Hilfreiche Tipps, um online Geld zu verdienen

Geld verdienen als virtuelle Assistenz: So gelingt der Start

Möchtest du einen Job, den du von überall auf der Welt ausführen kannst? Findest du den Gedanken toll, dein eigener Chef zu sein und würdest dir deine Arbeitszeit gerne frei einteilen? Dann ist der Beruf der virtuellen Assistenz (kurz VA) genau richtig für dich. Dies ist die Möglichkeit nebenberuflich tätig zu werden, aus deinem alten Job herauszubrechen oder auch die beste Gelegenheit für Mütter, neben dem Kinderhüten bequem etwas Geld zu verdienen.

Was bedeutet virtuelle Assistenz?

In Deutschland ist dieses Tätigkeitsfeld noch nicht ganz so weit verbreitet, wie in Amerika. Spätestens der Bestseller „Die 4-Stunden-Woche“ von Tim Ferris hat auch einige deutsche Unternehmer auf die Idee gebracht, virtuelle Assistenten zu beauftragen. Die vielseitigen Tätigkeiten eines Assistenten sind sicher jedem klar. Virtuell bedeutet allerdings, dass die Zusammenarbeit völlig unabhängig von Ort und Zeit stattfindet. Es ist also egal, ob der Auftraggeber in Hamburg sitzt und die virtuelle Assistenz in Bangkok – Hauptsache, das Internet funktioniert. Das Ziel ist es, Unternehmern Aufgaben abzunehmen, die sie nur vom eigentlichen Kerngeschäft abhalten. Viel zu oft haben Unternehmer mehr Arbeit, als der Tag Stunden zählt – und dann kommst du ins Spiel.

Wie erfolgt eine virtuelle Zusammenarbeit?

Eine Zusammenarbeit vor Ort ist nicht notwendig, da die Abstimmung ganz unkompliziert via E-Mail, Skype, Facebook-Messenger oder WhatsApp erfolgt. Ebenso können Dokumente über moderne Arbeitsräume wie Dropbox oder Google Drive ausgetauscht werden. Aufgrund der weltweit voranschreitenden Digitalisierung, gibt es mittlerweile eine immer größer werdende Auswahl an verschiedenen Projektmanagement-Tools. Diese Tools können für eine Zusammenarbeit sehr hilfreich sein:

  • Trello
  • Evernote
  • ClickUp
  • ActiveCollab
  • WorkFlowy
  • Todoist

Wie gelingt der Einstieg in die virtuelle Assistenz?

Um als virtuelle Assistenz tätig zu werden, ist meist keine spezifische Ausbildung und die Teilnahme an einem Kurs erforderlich. Dennoch gilt: Je mehr Kompetenzen du vorzeigst oder dir aneignest, desto höher ist die Chance, neue und wiederkehrende Aufträge zu generieren. Die wichtigste Voraussetzung ist schon mal der Umgang mit dem PC oder Laptop und den gängigen Office-Anwendungen. Zunächst solltest du dir Gedanken darüber machen, worin deine Stärken liegen, was du besonders gut kannst und vor allem, was du auch gerne tust. Diese Tätigkeiten kannst du dann als Dienstleistung anbieten.Häufig lernen dich Kunden aber auch in verschiedene Tätigkeiten ein. Somit wirst du sozusagen dafür bezahlt, dass du etwas Neues lernst, was du wiederum anderen Kunden anbieten kannst.

Wichtig zu beachten ist jedenfalls, dass du an eine Gewerbeanmeldung denken musst. Sobald du deine Steuernummer zugeteilt bekommst, kannst du dann Rechnungen stellen. Solltest du nur nebenberuflich als virtuelle Assistentin arbeiten und einen Jahresumsatz von 22.000 Euro nicht überschreiten, genügt sogar die Anmeldung eines Kleingewerbes. Das heißt, du bist von der Umsatzsteuer befreit und musst diese nicht auf deinen Rechnungen ausweisen. Zudem unterliegst du nur der einfachen Buchführung und musst lediglich deine Einnahmen den Ausgaben gegenüberstellen und mit der Steuererklärung beim Finanzamt einreichen.

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Wie finde ich Kunden und Aufträge?

Um einen geeigneten Job als virtuelle Assistenz zu finden, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die kannst du alle nutzen oder dich auf einzelne fokussieren.

