So kannst du passive Einkommensquellen generieren

Passives Einkommen aufbauen: 25 ultimative Tipps

Geld verdienen ohne hart dafür arbeiten zu müssen – wer möchte das nicht? Die meisten Menschen träumen davon, schnell reich zu werden und finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen. Doch den Wenigsten gelingt dieser Schritt tatsächlich. Wer glaubt, sich durch das Aufbauen von passivem Einkommen in kürzester Zeit ohne jegliche Anstrengung großen Reichtum zu verdienen, der wird enttäuscht werden. Denn ohne auch nur einen Finger zu rühren, lässt sich einfach kein Geld verdienen. Wer jedoch Geduld mitbringt und irgendwann finanziell unabhängig sein will, für den sind passive Einkommensquellen genau das richtige. Mit diesen kann man sich ideal finanziell für die Zukunft absichern.

Unsere 10 Ratgeber für passives Einkommen

Sobald du einen passiven Einkommensstrom zum Fließen gebracht hast, bedarf es vergleichsweise wenig Arbeit damit er nicht versiegt. Einige Residualeinkommenswege lassen sich nur durch ein gewisses Startkapital beschreiten. Andere kommen ohne finanzielle Investition aus.

Unsere 10 Favoriten, wie du dir ein passives Einkommen aufbauen kannst, haben wir dir im Folgenden nochmal ganz ausführlich erklärt.

1. Zinsen und Dividenden

Eine klassische Quelle für passives Einkommen sind regelmäßige Einnahmen durch Zinsen und Dividenden. Voraussetzung hierfür ist jedoch ein Startkapital, das du investieren kannst.

Beim Vorschlag Zinsen als passive Einkommensquelle anzusehen, wirst du dir nun wahrscheinlich denken: Wie soll ich damit viel Geld verdienen können? Die Zinsen sind doch schon seit einer gefühlten Ewigkeit im Keller und scheinen immer weiter zu sinken. Das ist richtig. Auslöser dafür war und ist noch immer die Finanzkrise und die Anpassung der Geldpolitik der EZB, die versucht durch Senkung der Zinsen die schwächelnde Wirtschaft wieder in Gang zu bringen.

Fakt ist jedoch, dass es auch andere Zeiten gab. Noch vor ein paar Jahren waren die Zinssätze deutlich höher. Und wer sagt dass das in ferner Zukunft nicht wieder so sein kann? Um höhere Zinsen zu bekommen, solltest du dein Geld auf einem Festgeldkonto anlegen. Hier wird die Laufzeit und dein Zinssatz vorher festgelegt.

Die Investition in Wertpapiere ist eine weitere Möglichkeit passiv Geld zu verdienen. Das kann in Form von Direkt-Investitionen (beispielsweise Aktie) oder in Form von Fonds bzw. ETFs geschehen.

Beim Investment in einzelne Wertpapiere stellt die Wahrscheinlichkeit eines Totalverlustes ein erhöhtes Risiko dar. Zwar gibt es Aktienunternehmen, die ihre Dividendenausschüttungen über einen längeren Zeitraum steigern konnten (Dividenden-Aristokraten), das Verlustrisiko für das eigene Vermögen bleibt jedoch weiterhin bestehen, auch wenn es als gering einzustufen ist.

Dividenden-Aristokraten, die die besten Renditen auszahlen, sind beispielsweise Münchener Rück, Allianz, Total oder H&M. Diese Unternehmen zeichnen sich durch hohe Dividendenausschüttungen und Kontinuität aus und eignen sich vor allem für vorsichtige Geldanleger.

Ein Nachteil beim Investment in Aktien ist jedoch, dass Dividendenausschüttungen häufig nur einmal jährlich stattfinden und die Zahlungen somit oft weit auseinanderliegen.

2. Crowdinvesting & Crowdlending

Geld vermehrt sich, wenn es angelegt oder verliehen und einschließlich in Form von Zinsen wieder zurückgezahlt wird. Daran ändert sich auch in der digitalen Ära prinzipiell nichts. Jedoch gibt es nun auch online die Möglichkeit, anderen dein Geld zur Verfügung zu stellen und dabei Gewinn zu machen. Das ist natürlich auch bei seriösen Anbietern entsprechend riskant. Im Gegenzug kannst du hier noch mit hohen Zinsen rechnen, während der Nullzins Anlegern offline zu schaffen macht.

