmieren

Wenn du dich mit dem Programmieren von Software auskennst, stehen dir viele Möglichkeiten für das Geld verdienen im Internet offen. Wenn du dann eine Idee hast, die anderen Menschen einen Mehrwert liefert, kann es sich lohnen, eine eigene App zu entwickeln. Wichtig ist dabei, dass es sich um eine App handelt, die es entweder so noch nicht gibt oder um eine, die besser und einfacher zu bedienen ist und den Menschen einen größeren Mehrwert bietet.

Idee 19: Webseiten programmieren

Falls Apps programmieren nichts für dich ist, du aber über Kenntnisse im Programmieren von Webseiten hast, kannst du dies auch für andere Unternehmen tun. Besonders ältere Unternehmen verfügen teilweise über keine besonders ausgereifte Web-Präsenz und suchen immer Programmierer, die sich um ihre Seiten kümmern. Um Aufträge zu bekommen kannst du dich entweder bei entsprechenden Webseiten wie twago.de anmelden oder initiativ Unternehmen anschreiben, deren Webseiten noch ausbaufähig sind.

Idee 20: Virtueller Assistent

Viele Selbstständige haben oft nicht das Geld und die Kapazitäten, um sich ein eigenes Büro mit Mitarbeitern leisten zu können. Trotzdem gibt es viele Aufgaben, die sie nicht alleine erledigen können und Unterstützung brauchen. Für solche Aufgaben greifen viele Unternehmer zu einem virtuellen Assistenten. Dieser kann sich um verschiedene Aufgaben, wie das Beantworten von E-Mails oder die Terminvereinbarung mit Geschäftspartnern kümmern.

3. Die richtige Struktur für deinen Onlineshop

Wodurch du Kunden deines Onlineshops am meisten abschreckst, ist eine schlecht durchdachte Struktur. Wenn jemand im Internet shoppen geht, dann möchte er nicht lange suchen, sondern erwartet, dass er durch die Navigationsstruktur in deinem Onlineshop schnellstmöglich zu dem Produkt geleitet wird, das er kaufen möchte. Aus diesem Grund ist die Struktur ein wichtiges Kriterium, das du beachten musst, wenn du deinen Onlineshop selbst bauen möchtest.

Von Beginn an solltest du dir überlegen, wie dein Onlineshop aufgebaut sein muss, damit ein potenzieller Käufer das gesuchte Produkt schnell findet. Eine schlechte Struktur ist meist die Folge einer stetig wachsenden Seite, das heißt, der Onlineshop wird ständig erweitert, Produkte, Kategorien und Unterebenen werden ohne einen Blick auf bisherige Struktur hinzugefügt. Dadurch ergeben sich unter anderem Doppelungen bei Kategorien oder zu viele Unterseiten, durch die sich der Besucher dann erst mühsam hindurchklicken muss.

4. Woran du eine schlechte Shop-Struktur erkennst

Je länger der Kunde braucht, um ein von ihm gesuchtes Produkt zu finden, desto eher wird er deinen Onlineshop verlassen ohne etwas zu kaufen. Damit dir dies nicht passiert, ist es wichtig, die Schwachstellen in deiner Onlineshop-Struktur zu entdecken und zu optimieren. Für eine durchdachte Navigationsstruktur störend ist also vor allem Folgendes:

  • zu viele Unterseiten
  • doppelte Kategorien
  • fehlendes Megamenü
  • zu viele Menüoptionen

Eine gute Methode, die richtige Struktur für deinen Onlineshop zu finden, ist der Besuch von anderen Onlineshops mit einem ähnlichen Produktportfolio. Stell dir einfach vor, du bist ein Kunde und suchst ein bestimmtes Produkt. Nun kannst du in den besuchten Onlineshops schauen, wie lange du benötigst, um fündig zu werden. Der Shop, in dem du am wenigsten Zeit brauchst, hat vermutlich die beste Struktur. Die gewonnenen Erkenntnisse kannst du anschließend nutzen, um die Struktur deines Onlineshops zu überarbeiten.

