Warum ein eigenes Büro am Anfang die reine Verschwendung ist

Deine Vorteile bei einem virtuellen Büro

Wie wir alle wissen, braucht man am Anfang nicht viel, um so richtig groß rauszukommen. Ein Schreibtisch in einer Garage reicht manchmal schon, oder irgendeine Art von Homeoffice. Und natürlich eine gute Idee, den absoluten Willen und jede Menge Disziplin. Was du am Anfang jedoch nicht brauchst, ist ein eigenes Büro. Warum nicht? Weil es Ressourcen bindet und verschlingt. Es gibt eine bessere Lösung, und diese heißt: virtuelles Büro.

Sofern du die Möglichkeit hast, im Homeoffice zu arbeiten, do it. Vielleicht gründest du nebenberuflich, so wie viele es vor dir getan haben. Du musst dich richtig ins Zeug legen, um einerseits deinen Lebensunterhalt zu verdienen und andererseits etwas Neues zu starten. Da ist ein Büro nur ein Klotz am Bein. Warum?

  • Du weißt noch gar nicht, wie es mit deinem Business weitergeht.
  • Du hast keine Ressourcen übrig, um sie in Miete, Renovierung und Ausstattung zu stecken.
  • Das Büro, welches du dir am Anfang leisten kannst, willst du deinen Kunden nicht unbedingt zeigen.

Doch natürlich willst du auch nicht, dass potenzielle Partner und Kunden an deinem Küchentisch hocken, nur damit ihr etwas besprechen könnt. Vielleicht willst du nicht einmal, dass jeder deine heimische Adresse kennt. Kein Problem, es gibt für all das eine Lösung: das virtuelle Büro, zum Beispiel bei dem Business Center am Flughafen Frankfurt (am Main).

Quelle: Bigstockphoto

Was beinhaltet ein virtuelles Büro?

Ein virtuelles Büro ist eine zumeist schicke Adresse, die du für deine geschäftliche Korrespondenz und vieles mehr nutzen kannst. Es handelt sich jedoch nicht um einen reinen Briefkasten, sondern ist mit einem Service verbunden, der auf deine Partner und Kunden einen sehr guten Eindruck machen wird. Nicht nur, dass sich deine Geschäftsadresse sehen lassen kann, wer dich dort anruft, wird von einer charmanten und erfahrenen Büroassistentin betreut.

Telefon- und Postservices

Du kannst diese Services nutzen, damit deine Anrufer einen persönlichen Ansprechpartner haben. Die Damen machen Termine für dich aus und leiten dir Nachrichten weiter. Du bekommst eine eigene Nummer. Der Postservice beinhaltet eine Ablage und das zügige Weitersenden der Post. Du hast also eine virtuelle Präsenz an einer sehr guten Adresse.

Doch Halt, höre ich dich sagen, was ist, wenn mich jemand dort treffen möchte?

Büro auf Zeit

Kein Problem, denn dein virtuelles Büro wird schnell zu einem echten. Buche dich einfach ein und wickle deine geschäftlichen Termine dort ab. Du bekommst einen Büroraum nach Wunsch mit einer perfekten Ausstattung, Kaffee, Tee und Snacks und, falls es benötigt wird, auch einen großem Raum für Konferenzen mit perfekter Präsentations- und Videokonferenztechnik. Stell dir vor, das müsstest du alles kaufen, das würde das Budget der meisten Gründer sprengen. Hier kannst du in einer absolut professionellen Atmosphäre mit einem oder mehreren Partnern arbeiten und Projekte entwickeln. Und du musst nie wieder umziehen!

Büro auf Dauer

Wenn du irgendwann an den Punkt kommst, tatsächlich ein eigenes Büro zu benötigen, dann bleib einfach an deiner gewohnten Adresse in Frankfurt am Main, Stuttgart oder München. Miete dir ein kleines Büro, einen Coworking Space oder gleich eine ganze Etage, völlig unkompliziert, mit flexiblen Laufzeiten und voll ausgestattet. So kannst du dich am besten auf dein Kerngeschäft konzertieren.

Fazit: Ein virtuelles Büro ist dein schnellster Weg zu einer guten Adresse, an der du auch auf Dauer bleiben kannst.

 

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Über den Autor

Autorenprofil: Sascha Ahlers

Sascha Ahlers

Sascha Ahlers ist Geschäftsführender Gesellschafter bei What The Funnel GmbH und war zuvor von 2017 bis 2019 zuständig für die Projektleitung von Gründer.de. Für diese Aufgabe hat er zuvor 10 Jahre Erfahrung in der Berliner Startup-Szene gesammelt und war dort vor allem für das Marketing zahlreicher Unternehmen verantwortlich. Seit 2014 ist er zudem selbst Gründer und unterstützt Startups und KMUs im Online-Marketing.

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