So wählst du den richtigen Firmennamen für dein Unternehmen

Firmenname finden: Das solltest du beachten

Wenn du ein Unternehmen gründen willst, kommst du um die Entscheidung eines geeigneten Firmennamens nicht herum. Und dieser Firmenname will gut überlegt sein. Schließlich löst dieser Assoziationen und Erwartungen in den Köpfen der Menschen aus und ist das Aushängeschild des Unternehmens. Doch nicht jedes Unternehmen kann einfach heißen wie es will. Selbst der Firmennamen ist in Deutschland streng geregelt. Wir verraten dir, worauf du bei der Wahl des Firmennamens achten solltest.

Dass die Rechtslage mit der Wahl des Firmennamens nicht immer ganz einfach ist, durfte auch ein Inkassounternehmen erfahren, das sich „Deutsches Vorsorgeinstitut“ nannte. Der Bundesgerichtshof (BGH) verbot ihm diesen Namen, denn: Eine Firma darf das Wort „Institut“ nur dann enthalten, wenn durch einen Zusatz oder weitere Firmenbestandteile eindeutig klargestellt wird, dass es sich nicht um eine öffentliche oder unter öffentlicher Aufsicht stehende Einrichtung handelt, so das Urteil des Oberlandesgerichts Hamm vom 8.3.2017, Az. 37 W 179/16.

Der Fall macht deswegen deutlich: Bei der Wahl deines Firmennamens solltest du vorsichtig sein. Denn ein unglücklich gewählter Firmenname kann Probleme auf mehreren Ebenen hervorrufen:

  • Konkurrenten halten deinen Firmennamen für irreführend und mahnen dich kostenpflichtig ab.
  • Abmahnvereine halten deinen Firmennamen für wettbewerbswidrig und verlangen Unterlassung – inklusive kostenpflichtiger Abmahnung.
  • Potenzielle Kunden verstehen deinen Unternehmensnamen falsch oder lassen sich gar von ihm abschrecken. Du darfst ja nicht vergessen, dass dein Firmenname ein zentrales Element ist, wenn es um Kundengewinnung geht.

Wofür wird ein Firmenname benötigt?

Der Firmenname spiegelt wider, welche Geschäftsidee und welches Vorhaben hinter deinem Unternehmen steckt. Mit dem Firmennamen deines Unternehmens kommt der Kunde als aller erstes in Berührung und auf ihn baut sich dein und das Image deines Unternehmens auf. Ein Firmenname kann also entweder direkt der Name des Gründers sein oder bildet eine Verbindung zur Geschäftsidee. Da der Name deswegen individuell und einzigartig sein sollte, kann der Prozess der Namensfindung ein sehr langer sein. Hier kann es helfen, sich im Internet nach anderen Unternehmen umzuschauen, um zu sehen, wie sie ihre Unternehmen genannt haben. Die besten Ideen sind aber in der Regel die, die einem ganz spontan und am besten während der entsprechenden unternehmerischen Tätigkeit einfallen.

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Worin können sich Firmennamen unterscheiden?

Ein Firmenname kann in verschiedenen Kategorien unterschieden werden. Hierbei sind die gängigen Unterscheidungen in:

  • Sachfirmen: Bei einer Sachfirma lässt sich anhand des Namens auf die Unternehmenstätigkeit schließen. Das wäre beispielsweise bei „Tischlerei Köln“ der Fall.
  • Personenfirmen: Im Firmennamen einer Personenfirma ist der Name des Gründers oder der Inhaber mitverankert. Beispiel: „Müller und Maier GmbH“
  • Fantasiefirmen: Bei den Fantasiefirmen ist weder der Name des Gründers noch ein Hinweis auf das Tätigkeitsfeld im Firmennamen enthalten. Das ist meistens bei Markennamen der Fall, die aber trotzdem sofort mit dem Unternehmen in Verbindung gebracht werden.
  • Gemischte Firmen: Die Namen von gemischten Firmen enthalten eine Kombination aus den vorher genannten Firmen-Arten. Eine Kombination auf der Sach- und der Personenfirma wäre so zum Beispiel „Tischlerei Müller und Maier GmbH“.

Was gibt es rechtlich beim Firmennamen zu beachten?

