Wie auch du dich mit deinem eigenen Shop selbstständig machen kannst

Amazon-Shop: In wenigen Schritten zur ersten Selbstständigkeit

Viele Menschen stellen sich die Frage, ob es sich noch lohnt, einen Online-Shop auf Amazon zu betreiben. Diese Frage lässt sich mit einem eindeutigen „Ja“ beantworten. In diesem Artikel möchten wir auf die wirtschaftlich tragende Amazon-Online-Shop-Gründung näher eingehen. Um uns mit diesem Thema etwas detaillierter zu befassen, haben wir einige von den meist gestellten Fragen der Online-Shop-Betreiber gesammelt und möchten der Reihe nach auf diese Punkte antworten. Die meisten Fragen stellen sich Betreiber von kleinen Online-Shops, die von Einzelpersonen oder im Familienbetrieb geführt werden.

 

Einen Amazon Online Shop zu eröffnen, kann sehr einfach und lukrativ sein
Mit dem eigenen Amazon-Online-Shop lässt sich schnell und einfach gutes Geld verdienen – Wenn man paar Dinge beachtet

Warum ist Amazon FBA so interessant? Warum lohnt es, sich damit selbstständig zu machen?

Die Zahl der Menschen, die sich mit einem Online-Shop selbstständig machen möchten, ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Das Internet zeigt, dass es heutzutage überhaupt nicht notwendig ist, eine eigene Firma zu gründen, Miete zu zahlen und beispielsweise ein Geschäft im Zentrum der Stadt zu eröffnen. In der modernen Welt sieht die Zukunft etwas anders aus – und zwar vor dem Computer zu Hause. Einige Menschen sehen das Online-Shopping bei Amazon & Co. als eine seriöse Möglichkeit an, um schnell etwas Geld neben ihrem eigentlichen Hauptberuf zu verdienen.

Allerdings gestaltet sich aus dem Nebenberuf schnell eine Vollzeit-Beschäftigung, die ihre Früchte trägt. Um sich vorerst eine nebenberufliche Selbstständigkeit zu ermöglichen, ist Amazon FBA genau das Richtige. Hierbei handelt es sich um den Handel von Waren auf der Internetplattform Amazon. Je nach Arbeitseinsatz, kannst du mit dieser Form des Online-Handels ein sehr lukratives Business aufbauen.

Doch was ist Amazon FBA?

Bei der Abkürzung FBA, die hinter dem allen bekannten Namen Amazon steht, handelt es sich um „Fulfillment by Amazon“. Amazon verkauft hierbei nicht selbstständig die Artikel, sondern bietet dritten Verkäufern eine Möglichkeit, ihre eigene Ware zu verkaufen. Amazon dient in dieser Konstellation als ein Logistikzentrum und bietet eine Plattform mit einer großen Reichweite. Dabei hört für dich als Gründer die Unterstützung seitens Amazon nicht auf: Amazon hilft dir bei der Lagerung der Waren, Abwicklung der Zahlungen sowie bei der Bearbeitung der Bestellvorgänge. Wenn du dieses Geschäftsmodell mit vielen anderen vergleichst, wird dir klar, dass hier eine lukrative Möglichkeit besteht, Geld zu verdienen, ohne dafür einen großen zeitlichen oder finanziellen Aufwand zu betreiben. Außerdem benötigst du nicht viel technisches Know-how. Wenn du einen zeitintensiven Hauptberuf ausführst und dich in die Welt des Onlinehandels wagen möchtest, solltest du es mit dem Amazon FBA probieren.

Wo liegen die Vorteile des Amazon-Shops?

