Diese Firmen aus der NRW-Landeshauptstadt solltest du kennen

Die 10 erfolgreichsten Startups in Düsseldorf

Düsseldorf: Mode, Millionäre, Maseratis. Mit diesen Worten verbinden wohl viele Deutsche die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen. Wer nicht ganz so stark mit Vorurteilen behaftet ist, denkt an eine innovative und wirtschaftlich sehr starke Großstadt am Rhein, in der die Einwohner Alt trinken und an Karneval “Helau“ rufen. Doch aus der Metropole stammen auch einige sehr bekannte Unternehmen, die einst als ganz kleines Startup gestartet sind. In diesem Artikel möchten wir dir daher zehn der erfolgreichsten Startups aus Düsseldorf vorstellen, die in den letzten 5 Jahren gegründet wurden und sich durch einen hohen Umsatz oder ein starkes Wachstum auszeichnen.

Düsseldorf gilt als attraktiver Standort für Startups

Auch wenn die meisten bei der Stadt Düsseldorf nicht als allererstes an eine bunte Startup-Szene denken, so ist die NRW-Stadt ein sehr attraktiver Standort für Gründer. Angrenzend an das Ruhrgebiet bietet Düsseldorf ein sehr hohes Einzugsgebiet. Andere wichtige Großstädte wie Köln, Essen oder Dortmund sind binnen einer Stunde mit dem Auto zu erreichen. Aufgrund einer sehr guten Infrastruktur kommen Mitarbeiter oder Kunden auch problemlos mit Bus und Bahn in die Landeshauptstadt. Ebenfalls ist der internationale Flughafen nicht zu verachten.

Die Suche nach jungen Talenten gestaltet sich mit insgesamt 22 Hochschulen und Akademien als problemlos. Zudem berät eine eigene Startup-Unit bei der Wirtschaftsförderung der Stadt Düsseldorf junge Unternehmen bei der Entwicklung des Geschäfts. Ebenso vernetzt die Startup-Unit die Gründer mit Experten im Netzwerk oder vermittelt Zuschüsse zur Beratungsförderung. Unter Startup-city.de findest du detaillierte Infos unter anderem zu den zahlreichen Events, die von StartupDorf oder Digital Innovation Hub Düsseldorf veranstaltet werden.

Darüber hinaus ist die Startup-Woche Düsseldorf von der Düsseldorfer Wirtschaftsförderung ein wichtiges Event für Gründer. Diese findet 2020 vom 8.-15. Mai statt. Bis am 25. März der genaue Programmplan und der Vorverkauf der Tickets beginnt, gewährt dieses Video dir einen ersten Eindruck vom Netzwerk-Event für Gründer.

Ein Blick zurück: Bekannte Startups aus Düsseldorf

Na, wer hat hier schon mal ein Hotel auf Trivago gebucht? Sicher einige. Kein Wunder, denn Trivago ist die weltweit größte Onlineplattform für die Hotelsuche. Mehr als 120 Millionen Menschen aus 55 Ländern nutzen jeden Tag die Plattform, die mittlerweile über eine vierstellige Mitarbeiteranzahl verfügt. Die 2005 gegründete Hotelsuchmaschine ist längst kein Startup mehr und bereits 2012 verkauften die Gründer 60 Prozent der Anteile an die US-Reiseportalgruppe Expedia.

Mittlerweile auch in ganz Deutschland bekannt und aus den Supermarkt-Regalen nicht mehr wegzudenken sind die Gewürzmischungen von Just Spices. Vorbei sind die Zeiten, in denen du für eine Messerspitze im Rezept gleich eine ganze Dose des Gewürzes kaufen musst. Just Spices gibt es seit 2012 und bietet heute mehr als 145 Gewürzmischungen an.

