Arbeiten von ZuhauseFür wen ist es kein Traum, sein Geld vom heimischen Schreibtisch aus zu verdienen? Und das mit einer Arbeit, die ihr oder ihm gefällt? Zugegeben, das Arbeiten von zuhause ist nicht einfach: Du brauchst neben einer großen Portion Mut für den Schritt in die Selbstständigkeit vor allem Spaß daran, dein eigener Chef zu sein. Auch eigenverantwortlich zu handeln darf dich nicht abschrecken. Außerdem sollten dir ein nicht enden wollendes Engagement, große Flexibilität und vor allem ein hohes Maß an Geduld nicht fremd sein.

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Direkt zu den Tipps

Vielleicht kennst du die Aussage, dass Selbstständig-Sein vor allem „selbst“ und „ständig“ bedeutet. Du bist für alle Tätigkeiten verantwortlich, und wenn du genügend Geld verdienen möchtest, musst du ununterbrochen für deinen Erfolg arbeiten und Leidenschaft zeigen. Außerdem heißt es oft schnell zu reagieren, auch an Sonn- oder Feiertagen, am frühen Morgen oder spät am Abend. Geduld musst du aufbringen, weil sich der ganz große Erfolg vielleicht nicht sofort einstellen wird – oder weil ein Kunde auch einmal anstrengend ist. Wenn du aber dranbleibst, dann kannst du durch das Arbeiten von Zuhause früher oder später deinen Lebensunterhalt gut bestreiten.

Wenn du die eben genannten Eigenschaften mitbringst, von Zuhause arbeiten willst und Geld im Internet verdienen möchtest, dann haben wir genau die richtigen Tipps für dich. Aber egal, für welchen Weg du dich entscheidest, du brauchst für all diese Jobs zuerst einen Gewerbeschein. Dieser kostet ungefähr 20 Euro, die Preise variieren von Stadt zu Stadt. Zu Beginn genügt eine Anmeldung zum Kleinunternehmer.

Was du beachten musst, wenn du dich nebenberuflich selbstständig machst

Nur weil du nebenberuflich selbstständig bist, heißt das nicht, dass du keine Steuern zahlen musst oder weniger Pflichten hast als bei einer hauptberuflichen Selbstständigkeit. Es bedeutet lediglich, dass du mit einer anderen Tätigkeit deinen Hauptverdienst erzielst. Du musst ein Gewerbe anmelden und dem Finanzamt deine Einkünfte melden.
Zu Beginn bietet sich diese Methode an, denn von heute auf morgen mit der Selbstständigkeit genügend Einkommen zu erzielen, um davon leben zu können, ist schwierig. Das bedeutet jedoch auch, dass du dich eine Zeit lang doppelt anstrengen musst, vor allem, wenn die Selbstständigkeit irgendwann zu deinem Hauptjob werden soll. Vielleicht suchst du aber auch nur nach einer bequemen Methode, um ein paar Euro nebenbei zu verdienen – auch dann ist die nebenberufliche Gründung für dich sehr gut geeignet.
Übrigens: Auch aus der Arbeitslosigkeit heraus kannst du nebenberuflich gründen. Du darfst dann jedoch nicht mehr als 15 Stunden pro Woche arbeiten und musst weiterhin Bewerbungen schreiben.

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Nebenberufliche Selbstständigkeit und der Arbeitgeber

Du darfst mit deiner Tätigkeit nicht in Konflikt mit deinem Arbeitgeber kommen. Das heißt, du darfst ihm keine Konkurrenz machen oder gar Kunden abwerben. Zudem muss er die Selbstständigkeit genehmigen. Es gibt jedoch nur wenige Fälle, in denen er wirklich eine Handhabe hat, dir die nebenberufliche Selbstständigkeit zu untersagen. Das geht nur dann, wenn er eine Gefährdung für das korrekte Ausüben deines Hauptjobs sieht. Wenn du etwa nachts selbstständig bist und in den frühen Morgenstunden auf der Arbeit erscheinen musst, kann dein Chef zu recht davon ausgehen, dass deine Leistung eingeschränkt sein wird.

Wie ist es mit der Krankenkasse bei einer Gründung im Nebenerwerb?