  • In Deutschland besuchen täglich mehrere Millionen User Amazon. Folglich profitierst du als dortiger Verkäufer von einer unglaublich hohen Reichweite.
  • Als Verkäufer lässt du deine Waren auf einer bekannten Plattform platzieren. Du benötigst kein technisches Wissen für die Erstellung eines dortigen Online-Shops. Außerdem fallen für dich im Vergleich zu einem unabhängigen Online-Shop niedrigere Kosten an.
  • Du kannst eigene Ware direkt von Amazon verwalten und lagern lassen.
  • Hast du dich für das Lagern bei Amazon entschieden, verpackt Amazon die Pakete und verschickt sie schnell an deine Kunden. Alles was du machen musst, ist eine Gebühr an Amazon zu entrichten.
  • Bei Amazon FBA übernimmt Amazon alle logistischen Aufgaben. Auch organisatorisch bekommst du von Amazon eine umfassende Hilfe bereitgestellt. Du bist in deiner Arbeit ortsunabhängig und benötigst nur einen Laptop mit Internetanschluss.

Wie viel Geld lässt sich mit einem Amazon-Shop verdienen?

Nach wenigen Wochen verdienen die meisten Amazon-FBA-Starter um die 500 bis 2.000 Euro pro Monat. Die meisten Verkäufer entwickeln schnell ein großes Vertrauen in ihre Produkte, da sie in ihrem Nebenberuf mehr Geld verdienen als in ihrem eigentlichen Hauptberuf. Deshalb entwickeln sich aus kleinen Startern schnell vollwertige Unternehmen, die es sich zum Ziel setzen, Kunden mit ihrem Online-Shop auf Amazon mit Waren zu versorgen. Das Risiko für den Einstieg in Amazon FBA ist wesentlich geringer als dein eigenes Unternehmen zu gründen und viel Eigenkapital investieren zu müssen.

Viele Menschen entscheiden sich auch weiter Amazon FBA als Nebenberuf zu bestreiten. Auch das ist keine schlechte Idee, schließlich arbeitet man weiterhin in seinem Hauptberuf, ist voll versichert und erzielt unverändert ein regelmäßiges Haupteinkommen. Nebenbei lässt sich dann zusätzlich ein lukratives, monatliches Nebeneinkommen generieren, das teilweise genauso hoch ist wie das Gehalt aus dem Hauptberuf.

Wovon hängt der Erfolg eines Amazon-Shops ab?

Egal, welche Artikel auf Amazon verkauft werden: Es ist deutlich leichter, Produkte mit einem Amazon Online-Shop zu verkaufen, als mit einem lokalen Geschäft. Die Verkäufer benötigen kein großes Startkapital und das Mieten von Räumlichkeiten fällt ebenfalls weg. Das Präsentieren von Ware geht nur digital, da du als Verkäufer auf Amazon keinen Showroom besitzt. Die entsprechende professionelle Gestaltung des Produkts ist daher der Schlüssel zum Erfolg.

Die Ware muss gut präsentiert werden, das heißt, als Verkäufer auf Amazon benötigst du eine gute und schlüssige Überschrift und eine genaue Produktbeschreibung. Außerdem dürfen gute Produktfotos nicht fehlen. Schließlich muss der Kunde nicht nur seiner Fantasie freien Lauf lassen, während er die Produktbeschreibung liest, sondern er muss auch das fertige Produkt sehen können. Darüber hinaus solltest du auf die Rechtschreibung achten. Falls du mit dem Schreiben Schwierigkeiten hast, empfiehlt es sich spezielle Marketingtexter zu beauftragen, die eine gut strukturierte Produktbeschreibung verfassen, die dem Kunden einen Mehrwert liefert.

Nachdem die Produktbeschreibung fertig verfasst wurde, sollte sie mit Zwischenüberschriften versehen werden, um sie gut zu strukturieren. Anschließend fügst du Fotos ein und gestaltest das Produkt anschaulich für den Kunden. Dabei soll beim Kunden das Gefühl entstehen, dass er das Produkt unbedingt braucht. Nur ein überzeugter Kunde ist ein potenzieller Käufer – und davon gibt es auf Amazon viele.

Die drei meist gestellten Fragen zum Amazon Online-Shop

1) Warum ein eigener Online-Shop?

