Darum ist Dropshipping ein sehr lukratives Geschäftsmodell

Dropshipping erklärt: Die Vor- und Nachteile im Check

Dropshipping ist im E-Commerce ein sehr wichtiges Thema. Warum? Weil allein in Deutschland der Marktanteil im E-Commerce über 80 Milliarden Euro beträgt. Richtig eingesetzt kannst du mit Dropshipping also ein sehr profitables Business führen, sogar ohne eigene Produkte oder ein eigenes Lager zu besitzen. Was im ersten Moment vielleicht merkwürdig und unseriös klingt, ist tatsächlich ein weit verbreitetes Geschäftsmodell! Also nimm dir ein paar Minuten und lies diesen Artikel.

Was sind eigentlich die Vorteile beziehungsweise die Nachteile von Dropshipping? Diese und folgende Fragen rund um das Thema „Dropshipping Vor- und Nachteile“ beantworten wir in diesem Ratgeberartikel:

Was ist Dropshipping?

Lass und ganz vorne anfangen und erst einmal erklären, was Dropshipping überhaupt ist. Dropshipping heißt auf deutsch so viel wie Streckengeschäft und bezeichnet den Distributionsprozess, bei dem ein Händler seine Waren bei einem Großhändler lagert und im Falle einer Kundenbestellung die Waren direkt von da aus zum Kunden versendet. Warum dir dieser Name bisher noch nicht begegnet ist? Weil Dropshipping in Deutschland häufig unter dem Namen Direkthandel bekannt ist. Die restlichen Prozesse, wie beispielsweise Retouren, landen weiterhin beim Händler. Im Grunde wird dieser Prozess schon seit langer Zeit eingesetzt, beispielsweise mit Massenware wie Baumaterialien, die viel Lagerraum benötigen. Warum dieses Geschäftsmodell so lukrativ ist? Weil man sich jede Menge Arbeit und Kosten sparen kann, indem man einen Teil des Verkaufsprozesses auslagert.

Wer ist beim Dropshipping-Prozess beteiligt?

Weil das Ganze vielleicht etwas verwirrend erscheint, wollen wir auch die beteiligten Parteien noch einmal hervorheben. Denn insgesamt sind drei Parteien an dem Dropshipping-Prozess beteiligt: Der Verkäufer, der Großhändler und natürlich der Kunde. Der Verkäufer ist derjenige, der die Produkte in seinem Online-Shop anbietet und verwaltet. Er kümmert sich hauptsächlich darum, Kunden für sich zu gewinnen und die Produkte zu verkaufen. Sobald er eine Bestellung von einem Kunden bekommt, tritt er mit dem Großhändler in Kontakt und schickt ihm alle wichtigen Details zur Bestellung, wie Adresse des Kunden und das bestellte Produkt. Die Differenz zwischen dem Betrag, den er dem Großhändler für das Produkt schuldet und dem Betrag, den er dem Kunden in Rechnung stellt, stellt hier seinen Gewinn dar.

Der Großhändler nimmt also die Bestellung entgegen, verpackt das bestellte Produkt und schickt es dann weiter an den Endkunden. Er erledigt dafür alle Formalitäten, die für den Versand, den Zoll und für den Vertrieb anfallen. Anschließend erhält der Kunde dann sein bestelltes Produkt. Für ihn ist nicht erkennbar, ob das Produkt direkt vom Händler kommt oder ob es über Dropshipping mittels Großhändler den Weg zu ihm gefunden hat. Ein gut funktionierendes System also.