Wenn du dich nebenberuflich selbstständig machst, bist du bereits über deinen Arbeitgeber (oder das Arbeitsamt) bei der Krankenkasse, der Rentenkasse und der Pflegekasse versichert. Allerdings solltest du seine Tätigkeit bei der Krankenkasse anmelden, weil das Einkommen aus deiner Selbstständigkeit zu deinem Einkommen aus dem Hauptjob addiert wird und sich die Höhe deiner beitrage dadurch ändern kann. Auch wenn du noch studierst und eine Selbstständigkeit anstrebst, ist die Rücksprache mit der Krankenkasse wichtig.

Hauptberuflich oder nebenberuflich selbstständig?

Es gibt bestimmte Umstände, die lassen deinen Nebenjob zum Hauptjob werden. Das gilt etwa dann, wenn du in der Nebentätigkeit mehr arbeitest als in deinem Hauptberuf (was leicht passieren kann, wenn du etwa dreivierteltags angestellt bist) oder mit dem Nebenjob mehr verdienst. Es gilt auch dann, wenn du jemanden anstellst, was dich automatisch zum hauptberuflichen Gründer macht. Beim Arbeitsamt gilt die magische 15 Stunden Grenze.
Was passiert, wenn du von der nebenberuflichen in die hauptberufliche Selbstständigkeit wechselst? Als Selbstständiger musst du nicht mehr in die Renten- und Arbeitslosenversicherung einzahlen und kannst in die private Krankenversicherung wechseln, wenn du willst.

Nebenberuflich selbstständig und die Steuern

Wenn du deine Tätigkeit als Gründer anmeldest, gibst du auf dem Formular an, ob du es im Haupt- oder Nebenerwerb betreibst. So oder so bekommst du nach der Gewerbe Anmeldung Post vom Finanzamt und musst einen Fragebogen ausfüllen. Für die Höhe der Steuern ist es unerheblich, wie du deine Selbstständigkeit deklarierst – das Finanzamt addiert die Einnahmen aus deinen Tätigkeiten ohnehin. Wenn du allerdings von der Kleinunternehmerregelung Gebrauch machst, weil du weniger als 17.500 Euro Umsatz im ersten Jahr nach der Gründung erzielen wirst, darfst du die Umsatzsteuer auf deinen Rechnungen nicht ausweisen und musst sie auch nicht ans Finanzamt abführen.

1. Geld verdienen mit dem eigenen Onlineshop

Zunächst stellt sich die Frage, was du im Internet verkaufen kannst. Fast alles lässt sich heutzutage zu Geld machen – von der Handseife bis zur ausgefeilten Software. Um mit einem Onlineshop Einnahmen zu erzielen, brauchst du vor allem eines, nämlich eine zündende Geschäftsidee. Wenn du diese für ein ganz neues Produkt oder eine Dienstleistung hast, die bisher nur selten oder noch nicht angeboten wurde, dann ist der erste wichtige Schritt getan. Du hast eventuell eine Nische entdeckt, die du mit einem Onlineshop im Internet abdecken kannst.

Geld verdienen mit dem eigenen Onlineshop

Zum eigenen Online-Shop kommt man zum Beispiel mit dem Tool „SUPR“

Um potenziellen Kunden dein Angebot so näherzubringen, dass sie es letztlich kaufen, benötigst du folgende Voraussetzungen:

  • eine gut gestaltete Website,
  • die passenden Werbemaßnahmen,
  • sehr großen Traffic auf deiner Seite.

Eine gut gestaltete Website bedeutet, dass sie fehlerfrei funktioniert, gut und übersichtlich strukturiert ist und alle wesentlichen Informationen zu deinem Angebot enthält. Die Website ist dein Aushängeschild – sorge also dafür, dass die Leute sie kennenlernen und nach dem Anklicken auch auf ihr bleiben. Nutze auch deine Social-Media-Kanäle: Lade deine Familie, Freunde und Bekannten ein, die Seite zu besuchen, sie mit deren Freundeskreis zu teilen und zu liken. So werden mit der Zeit die Besucherzahlen steigen. Je mehr Traffic du generierst umso größer ist die Chance, dass du dein Produkt oder deine Dienstleistung an den Mann beziehungsweise die Frau bringen kannst. Beachte diese Voraussetzungen und du wirst schon bald mit deinem Onlineshop Geld verdienen.