Während es für die Investition in Bitcoin definitiv zu spät ist, hast du online andere Optionen dein Geld zu vermehren: Crowdinvesting, Crowdlending und Peer-2-Peer-Lending – wobei es Überschneidungen zwischen diesen Anlagemethoden gibt.

Beim Crowdinvesting wirst du für einen im Vorfeld festgelegten Zeitraum stiller Teilhaber eines Unternehmens. Dafür bekommst du je nach Investoren-Vertrag in regelmäßigen Abständen oder sogar erst am Ende deines Investments Zinsen. Oder aber du wist unmittelbar am Erfolg des Unternehmens beteiligt, etwa über eine entsprechend große Exit-Zahlung. Für Investoren besteht hier immer das Risiko eines Totalverlustes, weswegen empfohlen wird von den meist kleinen Mindestanlagesummen zu profitieren und den zu investierenden Betrag auf mehrere vielversprechende Unternehmen zu splitten. Das ist, da Crowdinvesting über einschlägige Plattformen wie Companisto, Seedmatch oder Conda erfolgt, denkbar einfach.

Crowdlending indessen bedeutet, dass Unternehmer oder Privatpersonen vom Schwarm viele kleinere Geldbeträge einsammeln. Diese werden nach Ablauf einer gewissen Frist zurückgezahlt und es fallen hohe Zinsen an. Das Risiko steht auch hier in Relation zum zu erwartenden Profit. Peer-2-Peer-Lending bezeichnet dieselbe Praxis, nur dass es nicht zwingend viele Personen sein müssen, die einen Kredit gewähren, sondern im Zweifel nur ein einziger Kreditgeber. Große Crowdlending-Portale in Deutschland sind auxmoney und lendico.

3. Immobilien als Renditeobjekt

Mit dem Besitz von Immobilien allein lässt sich noch kein Geld machen. Die meisten Menschen hegen den Traum, irgendwann mal ein eigenes Heim zu besitzen. Dafür nehmen sie oft hohe Kredite auf sich. Über Jahre hinweg müssen sie dann die Tilgung und die Zinsen an die Bank bezahlen. Des Weiteren fallen für die Immobilie Nebenkosten (wie die Grundsteuer, Versicherungen wie Strom und Wasser sowie Müll- und Abwasserentsorgung) an. Außerdem müssen Hausbesitzer ab und an mit Reparaturkosten rechnen.

Immobilien werden erst dann für passives Einkommen interessant, wenn sie als Renditeobjekt und nicht für die Eigennutzung eingesetzt werden. Bei Immobilien zur Weitervermietung kann durch Mietzahlungen ein regelmäßiger Geldstrom generiert werden. Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) wird mit vermietetem Wohnraum eine Rendite von durchschnittlich 2 bis 3 Prozent erwirtschaftet, was im Vergleich zu anderen Geldanlagemöglichkeiten nicht als besonders hoch einzustufen ist. Die Studie ergab, dass die Rendite bei 25% der Immobilienanlagen 0% beträgt. Negativ ist die Rendite bei 8,5%. Bei insgesamt 7 Millionen Immobilienvermietern verdienen also etwa 2,3 Millionen Menschen gar kein Geld mit der Vermietung. Auf der anderen Seite erwirtschaften jedoch rund 18% der Eigentümer mit ihren vermieteten Immobilien eine ordentliche Rendite mit 5% und mehr.

4. Den Blog bzw. die Webseite mit Werbung monetarisieren

Blog- und Webseitenbetreibern stehen viele Möglichkeiten offen im Internet Geld zu verdienen. Voraussetzung hierfür ist jedoch, für genug Traffic auf der eigenen Webseite zu sorgen. Der Besucherstrom bestimmt letztendlich darüber, wie viel Geld mit der Vermietung von Werbeplätzen oder mit Affilate-Links verdient werden kann. Je größer der Besucherstrom einer Webseite, desto mehr Menschen sehen auch die Werbeanzeigen und desto interessanter ist die Webseite oder der Blog für potenzielle Werbekunden. Um einen möglichst hohen Besucherstrom zu generieren, solltest du umfangreiche Inhalte und Know-How zu einem Nischenthema zur Verfügung stellen.

Wenn du eine eigene Website oder einen eigenen Blog betreibst, kannst du dort selbst Werbung verkaufen. Vor allem für Blogs mit hohem Traffic bietet der Verkauf von Werbeflächen z.B. Banner-Werbung eine lukrative Einnahmemöglichkeit.

