Mit diesen Händlern kannst du ideal dein Dropshipping-Business starten

Dropshipping-Händler: Die 10 besten Anbieter im Check

Der Erfolg deines Dropshipping-Business hängt sehr stark von dem passenden Händler ab. Schließlich läuft über ihn ein Großteil deines Services, weswegen du dich komplett auf ihn verlassen musst. Bevor du dich also für einen Händler entscheidest, solltest du dich genau mit diesem beschäftigen, um dann den passenden zu finden. Wir stellen dir dafür 10 Dropshipping-Anbieter vor, die einen zuverlässigen Service anbieten.

Dropshipping, auf deutsch auch Streckengeschäft genannt, ist ein sehr beliebtes Geschäftskonzept im E-Commerce. Hierbei lagert ein Shop-Betreiber seine Waren bei einem Großhändler, die im Falle einer Kundenbestellung von da aus direkt zum Kunden geschickt werden. Somit muss der Shop-Betreiber nicht erst die Ware bei sich lagern, sondern kann sich komplett auf den Verkaufsprozess konzentrieren. In einem anderen Artikel sind wir bereits auf die Vor- und Nachteile von Dropshipping eingegangen. Im Folgenden erklären wir dir, worauf du bei der Wahl des Dropshipping-Händlers achten musst und welche Anbieter sich am besten für dein Business eignen.

Mehr zum Thema

5 Tipps, um einen guten Dropshipping-Händler zu finden

Um einen passenden Händler für sein Dropshipping-Unternehmen zu finden, sollten einige Dinge beachtet werden. Im Folgenden stellen wir dir fünf Tipps vor, mit denen du einen guten Dropshipping-Händler finden kannst.

1. Deutsche Lieferanten wählen

Der erste wichtige Tipp ist, dass du dir am besten einen Dropshipping-Händler aus Deutschland oder zumindest aus Europa aussuchst. Somit kannst du sichergehen, dass die Bestellungen schnell bei deinen Kunden ankommen und es so zu keinen Lieferverzögerungen kommt. Zudem kannst du sicher sein, dass es bei den Absprachen zu keinen sprachlichen Missverständnissen kommt und dass sich der Händler mit dem deutschen Rechtssystem auskennt. Besonders beim Einstieg in das Dropshipping-Geschäft, kann dir das auf jeden Fall einiges erleichtern.

2. Vermeide Händler mit Mindestbestellungen

Das grundsätzliche Prinzip hinter Dropshipping besteht darin, dass du die zu verkaufenden Ware erst dann beim Händler bestellst, wenn der Kunde dafür das Geld schon überwiesen hat. Somit wird das Risiko vermieden, später auf den Bestellungen sitzen zu bleiben. Das Problem ist hier, dass viele Großhändler gerne Mindestbestellmengen verlangen. Und das ist auch verständlich. Einzelne Bestellungen erfordern einen größeren logistischen Aufwand als größere Bestellmengen. Trotzdem spricht das gegen das Dropshipping-Prinzip. Suche dir daher am besten einen Händler aus, der keine Mindestbestellmengen verlangt.

Jetzt zum kostenlosen Webinar
Ohne eigene Produkte Geld verdienen
anmelden!

Ja, ich will teilnehmen

3. Vergleiche regelmäßig die Konditionen

Nur weil du einmal einen Händler mit einen super Preis-Leistungsverhältnis gefunden hast, heißt das nicht, dass er dies auch auf Dauer hat. Ein neuer Anbieter auf dem Markt kann immer dafür sorgen, dass die Preise fallen oder die Auswahl an Produkten größer wird. Da du mit deinem Dropshipping-Geschäft von günstigen Preisen und einer hohen Zuverlässigkeit der Partner abhängig bist, solltest du immer wieder die Konditionen am Markt beobachten. So kannst du sicher sein, immer das beste Angebot zu nutzen und einen bestmöglichen Gewinn zu erwirtschaften.

4. Teste die Leistung der Händler

Die Kundenzufriedenheit spielt beim Dropshipping eine sehr große Rolle. Nur wer mit deinem Shop rundum zufrieden war, wird diesen erneut ansteuern, um Bestellungen zu tätigen. Ansonsten gibt es genug andere Konkurrenten am Markt, die ebenfalls um die Kunden kämpfen. Daher ist es sehr wichtig, dass der Händler diese Anforderungen auch erfüllen kann. Prüfe daher mit Testbestellungen immer wieder, wie schnell der Händler die Ware versendet und in welchen Zustand diese ankommt. So kannst du immer schnell reagieren und bei Bedarf einen anderen Händler wählen.