2. Arbeiten von Zuhause – als „Affiliate“ Werbung machen

Wenn du einen Blog betreibst oder eine private Website dein Eigen nennst, kannst du damit ebenfalls Geld im Internet verdienen. Du kannst dafür sogenannte Affiliateprogramme nutzen. Sie bieten Werbemittel an, die du auf deiner Seite einbaust. Immer, wenn dann ein Besucher deiner Website auf ein solches Werbebanner klickt und im Zielshop etwas kauft, erhältst du eine Provision ausbezahlt.

Geld mit Affiliate verdienen: Amazon Partnerprogramm

Das Amazon Partnerprogramm ist das wohl bekannteste Affiliate-Netzwerk

Nehmen wir an, dein Blog beschäftigt sich mit einem speziellen Thema, z. B. Make-Up. Dann melde dich bei Affiliate-Netzwerken an, schalte die passende Werbung für Make-Up-Artikel und schon kannst du Geld mit Provisionen zwischen 2 und 25 Prozent des Warenwertes verdienen. Auch hier gilt, dass deine Einnahmen in dem Maße steigen werden, wie sich die Zahl der Besucher auf deiner Website erhöhen. Einige dieser Affiliateprogramme könnten interessant für dich sein:

  • nutriprofits.com (Anbieter für Gesundheit und Wellnessprodukte)
  • AmazonPartnerNet (Partnerprogramm von Amazon)
  • SuperClix.de (Programm für Nischen-Anbieter und Erwachsenenthemen)
  • Affili.net (zahlreiche Unternehmen sind vertreten)
  • Check24-Partnerprogramm (bekannt aus der Werbung)
  • AWIN.com (früher Zanox-Affiliateprogramm)
  • Finanzen.de (Programm für Kredit- und Finanzangebote)
  • Belboon.com (bietet exklusive Partner, wie z. B. Nivea)
  • 500affiliates.com (Spezialanbieter für Börsen-Trader, Provision bis zu 800 US-Dollar)

Um es kurz an einem Beispiel zu erklären, nehmen wir das Partnerprogramm von NutriProfits. Wenn du hier einen Verkauf über deinen Blog oder Internetseite generierst, nachdem du dich für das Partnerprogramm registriert hast, sind für dich Provisionen von bis zu 40 Prozent möglich. Im Schnitt liegt hier die Höhe der Provisionen zwischen 20 Prozent und 40 Prozent und das ist echt eine Hausnummer. Schwerpunkt dieses Partnerprogramms sind hochwertige Markenprodukte aus dem Bereich Gesundheit und Wellness.

Bei den Affiliateprogrammen hast du oft die Auswahl, welche Methode du als Vergütungsgrundlage möchtest: Pay-per-Click (PPC), Pay-per-Lead (PPL) oder Pay-per-Order (PPO).

Bei PPC bekommst du pro Klick auf den Link oder Banner eine Vergütung. Diese ist sehr oft im Cent-Bereich. PPL wird vergütet, wenn sich Menschen über deinen Link zum Newsletter anmelden oder sich auf der Homepage registrieren. Hier gibt es eine Geldspanne zwischen 1 und 40 Euro. Und PPO bedeutet, dass jeder Einkauf mit einer Provision meist zwischen 2 und 25 % des Einkaufswert vergütet wird.

3. Arbeiten von Zuhause als Influencer

Ein erst seit etwa zehn Jahren existierendes Betätigungsfeld im Bereich Arbeiten von Zuhause ist der des Influencers. Als einen solchen bezeichnet man Leute, die ihre Bekanntheit nutzen, um für Produkte oder Dienstleistungen von Unternehmen zu werben.

Mit dem eigenen Blog Geld verdienen

Mit deinem Blog Geld verdienen? Mit der Blogvermarktung über „Seeding Up“ geht das ganz einfach

Dafür zahlen Firmen Geld, denn sie sind auf jede gute Werbung angewiesen. Nehmen wir als Beispiel Kim Kardashian: Wenn sie in einer ihrer Nachrichten oder Videos auf Instagram ein bestimmtes Produkt erwähnt oder trägt, will der Großteil ihrer Follower dasselbe Produkt haben.