Diese Frage erscheint durchaus sinnvoll. Schließlich kennt sich nicht jeder mit Online-Shops aus. Allerdings haben wahrscheinlich viele gemerkt, wie dieses Geschäft boomt. Immer mehr Menschen verzichten auf das Kaufen von Waren im Handel und setzten vermehrt auf Amazon, eBay und generell Online-Shopping. Die immer steigenden, gigantischen Umsätze der Marktplätze verleiten nicht nur einfache Käufer dazu, sich die Produkte vor die Haustür liefern zu lassen, sondern auch Verkäufer werden immer aufmerksamer auf das Online-Shopping. Doch ebenso stellen sich viele Unternehmer die Frage, warum sie sich auf einer Marktplatz-Plattform registrieren oder eine Webseite erstellen sollten, um Dienstleistungen oder Waren anzubieten.

Es spielt keine Rolle, welches Unternehmen du führst. Entscheidend ist die Frage, wie du auftreten möchtest. Vermutlich ist es dein Ziel, dass du mit deinem Unternehmen seriös wirkst und von den Kunden ernst genommen wirst. Da kommst du an einer aussagekräftigen Firmenwebsite oder einem gut strukturierten Online-Shop nicht vorbei.

Als Online-Händler möchtest du deinem Geschäft ein Gesicht verleihen. Wenn du bereits mit einem Ziel vor Augen lebst, beispielsweise deinen Lebensunterhalt mit dem Online-Handel bestreiten, solltest du dir mit diesem Business einen Namen machen. Der eigene Online-Shop schließt auch den Marktplatzverkauf auf Amazon nicht aus. Heutzutage ist es möglich, jeden Online-Shop mit speziellen Tools auszustatten, die auch auf Marktplätzen wie Amazon oder eBay angeboten werden. Was du machen musst, ist lediglich deinen eigenen Online-Shop mit Produkten zu befüllen und darauf zu warten, bis ein Kunde deine Artikel kauft. Sobald dein Online-Shop voll mit Ware ist, sind diese auch bei den ausgewählten Markplatzplattformen wie Amazon zu finden. Folglich genießt dein Geschäft eine viel größere Reichweite und profitiert von größeren Verkaufszahlen bzw. von der enormen Reichweite, die dir Amazon bietet.

20 Ideen um Online Geld zu verdienen

Idee 1: Geld verdienen mit dem eigenen Online-Shop

Zunächst stellt sich die Frage, was du im Internet verkaufen kannst. Fast alles lässt sich heutzutage zu Geld machen – von der Handseife bis zur ausgefeilten Software. Um mit einem Online-Shop Einnahmen zu erzielen, brauchst du vor allem eins, nämlich eine zündende Geschäftsidee. Wenn du diese für ein ganz neues Produkt oder eine Dienstleistung hast, die bisher nur selten oder noch nicht angeboten wurde, dann ist der erste wichtige Schritt getan. Du hast eventuell eine Nische entdeckt, die du mit einem Online-Shop im Internet abdecken kannst.

Idee 2: Als „Affiliate“ Werbung machen

Wenn du einen Blog betreibst oder eine private Website dein Eigen nennst, ist das eine lukrative Möglichkeit, um online Geld im Internet zu verdienen. Du kannst dafür sogenannte Affiliate-Programme nutzen. Sie bieten Werbemittel an, die du auf deiner Seite einbaust. Immer, wenn ein Besucher deiner Website auf ein solches Werbebanner klickt und im Zielshop etwas kauft, erhältst du eine Provision ausbezahlt.

Idee 3: Geld verdienen als Influencer

Ein erst seit etwa zehn Jahren existierendes Betätigungsfeld im Bereich Arbeiten von Zuhause ist der des Influencers. Als solchen bezeichnet man Leute, die ihre Bekanntheit nutzen, um für Produkte oder Dienstleistungen von Unternehmen zu werben. Dafür zahlen Firmen Geld, denn sie sind auf jede gute Werbung angewiesen. Nehmen wir als Beispiel Kim Kardashian: Wenn sie in einer ihrer Nachrichten oder Videos auf Instagram ein bestimmtes Produkt erwähnt oder trägt, will der Großteil ihrer Follower dasselbe Produkt haben.

Idee 4: Online-Umfragen beantworten

Als sehr gute und sichere Methode, um online Geld im Internet zu verdienen, gilt das Beantworten von Umfragen. Damit du an solchen Befragungen teilnehmen kannst, musst du nur mithilfe einer kostenlosen Anmeldung einen Account bei verschiedenen Marktforschungsinstituten erstellen.