1. Nutze Jobportale

Für den Anfang können verschiedene Portale hilfreich sein, um die ersten Jobs zu finden. Diese dienen sozusagen als Vermittler zwischen dir und deinen künftigen Auftraggebern. Auf den Webseiten sämtlicher Agenturen findest du meist eine Beschreibung, wie du dort als virtuelle Assistenz aufgenommen wirst. Der Vorteil ist, dass du keine Kundenakquise betreiben musst, da dies die Agenturen für dich übernehmen und dich je nach deinen Qualifikationen einem Kunden zuordnen. Somit kannst du dir deine ersten Referenzen aufbauen und Erfahrungen sammeln, ohne dich auf Kundensuche zu begeben. Diese Jobportale eignen sich dafür:

  • Fernarbeit.net
  • my-vpa
  • eAssistentin
  • Strandschicht
  • MachDuDas

Der Nachteil ist allerdings, dass viele Jobportale für die Vermittlung an deinen Dienstleistungen mitverdienen möchten. Teilweise kannst du auch nicht selbst entscheiden, für welchen Stundenlohn du deine Dienste anbietest.

2. Nutze Social Media

Um neben der Nutzung von Portalen, solltest du ebenfalls auf Social Media-Plattformen setzen. Erstelle dir eine Facebook-Seite, die du in einfachen Schritten anhand deines bisherigen Profils anlehnst. Auf dieser Seite kannst du einige Infos zu dir selbst preisgeben aber vor allem auf deine Dienstleistungen aufmerksam machen. Daher solltest du deine Freunde und Bekannte einladen, deine Seite zu liken und sorge damit für Reichweite. Bitte alle Kunden, egal ob du ihnen über ein Jobportal vermittelt wurdest, oder sie selbst akquiriert hast, um eine Bewertung auf deiner Facebook-Seite. Diese hilft neuen potentiellen Kunden wiederum bei ihrer Entscheidung, dich für Jobs zu beauftragen. Zudem gibt es einige Facebook-Gruppen, in welchen immer wieder virtuelle Assistenten gesucht werden.

3. Erstelle eigene Website

Neben einer Facebook-Seite kannst du dir natürlich auch eine eigene Webseite erstellen bzw. erstellen lassen. Dort kannst du ebenfalls ein Portfolio anfertigen und auf deine Referenzen hinweisen. Eine Website hat zudem den Vorteil, seriös und professionell zu wirken, wenn du sie ansprechend gestaltest. Es gibt also einige Möglichkeiten, an Aufträge zu kommen, um als virtuelle Assistenz online Geld zu verdienen.

Welche Tätigkeiten kann ich als virtuelle Assistenz anbieten?

Die Tätigkeitsbereiche eines virtuellen Assistenten sind sehr vielfältig. Ohne große Vorkenntnisse kannst du problemlos Recherchetätigkeiten oder Datenpflege für Kunden übernehmen aber auch die Termin- oder Reiseplanung. Zählt zu deinen Stärken das Schreiben, kannst du Texter-Aufträge annehmen, Blogbeiträge und Newsletter schreiben oder Texte lektorieren. Was jedoch sehr häufig gesucht wird, sind Social-Media-Manager. Das heißt, du bist dafür zuständig, regelmäßig Beiträge auf Facebook und anderen sozialen Netzwerken zu veröffentlichen. Wenn du verschiedene Sprachen beherrschst, kannst du auch Übersetzungen anbieten. Ebenfalls werden oft helfende Hände gesucht, um Blogartikel bei WordPress einzupflegen oder sogar Webseiten zu erstellen. Wie du siehst, ist tatsächlich für jeden Bereich etwas dabei und du hast sehr viele Möglichkeiten, online Geld zu verdienen.

Was sind die Vorteile einer virtuellen Zusammenarbeit?

Eine virtuelle Zusammenarbeit bringt für deinen Kunden einige Vorteile. Entgegen eines Angestelltenverhältnisses entfallen die monatlichen Lohnnebenkosten sowie Krankheits- und Urlaubstage. Zudem muss einer virtuellen Assistenz auch kein Büroarbeitsplatz zur Verfügung gestellt werden und sie wird nur nach tatsächlich geleisteten Arbeiten entlohnt. Zudem kann der Kunde für jedes Tätigkeitsfeld entsprechend seine Aufgaben an verschiedene virtuelle Assistenten auslagern.

Und auch für dich selbst liegen die Vorteile auf der Hand. Du kannst arbeiten wann und von wo du möchtest, kannst Aufträge theoretisch sogar im Schlafanzug erledigen und dein Arbeitsweg entfällt. Dementsprechend bist du bist nicht mehr gezwungen, von 9 bis 17 Uhr deine Zeit im Büro zu verbringen. Zudem kannst du dir deine Kunden und sogar die Arbeiten selbst aussuchen. Vor allem für Mütter ist es eine perfekte Gelegenheit, online und von Zuhause Geld zu verdienen. Aber auch, wenn du von der Reiselust infiziert bist und am liebsten das ganze Jahr um die Welt reist, kannst du als virtuelle Assistenz jederzeit für ein Einkommen sorgen.