Mehr zum Thema

5. Bevorzuge bekannte Händler

Für den Anfang deines Dropshipping-Business ist es empfehlenswert, auf Dropshipping-Anbieter zu setzen, die du bereits kennst und von denen du schon viel Gutes gehört hast. So kannst du das Risiko reduzieren, direkt am Anfang mit negativen Erfahrungen zu starten. Wenn du schon etwas mehr Erfahrungen gesammelt hast, kannst du andere Händler nutzen, die vielleicht noch nicht so bekannt sind, aber auch ein gutes Angebot ausweisen.

20 Ideen um Online Geld zu verdienen

Idee 1: Geld verdienen mit dem eigenen Online-Shop

Zunächst stellt sich die Frage, was du im Internet verkaufen kannst. Fast alles lässt sich heutzutage zu Geld machen – von der Handseife bis zur ausgefeilten Software. Um mit einem Online-Shop Einnahmen zu erzielen, brauchst du vor allem eins, nämlich eine zündende Geschäftsidee. Wenn du diese für ein ganz neues Produkt oder eine Dienstleistung hast, die bisher nur selten oder noch nicht angeboten wurde, dann ist der erste wichtige Schritt getan. Du hast eventuell eine Nische entdeckt, die du mit einem Online-Shop im Internet abdecken kannst.

Idee 2: Als „Affiliate“ Werbung machen

Wenn du einen Blog betreibst oder eine private Website dein Eigen nennst, ist das eine lukrative Möglichkeit, um online Geld im Internet zu verdienen. Du kannst dafür sogenannte Affiliate-Programme nutzen. Sie bieten Werbemittel an, die du auf deiner Seite einbaust. Immer, wenn ein Besucher deiner Website auf ein solches Werbebanner klickt und im Zielshop etwas kauft, erhältst du eine Provision ausbezahlt.

Idee 3: Geld verdienen als Influencer

Ein erst seit etwa zehn Jahren existierendes Betätigungsfeld im Bereich Arbeiten von Zuhause ist der des Influencers. Als solchen bezeichnet man Leute, die ihre Bekanntheit nutzen, um für Produkte oder Dienstleistungen von Unternehmen zu werben. Dafür zahlen Firmen Geld, denn sie sind auf jede gute Werbung angewiesen. Nehmen wir als Beispiel Kim Kardashian: Wenn sie in einer ihrer Nachrichten oder Videos auf Instagram ein bestimmtes Produkt erwähnt oder trägt, will der Großteil ihrer Follower dasselbe Produkt haben.

Idee 4: Online-Umfragen beantworten

Als sehr gute und sichere Methode, um online Geld im Internet zu verdienen, gilt das Beantworten von Umfragen. Damit du an solchen Befragungen teilnehmen kannst, musst du nur mithilfe einer kostenlosen Anmeldung einen Account bei verschiedenen Marktforschungsinstituten erstellen.

Idee 5: Arbeiten von Zuhause als Produkt-Tester

Du hast Spaß daran, Produkte zu testen? Dann versuch dich als Produkt-Tester. Die Einfachheit bei diesem Arbeiten und Geld verdienen von Zuhause liegt darin, dass du die Testprodukte normalerweise kostenlos erhältst und sie behalten darfst, wenn der Test vorbei ist.

Idee 6: Als Autor Geld verdienen

Eine gute Möglichkeit zum Arbeiten und Geld verdienen von Zuhause, ist die Betätigung als Autor oder Schriftsteller. Musstest du früher dein Manuskript erst an unzählige Verlage schicken, kannst du heute als sogenannter Self-Publisher durchstarten. Eine lukrative Form ist hierbei das eBook. Immer mehr Leute kaufen sich keine Bücher in der Buchhandlung, sondern laden sich die Bücher auf ihren PC, das Tablet oder den eBook-Reader.