Idee 5: Arbeiten von Zuhause als Produkt-Tester

Du hast Spaß daran, Produkte zu testen? Dann versuch dich als Produkt-Tester. Die Einfachheit bei diesem Arbeiten und Geld verdienen von Zuhause liegt darin, dass du die Testprodukte normalerweise kostenlos erhältst und sie behalten darfst, wenn der Test vorbei ist.

Idee 6: Als Autor Geld verdienen

Eine gute Möglichkeit zum Arbeiten und Geld verdienen von Zuhause, ist die Betätigung als Autor oder Schriftsteller. Musstest du früher dein Manuskript erst an unzählige Verlage schicken, kannst du heute als sogenannter Self-Publisher durchstarten. Eine lukrative Form ist hierbei das eBook. Immer mehr Leute kaufen sich keine Bücher in der Buchhandlung, sondern laden sich die Bücher auf ihren PC, das Tablet oder den eBook-Reader.

Idee 7: Selbstständig machen als Texter

Mit dem Schreiben von Texten – allerdings in Form von Auftragsarbeiten – kannst du ebenfalls gutes Geld im Internet verdienen. Dabei gilt es zunächst, sich Kunden zu suchen, die dir Aufträge für solche Texte erteilen. Du musst also ständig die Augen nach neuen Klienten offen halten. Zusätzlich kannst du dich auf Content-Plattformen anmelden, auf denen du nach der Anmeldung einen Probetext liefern musst und anhand dieses Textes qualitätsmäßig eingestuft wirst.

Idee 8: Die eigene Sprachbegabung zu Geld machen

Eine Sonderform der Arbeit von Zuhause als Texter ist das Anfertigen von Übersetzungen für Kunden. Vielleicht beherrschst du ja nicht nur deine Muttersprache fließend, sondern hast noch weitere Fremdsprachen wie Englisch, Spanisch, Französisch oder Chinesisch erlernt. Neben der Möglichkeit die eigene Sprachbegabung für klassische Übersetzungen zu nutzen, besteht auch die Möglichkeit als Online-Sprachlehrer zu arbeiten.

Idee 9: Geld verdienen mit Fotos

Geld im Internet mit Bildern verdienen ist eine beliebte und lukrative Möglichkeit online nebenbei Geld zu verdienen. Sie eignet sich natürlich nur für dich, wenn du eine kreative Ader hast und vielleicht ohnehin schon gern fotografierst. Den letzten Schliff zur Professionalität kannst du deinen Skills zum Beispiel mit YouTube Videos geben oder einen Kurs besuchen.

Idee 10: Mit dem Smartphone als Microjobber unterwegs sein

Falls du viel unterwegs bist, über ein Smartphone mit guter Kamera verfügst, kannst du sozusagen unterwegs als App-Jobber Geld im Internet verdienen. Dazu musst du dir lediglich entsprechende Apps wie Fotolia, Streetpotr oder AppJobber auf dein Handy laden und schon kannst du Aufträge auswählen, die dir über eine Karte deiner Umgebung angezeigt werden. Dabei geht es fast immer darum, bestimmte Orte aufzusuchen, Bilder zu machen, die eine oder andere Frage zu beantworten und alles an die App weiterzuleiten. Für jeden erledigten Auftrag erhältst du ein Honorar.

Idee 11: Mit deinem Blog Geld verdienen

Zunächst einmal vorweg: Mit deinem Blog im Jahre 2020 online im Internet Geld verdienen zu wollen, ist keine Sache von wenigen Tagen oder Wochen, sondern meistens eine langfristige Angelegenheit. Dafür ist es jedoch auch eine nachhaltige Methode, online nebenbei Geld zu verdienen. Als Blogger veröffentlichst du Artikel, gibst Tipps, tauchst tief in Themen ein, oder du vermietest Werbeplatz auf deinem Blog. Diese Methode eignet sich für dich, wenn du gerne schreibst oder jemanden kennst, der das günstig für dich erledigen kann.