Kleingewerbetreibende (nicht im Handelsregister eingetragene Kleingewerbetreibende/Einzelunternehmer) müssen immer mindestens einen ausgeschriebenen Vor- und Nachnamen im Firmennamen haben: „Nähstube Sabine Heinrich“ wäre so ein Beispiel. Aber auch Fantasienamen sind erlaubt: „Blue Ocean-Hafen Frank Müller“ – ob das aber sinnvoll ist, erläutern wir im Folgendem noch.

Freiberufler müssen durch die Berufsbezeichnung, die einem freien Beruf entspricht, allerdings klar erkenntlich machen, dass es sich um einen Freiberufler handelt. Also Angaben wie „Steuerberater“ oder „Architekt“.

Unternehmen, die im Handelsregister eingetragen sind, brauchen den Namen des Unternehmensinhabers nicht zu nennen. Es muss aber immer der Rechtsform-Zusatz enthalten sein: „Malerwerkstatt Köln GmbH“ wäre ein Beispiel.

10 Ideen für die Selbstständigkeit

Idee 1: Onlineshop

Wenn du schon immer deine eigenen Produkte verkaufen wolltest, kann ein eigener Onlineshop sehr profitabel für dich sein. Entweder kannst du dir eine komplett eigene Plattform mithilfe eines Webseiten-Entwicklers bauen oder du nutzt die Möglichkeiten, die Online-Marktplätze wie Amazon dir bieten. Mit Anbietern wie Amazon sparst du dir den Aufwand der Lagerung und des Versands deiner Produkte. Mit einem eigenen Shop kommt etwas mehr Arbeit auf dich zu, allerdings bist du damit auch komplett unabhängig.

Idee 2: Restaurant, Café oder Laden eröffnen

Das eigene kleine Café, eine eigene Boutique oder das eigene Restaurant – für viele ist es ein Traum, irgendwann mal einen eigenen Laden zu besitzen. Solltest du dir so einen Traum erfüllen wollen, solltest du dir genaue Gedanken über das Konzept und die Lage machen. Denn gerade in Großstädten gibt es viele Konkurrenten die ähnliches vorhaben. Hier brauchst du ein Alleinstellungsmerkmal – etwas, dass die anderen nicht haben. Bei einem Restaurant oder Café wäre das beispielsweise, dass du nur vegane Gerichte anbietest.

Idee 3: Blogger

Auch als Blogger kannst du dich selbstständig machen und Vollzeit an deinem Blog arbeiten. Da es jedoch schon eine Vielzahl an verschiedenen Blogs gibt, musst du dir ein Nischenthema suchen oder dein Blog muss besser sein als die der Konkurrenz. Hast du dir erstmal eine gute Reichweite aufgebaut, gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie du mit dem Blog Geld verdienen kannst. Beispielsweise kannst du Werbeanzeigen auf deinem Blog schalten oder mit anderen Unternehmen kooperieren.

Idee 4: Autor

Wenn du besonders kreativer bist und sehr viel Spaß am Schreiben hast, kannst du dich auch als Autor selbstständig machen. Dabei müssen es aber natürlich nicht nur Romane sein: Auch Koch- oder Sachbücher müssen von jemanden geschrieben werden, der Ahnung auf diesem Gebiet hat. Wenn du also über eine gewisse Expertise auf einem Themengebiet verfügst, kann der Job als Autor genau das richtige für dich sein.

Idee 5: Handwerker

Hast du einen handwerklichen Beruf gelernt, wie beispielsweise Maler und Lackierer, solltest du dir jeden Fall Gedanken darüber machen, dich selbstständig zu machen. Denn die Handwerksbranche darf sich schon seit einigen Jahren über eine hervorragende Auftragslage freuen. Das liegt vor allem daran, dass immer weniger Menschen einen Ausbildungsberuf lernen und die Handwerker somit völlig unterbesetzt sind. Eröffnest du also einen eigenen Handwerkbetrieb, kannst du damit richtig gutes Geld verdienen.

Idee 6: Tagesmutter

Um dich als Tagesmutter heutzutage selbstständig zu machen, musst du dich an strenge Richtlinien halten. So brauchst du bestimmte Qualifizierungen, für die du bestimmte Lehrgänge besuchen musst. Zudem müssen bestimmte Räumlichkeiten gegeben sein, die kinderfreundlich eingerichtet sind. Beispielsweise bedeutet das, dass du einen Ruheraum, einen Spielraum und auch eine Küche in deiner Einrichtung brauchst, um die Kinder optimal zu versorgen. Ist das alles gegeben, kannst du dich als Tagesmutter selbstständig machen.