Dropshipping: Vorteile und Nachteile im Überblick

Die Vorteile des Dropshippings

Es gibt zahlreiche Vorteile, die das Dropshipping mit sich bringt. Besonders für Unternehmer, die gerade erst mit ihrem Business starten. Für diese ist ein entscheidender Faktor, dass sie ein geringes Startkapital benötigen, um mit ihrem Shop loslegen zu können. Zudem müssen die Produkte nicht erst zum Online-Händler geschickt und nochmal irgendwo in großen Mengen gelagert werden. Das ist wirklich unkompliziert und dadurch so attraktiv. Darüber hinaus muss der Händler die Produkte erst zahlen, wenn vom Kunden tatsächlich ein Produkt gekauft wurde. Als Händler musst du also nicht im Voraus viel Geld investieren, um eine bestimmte Menge an Produkten zu bestellen. Dropshipping ist dahingehend also auch weniger risikoreich.

Ein weiterer Vorteil ist, dass du als Online-Händler ein breites Produktsortiment aufbauen und dies jederzeit variieren kannst. Somit ist auch ein schnelles Wachstum möglich und es können zudem Produkte aus dem Ausland verkauft werden. Natürlich hat auch der Großhändler bzw. Hersteller deutliche Vorteile vom Dropshipping, da er seine Bestellreichweite ohne großen Aufwand deutlich erhöhen kann. Kurz gesagt: Als Online-Händler kannst du mit Dropshipping Kosten für Personal und Lagerung der Produkte sparen. Perfekt für den Start in deine Selbstständigkeit als Online-Unternehmer!

Zusammengefasst bietet das Dropshipping folgende Vorteile:

  • Geringes Startkapital nötig
  • Leichter Einstieg ins E-Commerce-Business
  • Produkte müssen nicht in großen Mengen selbst gelagert werden
  • Kein Investieren von hohen Summen in Vorhinein notwendig
  • Möglichkeit ein breites Produktsortiment aufzubauen
  • Produkte können aus dem Ausland verkauft werden
  • Kosten für Personal und Lagerung sparen

Die Nachteile des Dropshippings

Wo Licht, da auch Schatten. Und daher hat auch das Modell Dropshipping seine Nachteile, die wir dir nicht enthalten wollen. Denn ganz so einfach wie Dropshipping nun klingt, ist es in den manchmal dann doch nicht. Schließlich hast du einen eigenen Handel, um den du dich kümmern musst. So solltest du dich intensiv mit den Themen Datenschutz, Widerrufsrecht und Marketing auseinandersetzen. Du musst deine Kunden erreichen, sie von deinem Angebot überzeugen und dich gegen Mitbewerber durchsetzen.

Mit einer der wichtigsten Voraussetzungen, damit dein Handel funktioniert, ist eine gut funktionierende und übersichtliche Webseite. Diese sollte so aufgebaut sein, dass der Kunde sich schnell zurechtfindet, einfach bestellen kann und so ein angenehmes Kauferlebnis hat. Zudem darfst du einen der größten Nachteile des Dropshippings nicht unterschätzen: Die Marge. Diese fällt nämlich deutlich geringer aus als bei einem Einzelhändler, der seine Produkte in großen Mengen bei einem Hersteller einkauft. Sein Risiko ist hier zwar höher, jedoch bekommt er durch einen großen Einkauf einen Mengenrabatt, der sich ab einer bestimmten Menge an Produkten ordentlich lohnen kann.

Zudem kann es Probleme seitens der Logistik geben. Dadurch, dass du als Händler die komplette Logistik an einen externen Dienstleister abgibst, hast du auch nur bis zu einem bestimmten Grad Einfluss auf die Abläufe. So kann es beispielsweise länger dauern, bis ein Produkt bei deinem Kunden ankommt. Zudem kann es immer mal wieder zu Lieferschwierigkeiten und Problemen mit der Verfügbarkeit kommen, die auf dich zurückfallen. Auch kannst du nicht immer beeinflussen, wie die Produkte verschickt werden und wie diese verpackt sind. Daher ist es wichtig, sich einen zuverlässigen Anbieter zu suchen, auf den du dich verlassen kannst.