Aber auch wenn du keine Berühmtheit bist, kannst du dich dennoch bei Websites wie

  • Linkilike.com
  • Hashtaglove.de
  • Reachhero.de
  • SeedingUp.de

anmelden und gegen eine Provision auf Facebook, Twitter, Youtube oder Instagram für Produkte werben. Falls dein eigener Blog oder Kanal bei Youtube viele Follower hat, darfst du dich mit Recht zu den Influencern zählen. Die Leute folgen dir, weil du dich mit bestimmten Themen befasst und damit zur Meinungsbildung beiträgst. Wenn du Glück hast, werden irgendwann auch teilweise große Unternehmen auf dich aufmerksam und bieten dir von sich aus eine Kooperation an. Diese Art von Marketing ist mittlerweile ein Millionengeschäft. Spätestens dann hast du es als Influencer geschafft und kannst mitunter viel Geld im Internet verdienen.

Die wichtigste Regel bei dieser Arbeit ist, immer authentisch zu bleiben und deinen Besuchern ausschließlich informative und interessant aufbereitete Informationen zu liefern. Wenn dein Youtube-Kanal langweilig wird, sind deine Follower sehr schnell verschwunden und kommen meist auch nicht wieder zurück.

4. Arbeiten von Zuhause und Online-Umfragen beantworten

Als sehr gute und sichere Methode mit dem Arbeiten von Zuhause Geld zu verdienen, gilt die Teilnahme an Onlineumfragen. Damit du an solchen Befragungen teilnehmen kannst, musst du nur mithilfe einer kostenlosen Anmeldung einen Account bei verschiedenen Marktforschungsinstituten erstellen.

Geld mit Umfragen verdienen

Geld verdienen mit Umfragen bei „Triaba“

Die Marktforscher laden dich dann zu Interviews ein, die auf dein Profil passen. Für die Teilnahme an einer Umfrage erhältst du ein Honorar, das bis zu 15 Euro beträgt. Wenn du dich an sehr vielen Untersuchungen beteiligst, kann ein beachtlicher Betrag herauskommen. Erfahrungen zeigen allerdings, dass man als Teilnehmer häufig schon nach den ersten Antworten aussortiert wird, weil die gemachten Angaben nicht zum Thema der Umfrage passen.

5. Arbeiten von Zuhause als Produkttester

Du hast Spaß daran, Produkte zu testen? Dann versuch dich als Produkttester. Die Einfachheit bei diesem Arbeiten von Zuhause liegt darin, dass du die Testprodukte normalerweise kostenlos erhältst und sie behalten darfst, wenn der Test vorbei ist.

Geld als Produkttester verdienen

Geld als Produkttester verdienen: Mit mytest und anderen Anbietern geht das.

Damit du als Versuchsperson für Produkte arbeiten kannst, musst du dich auf entsprechenden Websites wie

  • MySurvey.com
  • Globaltestmarket.com
  • Toluna.com

um Aufnahme bewerben. Nach der Anmeldung wirst du aufgrund deines Profils für bestimmte Tests ausgesucht. Du bekommst das infrage kommende Produkt (digitale Produkte erhältst du online) mit detaillierten Vorgaben zur Nutzung. Dann prüfst du den Artikel über den angegebenen Zeitraum auf vorgeschriebene Weise und schreibst anschließend eine Auswertung. Diese schickst du nicht an die Plattform, bei der du dich angemeldet hast, sondern normalerweise direkt dem Herstellerunternehmen. Manchmal besteht deine Vergütung in dem Produkt, das du behalten kannst. In vielen Fällen gibt es aber auch Geld in Höhe bis zu 40 Euro. Wie hoch das Honorar ist, hängt unter anderem von der Art des Tests ab.