Idee 7: Selbstständig machen als Texter

Mit dem Schreiben von Texten – allerdings in Form von Auftragsarbeiten – kannst du ebenfalls gutes Geld im Internet verdienen. Dabei gilt es zunächst, sich Kunden zu suchen, die dir Aufträge für solche Texte erteilen. Du musst also ständig die Augen nach neuen Klienten offen halten. Zusätzlich kannst du dich auf Content-Plattformen anmelden, auf denen du nach der Anmeldung einen Probetext liefern musst und anhand dieses Textes qualitätsmäßig eingestuft wirst.

Idee 8: Die eigene Sprachbegabung zu Geld machen

Eine Sonderform der Arbeit von Zuhause als Texter ist das Anfertigen von Übersetzungen für Kunden. Vielleicht beherrschst du ja nicht nur deine Muttersprache fließend, sondern hast noch weitere Fremdsprachen wie Englisch, Spanisch, Französisch oder Chinesisch erlernt. Neben der Möglichkeit die eigene Sprachbegabung für klassische Übersetzungen zu nutzen, besteht auch die Möglichkeit als Online-Sprachlehrer zu arbeiten.

Idee 9: Geld verdienen mit Fotos

Geld im Internet mit Bildern verdienen ist eine beliebte und lukrative Möglichkeit online nebenbei Geld zu verdienen. Sie eignet sich natürlich nur für dich, wenn du eine kreative Ader hast und vielleicht ohnehin schon gern fotografierst. Den letzten Schliff zur Professionalität kannst du deinen Skills zum Beispiel mit YouTube Videos geben oder einen Kurs besuchen.

Idee 10: Mit dem Smartphone als Microjobber unterwegs sein

Falls du viel unterwegs bist, über ein Smartphone mit guter Kamera verfügst, kannst du sozusagen unterwegs als App-Jobber Geld im Internet verdienen. Dazu musst du dir lediglich entsprechende Apps wie Fotolia, Streetpotr oder AppJobber auf dein Handy laden und schon kannst du Aufträge auswählen, die dir über eine Karte deiner Umgebung angezeigt werden. Dabei geht es fast immer darum, bestimmte Orte aufzusuchen, Bilder zu machen, die eine oder andere Frage zu beantworten und alles an die App weiterzuleiten. Für jeden erledigten Auftrag erhältst du ein Honorar.

Idee 11: Mit deinem Blog Geld verdienen

Zunächst einmal vorweg: Mit deinem Blog im Jahre 2020 online im Internet Geld verdienen zu wollen, ist keine Sache von wenigen Tagen oder Wochen, sondern meistens eine langfristige Angelegenheit. Dafür ist es jedoch auch eine nachhaltige Methode, online nebenbei Geld zu verdienen. Als Blogger veröffentlichst du Artikel, gibst Tipps, tauchst tief in Themen ein, oder du vermietest Werbeplatz auf deinem Blog. Diese Methode eignet sich für dich, wenn du gerne schreibst oder jemanden kennst, der das günstig für dich erledigen kann.

Idee 12: Webinare anbieten

Bei einem Webinar handelt es sich um eine interaktive Online-Sendung. Viele hunderte Teilnehmer können sich Live ein Webinar oder eine Aufzeichnung ansehen und aktiv daran teilnehmen. Ein Webinar eignen sich also ideal dazu, um sein Wissen an andere Menschen weiterzugeben.

Idee 13: SEO-Optimierung für Unternehmen

Wer als Unternehmen weit oben mitspielen will, der kommt um SEO-Optimierung (Search Engine Optimization) nicht herum. Die Suchmaschinenoptimierung bezeichnet Maßnahmen, welche die Platzierung einer Webseite in den organischen Suchmaschinen steigern. Die Folge: Die Webseiten, die in den Suchmaschinen weit oben ausgespielt werden, bekommen mehr Besucher. Wenn du dich gut mit der SEO-Optimierung auskennst, macht es Sinn, dies als Dienstleistung für Unternehmen anzubieten.

Idee 14: Social Trading

In Zeiten der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank schauen sich immer mehr Menschen nach Alternativen Anlage- und Sparprodukten um. Häufig wird sich dann für den Handel mit Wertpapieren entschieden, da hier hohe Gewinne erzielt werden können. Problematisch wird dieser Handel, wenn einem das Wissen fehlt. Dann können die Chancen auf Rendite schnell schwinden und sich in Verlusten bemerkbar machen. Wenn du dich mit Aktien auskennst: Perfekt, dann hast du sehr gute Möglichkeiten, um dir online Geld zu verdienen. Solltest du dich nicht auskennen, könnte das sogenannte Social Trading eine Alternative für dich sein. Beim Social Trading tauschst du dich mit anderen Privatanlegern über die neusten Entwicklungen am Finanzmarkt aus und orientierst dich an den Profis.