Zusammengefasst bietet das Dropshipping folgende Nachteile:

  • Intensive Auseinandersetzung mit den Themen Datenschutz, Widerrufsrecht und Marketing
  • Eine professionelle Webseite muss aufgebaut werden
  • Marge fällt deutlich geringer aus als im Einzelhandel
  • Logistik wird an einen externen Dienstleister abgegeben
  • Geringen Einfluss auf die Abläufe des Versands

Die Dropshipping-Arten

Wenn wir nun etwas spezifischer werden, kann man Dropshipping in unterschiedliche Arten aufteilen. Grob wird zwischen zwei verschiedenen Arten unterschieden, für die du dich entscheiden kannst:

1. Fulfillment über ein Großhandelslager

Entscheidest du für das Dropshipping über ein Großhandelslager, kannst du theoretisch auf die gesamte Auswahl an Produkten des Händlers zurückgreifen. Hier gibt es jedoch eventuelle Einschränkungen. Beispielsweise wenn ein Produkt bereits ausverkauft ist, weil ein anderer Händler schneller war als du.

2. Fulfillment über ein Kosignationslager

Bei dem Kosignationslager hast du den exklusiven Zugriff auf einen Lagerbereich, der nur für dein Unternehmen zur Verfügung steht. Dieser Bereich wird dir von einem Großhändler zur Verfügung gestellt. Damit kannst du von der gesicherten Warenversorgung profitieren. Häufig kommen hier jedoch Mehrkosten oder Einschränkungen durch Abnahmeverpflichtungen hinzu.

Kosten des Dropshippings

Wie hoch die Kosten sind, die beim Dropshipping auf dich zukommen, kann man nicht pauschal sagen. Im Großen und Ganzen hängt das von dem Anbieter ab, den du für dein Business wählst. Vergleiche daher bei verschiedenen Anbietern folgende Kostenpunkte:

  • Versandgebühren
  • Handling-Gebühren
  • Mindermengenzuschläge

Das richtige Produkt für dein Dropshipping-Business

Trend-Produkte für deinen Online-Shop

Bevor du mit deinem Dropshipping-Business starten kannst, musst du dich natürlich für ein Produkt entscheiden, welches du in deinem Online-Shop anbieten kannst. Eine Möglichkeit, ein passendes Produkt zu finden ist, auf aktuelle Trends aufzuspringen. Hier ist es wichtig, dass du einer der ersten bist, die den Trend erkennen und die entsprechenden Produkte anbietest. Je schneller du beim Erkennen dieser Trends bist, umso mehr Geld kannst du damit verdienen. Das Ganze setzt natürlich voraus, dass du eben der erste bist, der den Trend erkennt. Hilfreich ist es hierfür immer, sich intensiv mit den neusten Trends aus anderen Ländern, hauptsächlich den USA, zu beschäftigen. Denn meistens starten die Trends dort und schwappen irgendwann zu uns nach Deutschland rüber, wovon du mit deinem Dropshipping-Business profitieren kannst.

Vorteile deines Geschäftsmodells nutzen

Ebenfalls kannst du bei der Wahl deiner Dropshipping-Produkte auf die Vorteile zurückgreifen, die du im Gegensatz zu einem „normalen“ Shop in Deutschland hast. Für normale Online-Shops stellt es ein großes Risiko dar, kostspielige Produkte anzubieten. Schließlich muss der Verkäufer diese im Vorhinein einkaufen und so eine Menge Geld investieren. Wenn sich diese dann nicht verkaufen, bleibt er auf den Produkten sitzen. Dieses Problem hast du als Dropshipping-Händler nicht. Du kaufst das Produkt erst beim Händler ein, wenn ein Kunde das Produkt bereits gekauft und du das Geld erhalten hast. Somit gehst du im Grunde kein Risiko ein.

Gleiches gilt für den Verkauf von besonders großen oder schweren Produkten, die aufwendig zu lagern und zu verkaufen sind. Hier bezahlt ein normaler Händler eine gute Stange Geld, um die Ware ins Lager geschickt zu bekommen, um die Lagerkosten zu decken und um das Produkt an den Endkunden zu schicken. Du als Dropshipping-Händler bezahlst hingegen nur einmal den Versand vom Lieferanten zum Endkunden und kommst damit um einiges günstiger weg.