6. Als Autor Geld im Internet verdienen

Eine gute Möglichkeit zum Arbeiten von Zuhause aus, ist die Betätigung als Autor oder Schriftsteller. Musstest du früher dein Manuskript erst an unzählige Verlage schicken, kannst du heute als sogenannter Selfpublisher durchstarten. Eine lukrative Form ist hierbei das eBook. Immer mehr Leute kaufen sich keine Bücher in der Buchhandlung, sondern laden sich die Bücher auf ihren PC, das Tablet oder den eBook-Reader.

Als Author Geld verdienen

Als Author Geld verdienen: Mit kindle direct publishing geht das

Falls du gerne und interessant schreibst, kannst du eines der kostenlosen Formatierungsprogramme wie beispielsweise Kindle Textbook Creator, Mobipocket Creator, Calibre oder Sigil herunterladen, deinen Text dort einsetzen und layouten – schon hast du dein eBook fertig. Es gibt auch entsprechende Websites, die für dich gegen eine Gebühr die wichtigsten Arbeiten erledigen. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Kindle Direct Publishing von Amazon
  • Tredition
  • Tolino-Media

Wichtig ist, dass du schon eine Idee hast, welche Art von eBook du veröffentlichen möchtest – einen Ratgeber, ein Gedichtsband, einen Roman oder ein Sachbuch. Es gibt unzählige Themenbereiche, mit denen du schreibend im Internet Geld verdienen kannst.

7. Selbstständig als Texter – Aufträge über das Internet bearbeiten

Mit dem Schreiben von Texten – allerdings in Form von Auftragsarbeiten – kannst du ebenfalls gutes Geld im Web verdienen. Dabei gilt es zunächst, sich Kunden zu suchen, die dir Aufträge für solche Texte erteilen. Du musst also ständig die Augen nach neuen Klienten offen halten.

Zusätzlich kannst du dich auf Content-Plattformen anmelden, auf denen du nach der Anmeldung einen Probetext liefern musst und anhand dieses Textes qualitätsmäßig eingestuft wirst. In deiner Qualitätsstufe kannst du dann Aufträge annehmen und sie nach ihrer Fertigstellung einreichen. Wenn du hochwertige Artikel verfasst, werden diese von den Auftraggebern relativ schnell angenommen und über die Plattform vergütet.

Manchmal bekommst du sie auch zur Überarbeitung zurück, sodass die Abwicklung etwas länger dauert. Vor allem in Zeiten, wo es an Kunden auf dem freien Markt mangelt, kann der Verdienst auf den Content-Plattformen dafür sorgen, dass du dein Auskommen hast. Gerade zu Beginn deiner Tätigkeit als Texter im Internet ist es wichtig, viele Artikel zu schreiben, damit du Einnahmen erzielst, von denen du deinen Lebensunterhalt bestreitest. Auf folgenden Content-Plattformen kannst du dich anmelden:

Als Texter Geld verdienen

Mit Plattformen wie textbroker verdienst du als Texter Geld

Übrigens: Texter werden nicht selten pro Wort bezahlt und die Vergütung liegt zwischen 1 und 10 Cent pro Wort. Beim Preis kommt es hauptsächlich auf die Qualität an, die deine Texte haben. Je kreativer sie sind, je weniger grammatikalische oder formale Fehler enthalten sind, umso tiefer greift der Auftraggeber in seine Honorartasche. Festpreise für Texte werden hauptsächlich von Zeitungsredaktionen gezahlt. Dort an Aufträge zu gelangen, ist aber nicht einfach.

8. Die eigene Sprachbegabung zu Geld machen – Übersetzungen anfertigen

Eine Sonderform der Arbeit von Zuhause als Texter ist das Anfertigen von Übersetzungen für Kunden. Vielleicht beherrschst du ja nicht nur deine Muttersprache fließend, sondern hast noch weitere Fremdsprachen wie Englisch, Spanisch, Französisch oder Chinesisch erlernt.

Im Web werden immer wieder Übersetzer gesucht, die vom einfachen Brief bis zum hochkomplexen Vertrag alles übersetzen können. Gerade bei geschäftlichen oder wissenschaftlichen Übersetzungen kommt es nicht nur auf die korrekte Grammatik an, sondern auch darauf, den Ursprungstext in seiner Intention zu verstehen und ihn unter diesen Gesichtspunkten in die gewünschte Sprache zu übertragen.