Idee 12: Webinare anbieten

Bei einem Webinar handelt es sich um eine interaktive Online-Sendung. Viele hunderte Teilnehmer können sich Live ein Webinar oder eine Aufzeichnung ansehen und aktiv daran teilnehmen. Ein Webinar eignen sich also ideal dazu, um sein Wissen an andere Menschen weiterzugeben.

Idee 13: SEO-Optimierung für Unternehmen

Wer als Unternehmen weit oben mitspielen will, der kommt um SEO-Optimierung (Search Engine Optimization) nicht herum. Die Suchmaschinenoptimierung bezeichnet Maßnahmen, welche die Platzierung einer Webseite in den organischen Suchmaschinen steigern. Die Folge: Die Webseiten, die in den Suchmaschinen weit oben ausgespielt werden, bekommen mehr Besucher. Wenn du dich gut mit der SEO-Optimierung auskennst, macht es Sinn, dies als Dienstleistung für Unternehmen anzubieten.

Idee 14: Social Trading

In Zeiten der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank schauen sich immer mehr Menschen nach Alternativen Anlage- und Sparprodukten um. Häufig wird sich dann für den Handel mit Wertpapieren entschieden, da hier hohe Gewinne erzielt werden können. Problematisch wird dieser Handel, wenn einem das Wissen fehlt. Dann können die Chancen auf Rendite schnell schwinden und sich in Verlusten bemerkbar machen. Wenn du dich mit Aktien auskennst: Perfekt, dann hast du sehr gute Möglichkeiten, um dir online Geld zu verdienen. Solltest du dich nicht auskennen, könnte das sogenannte Social Trading eine Alternative für dich sein. Beim Social Trading tauschst du dich mit anderen Privatanlegern über die neusten Entwicklungen am Finanzmarkt aus und orientierst dich an den Profis.

Idee 15: Selbstgemachtes Verkaufen

Du fertigst gerne eigene Produkte an, die anderen gefallen könnten? Dann kannst du mit diesen auch online im Internet Geld verdienen. Zum einen geht das, wie oben erwähnt, durch deinen eigenen Online-Shop. Doch auch ohne diesen kannst du deine Produkte an Kunden verkaufen. Anbieter wie Amazon bieten dir die Möglichkeit, deine Produkte auf deren Webseiten zu verkaufen.

Idee 16: Webseiten testen

Für den Erfolg einer Webseite ist es essentiell wichtig, dass sie übersichtlich, leicht zu verstehen und gut zu bedienen ist. Dies sollte das Ziel eines jeden Unternehmens sein, um Kunden zu gewinnen und ihnen Produkte zu verkaufen. Oft können das Unternehmen oder der Entwickler der Seite selbst gar nicht beurteilen, wie nutzerfreundlich ihre Seite nun ist. Für sie sind viele Bedienungen selbstverständlich, da sie beim Entwicklungsprozess dabei waren. Der Endverbraucher hingegen, kennt sich mit den Produkten und der Webseite nicht aus und hat so eine ganz andere Sicht.

Idee 17: Webdesign

Ebenso wie eine hohe Nutzerfreundlichkeit benötigt eine Webseite ein ansprechendes Design. Viele Besucher verlassen frühzeitig eine Webseite, weil sie das Design nicht anspricht, es keinen professionellen Eindruck macht oder es zu unübersichtlich ist. Besonders heutzutage ist dies wichtig, da es einen große Menge an guten Webseiten gibt – das gibt dir eine gute Möglichkeit nebenbei online Geld zu verdienen.

Idee 18: Apps programmieren

Wenn du dich mit dem Programmieren von Software auskennst, stehen dir viele Möglichkeiten für das Geld verdienen im Internet offen. Wenn du dann eine Idee hast, die anderen Menschen einen Mehrwert liefert, kann es sich lohnen, eine eigene App zu entwickeln. Wichtig ist dabei, dass es sich um eine App handelt, die es entweder so noch nicht gibt oder um eine, die besser und einfacher zu bedienen ist und den Menschen einen größeren Mehrwert bietet.