Fazit

Outsourcing spielt in der zunehmend digitalisierten Unternehmerwelt eine immer größere Rolle. Das heißt, zeitintensive Aufgaben werden ausgelagert, um den Fokus auf die gewinnbringenden Unternehmensaufgaben zu setzen. Nutze diesen Trend also, um selbständig als virtuelle Assistenz tätig zu werden. Die Nachfrage ist groß, du findest sicher ein für dich optimales Tätigkeitsfeld und kannst dich zudem ständig weiterentwickeln.

20 Ideen um Online Geld zu verdienen

Idee 1: Geld verdienen mit dem eigenen Online-Shop

Zunächst stellt sich die Frage, was du im Internet verkaufen kannst. Fast alles lässt sich heutzutage zu Geld machen – von der Handseife bis zur ausgefeilten Software. Um mit einem Online-Shop Einnahmen zu erzielen, brauchst du vor allem eins, nämlich eine zündende Geschäftsidee. Wenn du diese für ein ganz neues Produkt oder eine Dienstleistung hast, die bisher nur selten oder noch nicht angeboten wurde, dann ist der erste wichtige Schritt getan. Du hast eventuell eine Nische entdeckt, die du mit einem Online-Shop im Internet abdecken kannst.

Idee 2: Als „Affiliate“ Werbung machen

Wenn du einen Blog betreibst oder eine private Website dein Eigen nennst, ist das eine lukrative Möglichkeit, um online Geld im Internet zu verdienen. Du kannst dafür sogenannte Affiliate-Programme nutzen. Sie bieten Werbemittel an, die du auf deiner Seite einbaust. Immer, wenn ein Besucher deiner Website auf ein solches Werbebanner klickt und im Zielshop etwas kauft, erhältst du eine Provision ausbezahlt.

Idee 3: Geld verdienen als Influencer

Ein erst seit etwa zehn Jahren existierendes Betätigungsfeld im Bereich Arbeiten von Zuhause ist der des Influencers. Als solchen bezeichnet man Leute, die ihre Bekanntheit nutzen, um für Produkte oder Dienstleistungen von Unternehmen zu werben. Dafür zahlen Firmen Geld, denn sie sind auf jede gute Werbung angewiesen. Nehmen wir als Beispiel Kim Kardashian: Wenn sie in einer ihrer Nachrichten oder Videos auf Instagram ein bestimmtes Produkt erwähnt oder trägt, will der Großteil ihrer Follower dasselbe Produkt haben.

Idee 4: Online-Umfragen beantworten

Als sehr gute und sichere Methode, um online Geld im Internet zu verdienen, gilt das Beantworten von Umfragen. Damit du an solchen Befragungen teilnehmen kannst, musst du nur mithilfe einer kostenlosen Anmeldung einen Account bei verschiedenen Marktforschungsinstituten erstellen.

Idee 5: Arbeiten von Zuhause als Produkt-Tester

Du hast Spaß daran, Produkte zu testen? Dann versuch dich als Produkt-Tester. Die Einfachheit bei diesem Arbeiten und Geld verdienen von Zuhause liegt darin, dass du die Testprodukte normalerweise kostenlos erhältst und sie behalten darfst, wenn der Test vorbei ist.

Idee 6: Als Autor Geld verdienen

Eine gute Möglichkeit zum Arbeiten und Geld verdienen von Zuhause, ist die Betätigung als Autor oder Schriftsteller. Musstest du früher dein Manuskript erst an unzählige Verlage schicken, kannst du heute als sogenannter Self-Publisher durchstarten. Eine lukrative Form ist hierbei das eBook. Immer mehr Leute kaufen sich keine Bücher in der Buchhandlung, sondern laden sich die Bücher auf ihren PC, das Tablet oder den eBook-Reader.

Idee 7: Selbstständig machen als Texter

Mit dem Schreiben von Texten – allerdings in Form von Auftragsarbeiten – kannst du ebenfalls gutes Geld im Internet verdienen. Dabei gilt es zunächst, sich Kunden zu suchen, die dir Aufträge für solche Texte erteilen. Du musst also ständig die Augen nach neuen Klienten offen halten. Zusätzlich kannst du dich auf Content-Plattformen anmelden, auf denen du nach der Anmeldung einen Probetext liefern musst und anhand dieses Textes qualitätsmäßig eingestuft wirst.