Idee 15: Selbstgemachtes Verkaufen

Du fertigst gerne eigene Produkte an, die anderen gefallen könnten? Dann kannst du mit diesen auch online im Internet Geld verdienen. Zum einen geht das, wie oben erwähnt, durch deinen eigenen Online-Shop. Doch auch ohne diesen kannst du deine Produkte an Kunden verkaufen. Anbieter wie Amazon bieten dir die Möglichkeit, deine Produkte auf deren Webseiten zu verkaufen.

Idee 16: Webseiten testen

Für den Erfolg einer Webseite ist es essentiell wichtig, dass sie übersichtlich, leicht zu verstehen und gut zu bedienen ist. Dies sollte das Ziel eines jeden Unternehmens sein, um Kunden zu gewinnen und ihnen Produkte zu verkaufen. Oft können das Unternehmen oder der Entwickler der Seite selbst gar nicht beurteilen, wie nutzerfreundlich ihre Seite nun ist. Für sie sind viele Bedienungen selbstverständlich, da sie beim Entwicklungsprozess dabei waren. Der Endverbraucher hingegen, kennt sich mit den Produkten und der Webseite nicht aus und hat so eine ganz andere Sicht.

Idee 17: Webdesign

Ebenso wie eine hohe Nutzerfreundlichkeit benötigt eine Webseite ein ansprechendes Design. Viele Besucher verlassen frühzeitig eine Webseite, weil sie das Design nicht anspricht, es keinen professionellen Eindruck macht oder es zu unübersichtlich ist. Besonders heutzutage ist dies wichtig, da es einen große Menge an guten Webseiten gibt – das gibt dir eine gute Möglichkeit nebenbei online Geld zu verdienen.

Idee 18: Apps programmieren

Wenn du dich mit dem Programmieren von Software auskennst, stehen dir viele Möglichkeiten für das Geld verdienen im Internet offen. Wenn du dann eine Idee hast, die anderen Menschen einen Mehrwert liefert, kann es sich lohnen, eine eigene App zu entwickeln. Wichtig ist dabei, dass es sich um eine App handelt, die es entweder so noch nicht gibt oder um eine, die besser und einfacher zu bedienen ist und den Menschen einen größeren Mehrwert bietet.

Idee 19: Webseiten programmieren

Falls Apps programmieren nichts für dich ist, du aber über Kenntnisse im Programmieren von Webseiten hast, kannst du dies auch für andere Unternehmen tun. Besonders ältere Unternehmen verfügen teilweise über keine besonders ausgereifte Web-Präsenz und suchen immer Programmierer, die sich um ihre Seiten kümmern. Um Aufträge zu bekommen kannst du dich entweder bei entsprechenden Webseiten wie twago.de anmelden oder initiativ Unternehmen anschreiben, deren Webseiten noch ausbaufähig sind.

Idee 20: Virtueller Assistent

Viele Selbstständige haben oft nicht das Geld und die Kapazitäten, um sich ein eigenes Büro mit Mitarbeitern leisten zu können. Trotzdem gibt es viele Aufgaben, die sie nicht alleine erledigen können und Unterstützung brauchen. Für solche Aufgaben greifen viele Unternehmer zu einem virtuellen Assistenten. Dieser kann sich um verschiedene Aufgaben, wie das Beantworten von E-Mails oder die Terminvereinbarung mit Geschäftspartnern kümmern.

Die 10 besten Dropshipping-Händler

Da du nun weißt, worauf du bei der Wahl deines Dropshipping-Händlers achten musst, stellen wir dir nun die 10 besten Anbieter vor, mit denen viele Menschen schon gute Erfahrungen gesammelt haben und mit denen du sehr gut dein Dropshipping-Business starten kannst. Diese können dir dabei helfen, die besten Anbieter für dein Unternehmen zu finden.