Für das Arbeiten von Zuhause als Übersetzer benötigst du also neben erstklassigen Sprachkenntnissen noch eine gute Auffassungsgabe, ein ausgezeichnetes Sprachgefühl sowie Fähigkeiten in den Bereichen Informationsbeschaffung (Research) und Zielgruppenorientierung. Diese ist notwendig, da bestimmte Texte nur für einen gewissen Kreis von Personen geeignet sind, was sich in der Übersetzung niederschlagen muss.

9. Geld verdienen mit Fotos – so funktioniert es

Geld mit Bildern verdienen ist eine beliebte und lukrative Möglichkeit, online Geld zu verdienen. Sie eignet sich natürlich nur für dich, wenn du eine kreative Ader hast und vielleicht ohnehin schon gern fotografierst. Den letzten Schliff zur Professionalität kannst du deinen Skills zum Beispiel mit YouTube Videos geben oder einen Kurs besuchen. Generell ist es jedoch so, dass die digitale Kameratechnik und die vielfältigen Möglichkeiten der Bildbearbeitung vielen Kreativen den Weg ebnen, um ihre Leidenschaft für das Fotografieren in bares Geld zu verwandeln. Das gilt nicht nur für Fotos, sondern auch für Grafiken. Wir wollen uns hier jedoch mit dem Thema Fotografie beschäftigen.

Für deinen Erfolg mit Fotos brauchst du eigentlich nur eine Kamera, ein gutes Auge und ein Bildbearbeitungsprogramm. Als Kamera eignet sich am besten eine digitale Spiegelreflexkamera, mit der du hochauflösende Fotos machen kannst.

Verkaufe deine Fotos im Internet

Deine Fotos kannst du online bei verschiedenen Bildagenturen anbieten, die sich teilweise auf verschiedene Motive spezialisiert haben. Zu den bekanntesten Seiten gehören hier:

Mit Bildern Geld verdienen

Bilder verkaufen bei „Shutterstock“

Die Bildagenturen vergeben in deinem Auftrag Nutzungsrechte bzw. Lizenzen. Kunden bezahlen also dafür, die Fotos nutzen zu können. Dadurch kommt es jedoch auch zu Überschneidungen, sodass verschiedene Fotos auf unterschiedlichen Seiten auftauchen können. Es gibt auch die Möglichkeit, deine Bilder exklusiv anzubieten oder für Kunden extra Fotos anzufertigen. Dann vermarktest du sie am besten über eine eigene Website, die du auf den sozialen Netzwerken wie Facebook bewirbst. Lohnenswert wird es jedoch erst, wenn du viele Bilder auf verschiedenen Plattformen anbietest.

Mit Fotografie Geld verdienen: Es gibt noch andere Wege

Für einen Fotografen gibt es mehr als einen Weg, um mit der Fotografie Geld verdienen zu können. Wir haben noch ein paar Ideen, wie du als Fotograf richtig durchstarten kannst. Für manche brauchst du jedoch mehr als eine Website und einen Facebook Account, du musst nämlich „an den Mann“ und wirst Kundenkontakt haben. Aber es gibt Schlimmeres, oder?

1. Biete deinen Service als Fotograf an

Es muss ja nicht gleich die Hochzeitsfotografie sein, für die man wirklich ein Händchen haben sollte – auch Veranstaltungen in deiner nähern Umgebung, Partys und Jubiläen freuen sich über einen kompetenten Fotografen, der das Event in Bildern festhält.

2. Verkaufe Shirts, Taschen und mehr mit deinen Fotos

Hierfür brauchst du nur das Internet und eventuell eine Website, wo du deine Artike noch einmal bewerben kannst. Nimm deine besten Motive und lade sie auf einer Seite hoch, die sich auf Fotoprodukte spezialisiert hat, zum Beispiel Spreadshirt. Dort kannst du Shirts, Tassen und vieles mehr mit einem Foto oder eine Grafik bedrucken lassen. Die Herstellung erfolgt jedoch erst, wenn der Kunde gekauft hat, auch der Versand erfolgt durch den Dienstleister. Das ist für dich unkompliziert und ohne Risiko, dafür erhält die Website eine Provision.