5. SEO-Optimierung als Grundlage des Erfolgs von Onlineshops

Weil die meisten Existenzgründer vor allem ganz zu Beginn – nach dem Aufbau des eigenen Onlineshops – keine finanziellen Mittel für Werbung ausgeben können, hat die sogenannte SEO-Optimierung eine sehr große Bedeutung. SEO (Search Engine Optimization) bedeutet Suchmaschinenoptimierung, womit gemeint ist, dass dein Onlineshop mit Keywords als Suchbegriffe ausgestattet sein muss, damit der Shop von Kunden in den Suchmaschinen gefunden werden kann. Auch ein Backlink, also ein Link, der von einer anderen Seite aus auf deine eigene Website verweist, kann gemeinsam mit einer guten SEO-Optimierung zu sehr viel mehr Traffic in deinem Onlineshop führen. Die meisten Besucher generierst du inzwischen durch das Ranking deines Shops in Suchmaschinen wie Google, Bing oder Ask.com. Damit du in diesen Suchmaschinen möglichst weit oben landest, brauchst du eben viel gesuchte Keywords und Backlinks.

Was bringt einem Onlineshop nachhaltiges SEO?

Wer im Internet etwas sucht, der nutzt in der Regel mitunter eine der vorhandenen Suchmaschinen. Dort gibt er ganz spezifische Suchbegriffe (Keywords) ein, um das zu finden, was er kaufen möchte. Wird ihm das Suchergebnis angezeigt, schaut er nicht nur nach dem Ranking, sondern auch danach, ob folgende Dinge übereinstimmen:

  • Suchbegriff
  • Darstellung des Suchergebnisses
  • Relevanz bezüglich der Suche

Findet der User, dass diese drei Aspekte beim angezeigten Suchergebnis zusammenpassen, dann hat SEO seine Arbeit getan und einen Reiz zum Anklicken gesetzt. Mit der 6-R-Regel überprüfst du deinen Onlineshop bezüglich der SEO-Optimierung: Relevance (Wichtigkeit), Reach (Reichweite), Rankings (Platzierung), Response (Antwort-Zeiten), Reaction (Reaktion) und Results (Ergebnisse). Es gibt verschiedene Tools, mit denen du deine eigene Website auf SEO hin analysieren kannst.

Warum braucht dein Onlineshop Backlinks?

Backlinks zeigen an, wie gut oder nützlich andere User im Internet deinen Onlineshop finden. Solche Backlinks werden nur dann geteilt oder in anderen Websites platziert, wenn die Teilenden oder Verlinkenden eine Website als gelungen und gut finden, aber auch, wenn ihnen negative Dinge auffallen. Je mehr Backlinks es also zu deinem Onlineshop gibt, desto empfehlenswerter ist er. Darauf reagieren nicht nur Internetnutzer, sondern vor allem die Suchmaschinen. Sie stufen einen Onlineshop umso höher ein, desto häufiger er empfohlen wird. Früher waren Linkkauf, Linktausch und sogenannten Linkfarmen beliebt, heute solltest du unbedingt auf die Richtlinien von Google und Co. achten, damit du nicht abgestraft wirst. Sobald Verlinkungen auf irrelevanten Seiten auftauchen oder in hohen Maßen, kann es zu Abstrafungen kommen. Darum ist ein natürlicher Linkaufbau besser als ein gekaufter.

Mehr zum Thema

6. Auf die Rechtsvorschriften für deinen Onlineshop achten

Viele Existenzgründer gehen mit sehr viel Engagement an den Aufbau ihres Onlineshops, stecken viel Energie in die Suche nach der passenden Shopsoftware, ins Design, die Struktur und die SEO-Optimierung. Das ist alles gut und richtig, dennoch darfst du die rechtlichen Vorgaben nicht vergessen, wenn du deinen eigenen Onlineshop selber erstellen möchtest.

Was der Gesetzgeber verlangt

Jeder, der in der Bundesrepublik Deutschland als Verkäufer selbstständig ist, muss sich folgerichtig an bestimmte Rechtsvorschriften halten, die der Gesetzgeber zum Schutz des Gewerbetreibenden und auch der Kunden erlassen hat. Diese Vorschriften reichen von der Rechtsform bis zu Gebühren, von rechtssicheren Formulierungen bis zu steuerrechtlichen Vorgaben. Hier entsprechend die wichtigsten Gesetzesvorgaben im Überblick.