Auch Produkte in Nischenmärkten eignen sich ideal für das Dropshipping. Auch hier gehen normale Händler ein Risiko ein, wenn sie sich für den Verkauf von Produkten aus Nischenmärkten entscheiden. Schließlich wissen sie nie, ob sie die ganze Ware wirklich verkauft bekommen und können so auf den Produkten sitzen bleiben. Das Problem stellt sich die als Dropshipping-Händler ebenfalls nicht. Zudem haben Nischenprodukte den Vorteil, dass sie meist wenig Konkurrenz haben. Wenn du dich also für ein Produkt entscheidest, was in einem Nischenmarkt sehr gefragt ist, kannst du auch gutes Geld mit deinem Dropshipping-Business machen.

Dropshipping: Den richtigen Anbieter finden

Den richtigen Anbieter zu finden ist einer der wichtigsten Schritte auf dem Weg zum erfolgreichen Dropshipping-Business. Glücklicherweise gibt es mittlerweile eine große Menge an Anbietern in Deutschland, mit denen du dein Dropshipping Business starten kannst. Du solltest dich aber nicht sofort auf einen Anbieter festlegen, sondern dir erstmal ein Produkt zuschicken lassen. So kannst du sicher sein, dass es auch hält, was es verspricht. Greife zudem auf die Erfahrungen anderer Dropshipping-Nutzer zurück und informiere dich im Internet über verschiedene Anbieter. Mehrere Anbieter für verschiedene Produkte zu nutzen, empfiehlt sich in den meisten Fällen nicht. Dadurch werden meist nur die Versandkosten in die Höhe getrieben und deine Marge fällt geringer aus. Stelle bei der Auswahl deines Dropshipping-Händlers also sicher, dass er zum einen seine Ware aus Deutschland verschickt und zum anderen, dass er genügend Produkte auf Lager hat.

Damit nichts schief geht, solltest du auf folgende Punkte bei der Wahl des richtigen Dropshipping-Händlers in Deutschland achten:

1. Bandbreite des Produktkatalogs

Es gibt verschiedene Dropshipping-Händler in Deutschland, die sich entweder auf ganz bestimmte Produkte spezialisiert haben oder eine breite Auswahl an Produkten in ihrem Katalog anbieten. Welchen Händler du hier auswählst hängt natürlich davon ab, welche Produkte du in deinem Online-Shop anbieten möchtest. Wenn du allerdings einen Händler auswählst, der einen breiten Produktkatalog anbietet, hat das den Vorteil, dass du dein Unternehmen leichter skalieren kannst. Möchtest du also eine neue Produktpalette anbieten, brauchst du dafür nicht den Händler zu wechseln.

2. Möglichkeiten zur Synchronisierung

Bei der Wahl des passenden Dropshipping-Händler solltest du zudem darauf achten, welche Möglichkeiten zur Synchronisierung dieser anbietet. Schließlich müssen Dinge wie Bestellungen, Lagerbestände und Kataloge ständig auf den gleichen Stand gebracht werden. Hier bieten viele Händler unterschiedliche Möglichkeiten an. Manche setzen sogar ein gewisses technisches Know-How voraus, wie beispielsweise API oder CSV.

3. Mehrere Versandoptionen

Suche dir zudem einen Dropshipping-Händler, der mit verschiedenen Transportunternehmen zusammenarbeitet. Somit hast du auch die Möglichkeit, deine Produkte in verschiedene Länder verkaufen zu können. Bedenke aber, dass deine Webseite auch in verschiedenen Sprachen abrufbar sein sollte.