1. DHgate

DHgate ist zwar kein Anbieter, der in Deutschland ansässig ist, trotzdem lässt sich dieser guten Gewissens empfehlen. Dieser Dropshipping-Anbieter hat sich insbesondere auf Elektronikgeräte spezialisiert, liefert aber auch andere Produkte wie Spielzeug, Hochzeitskleidung und Beauty-Artikel. Seit der Gründung 2004 hat sich dieser schon sehr erfolgreich am Markt behaupten können und bedient mittlerweile mehr als vier Millionen Menschen aus insgesamt 230 verschiedenen Ländern.

2. Alidropship

Alidropship ist eine der einfachsten Dropshipping-Anbieter, die es am Markt gibt. Hierfür muss einfach nur ein WordPress-Plugin installiert werden und schon kannst du in wenigen Schritten deinen eigenen Dropshipping-Shop aufbauen. Außerdem praktisch: Mit Alidropship lassen sich die Produkte, die du verkaufen willst, ganz einfach von Aliexpress exportieren. So kannst du dich komplett auf dein Marketing und den Vertrieb konzentrieren. Zudem gibt es weitere Add-ons, mit denen sich beispielsweise Social Media-Kampagnen integrieren und automatisieren lassen. Der Nachteil an der großen Automatisierung ist jedoch die geringe Flexibilität. Du kannst hier nur von AliExpress aus senden und ein eher einfaches Design auswählen. Trotzdem ist Alidropship ideal, um sich in das Thema Dropshipping einzufinden.

3. Printful

Wenn du benutzerdefinierte Produkte per Print-on-Demand mit deinem eigenen Dropship-Shop erstellen und verkaufen möchtest, ist Printful genau der richtige Dropshipping-Anbieter für dich. Die Registrierung bei dem Anbieter ist kostenlos, es gibt keine Mindestbestellmenge und du kannst aus über 225 Produkten auswählen. Um den Service nutzen zu können musst du deinen Online-Shop mit Printful verbinden. Sobald dann ein Kunde ein Produkt kauft, wird die Bestellung automatisch an Printful geschickt und dort umgesetzt. Zudem kannst du die Ware auch in einer Verpackung verschicken, welche das Logo deines Unternehmens aufgedruckt hat.

Die Produktion beim Dropshipping-Händler PrintfulQuelle: Printful
Sobald du eine Bestellung beim Dropshipping-Händler Printful aufgibst, wird diese direkt umgesetzt

4. Bigbuy

Das Unternehmen Bigbuy hat seinen Firmensitz in Valencia in Spanien und ist Zulieferer für den europäischen Markt. Die Firma wurde als erster europäischer B2B-Online-Marktplatz gegründet und vermarktet hauptsächlich ausgefallene Produkte. Beispiele dafür wären Scherzartikel, Elektronikgeräte sowie Küchen- und Haushaltsgeräte. Auch hier kannst du die Produkte mit deinen Firmenlogo versenden lassen und hast zudem die Möglichkeit, die Produkte von Bigbuy auf verschiedenen Online-Marktplätzen, wie Amazon oder Ebay anzubieten. Ein weiterer Vorteil: Auch bei einzelnen Käufen hast du hier Zugang zu den Großhandelspreisen und kannst so gutes Geld sparen.

Mehr zum Thema

5. Dropified

Dropified funktioniert ähnlich wie Alidropship. Hier werden Werkzeuge für die Automatisierung angeboten, mit denen Produkte von verschiedenen Anbietern in dein Geschäft importiert werden können. Da sich hier aber nicht nur von einem Anbieter Produkte in den eigenen Shop übertragen lassen, ist Dropified um einiges flexibler. Hier kannst du also mit vielen verschiedenen Dropshipping-Anbietern zusammenarbeiten. Dropified bietet drei verschiedene Abos an. Das günstigste kostet 47 Dollar im Monat die teuerste Version 167 Dollar. Hier musst du dir also die Funktionen genauer anschauen und entscheiden, welche für dich die geeignetste ist.

Mit Dropified ganz einfach Produkte von Großhändlern in deinen Shop integrierenQuelle: Dropified
Mit Dropified lassen sich Produkte von verschiedenen Händlern ganz einfach in den eigenen Shop integrieren

6. NEDIS

NEDIS ist ein deutsches Unternehmen mit einem großen Lager in den Niederlanden. Dieses enthält rund 17.000 Produkte bestehend aus Haushalts-, Schönheits,- und Elektronikwaren. 50.000 Dropshipping-Händler in ganz Europa zählen mittlerweile zu dem Kundenstamm von Nedis. Auch hier können wieder Pakete mit dem eigenem Firmenlogo verschickt werden, sodass nichts auf den Großhändler hinweist. Der Anbieter verspricht zudem, dass Bestellungen, dir vor 16 Uhr eingehen, bereits am nächsten Tag an den Kunden ausgeliefert werden.