3. Mache deine Bilder zum Thema auf Youtube

Während du lernst, deine Bilder zu erstellen und so zu bearbeiten, dass du die gewünschten Ergebnisse erzielen kannst, sammelst du eine Menge Tipps, die du anderen Hobby-Fotografen zur Verfügung stellen kannst. Mache also kleine Videos zu Techniken und Tricks und erlange gleichzeitig auch als Fotograf mehr Aufmerksamkeit.

Mit diesen Tipps sollte es dir gelingen, den einen oder andere Euro mit der Fotografie zu verdienen.

10. Mit dem Smartphone als Microjobber unterwegs sein

Falls du viel unterwegs bist, über ein Smartphone mit guter Kamera verfügst, kannst du sozusagen unterwegs als App-Jobber Geld im Internet verdienen. Dazu musst du dir lediglich entsprechende Apps wie Fotolia, Streetpotr oder AppJobber auf dein Handy laden und schon kannst du Aufträge auswählen, die dir über eine Karte deiner Umgebung angezeigt werden. Dabei geht es fast immer darum, bestimmte Orte aufzusuchen, Bilder zu machen, die eine oder andere Frage zu beantworten und alles an die App weiterzuleiten.Für jeden erledigten Auftrag erhältst du ein Honorar. Um damit einen anständigen Nebenverdienst zu generieren, musst du extrem viele Aufträge übernehmen. Aber schließlich macht Kleinvieh auch Mist – soll heißen, jeder Auftrag spült am Ende des Monats Geld auf dein Konto.

11. Mit deinem Blog Geld verdienen – so geht es

Zunächst einmal vorweg: Mit deinem Blog Geld verdienen zu wollen, ist keine Sache von wenigen Tagen oder Wochen, sondern meistens eine langfristige Angelegenheit. Dafür ist es jedoch auch eine nachhaltige Methode, online Geld zu verdienen. Als Blogger veröffentlichst du Artikel, gibst Tipps und tauchst tief in Themen ein, oder du vermietest Werbeplatz auf deinem Blog.

Diese Methode eignet sich für dich, wenn du gerne schreibst oder jemanden kennst, der das günstig für dich erledigen kann. Guter Content ist der entscheidende Faktor für einen erfolgreichen Blog, und der vielbeschworene Mehrwert für deine Zielgruppe ist hier besonders wichtig.

Es gibt Blogs zu jedem Thema, von der Organisation von Kindergeburtstagen über Marketing-Themen bis hin zu handwerklichen Inhalten. Alles ist möglich, wofür andere Leute sich interessieren und worüber sie online Informationen suchen.

Die Grundbedingungen, um mit deinem Blog Geld verdienen zu können:

  • Ein spannendes Thema, das deine Zielgruppe umtreibt.
  • Probleme, für die du die Lösungen anbietest.
  • Eine Domain, die im Idealfall schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat.
  • Schnelle Ladezeiten.
  • Regelmäßig neue Inhalte.
  • Alle anderen Tricks rund um SEO.
  • TRAFFIC, TRAFFIC, TRAFFIC – Was bei einem Ladengeschäft die Lage ist, ist bei deinem Blog die Besucherzahl. Sie ist die wichtigste Voraussetzung, um mit dem Blog Geld verdienen zu können.

Du kannst mit deinem Blog Geld verdienen, sogar richtig viel. Versuche jedoch, dich nicht nur auf eine Webseite zu konzentrieren, sondern baue im Idealfall mehrere Seiten auf. Wenn du erst einmal gelernt hast, wie es funktioniert, fällt es dir immer leichter. Viele Blogger verwenden WordPress, um ihre Inhalte an den Mann zu bringen. Es hat viele Vorteile, denn es lässt sich leicht bedienen und sieht mit wenigen Handgriffen schnieke aus. Du solltest jedoch einiges beachten, um erfolgreich mit WordPress bloggen zu können:

Erfolgreich als Blogger mit WordPress, grundlegende Tipps:

 Mache alle Updates und halte deinen Blog aktuell.