Idee 8: Die eigene Sprachbegabung zu Geld machen

Eine Sonderform der Arbeit von Zuhause als Texter ist das Anfertigen von Übersetzungen für Kunden. Vielleicht beherrschst du ja nicht nur deine Muttersprache fließend, sondern hast noch weitere Fremdsprachen wie Englisch, Spanisch, Französisch oder Chinesisch erlernt. Neben der Möglichkeit die eigene Sprachbegabung für klassische Übersetzungen zu nutzen, besteht auch die Möglichkeit als Online-Sprachlehrer zu arbeiten.

Idee 9: Geld verdienen mit Fotos

Geld im Internet mit Bildern verdienen ist eine beliebte und lukrative Möglichkeit online nebenbei Geld zu verdienen. Sie eignet sich natürlich nur für dich, wenn du eine kreative Ader hast und vielleicht ohnehin schon gern fotografierst. Den letzten Schliff zur Professionalität kannst du deinen Skills zum Beispiel mit YouTube Videos geben oder einen Kurs besuchen.

Idee 10: Mit dem Smartphone als Microjobber unterwegs sein

Falls du viel unterwegs bist, über ein Smartphone mit guter Kamera verfügst, kannst du sozusagen unterwegs als App-Jobber Geld im Internet verdienen. Dazu musst du dir lediglich entsprechende Apps wie Fotolia, Streetpotr oder AppJobber auf dein Handy laden und schon kannst du Aufträge auswählen, die dir über eine Karte deiner Umgebung angezeigt werden. Dabei geht es fast immer darum, bestimmte Orte aufzusuchen, Bilder zu machen, die eine oder andere Frage zu beantworten und alles an die App weiterzuleiten. Für jeden erledigten Auftrag erhältst du ein Honorar.

Idee 11: Mit deinem Blog Geld verdienen

Zunächst einmal vorweg: Mit deinem Blog im Jahre 2020 online im Internet Geld verdienen zu wollen, ist keine Sache von wenigen Tagen oder Wochen, sondern meistens eine langfristige Angelegenheit. Dafür ist es jedoch auch eine nachhaltige Methode, online nebenbei Geld zu verdienen. Als Blogger veröffentlichst du Artikel, gibst Tipps, tauchst tief in Themen ein, oder du vermietest Werbeplatz auf deinem Blog. Diese Methode eignet sich für dich, wenn du gerne schreibst oder jemanden kennst, der das günstig für dich erledigen kann.

Idee 12: Webinare anbieten

Bei einem Webinar handelt es sich um eine interaktive Online-Sendung. Viele hunderte Teilnehmer können sich Live ein Webinar oder eine Aufzeichnung ansehen und aktiv daran teilnehmen. Ein Webinar eignen sich also ideal dazu, um sein Wissen an andere Menschen weiterzugeben.

Idee 13: SEO-Optimierung für Unternehmen

Wer als Unternehmen weit oben mitspielen will, der kommt um SEO-Optimierung (Search Engine Optimization) nicht herum. Die Suchmaschinenoptimierung bezeichnet Maßnahmen, welche die Platzierung einer Webseite in den organischen Suchmaschinen steigern. Die Folge: Die Webseiten, die in den Suchmaschinen weit oben ausgespielt werden, bekommen mehr Besucher. Wenn du dich gut mit der SEO-Optimierung auskennst, macht es Sinn, dies als Dienstleistung für Unternehmen anzubieten.

Idee 14: Social Trading

In Zeiten der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank schauen sich immer mehr Menschen nach Alternativen Anlage- und Sparprodukten um. Häufig wird sich dann für den Handel mit Wertpapieren entschieden, da hier hohe Gewinne erzielt werden können. Problematisch wird dieser Handel, wenn einem das Wissen fehlt. Dann können die Chancen auf Rendite schnell schwinden und sich in Verlusten bemerkbar machen. Wenn du dich mit Aktien auskennst: Perfekt, dann hast du sehr gute Möglichkeiten, um dir online Geld zu verdienen. Solltest du dich nicht auskennen, könnte das sogenannte Social Trading eine Alternative für dich sein. Beim Social Trading tauschst du dich mit anderen Privatanlegern über die neusten Entwicklungen am Finanzmarkt aus und orientierst dich an den Profis.

Idee 15: Selbstgemachtes Verkaufen

Du fertigst gerne eigene Produkte an, die anderen gefallen könnten? Dann kannst du mit diesen auch online im Internet Geld verdienen. Zum einen geht das, wie oben erwähnt, durch deinen eigenen Online-Shop. Doch auch ohne diesen kannst du deine Produkte an Kunden verkaufen. Anbieter wie Amazon bieten dir die Möglichkeit, deine Produkte auf deren Webseiten zu verkaufen.