Just Spices-Gründer
Just Spices-Grüder Florian Falk, Ole Strohschnieder und Bela Seebach (v.l.n.r._) Bild: JustSpices

Doch nicht nur die Gründer von Just Spices verbringen gerne Zeit in der Küche. Auch das Startup Springlane liefert Foodies und Hobby-Köchen immer wieder neue Inspirationen, Tipps und Rezepte rund ums Kochen. 2012 gegründet, ist Springlane mittlerweile die führende Plattform für alles rund ums Kochen.

Düsseldorf = Teure Mieten und Luxus-Handtaschen

Wer übrigens in Düsseldorf auf Wohnungssuche war, weiß nicht nur, dass die Mieten zu den teuersten in Deutschland gehören, sondern auch, dass Wohnungen heiß begehrt sind. Insbesondere wenn es eine provisionsfreie Wohnung sein soll. Salz&Brot setzt als Portal für provisionsfreie Mietwohnungen seit 2013 genau hier an.

Okay, nun müssen wir uns doch kurz an den typischen Düsseldorfer Klischees bedienen. Denn der 2008 gegründete Online-Shop Fashionette verkörpert schon ein wenig das, was man von Düsseldorf erwartet: Mode, teure Marken und Luxus. Und doch zählt Fashionette mittlerweile zu einem der größten Online-Shops für Designerhandtaschen.

Neben Frankfurt gilt auch Düsseldorf als die Stadt der Banken. Somit ist es wenig verwunderlich, dass auch die Kredit-Plattform Auxmoney 2006 in Düsseldorf gegründet wurde. Sie bringt Kreditsuchende und Anlegewillige direkt zusammen – perfekt für Existenzgründer und Selbstständige.

Die 10 erfolgreichsten Startups in Düsseldorf

1. NUMAFERM

Als 2018er-Sieger von “Start me up!“ gehört NUMAFERM mit einem Umsatz von 500.000 Euro und zwölf Mitarbeitern zu den erfolgreichsten Startups in Düsseldorf. Numaferm ist ein junges Biotechnologie-Startup, das 2017 als Spin-Off des Instituts für Biochemie der Heinrich-Heine-Universität von Dr. Christian Schwarz und Philipp Bürling gegründet wurde. Zum Markteintritt erhielt das Düsseldorfer Unternehmen eine Finanzierungshilfe im siebenstelligen Bereich.

Numaferm hat ein Verfahren entwickelt, dank dem Peptide nur zu einem Zehntel der sonst sehr hohen herkömmlichen Kosten produziert werden können. Dies ist von großer Bedeutung, da Peptide für die Herstellung von Kosmetika, Arzneien und Dünger benötigt werden. Durch das günstigere Produktionsverfahren können auch armen Ländern Arzneien zugänglich gemacht werden.

Numaferm GründerQuelle: Numaferm / Evonik
Das Gründer-Duo von Numaferm: Philipp Bürling (l.) und Christian Schwarz (r.) Bild: Numaferm / Evonik

2. DABBEL

Bei DABBEL trifft KI-basierte Softwarelösung auf Gebäudeleittechnik. Einfacher ausgedrückt: Dank künstlicher Intelligenz macht das im März 2018 gegründete Startup die Steuerung der Gebäudetechnik nachhaltiger und effizienter. Die KI-Software passt sich an das jeweilige Gebäude an und trifft auf Basis der gesammelten Daten Entscheidungen, damit Heizung, Kühlung, Lüftung, Verschattung und Licht optimal gesteuert werden. Laut eigenen Angaben reduziert DABBEL den Energieverbrauch um bis zu 40 Prozent. Daher ist die KI-Sofware bestens für große Gebäude wie z.B. Büros, Schulen, Einkaufszentren, Hotels etc. geeignet. Diese sehr nachhaltige Idee wurde mittlerweile finanziell auch von E.ON, Climate KIC und Blackprint Booster unterstützt.