Auch mit „Pay per Click“- Werbung, wie beispielsweise Google AdSense, lassen sich beträchtliche Einnahmen erzielen. Google AdSense ist aufgrund seiner Einsteigerfreundlichkeit bei den Meisten die erste Anlaufstelle, wenn es darum geht, mit Werbung ein passives Einkommen aufbauen zu können. Google analysiert deine Webseite und zeigt dann darauf abgestimmte Werbung an. Du verdienst immer dann Geld, wenn jemand auf die Google AdSense Anzeige klickt. Vergütungen pro Klick variieren je nach Themenbereich und können zwischen ein paar Cent und mehreren Euro liegen.

Da Google Linkvermietungen nicht befürwortet und sie eher negativ bewertet, sollten sie eher dezent und vorsichtig eingesetzt werden. Richtig durchgeführt, können aber sogar kleinere Webseiten von dieser passiven Einnahmemöglichkeit extrem profitieren. SeedingUp ist beispielsweise ein Anbieter, der bei der Suche nach Linkvermietungs-Kunden hilft.

5. Dropshipping

In Verbindung mit Automatisierung ist das auch als „Streckengeschäft“ bekannte Dropshipping eine exzellente Methode, um passiv als Online-Händler ein Einkommen zu generieren.

Der Clou liegt bei dieser Geschäftsform in der Logistik: Während Waren in der Regel vom Großhändler zum Händler verschickt werden, von wo aus sie dann ihren Weg zum Kunden finden, wird beim Dropshipping (deutsch auch: Direkthandel) auf diesen Zwischenschritt verzichtet. Als Händler bist du zwar weiterhin das Bindeglied zwischen Großhandel und Endverbraucher, aber die Ware nimmt den direkten Weg zu deinen Kunden.

Statt dein Geld und deine Zeit in den eigentlichen Versandablauf zu stecken, kannst du dich darauf konzentrieren, einen gut aufgemachten Online-Shop mit einem ausgefeilten Sales-Funnel einzurichten.

Die Kunst beim Dropshipping ist es, den richtigen Großhändler zu finden. Das erfordert etwas Recherchearbeit, denn es liegt in der Natur des Großhandels nicht mit einem gut gerankten,  Auftritt glänzen zu müssen – das wird schließlich den Einzelhändlern überlassen. Bei deiner Suche musst du daher erstens darauf achten, dass der potentielle Dropshipping-Partner genug Informationen zur Verfügung stellt und zweitens darauf, dass er zuverlässig ist.

Ersteres ist wichtig, um sicherzustellen, dass die Ware, die du selbst wahrscheinlich nicht persönlich in den Händen halten wirst, von mindestens zufriedenstellender Qualität ist. Zweiteres stellt sicher, dass diese Ware ohne Komplikationen bei deinen Kunden ankommt. Immerhin haftest du hier mit deinem Namen als Versandhändler, während dein Großhändler sich um die Abwicklung kümmert.

Mit Automatisierungstools, die die Handarbeit beim Aufnehmen und Weiterleiten von Bestellungen überflüssig machen, kannst du mit einem Online-Shop so ein Business aufbauen, das dir am Ende erlaubt, passiv Geld zu verdienen. Tatsächlich begann Thomas Klußmann, der Kopf hinter Gründer.de, seine Karriere als digitaler Entrepreneur mit Dropshipping.

6. Digitale Infoprodukte: E-Books und Webinare

Der Online-Verkauf von Infoprodukten ist eine weitere Möglichkeit, dir ein Passiveinkommen aufzubauen. Wie beim Dropshipping hast du den Vorteil, dass du als Händler Lagerkosten sparst, denn Platz nehmen E-Books und Videos nur auf dem jeweiligen Speichermedium ein.

Du verkaufst in diesem Fall Wissen als Ware und lieferst einer bestimmten Zielgruppe Mehrwert, indem du sie an gebündelten Know-How teilhaben lässt.

E-Books: Günstig und beliebig reproduzierbar

Diese Form des Passiveinkommens war in vor-digitalen Zeiten ausschließlich Autoren vorbehalten. In der Offline-Welt können diese bis heute von den Einnahmen aus ihren Büchern nur sehr selten leben. Online hast du als Urheber von E-Books viel mehr Optionen, weil du nicht den Umweg über einen Verlag gehen musst und nicht zwingend Geld für einen Lektor oder Designer für dein Cover ausgeben musst.