Idee 7: Fotograf

Beschäftigst du dich gerne mit der Fotografie, kannst du dich auch damit sehr gut selbstständig machen. Fotografen werden auch ständig gebraucht. Ein klassisches Beispiel wäre auf Hochzeiten, aber auch auf kleineren örtlichen Veranstaltungen werden immer wieder Fotografen gebraucht. Auch mit dem eigenen Fotostudio kann man viel Geld verdienen, da viele Menschen weiterhin gerne Familienfotos oder ein Freunde- oder Paar-Fotoshooting machen lassen.

Idee 8: Schlüsseldienst

Als Schlüsseldienst kannst du sehr gutes Geld verdienen. Dabei muss dir jedoch bewusst sein, dass das meiste Geld mit dem 24-Stunden-Notdienst gemacht wird. Nachts haben die Menschen am wenigsten Lust dazu, sich den Ersatzschlüssel von Freunden oder der Familie zu besorgen und rufen lieber den Schlüsseldienst. Das heißt also, dass du rund um die Uhr erreichbar sein musst. Hast du damit kein Problem, kann das ebenfalls ein sehr profitables Business sein.

Idee 9: Makler

Als Immobilienmakler hast du die Aufgabe, unbewohnte Immobilienobjekte an potentielle Mieter oder Käufer zu vermitteln. Gerade in Zeiten der Wohnungsnot in Großstädten, kann es sehr profitabel sein, als Makler zu arbeiten. Dabei hast du eine breite Palette an Aufgaben, schließlich musst du die Objekte nicht nur vermitteln, sondern Interessenten auch kompetent beraten und die Objekte verwalten. Aufgaben, für die du kaufmännisches Geschick und Einfühlungsvermögen benötigst.

Idee 10: Personal Trainer

Immer mehr Menschen beschäftigen sich mit gesunder Ernährung und Fitness. Hast du von beiden viel Ahnung, kannst du dich gut als Personal Trainer selbstständig machen. Um als Personal Trainer arbeiten zu dürfen, musst du bestimmte Lizenzen erwerben. Die Fitnesstrainer B-Lizenz ermöglicht dir den Einstieg in den Beruf eines Fitnesstrainers, die Erweiterung auf ein höheres Niveau ist die Fitnesstrainer A-Lizenz. Ergänzend dazu kannst du auch die Ernährungsberater-Ausbildung absolvieren, wenn du deine Kunden umfassend betreuen und sie in Sachen Ernährung beraten willst.

Doch das neue Urteil zeigt: Dein Name darf nicht irreführend sein: „Bio“, Öko“, „Institut“ – das geht nur dann, wenn du tatsächlich ein solches Unternehmen bist – oder, siehe Institut, ein solches betreibst. Rechtsgrundlage hierfür ist § 18 Abs. 2 Handelsgesetzbuch. Demnach gilt ein Name als irreführend, der dem unbedarften Leser etwas suggeriert, was sich tatsächlich gar nicht mit deinem Unternehmen verbindet. „Malerbedarf-Großhandel“ für eine 1-Mann-Firma, die Malerbedarf vor allem an Endkunden verkaufen will. Das ist irreführend und daher sehr stark abmahngefährdet.

Doch was macht einen guten Firmennamen aus?

Dein Kunde möchte in erster Linie nicht raten müssen, was dein Unternehmen ist und was es anbietet. Deshalb solltest du deinen Unternehmensnamen immer auch unter Marketing-, also Werbegesichtspunkten sehen. Und nicht vergessen:

Wonach googeln deine Kunden, wenn sie nach Angeboten suchen, die du machst? Suchen Sie nach „Wellness“ oder nach „Blue Ocean-Hafen Frank Müller“?

Die meisten Kunden informieren sich heute im Internet. Sie suchen nach Unternehmen, nach Anbietern, nach Bewertungen. Wenn du dann nur deshalb nicht auftauchst, weil du dir einen wunderschönen Fantasienamen gegeben hast, nützt dir am Ende der schönste Namen nichts. Die Kunden finden nicht zu dir – zumindest nicht so viele, wie du es dir erhoffst.

Wie finde ich den passenden Namen?