3. Cognigy

Auch bei Cognity steht die künstliche Intelligenz im Vordergrund. Denn die KI-Software soll „automatisierte, von künstlicher Intelligenz getriebene Konversionen“ ermöglichen. Mögliche Einsatzorte der Sprachassistenten gibt es in Chatbots, Service-Centern oder internen Mitarbeiterdialogen. 2016 wurde das Unternehmen von Sascha Poggemann und Philipp Heltewig in Düsseldorf gegründet und zählt mittlerweile unter anderem Daimler, Henkel oder den TÜV Rheinland zu seinen Großkunden.

Bei der ersten Finanzierungsrunde wurde Ende 2017 bereits ein siebenstelliger Betrag bei internationalen Investoren eingesammelt. Dementsprechend ließ die nächste Finanzierungsrunde nicht lange auf sich warten. 2019 erhielt Cognity ein weiteres 5,5-Millionen-Investment mit dem die beiden Unternehmer ihre Expansion weiter beschleunigen möchten. Denn mittlerweile hat das Unternehmen auch Standorte in San Francisco, Sydney und Seoul.

4. CANO shoes und Retraced

Beim nächsten erfolgreichen Startup in Düsseldorf wird es modisch und nachhaltig zugleich. Nach einem Aufenthalt in Mexiko waren die beiden Gründer Lukas Pünder und Philipp Mayer so begeistert von der mexikanischen Huarache – eine handgefertigte Ledersandale mit großer Tradition und Kultur – dass sie dieses Handwerk auch nach Europa bringen wollten. Daher knüpften die beiden Gründer schnell Kontakte zu Produzenten und 2016 wanderten die ersten CANO-Schuhe über die Ladentheke.

Für die Huaraches werden biologisch abbaubare Produkte verwendet und die Schuhmacher fair bezahlt. Damit dies der Kunde ganz genau nachvollziehen kann, wird von den Produzenten ein NFC-Chip in jeden Schuh verarbeitet. Dieser ist äußerlich nicht sichtbar, aber mithilfe einer App kann jeder Schuhkäufer herausfinden, wo, wie und von wem seine Huaraches produziert wurden. So entsteht ein sehr nachhaltiger Produktionsprozess.

retraced-App
Über die Retraced-App kann ermittelt werden, wo der Schuh hergestellt und welche Materialien verwendet wurden. Bild: Retraced

Aus dieser Idee entwickelte sich 2019 das nächste Unternehmen. “Retraced“ ist eine Plattform, dank der Modeunternehmer mehr Transparenz in ihren Herstellungsprozess bringen können. Modefirmen können ihre Produkte mit einem NFC-Tag ausstatten, der Informationen über die Produktion sammelt. Im November 2019 wurde das Düsseldorfer Startup Retraced im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitspreises mit dem Next Economy Award – Sonderpreis Digitalisierung 2020 ausgezeichnet. Über 140 Startups hatten sich auf den Award beworben.

5. Metalshub

“Willkommen auf dem Metall-Marktplatz der Zukunft“ – so teasern die beiden Gründer Sebastian Kreft und Frank Jackel ihr Düsseldorfer Startup Metalshub an. Ein Technologieunternehmen, das einen digitalen B2B-Marktplatz für Metalle und Ferrolegierungen anbietet. Folglich glauben die Gründer an die Plattformisierung des Rohstoffhandel – nicht nur sie. Denn zu den Investoren zählen mittlerweile die brasilianische Beteiligungsgesellschaft Chromo Invest, Point Nine Capital aus Berlin sowie diverse Business-Angels wie die Flixbus-Gründer. 2019 konnte der digitale Metall-Marktplatz seinen Plattform-Umsatz auf 100 Millionen Euro steigern. Demgegenüber stehen 20 Millionen Euro aus dem Vorjahr – eine Verfünffachung des Umsatzes. Entsprechend zählt Metalshub nicht ohne Grund zu den erfolgreichsten Startups in Düsseldorf.