  • Sei vorsichtig mit Plugins: zu viele davon beeinträchtigen die Ladezeiten oder können zu einer Sicherheitslücke werden.
  • Halte dich an die Regeln rund um den Datenschutz (Stichwort: DSGVO)

Mache Marketing für dein Blog 

Natürlich musst du dein Blog auch vermarkten. Verknüpfe es also mit sozialen Medien und teile deine Beitragsbilder in Pinterest und auf Instagram.

Dein Blog zu Geld machen: die wichtigsten Möglichkeiten

Google Adsense

Der gängigste Weg, mit deinem Blog Geld zu verdienen, ist das Einbinden von Werbung. Dafür kannst du als Blogger am Google Adsense teilnehmen. Wenn du freigeschaltet wirst, bindest du an den entsprechenden Stellen in deinem Blog kleine Codes ein. Dann wird deinen Besuchern von Google Werbung ausgespielt. Du verdienst mit jedem Klick auf eine Anzeige, meist zwischen 0,10 und 0,80 €.

Diese Methode ist einfach und funktioniert wunderbar auch auf mobilen Endgeräten. Google zahlt die Einnahmen aus deinem Blog monatlich aus, wenn die Einkommensschwelle erreicht wurde. Es gib dabei jedoch auch Nachteile. Viele Besucher haben einen Adblocker installiert und sehen die Anzeigen gar nicht. Diese können zudem die Ladezeit negativ beeinflussen. Und: Du musst die Google Werbung in deiner Datenschutzerklärung erwähnen und einen Cookie-Hinweis einblenden.

Werbeplätze direkt vermarkten

Beim Geld verdienen mit deinem Blog kannst du umso mehr Einnahmen erzielen, je direkter du mit deinen Partnern verhandeln kannst. Als Blogger bist du nämlich für jedes Unternehmen interessant, dessen Zielgruppe du ansprichst. Natürlich gilt das nur, wenn du viele Leser hast. Du bereitest also ein Media Kit vor, in dem du deine Kennzahlen aufbereitest. Wenn deine Seite etwas bekannter wird, kommen mit Sicherheit Unternehmen von selbst auf dich zu. Ansonsten kannst du deine Werbeplätze auch proaktiv anbieten.

Die Banner werden von Adblockern meist nicht erkannt und du musst keinen Hinweis in deiner Datenschutzerklärung abgeben. Mögliches Manko: Bannwerwerbung wird von vielen Lesern einfach ignoriert.

Geld verdienen mit Sponsored Posts

Sponsored Posts sind eine unregelmäßige, aber einträgliche Möglichkeit, mit deinem Blog Geld Einnahmen zu generieren. In einem solchen Fall schreibst du einen Blogartikel über das Produkt eines Unternehmens, den du dann auch in den sozialen Medien teilst. Der Beitrag sollte nicht zu werblich erscheinen, muss jedoch unbedingt als Werbung gekennzeichnet sein. Zu häufig solltest du diese Methode nicht anwenden, damit der bezahlte Content in deinem Blog nicht überhand nimmt.

Je mehr Leser du hast, umso höher können deine Einnahmen mit Sponsored Posts sein.

Eigene Produkte mit deinem Blog vermarkten

Für die Vermarktung deiner eigenen Produkte ist dein Blog natürlich ideal geeignet. Schreibe interessante Artikel rund um dein Fokus-Thema und binde deine Leser an dich. Stelle nicht in erster Linie deine Produkte in den Fokus, sondern den Nutzen, den sie und deine Artikel für deine Besucher haben. Sei großzügig mit deinen Tipps und veröffentliche regelmäßig neuen Content. Die Links zu deinem Shop bindest du im großen Ganzen ein.

Der Vorteil: Wenn du Produkte direkt über deinen Blog vermarktest, kannst du die größten Einnahmen erzielen. Da es keinen Zwischenhändler oder Affiliate gibt, kannst du den Kuchen ganz allein essen – nach Abzug aller Investitionskosten natürlich.

Mit unsere Tipps ist das Geld verdienen mit deinem Blog ein Kinderspiel – wenn du am Ball bleibst und ein wenig Geduld zeigst.

Geld verdienen im Internet: Die Top 11 Tipps zum Arbeiten von Zuhause
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