7. Banggood

Banggood ist als Dropshipping-Anbieter schon länger auf dem Markt. Seit zehn Jahren liefert es seine Produkte an internationale Kunden. Banggood hat knapp 30.000 Produkte und konzentriert sich beim Verkauf vor allem auf Handys, Beleuchtung, Haus- und Gartenbedarf, Sport und Fitness, Beautyartikel, Autozubehör, Bekleidung und Mode und Computer – im Grunde also fast alles. Täglich stellt das Unternehmen ungefähr 100 neue Produkte zur Verfügung, weswegen es eine hohe Nutzeraktivität zu verzeichnen hat. Zudem ist die Lieferung der Produkte entweder kostenlos oder kann für einen Mindestpreis weltweit bezogen werden.

Bangood bietet als Dropshipping-Händler eine große Auswahl an ProduktenQuelle: Banggood
Banggood bietet als Dropshipping-Händler rund 30.000 Produkte an

8. Alibaba

Auch über die B2B-Handelsplattform Alibaba, eine der größten Webseiten der Welt, kannst du dein Dropshipping betreiben. Besonders reizvoll an der Zusammenarbeit mit dem chinesischen Dropshipping-Anbieter ist, dass die chinesischen Herstellungskosten im Vergleich zu den deutschen sehr gering sind. Allerdings zahlst du als Online-Händler für deinen Account auf Alibaba eine Gebühr, die du letztlich zu deinem Verkaufspreis aufschlagen musst. Da die meisten Produkte auf Alibaba aber sehr günstig sind, kann es sich trotzdem lohnen, Dropshipping über die chinesische Plattform zu betreiben.

9. Oberlo

Auch mit Oberlo lassen sich Dropshipping-Produkte ganz einfach in den eigenen Online-Shop importieren und direkt an den Kunden senden. Durch die automatisierten Prozesse von Oberlo kannst du zudem viel Geld sparen und dich um den Verkauf und den Ausbau deines Business kümmern. Oberlo bietet dir zudem noch viele weitere Funktionen. Beispielsweise kannst du gesammelt für deine Produkte Preisregeln festlegen, dir stehen Sendungsverfolgungen zur Verfügung und du kannst Produkte von verschiedenen Lieferanten in deinen Shop importieren. Die Starter-Version von Oberlo ist kostenlos. Wenn du länger mit dem System arbeitest, empfiehlt es sich aber, auf höhere Pakete umzusteigen, die erweiterte Funktionen anbieten.

10. MiniINTheBox

Wenn du dich lediglich auf Geräte und Elektronik spezialisieren willst, könnte der Dropshipping-Anbieter MiniINTheBox für dich in Frage kommen. Im Gegensatz zu den anderen Anbietern, hat dieser kein extrem breites Produktsortiment, sondern konzentriert sich ausschließlich auf den Elektronik-Bereich. Dieser Dropshipping-Händler zählt zu den Marktführern und bedient Kunden aus dem Einzel- und Großhandel aus über 170 Ländern. Auch hier bieten sich der sehr günstige Preise, wodurch sich für dich größere Gewinnmargen ergeben können.

Wenn du nun auch mit deinem Dropshipping-Business loslegen willst, aber erstmal einen Shop brauchst, können wir dir den folgenden Artikel empfehlen.

Themenseiten

Über den Autor

Autorenprofil: Leoni Schmidt

Leoni Schmidt

Nach ihrem Abitur studierte Leoni an der Fachhochschule des Mittelstands in Köln Medienkommunikation & Journalismus. In diesem Studium sammelte sie durch Praktika bei der Rheinischen Post und bei Antenne Düsseldorf viele praktische, journalistische Erfahrung. Neben ihres Studiums arbeitete sie als Werkstudentin bei einem Online-Magazin. Bei diesem wurde sie nach ihrem Studium übernommen und arbeitete dort in der Online-Redaktion. Im Mai 2019 wechselte sie dann zu Digital Beat und Gründer.de und arbeitet seitdem dort als Junior-Online-Redakteurin.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.