Gründer von Metalshub
Die Gründer von Metalshub von Sebastian Kreft und Frank Jackel Bild: Metalshub

6. Nyris

Bei Nyris dreht sich ebenfalls ein Großteil des Unternehmens um die magische künstliche Intelligenz. Das Unternehmen wurde 2015 von Anna Lukasson-Herzig und ihrem Bruder Markus Lukasson gegründet. Mittlerweile hat das Unternehmen 15 Mitarbeiter und Büros in Berlin und Düsseldorf. Die KI-basierte Nyris-Software analysiert das Smartphone-Kamerabild hinsichtlich Farben, Formen und digitalen Daten, die dann wie ein digitaler Fingerabdruck funktionieren. So werden verschiedene Objekte erkannt und der Nutzer erhält im Anschluss die dazu passende Daten.

Zu den größeren Kunden zählen mittlerweile unter anderem Daimler, Metro oder die Lufthansa. Nicht nur den Rheinland Pitch hat das Geschwister-Paar in den vergangenen Jahren gewonnen, sondern ebenfalls bereits mehrere Millionen Euro bei Geldgebern eingesammelt. Auch Google und Microsoft unterstützen das Unternehmen mittlerweile, das zurecht zu den erfolgreichsten Startups in Düsseldorf zählt.

7. Kesselheld

Während viele anderen Startups auf moderne Trend-Themen wie KI setzen, legen Martin Teichmann und Sascha Camilli den Fokus auf klassisches Handwerk. Nur eben modern gedacht. Das 2015 noch als reine Online-Plattform gegründete Startup Kesselheld ist eine Heizungsfirma mit mittlerweile über 150 Mitarbeitern, davon 80 Handwerker. Denn Kesselheld ist schon lange nicht mehr nur im lokalen Düsseldorf-Flingern unterwegs, sondern deutschlandweit.

Die Zielgruppe: Eigentümer eines Einfamilienhauses, einer Eigentumswohnung, Doppelhaushälften oder auch gewerbliche Immobilien: Jeder der in seiner Immobilie eine neue Heizung benötigt, kann sich mit Fotos der alten Heizung und des Heizungskellers per Whatsapp an Kesselheld wenden. Im Anschluss erhält der Kunde dann zwei Angebote mit Festpreisgarantie. Wird man sich einig, rücken die entsprechenden Installateure aus.

8. Emmie Gray

Rosen, Tulpen, Nelken, alle Blumen welken…Jedoch passt das alte deutsche Sprichwort bei dem folgenden Startup aus Düsseldorf nicht ganz. Als Deutschlands führender Online-Anbieter für Roseboxes hat sich Emmie Gray seit April 2016 einen Namen gemacht. Und war, so CEO Paolo Olivia, von Anfang an profitabel. Geglückt sei der schnelle Durchbruch durch hohe Margen, dem schnellen organischen Wachstum und die zunächst kostenlose Influencer-Werbung auf Instagram und Co. Auch Dress-for-less-Gründer Holger Hengstler ist mittlerweile mit einem Investment von 250.000 Euro am Startup beteiligt.

Die sogenannten Infinity-Rosen werden konserviert und bleiben so für mindestens ein bis drei Jahre haltbar. Die Zielgruppe ist weiblich, wobei ein Großteil der Käufer männlich sind und die Rosen-Boxen an Frauen verschenken. Außerdem kooperiert das erfolgreiche Düsseldorfer Startup mit Porsche: Jeder Käufer erhält zu seinem Neuwagen einen Strauß Infinity-Rosen geschenkt. Laut eigenen Angaben verdopple Emmie Gray seine Erlöse jährlich und kalkulierte für 2019 mit rund zehn Millionen Euro.