Das führt natürlich dazu, dass die Qualität von E-Books oft weit hinter der von Printmedien liegt, aber so lange das Produkt Mehrwert bietet und ein gewisses Maß an Nutzerfreundlichkeit an den Tag legt, ist es gut genug. Da sich ein gutes Produkt nicht von allein vermarktet, ist gutes Online-Marketing ein Muss, wenn du über E-Books einen attraktiven Zusatzverdienst erzielen willst. Hier hast du erneut den Vorteil, dass du den Verkaufsprozess automatisieren kannst. Da immer mehr Menschen E-Book-Reader besitzen, wächst der Markt auch für E-Books zu Spezial- und Fachthemen.

Darüber hinaus sind kostenlose E-Books das perfekte Goodie, um Besucher auf deiner Webseite dazu zu animieren, ihre E-Mail-Adresse zu hinterlassen. In diesem Fall wird das gratis E-Book zum Werbegeschenk, das – durchaus auch automatisiert – Leads für dich generiert.

Passives Einkommen mit Webinaren

Auch Webinare, also Online-Seminare, sind ein gutes Medium für Infoprodukte. Da du hier selbst vor die Kamera treten kannst, sind sie eine hervorragende Möglichkeit für Personal Branding. Gleichzeitig erlauben dir Webinare, live viel mehr Menschen zu erreichen, als es bei Offline-Seminaren der Fall wäre. Wenn du mit Aufnahmen arbeitest, kannst du diese timen und ebenfalls zum Teil eines automatisierten Sales-Funnels werden lassen.

Für das Erstellen und Vermarkten von digitalen Infoprodukten gilt grundsätzlich, dass sie in der Erstellung recht zeitaufwändig sind, aber später theoretisch von selbst laufen.

Wenn du einfach kein Sachbuchautor sein, aber dennoch mit digitalen Infoprodukten Geld verdienen willst, gibt es noch die Möglichkeit als Affiliate eines oder mehrerer Infoprodukthersteller aufzutreten.

Der Handel mit den Rechten an E-Books läuft auch in zweiter oder dritter Hand durch sog. Reseller durchaus passabel. PLR lautet hier das Stichwort. Die Abkürzung steht für „Private Label“ und bezeichnet den Verkauf von E-Books und anderen Medienerzeugnissen, bei denen der Autor das Recht auf Weiterverbreitung abgetreten hat. Rentabel ist dies für ihn, weil er sich den Marketingaufwand bis zu einem gewissen Punkt spart und mit einem Produkt, das unendlich oft vervielfältigt werden kann, dennoch weiterverdient.

7. Kreative Wege zum passiven Einkommen, wie Selbstgemachtes, Fotos, etc.

Schreibst du? Zeichnest du? Fotografierst du? Bist du virtuoser Pixelschubser? Drehst du Filme? Weißt du, wie man Druckvorlagen für den 3D-Drucker entwirft? Kreative Arbeit ist hartes Brot, kann aber ebenfalls genutzt werden, um damit ein passives Einkommen aufbauen zu können. Der YouTube-Hit, mit dem sich Werbeeinnahmen generieren lassen, ist ein klassisches Beispiel für passives Einkommen durch kreative Arbeit im Internet.

Auch ein unterhaltsamer Roman lässt sich als E-Book verkaufen. Während es diverse Plattformen gibt, auf denen du, je nachdem, in welchem Medium du punktest, etwa T-Shirt-Motive, Schmuck aus dem 3D-Drucker oder Stockphotos verkaufen lassen kannst. Auf diese Art können gerade chronisch klamme Kreative einen erfreulichen Zusatzverdienst erwirtschaften und fähige Laien Geld mit ihrem Hobby machen.

20 Ideen um Online Geld zu verdienen

Idee 1: Geld verdienen mit dem eigenen Online-Shop

Zunächst stellt sich die Frage, was du im Internet verkaufen kannst. Fast alles lässt sich heutzutage zu Geld machen – von der Handseife bis zur ausgefeilten Software. Um mit einem Online-Shop Einnahmen zu erzielen, brauchst du vor allem eins, nämlich eine zündende Geschäftsidee. Wenn du diese für ein ganz neues Produkt oder eine Dienstleistung hast, die bisher nur selten oder noch nicht angeboten wurde, dann ist der erste wichtige Schritt getan. Du hast eventuell eine Nische entdeckt, die du mit einem Online-Shop im Internet abdecken kannst.