Doch wie findet man nun den richtigen Firmennamen? Am wichtigsten ist es wohl erstmal, sich Zeit für die Namensfindung zu nehmen. Nicht immer hat man eine Blitzidee, die einem einfach so im Affekt kommt. Setze dich am besten mit den anderen Gründern zusammen und veranstaltet ein Brainstorming. Macht euch dabei zunächst bewusst, wer ihr überhaupt seid. Was wollt ihr mit eurem Unternehmen erreichen? Was bietet ihr den Kunden an und was ist dabei der USP (Unique Selling Point)? Warum sollten Kunden gerade euer Unternehmen aufsuchen und nicht die Konkurrenz? Schreibt alles, was euch dazu einfällt auf. Oft kann es auch helfen, nochmal einen Blick in den Businessplan zu werfen und sich dadurch erneut das Ziel ins Gedächtnis zu rufen.

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Danach geht es in die kreative Phase. Probier einfach mal aus und schreibe verschiedene Namenskombinationen auf. Kriterien wie der Standort, das Umfeld, die Zielgruppe und die Geschäftsidee können alle für die Namensfindung wichtig sein. Manchmal kann es auch helfen, Bekannte aus deinem persönlichen Umfeld zu fragen. Stelle ihnen die Geschäftsidee vor und frage sie, was ihnen als erstes dazu einfällt.

Wer ein größeres Budget für die Namensfindung hat, der kann sich auch an entsprechende Agenturen wenden. Diese erstellen dir zusammen mit deinem Firmennamen direkt das passende Corporate Design, sodass du hier direkt das Gesamtpaket geliefert bekommst.

Den Firmennamen schützen lassen

Sobald du einen passenden Namen gefunden hast, solltest du prüfen, dass du keine bereits bestehenden Markenrechte verletzt. Beispielsweise weil ein Unternehmen in deiner Branche bereits einen Namen hat, der deinem sehr ähnlich ist. Ist ein Name bereits rechtlich geschützt, darf er nicht nochmal verwendet werden. Hier würdest du sonst das Risiko eingehen, eine Klage zu bekommen, die mit hohen Kosten verbunden ist. Ob ein Firmenname bereits vergeben ist, kannst du ganz einfach beim Deutschen Patent- und Markenamt und im Handelsregister nachschauen.

Sobald du einen Namen gefunden hast, der rechtlich kein Problem darstellt und zu deinem Unternehmen passt, solltest du ihn so schnell wie möglich schützen lassen. So behältst du dein exklusives Recht auf den Namen und kannst andere Unternehmen, die deinen Namen versuchen zu kopieren, rechtlich in die Schranken weisen. Hierfür musst du beim Deutschen Patent- und Markenamt einen Antrag stellen. Hast du bereits ein passendes Logo, kannst du dieses auch direkt mit schützen lassen. Willst du dein Unternehmen auch außerhalb der EU anmelden, kannst du das bei der „World Intellectual Property Organization – WIPO“ tun. Dies ist jedoch sehr aufwendig in der Recherche und empfiehlt sich gerade für Startups eher weniger.

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Tipps zum Firmennamen finden

Prüfe deinen Firmennamen einmal anhand der folgenden Kriterien:

  • Ist dein Firmenname für deine Kunden gut merkbar?
  • Kommt zum Ausdruck, was du anbietest oder wer du bist?
  • Ist dein Name aus Kundensicht „positiv“? Was halten potenzielle Kunden beispielsweise von einem Namen wie „Elektroservice Pfuscher“ oder „Bestattungsinstitut Freude“? In solchen Fällen ist es sogar sinnvoll zu überlegen, ob man nicht in die Rechtsform GmbH „schlüpft“, um dieser „Namensfalle“ zu entkommen.
  • Ist dein Name nicht zu ähnlich zu dem von bestehenden Firmen? Zum einen besteht Verwechselungsgefahr, zum anderen könnte das eine Abmahnung provozieren.