Idee 19: Webseiten programmieren

Falls Apps programmieren nichts für dich ist, du aber über Kenntnisse im Programmieren von Webseiten hast, kannst du dies auch für andere Unternehmen tun. Besonders ältere Unternehmen verfügen teilweise über keine besonders ausgereifte Web-Präsenz und suchen immer Programmierer, die sich um ihre Seiten kümmern. Um Aufträge zu bekommen kannst du dich entweder bei entsprechenden Webseiten wie twago.de anmelden oder initiativ Unternehmen anschreiben, deren Webseiten noch ausbaufähig sind.

Idee 20: Virtueller Assistent

Viele Selbstständige haben oft nicht das Geld und die Kapazitäten, um sich ein eigenes Büro mit Mitarbeitern leisten zu können. Trotzdem gibt es viele Aufgaben, die sie nicht alleine erledigen können und Unterstützung brauchen. Für solche Aufgaben greifen viele Unternehmer zu einem virtuellen Assistenten. Dieser kann sich um verschiedene Aufgaben, wie das Beantworten von E-Mails oder die Terminvereinbarung mit Geschäftspartnern kümmern.

Erhalte eine Identität als Online-Shop-Betreiber

Der eigene Amazon-Online-Shop verleiht dir als Verkäufer eine Identität. Durch den eigenen „Laden“, bist du jederzeit erreichbar und ermöglicht es deinen Kunden, dir per E-Mail eine Nachricht zu schreiben. Folglich hast du für deinen Kundenkreis fast rund um die Uhr geöffnet und bist so gut wie jederzeit erreichbar. Dem Käufer wird die Möglichkeit geboten, dass er dich bei Fragen kontaktieren kann oder weiß, woher die gekaufte Ware stammt. Des Weiteren lernt der Käufer den Aufbau deines Online-Shops und damit auch dich kennen und mit welcher Einstellung du das Geschäft betreibst. Schließlich trägst du für den Verkauf und den Versand eine Verantwortung.

Jeder Kunde möchte sicher sein, dass die gekaufte Ware unbeschädigt und zügig ankommt. Ist dein Amazon-Online-Shop gut gestaltet, kann es sein, dass deine Kunden eine enge und teilweise emotionale Beziehung zu deinem Geschäft aufbauen. Außerdem empfiehlt es sich, sich nicht nur auf den Amazon-Markplatz zu versteifen. Amazon bietet dir ohne Frage eine enorme Reichweite, die du als Gründer allein nicht erreichen kannst. Du kannst deinen Amazon-Shop anpassen und ihn so gestalte wie du möchtest, dennoch bist du einer von vielen. Aus diesem Grund empfehlen wir dir, dass du nebenbei einen eigenen Online-Shop eröffnest. So haben deine Kunden die Möglichkeit, dich auch außerhalb von Amazon zu finden.

Beuge lieber vor als im Notfall erste Hilfe zu suchen

In der Geschichte des Online-Handels gab es durchaus schon Situationen, an denen Marktplatzhändler nicht mehr weiter wussten, nachdem sie eine von viele Vorschriften aus Versehen nicht eingehalten haben. Schließlich verlierst du alles, wenn dein Account geschlossen wird. Damit es nicht soweit kommt, und du auf dem Berg neuer Ware sitzenbleibst, solltest du nebenbei deinen eigenen Online-Shop gründen. Auf diese Weise verleihst du deinem Geschäft ein unabhängiges Gesicht, welches die Kunden nicht so schnell wieder vergessen. Darüber hinaus schaffst du für noch mehr Vertrauen in deinen Kunden.

2) Ist es kompliziert, einen Amazon-Shop zusammen mit einem eigenen Onlineshop zu betreiben?

Im Internet kursieren leider des Öfteren Gerüchte, dass es praktisch unmöglich sei, sich auf beide Shops zu konzentrieren. Erfahrungsgemäß halten sich diese Gerüchten zwar hartnäckig, sind aber nichts außer heiße Luft. In erster Linie ist es heutzutage nicht schwer, einen Amazon-Online-Shop zu gründen und zu betreiben. Dasselbe gilt auch für das Betreiben eines eigenen Online-Shops.