4. Zuverlässiger Kundenservice

Im Falle von Rückfragen und Retouren von Kunden, sollte der Händler transparent sein und deinen Kunden gute Konditionen bieten. Zudem ist es immer praktisch, wenn der Kundenservice deines Dropshipping-Händlers mehrsprachig ist, da so Kundenfragen aus verschiedenen Ländern zuverlässig beantwortet werden können, auch wenn er in Deutschland sitzt.

Baue einen attraktiven Shop auf

Voraussetzung dafür, dass Kunden dein Produkt auch wirklich kaufen, ist, dass dein Shop ansprechend gestaltet und leicht bedienbar sein muss. Schließlich entscheidet der erste Eindruck deines Shops darüber, ob sich die Kunden länger auf deiner Webseite aufhalten und schlussendlich ein Produkt kaufen. Achte also darauf, dass dein Shop einen professionellen Eindruck macht und übersichtlich aufgebaut ist. Solltest du dich nicht mit dem Gestalten und Programmieren auskennen, ist es empfehlenswert dich an einen professionellen Webdesigner zu wenden.

Ansonsten kannst du dir bei bestimmten Anbietern, wie beispielsweise Jimdo oder Strato, ein bereits gut funktionierendes Shopsystem mieten. Hier kannst du zwischen unterschiedlichen Design-Vorlagen wählen und musst dich nicht um das Hosting des Shops kümmern – all das erledigt der Anbieter. Allerdings musst du dafür natürlich eine monatliche Gebühr entrichten.

Hier musst du abwägen, was sich für dich eher rentiert. Allerdings empfiehlt es sich, besonders bei der Erstellung des Shops nicht zu sehr zu sparen. Schließlich ist dieser maßgeblich für den Erfolg deines E-Commerce-Business verantwortlich.

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Häufige Fragen (FAQ) zu Dropshipping Vorteile und Nachteile

Was ist Dropshipping?

Dropshipping heißt auf deutsch so viel wie Streckengeschäft und bezeichnet den Distributionsprozess, bei dem ein Händler seine Waren bei einem Großhändler lagert und im Falle einer Kundenbestellung die Waren direkt von dort aus zum Kunden versendet.

Was sind die Vorteile von Dropshipping?

– Geringes Startkapital nötig
– Leichter Einstieg ins E-Commerce-Business
– Produkte müssen nicht in großen Mengen selbst gelagert werden
– Kein Investieren von hohen Summen in Vorhinein notwendig
– Möglichkeit ein breites Produktsortiment aufzubauen
– Produkte können aus dem Ausland verkauft werden
– Kosten für Personal und Lagerung sparen

Was sind die Nachteile von Dropshipping?

– Intensive Auseinandersetzung mit den Themen Datenschutz, Widerrufsrecht und Marketing
– Eine professionelle Webseite muss aufgebaut werden
– Marge fällt deutlich geringer aus als im Einzelhandel
– Logistik wird an einen externen Dienstleister abgegeben
– Geringen Einfluss auf die Abläufe des Versands

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Über den Autor

Autorenprofil: Leoni Schmidt

Leoni Schmidt

Nach ihrem Abitur studierte Leoni an der Fachhochschule des Mittelstands in Köln Medienkommunikation & Journalismus. In diesem Studium sammelte sie durch Praktika bei der Rheinischen Post und bei Antenne Düsseldorf viele praktische, journalistische Erfahrung. Neben ihres Studiums arbeitete sie als Werkstudentin bei einem Online-Magazin. Bei diesem wurde sie nach ihrem Studium übernommen und arbeitete dort in der Online-Redaktion. Im Mai 2019 wechselte sie dann zu Digital Beat und Gründer.de und arbeitete bis Oktober 2021 als Junior-Online-Redakteurin.

Eine Antwort

  1. Ich bestelle bei einem Onlineshop in Deutschland. Ware kommt aus China und wird drop shipped zu mir an meine Privatadresse. Wer übernimmt Einfuhrumsatzsteuer und Zollabfertigung ?

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