Die korrekte Rechtsform

Zu den Dingen, mit denen du dich schon vor dem Start deines Business im Bereich eCommerce beschäftigen solltest, ist zum Beispiel die Wahl der richtigen Rechtsform für deinen Onlineshop. Wenn du im Internet Produkte oder Dienstleistungen verkaufst, bist du für den Gesetzgeber ein sogenannter selbstständiger Gewerbetreibender und musst dich für eine Rechtsform entscheiden. Hier kannst du wählen zwischen:

  • Einzelkaufmann
  • GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung)
  • Ltd. (englisch: Limited = Kapitalgesellschaft)
  • Mini GmbH (günstig und schnell zu errichten, kann in eine klassische GmbH umgewandelt werden)

Mehr zum Thema

Notwendige Angaben in deinem Onlineshop

Neben der Rechtsform gibt es auch Vorgaben, welche Informationen der Kunde in deinem Onlineshop vorfinden muss und worüber du ihn unbedingt zu informieren hast. Beispielsweise benötigt dein Onlineshop ein Impressum, aus dem klar hervorgeht, wer du bist (Name, Anschrift, Rechtsform, Angaben zur schnellen Kontaktaufnahme).

Wenn du deinen eigenen Onlineshop selber erstellen möchtest, achte darauf, dass du sowohl einen Text zum Widerspruchsrecht, als auch zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) mit integrierst. Diese beiden Texte muss der Käufer aktiv vor der Bestellung bestätigen (Checkbox), damit ein rechtsgültiger Kaufvertrag zustande kommt.

Der Warenkorb-Button war früher mit Texten wie „jetzt bestellen“, „sofort bestellen“ oder „kaufen“ beschriftet. Dies ist heute nicht mehr ausreichend. Der Kunde muss aufgrund der Beschriftung des Buttons ganz klar erkennen, dass er ein rechtsverbindliches Geschäft tätigt, sobald er den Button drückt. Aus diesem Grund gelten nur Formulierungen als rechtssicher, in denen Begriffe wie „zahlungspflichtig“, „zu diesem Preis“, „verbindlich“, „bindend“ oder „kostenpflichtig“ vorkommen. Es muss eindeutig sein, dass der Kunde eine Zahlungsverpflichtung eingeht.

Seit 2018 gilt laut Gesetzgeber ein Verbot für Gebührenerhebung bei bestimmten Zahlarten. So darfst du als Betreiber eines Onlineshops keine Gebühren verlangen, wenn der Kunde per Lastschrift, Überweisung, MasterCard oder VISA zahlen will. Experten diskutieren noch, ob die Bezahlung mithilfe des Bezahldienstes PayPal ebenfalls unter das neue Verbot fällt. Die Bestellung per Nachnahme bleibt von der neuen Regelung unberührt.

Die Urheberrechte Dritter musst du in deinem Onlineshop ebenfalls beachten. Sie gelten sowohl für Texte, als auch für Fotos. Da ein Verstoß gegen das Urheberrecht zu empfindlichen Strafen führen kann, erkundige dich immer, ob du Fotos oder Texte kostenfrei nutzen darfst oder ob du eine Nutzungsgebühr an den Urheber zahlen musst. Wenn du kreativ bist, erstelle dir die Produktbeschreibungen und entsprechende Fotos einfach selbst, so kannst du unter Umständen viel Geld sparen.

7. Wie du dir den etwas anderen Onlineshop selber erstellen kannst

Der Onlinehandel nimmt weiterhin immer mehr Fahrt auf. Es entstehen inzwischen täglich unzählige, neue Onlineshops. Damit du in diesem Wettbewerb genauso bestehen kannst, muss dein Shop vor allem eines sein: etwas anders als die anderen. Bevor du dein Onlinebusiness startest, schau dir deine Mitbewerber genauer an, informiere dich, was sie in ihrem Shop an besonderen Dienstleistungen anbieten. Hast du etwas entdeckt, was kein anderer Onlineshop bietet? Dann biete du es an! Solche speziellen, vielleicht in deinem Segment nicht üblichen Dienstleistungen könnten sein:

  • Platzieren des Onlineshops auf ungewöhnlichen Kanälen (z. B. Aktivität in kundenspezifischen Chatforen und Blogs, Erstellung von Produktanwendungsvideos bei YouTube)
  • kostenfreie Lieferung auch bei niedrigem Produktpreis
  • Beratung durch dich als Chef
  • Produktbeschreibungen auf höchstem Niveau
  • Ratgebertexte zur besseren Information der Kunden

Hier heißt es nun, die Lücke zu finden, in der sich noch keiner deiner Mitbewerber niedergelassen hat. Solche „Extras“ kommen bei den meisten Kunden gut an. Ihre Zufriedenheit ist die Grundvoraussetzung für deinen Erfolg. Wenn sie zufrieden sind, werden sie dich und dein Angebot weiterempfehlen, sodass du mehr Traffic in deinem Onlineshop generierst und letztlich mehr Produkte oder Dienstleistungen verkaufst.

8. Fazit: So gelingt dir der eigene Onlineshop

Du hast ein Produkt, von dem du absolut überzeugt bist und möchtest es mithilfe deines eigenen Onlineshops verkaufen? Dann versuche es. Obwohl es heute schon eine nicht zu überblickende Anzahl von Shops im Internet gibt, kannst du immer noch deinen eigenen Onlineshop erstellen und damit erfolgreich sein. Selbst wenn du keine vertieften Kenntnisse von den technischen Gegebenheiten hast, kannst du mithilfe von Experten dennoch zum Ziel kommen und deinen eigenen Onlineshop erstellen, es wird nur etwas teurer. Du brauchst vor allem zu Beginn viel Ausdauer, Kreativität, ein Gespür für das, was Kunden von einem guten Onlineshop erwarten und letztlich ein gewisses Startkapital, je nachdem, wie dein Onlineshop aussehen soll. Hast du deinen eigenen Shop an den Start gebracht, heißt es für dich, aufmerksam zu bleiben, deinen Onlineshop immer wieder zu analysieren, ihn aktuell zu halten, notwendige Optimierungen vorzunehmen und auf diese Weise die Kunden zufriedenzustellen.

Themenseiten

Über den Autor

Diana tor Horst

Gelernte Zentralheizungs- und Lüftungsbauerin, 4-fache Mutter und seit 2006 im Bereich Online-Marketing tätig. Zusatz-Ausbildung zur Werbetexterin. Spezialisiert auf Text-Erstellung (Print und online) und Onpage/Offpage-Optimierung.

7 Antworten

  1. Sehr gut strukturierte Zusammenfassung der wichtigsten Dinge.
    wichtig ist aber auch immer die Agentur, die hinter dem System steht.
    Denn alleine kann man das Shopmanagement selten stemmen, zumindest nicht, wenns rund läuft.
    Dann braucht man einen verlässlichen Partner, der sich um die ganzen Spezialgebiete im eCommerce kümmert (Conversion Optimierung, SEO, responsive Oberfläche, Programmierungen, usw..)
    Bitte denkt da von vorne herein dran, ansonsten müsstet ihr mit einem neuen System neu anfangen, was natürlich viel Zeit und Nerven kostet.

  2. Das ist eine sehr gelungene Anleitung, vielen Dank!
    Ich finde vor allem für den Anfang können Open Source Systeme etwas komplizierter sein. Für Einsteiger im E-Commerce wären die Mietshop-Lösungen wie Jimdo, OmecoCloud und Host Europe eher die bessere Alternative. Ein Shop lässt sich damit ziemlich schnell und einfach erstellen und man kann mit den ersten Marketing Aktionen sofort beginnen und die ersten Verkäufe tätigen.

  3. Vielen Dank für den ausführlichen und tollen Artikel.

    Du gibst hier echt einen super Überblick über die verschieden Möglichkeiten und wie der Aufbau funktioniert.

    Ich denke ich werde mir einen der Open-Source-Lösungen heraussuchen.
    Und hoffe damit Erfolg zu haben 🙂

    Gruß
    Holger

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.