Die modernen Shop-Systeme sind so ausgelegt, dass sie sowohl von den Käufern als auch Verkäufern bedient werden können. In einigen Onlineforen kannst du nachlesen, wie einige Verkäufer noch von den „guten alten Zeiten“ schwärmen. Dabei handelt es sich um die Zeit von vor fünf bis maximal zehn Jahren. Die Verkäufer behaupten, dass es „damals viel einfacher und schneller ging“, einen Online-Shop auf die Beine zu stellen. Wir sind der Ansicht, dass solche Aussagen kaum der Realität entsprechen. Die heutigen Online- und Amazon-Shops bringen durchaus mehr Profit ein als in den letzten fünf bis zehn Jahren zusammen. Viel mehr potenzielle Kunden sind im Internet unterwegs, die auf der Suche nach Waren und Dienstleistungen sind. Was die Gründung angeht, so lässt sich ein Amazon-Shop in nur wenigen Mausklicks eröffnen.

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Es ist so einfach wie nie zuvor, einen Amazon-Online-Shop zu führen

Unserer Meinung nach war es noch nie einfacher, einen markttauglichen Online-Shop auf die Beine zu stellen. Schließlich benötigst du weder ein hohes Startkapital, noch brauchst du spezielle Vorkenntnisse. Ein Online-Shop auf Amazon ist in wenigen Minuten eröffnet und lässt sich mit den eigenen Produkten befüllen.

Wenn du dich für den Start eines Amazon-Shops entscheidest, bekommst du alle technischen, optischen und rechtlichen Standards sofort mitgeliefert. Das ist nicht nur praktisch, sondern spart dir auch Zeit und Geld. Früher war es extrem schwierig, ein markttaugliches, modernes und geräteübergreifendes Template zu erstellen. Heute reicht es, wenn du dich auf Amazon registrierst, denn du bekommst sofort alle Template-Gestaltungen mitgeliefert.

Vor einem Jahrzehnt war das nicht denkbar und erforderte echte Zeitarbeit, die dir keiner entlohnt hat. In erster Linie warst du früher als Online-Shop-Betreiber auf dich allein gestellt und musstest zusehen, woher du die Informationen bekommst, die du brauchst. Deswegen dauerte es teilweise Wochen, bis ein ansprechendes Layout fertig war.

Der Aufwand ist nicht vergleichbar mit dem, was du heute machen musst, um dein kleines Unternehmen im Internet zu präsentieren. Zudem war die Gefahr groß, dass sämtliche Handarbeit umsonst war, wenn das nächste Browser-Update installiert wurde. Das Layout lag in Trümmern und man musste wieder von vorne mit der Gestaltung des Layouts beginnen. So viel zum Thema, dass alles früher aus der technischen Sicht deutlich leichter und besser war.

Die organisatorische Planung ist äußerst wichtig

Es ist eine händisch zu absolvierende Aufgabe, die ein erfolgreich generierter Amazon-Shop mit sich bringt. Es ist wichtig, dass die Ware schnell und sicher beim Käufer ankommt. Im Idealfall musst du dafür sorgen, dass nach Eingang der Rechnung das Paket noch am selben Tag verschickt wird.

Als privater Verkäufer, der einen eigenen Online-Shop führt, hast du auch die Wahl, das Paket etwas später zu verschicken. Wenn du bei Amazon agierst, musst du dich strikt an die Richtlinien und Vorschriften von Amazon halten und deinen Kunden denselben Service bieten, wie ihn Amazon verspricht. Wenn du eine einzige Bestellung am Tag erhältst, gestaltet sich der Versand recht einfach und du kannst den Versand persönlich bewerkstelligen.

Allerdings wird dir das Verpacken und Verschicken bereits bei zehn Bestellungen pro Tag deutlich schwerer fallen. Spätestens jetzt wirst du an deine zeitlichen Grenzen stoßen, wenn du deinen Amazon-Shop als Nebenjob gestartet hast. Abgesehen vom Verpacken und Versenden der Pakete musst du Rechnungen drucken, Versandlabels auf die Pakete kleben und Lieferscheine anfertigen. Außerdem musst du einen Ort finden, an dem du die versandfertigen Pakete zwischenlagern kannst. Ebenfalls musst du die Frage klären, wer die versandfertige Ware zum Paketshop bringt bzw. wer diese bei dir abholt.