Übrigens: Auch wenn dein eigener Firmenname missbraucht wird (die Konkurrenten also einen sehr ähnlichen Firmennamen nutzen wollen), kannst du dich wehren. Denn mit Blick auf die Namensgebung gelten die folgenden Regelungen, die du in jedem Fall nutzen und beachten solltest – zum einen, um dich unangreifbar zu machen – aber auch, um sich ggf. wehren zu können:

Auf diese Vorschriften kommt es beim Namensrecht unter anderem an

  1. Vorschrift: § 30 HGB
    Für wen? Kaufleute, die ins Handelsregister eingetragen sind
    Bedeutung der Vorschrift:
    Jede neue Firma, die einen Eintrag ins Handelsregister beantragt, muss sich von bereits eingetragenen Firmen am selben Ort unterscheiden, sonst wird sie nicht eingetragen.
  2. Vorschrift: §12BGB
    Für wen?
    Alle Unternehmen
    Bedeutung der Vorschrift:
    Bist du mit einem Namen in Erscheinung getreten, dürfen andere später nicht denselben Namen oder einen Namen gebrauchen, bei dem eine Verwechslungsgefahr besteht.
  3. Vorschrift: §§ 5 ff Markengesetz (MarkenG)
    Für wen?
    Alle Unternehmen
    Bedeutung der Vorschrift:
    Dein Name ist geschützt, sobald du ihn tatsächlich verwendest. Von Unternehmen, die später den gleichen oder ähnlichen Namen gebrauchen, darfst du Unterlassung verlangen.

Hilfreiche Tools zur Findung eines Firmennamens

Wenn du noch ein bisschen Unterstützung beim Firmennamen brauchst, gibt es einige Tools, die dir Inspirationen liefern können. Dafür wirfst du einige Begriffe ein, die dein Unternehmen beschreiben und die Tools generieren dir darauf aufbauend Namensvorschläge. Folgende Tools gibt es:

  • Shopify
  • Oberlo
  • Zyro
  • Business Name Generator
  • NameRobot
  • Wordoid

Fazit

Einen passenden Firmennamen zu finden ist ein langer Prozess. Und das ist auch richtig so: Schließlich soll in Zukunft alles auf diesem Namen aufbauen und sich daraus eine Marke bilden. Nimm dir also bei der Findung eines Firmennamens genug Zeit, um Ideen zu sammeln und dein Unternehmen zu charakterisieren. Auch die rechtlichen Vorgaben sollten hierbei nicht außer Acht gelassen werden. Sonst kann es schnell zu Streitigkeiten zwischen dir und anderen Unternehmen kommen, deren Name beispielsweise deinem sehr ähnlich sieht. Sobald du einen Firmennamen gefunden hast, solltest du ihn zudem schützen lassen, um zu verhindern, dass andere ihn kopieren.

Über den Autor

Alec Ospanow

7 Antworten

  1. Wenn ich jetzt zum Beispiel eine Firma gründe, mit dem Namen "Dienstleistung UG", da aber eine Firma mit Copyright "Dienstleistung GmbH" bereits existiert, werde ich da überhaupt ins Handelsregister eingetragen, bzw. bekomme ich in dem Fall ärger?

  2. Wie sieht es denn aus, wenn man seine Firma wie einen Begriff aus einem Harry-Potter-Roman nennen möchte? Zum Beispiel „Hogwarts-Media“ oder „Muggle-Point“ oder nur „Granger“?

  3. Muss denn immer der Vor-oder Nachname bei einem Kleinunternehmen genannt sein. Ich hätte es eher kurz und bündig, sodass die potentiellen Kunden sich jenen leichter merken können. Meinen Vornamen finde ich eher nicht gut und mein Nachname ist zu lang. Mein Shop hat schon seit Jahren einen Namen, aber er ist eben auch zu lang und ich möchte jenen kürzen. Reicht es aus, wenn ich www. …. . de bei Google eingebe und schaue ob jener Unternehmensname schon existiert? Wenn nicht, da dürfe es doch kein Problem sein, wenn ich meinen Unternehmen so nenne, oder? Was ist, wenn es einen Unternehmensname nicht unter .de, sondern unter .com bereits gibt? Darf ich das Unternehmen dann in Deutschland so nennen? Für eine Antwort wäre ich dankbar.

    1. der shop kann eine marke sein oder ansterst heissen, so auch die url. was jedoch klar ersichtlich sein muss ist das unternehmen, welches dahinter steckt. das muss unter anderem im impressum klar ersichtlich sein. sprich, du kannst dienen shop so benennen wie du willst (rein theoretisch), es muss einfach ersichtlich sein,d ass der shop vom unternehmen xyz betrieben wird.

      thats it.

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