Idee 16: Webseiten testen

Für den Erfolg einer Webseite ist es essentiell wichtig, dass sie übersichtlich, leicht zu verstehen und gut zu bedienen ist. Dies sollte das Ziel eines jeden Unternehmens sein, um Kunden zu gewinnen und ihnen Produkte zu verkaufen. Oft können das Unternehmen oder der Entwickler der Seite selbst gar nicht beurteilen, wie nutzerfreundlich ihre Seite nun ist. Für sie sind viele Bedienungen selbstverständlich, da sie beim Entwicklungsprozess dabei waren. Der Endverbraucher hingegen, kennt sich mit den Produkten und der Webseite nicht aus und hat so eine ganz andere Sicht.

Idee 17: Webdesign

Ebenso wie eine hohe Nutzerfreundlichkeit benötigt eine Webseite ein ansprechendes Design. Viele Besucher verlassen frühzeitig eine Webseite, weil sie das Design nicht anspricht, es keinen professionellen Eindruck macht oder es zu unübersichtlich ist. Besonders heutzutage ist dies wichtig, da es einen große Menge an guten Webseiten gibt – das gibt dir eine gute Möglichkeit nebenbei online Geld zu verdienen.

Idee 18: Apps programmieren

Wenn du dich mit dem Programmieren von Software auskennst, stehen dir viele Möglichkeiten für das Geld verdienen im Internet offen. Wenn du dann eine Idee hast, die anderen Menschen einen Mehrwert liefert, kann es sich lohnen, eine eigene App zu entwickeln. Wichtig ist dabei, dass es sich um eine App handelt, die es entweder so noch nicht gibt oder um eine, die besser und einfacher zu bedienen ist und den Menschen einen größeren Mehrwert bietet.

Idee 19: Webseiten programmieren

Falls Apps programmieren nichts für dich ist, du aber über Kenntnisse im Programmieren von Webseiten hast, kannst du dies auch für andere Unternehmen tun. Besonders ältere Unternehmen verfügen teilweise über keine besonders ausgereifte Web-Präsenz und suchen immer Programmierer, die sich um ihre Seiten kümmern. Um Aufträge zu bekommen kannst du dich entweder bei entsprechenden Webseiten wie twago.de anmelden oder initiativ Unternehmen anschreiben, deren Webseiten noch ausbaufähig sind.

Idee 20: Virtueller Assistent

Viele Selbstständige haben oft nicht das Geld und die Kapazitäten, um sich ein eigenes Büro mit Mitarbeitern leisten zu können. Trotzdem gibt es viele Aufgaben, die sie nicht alleine erledigen können und Unterstützung brauchen. Für solche Aufgaben greifen viele Unternehmer zu einem virtuellen Assistenten. Dieser kann sich um verschiedene Aufgaben, wie das Beantworten von E-Mails oder die Terminvereinbarung mit Geschäftspartnern kümmern.

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Über den Autor

Karina Kawaletz

Augsburgerin mit chronischem Fernweh, Leidenschaft für Reisen und das Schreiben in den folgenden Bereichen: Reisen aufgrund jahrelanger Reiseerfahrungen als Bloggerin, Gesundheit aufgrund persönlicher Interessen, Persönlichkeitsentwicklung aufgrund vieler Bücher und Erfahrungen durch Selbständigkeit und Zusammenarbeit mit Coaches.

2 Antworten

  1. Hey. Mein Name ist Janina, ich habe angefangen, als virtuelle Assistentin in der UIZ zu arbeiten (www.webdesign-bpo.de). Ich fand es sehr nützlich, etwas mehr Geld zu verdienen, aber manchmal kann es etwas schwierig sein, mit den Arbeitszeiten und der Zeit, die für jeden Kunden benötigt wird.

  2. Liebe Frau Leix,
    Vielen Dank für diesen Artikel. Ich hab da noch eine Frage, aber weiß nicht, ob die zu spezifisch ist: Ich würde gerne für eine Bloggerin Rechercheaufgaben übernehmen bzw. auch „Pinterestarbeit“ und sie würde mich dafür bezahlen. Wenn ich das richtig verstanden hab, dann kann ich dafür ein Gewerbe anmelden und ihr die Arbeit, dann als Virtual Assistent in Rechnung stellen und müsste nicht wie gedacht über die Minijobzentrale das machen?! Und kann ich denn auch nur 1 Auftraggeber haben oder ist das dann eine Scheinselbständigkeit?
    Bin dankbar über jede Hilfe!
    Ann Lauer

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