Darüberhinaus muss sich jemand um die Buchhaltung kümmern, die mit der Anzahl der verkauften Ware wächst. Auch die Retouren darfst du nicht vergessen, denn einige Pakete werden wieder zu dir zurückkommen. Diese musst du überprüfen, den Kunden das Geld erstatten oder neue Ware verschicken. Hier musst du dir eine ideale Strategie ausdenken, die du befolgen kannst, falls dein Amazon-Shop wächst und immer mehr Kunden gewinnt.

3) Kann man die Gesamtkosten für einen Amazon-Shop tragen?

Online-Shopping und ganz besonders die Plattform Amazon sind für den Verkäufer sehr vorteilhaft. Abgesehen von der enormen Reichweite, die du durch das Internet und alleine durch Amazon bekommst, musst du keine Mieten, Grundsteuern oder Lagerkosten tragen. Allerdings kostet dich ein Amazon-Shop etwas Geld – das sollte dir von Anfang an klar sein. Schließlich muss Amazon als riesengroßer Marktplatz überleben können und sowohl den Kunden als auch Verkäufern gewisse Sicherheit gewähren. Deshalb gibt es bei Amazon zwei verschiedene Arten von Konten für Verkäufer.

Das Basiskonto

Das Basiskonto bietet dir die Möglichkeit, einzelne Artikel zu verkaufen. Dabei richtet sich dieses Konto ausschließlich an Verkäufer, die weniger als 40 Produkte pro Monat verkaufen. Bei diesem Konto zahlst du nur dann, wenn du etwas verkauft hast. Pro verkaufte Ware sind das 99 Cent. Eine monatliche Abonnementgebühr gibt es nicht. Das kann auch für kleine Shops vorteilhaft sein, da du immer wieder ein paar Artikel (wie bei eBay) als privater Verkäufer veräußern kannst.

Das professionelle Anbieter-Konto

Dieses Konto eignet sich für alle, die einen Amazon-Shop professionell betreiben. Bei diesem Konto werden mehr als 40 Artikel im Monat verkauft, was bei Amazon als ein professionelles Business verbucht wird. Bei einem großen Verkaufsvolumen lohnt sich dieses Anbieter-Konto, da du als Verkäufer von einem optimalen Kosten-Nutzen-Verhältnis profitierst. Monatlich erhebt Amazon eine Abonnementgebühr in Höhe von 39 Euro. Dazu kommt noch eine Gebühr, die du pro verkauften Artikel an das Unternehmen zahlen musst. Für jede Artikelkategorie gibt es einen anderen prozentualen Satz, der als Gebühr vom Verkäufer zu entrichten ist.

Versuche dich – erfülle dir deinen Traum des Amazon-Shops. Denn wie du gelesen hast, ist es gar nicht so schwer und teuer, wie viele behaupten.

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Über den Autor

Diana tor Horst

Gelernte Zentralheizungs- und Lüftungsbauerin, 4-fache Mutter und seit 2006 im Bereich Online-Marketing tätig. Zusatz-Ausbildung zur Werbetexterin. Spezialisiert auf Text-Erstellung (Print und online) und Onpage/Offpage-Optimierung.

2 Antworten

  1. Hallo Diana,
    ein sehr informativer Artikel. Besonders gefällt mir, dass Du die Leser darauf hinweist das sie sich nicht zu 100% abhängig von Amazon machen sollten, sondern ihren eigenen Shop parallel dazu eröffnen.

    Man sollte immer einen eigenen Blog oder Shop haben und andere Plattformen dazu nutzen, Besucher von dort aus zum eigenen Shop zu leiten.

    Weil wie Diana in ihrem Artikel erwähnt man weiss nie ob man ein sicheres Mitglied der jeweiligen Gemende bleiben wird.

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