Emmie Gray Rosen
Rosen von Emmie Gray kosten um die 80-100 Euro, denn sie zeichnen sich durch eine Lebensdauer von 1-3 Jahren aus. Bild: Emmie Gray

9. Intueat

Mareike Awe ist das beste Beispiel, das aus den eigenen Wünschen große Ideen entstehen können. Denn Mareike Awe ist mittlerweile Dr. med. Mareike Awe und entwickelte während ihres Medizinstudiums gemeinsam mit ihrem Freund Marc Reinbach das Intueat-Programm. Aber nochmal ein kurzer Blick zurück: Mareike Awe fühlte sich jahrelang unwohl mit ihrem Essverhalten und in ihrer Haut. Mit Diäten hatte sie keine guten Erfahrungen gemacht. Auf der Suche nach einer besseren Lösung entdeckte sie in medizinischen Studien das intuitive Essen für sich, machte es über die Jahre zu ihrem Spezialgebiet und nahm 10 Kilo ab – ganz ohne klassische Diät.

2015 entstand dann die Idee für das Intueat-Programm. Mit Intueat wollen die beiden Gründer „die Menschen vom allgegenwärtigen Diätwahn befreien und mit ihrem Programm zum gesunden Wohlfühlgewicht verhelfen“. Bereits über 17.000 Teilnehmer/innen haben an dem 10-wöchigen Anti-Diät Online-Coaching erfolgreich teilgenommen. Durch gezielte Audio-, Video- und Mentalübungen sollen die Teilnehmer lernen wieder auf die körpereigenen Hunger- und Sättigungssignale zu hören und lernen so zu essen, wie natürlich schlanke Menschen.

10. Tonie-Box

Kommen wir wohl zu einem der erfolgreichsten Startups aus Düsseldorf: Die Tonie-Box. Eltern und Patenonkel- und -tanten werden sie auf jeden Fall kennen. Denn die moderne Variante des Kassetten-Rekorders für Kinder ist aus vielen Kinderzimmern in Deutschland nicht mehr wegzudenken. Die beiden Gründer Marcus Stahl und Patric Faßbender haben mit den bunten Boxen ihr eigenes Audiosystem für Kinder entwickelt. Dazu gehören kleine Figuren. Setzt man diese auf die Tonie-Box ertönt das dazugehörige Hörspiel oder Kinderlied.

Wer nur einmal zurückdenkt, wie viele Benjamin Blümchen-Kassetten es in den 90er Jahren gab, kann sich nun gut vorstellen, wie viele verschiedene Tonie-Figuren es mittlerweile gibt. 14,99 Euro lautet die unverbindliche Preisempfehlung für eine Tonie-Figur und 79,95 Euro für die Tonie-Box. Seit 2016 werden die Tonie-Boxen vertrieben und waren zur größten Hype-Phase sogar ausverkauft. Dementsprechend sind die sehr guten Umsatzzahlen von Boxine, das Unternehmen hinter den bunten Boxen, wenig verwunderlich. 2019 lag der Umsatz bei mehr als 100 Millionen Euro.

Weitere Top-Startups in Deutschland:

Quellen: www.startupvalley.news, Handelsblatt, Ksta.de, duesseldorf.de, welt.de, deutsche-startups.de

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Über den Autor

Autorenprofil: Katharina Schell

Katharina Schell

Bereits gut die Hälfte ihrer Lebenszeit ist Katharina als Journalistin aktiv, denn sie startete mit 15 Jahren als freie Journalistin in der Lokalredaktion der Westfälischen Rundschau. Nach ihrem Abitur 2010 folgte ein sehr praxisnahes Bachelorstudium der Medienwissenschaft an der Universität Siegen. Während des Studiums absolvierte sie Stationen bei Bild.de sowie in Fernsehproduktionen für ARD und ZDF. Danach entschied sie sich 2013 für ein Volontariat bei inside-digital.de und baute in den Jahren danach als Chefredakteurin unter anderem das Magazin von handy.de auf. Seit Dezember 2019 verantwortet sie als Redaktionsleitung und Portalmanagerin die redaktionelle Gestaltung von Gründer.de.

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