Idee 2: Als „Affiliate“ Werbung machen

Wenn du einen Blog betreibst oder eine private Website dein Eigen nennst, ist das eine lukrative Möglichkeit, um online Geld im Internet zu verdienen. Du kannst dafür sogenannte Affiliate-Programme nutzen. Sie bieten Werbemittel an, die du auf deiner Seite einbaust. Immer, wenn ein Besucher deiner Website auf ein solches Werbebanner klickt und im Zielshop etwas kauft, erhältst du eine Provision ausbezahlt.

Idee 3: Geld verdienen als Influencer

Ein erst seit etwa zehn Jahren existierendes Betätigungsfeld im Bereich Arbeiten von Zuhause ist der des Influencers. Als solchen bezeichnet man Leute, die ihre Bekanntheit nutzen, um für Produkte oder Dienstleistungen von Unternehmen zu werben. Dafür zahlen Firmen Geld, denn sie sind auf jede gute Werbung angewiesen. Nehmen wir als Beispiel Kim Kardashian: Wenn sie in einer ihrer Nachrichten oder Videos auf Instagram ein bestimmtes Produkt erwähnt oder trägt, will der Großteil ihrer Follower dasselbe Produkt haben.

Idee 4: Online-Umfragen beantworten

Als sehr gute und sichere Methode, um online Geld im Internet zu verdienen, gilt das Beantworten von Umfragen. Damit du an solchen Befragungen teilnehmen kannst, musst du nur mithilfe einer kostenlosen Anmeldung einen Account bei verschiedenen Marktforschungsinstituten erstellen.

Idee 5: Arbeiten von Zuhause als Produkt-Tester

Du hast Spaß daran, Produkte zu testen? Dann versuch dich als Produkt-Tester. Die Einfachheit bei diesem Arbeiten und Geld verdienen von Zuhause liegt darin, dass du die Testprodukte normalerweise kostenlos erhältst und sie behalten darfst, wenn der Test vorbei ist.

Idee 6: Als Autor Geld verdienen

Eine gute Möglichkeit zum Arbeiten und Geld verdienen von Zuhause, ist die Betätigung als Autor oder Schriftsteller. Musstest du früher dein Manuskript erst an unzählige Verlage schicken, kannst du heute als sogenannter Self-Publisher durchstarten. Eine lukrative Form ist hierbei das eBook. Immer mehr Leute kaufen sich keine Bücher in der Buchhandlung, sondern laden sich die Bücher auf ihren PC, das Tablet oder den eBook-Reader.

Idee 7: Selbstständig machen als Texter

Mit dem Schreiben von Texten – allerdings in Form von Auftragsarbeiten – kannst du ebenfalls gutes Geld im Internet verdienen. Dabei gilt es zunächst, sich Kunden zu suchen, die dir Aufträge für solche Texte erteilen. Du musst also ständig die Augen nach neuen Klienten offen halten. Zusätzlich kannst du dich auf Content-Plattformen anmelden, auf denen du nach der Anmeldung einen Probetext liefern musst und anhand dieses Textes qualitätsmäßig eingestuft wirst.

Idee 8: Die eigene Sprachbegabung zu Geld machen

Eine Sonderform der Arbeit von Zuhause als Texter ist das Anfertigen von Übersetzungen für Kunden. Vielleicht beherrschst du ja nicht nur deine Muttersprache fließend, sondern hast noch weitere Fremdsprachen wie Englisch, Spanisch, Französisch oder Chinesisch erlernt. Neben der Möglichkeit die eigene Sprachbegabung für klassische Übersetzungen zu nutzen, besteht auch die Möglichkeit als Online-Sprachlehrer zu arbeiten.

Idee 9: Geld verdienen mit Fotos

Geld im Internet mit Bildern verdienen ist eine beliebte und lukrative Möglichkeit online nebenbei Geld zu verdienen. Sie eignet sich natürlich nur für dich, wenn du eine kreative Ader hast und vielleicht ohnehin schon gern fotografierst. Den letzten Schliff zur Professionalität kannst du deinen Skills zum Beispiel mit YouTube Videos geben oder einen Kurs besuchen.

Idee 10: Mit dem Smartphone als Microjobber unterwegs sein

Falls du viel unterwegs bist, über ein Smartphone mit guter Kamera verfügst, kannst du sozusagen unterwegs als App-Jobber Geld im Internet verdienen. Dazu musst du dir lediglich entsprechende Apps wie Fotolia, Streetpotr oder AppJobber auf dein Handy laden und schon kannst du Aufträge auswählen, die dir über eine Karte deiner Umgebung angezeigt werden. Dabei geht es fast immer darum, bestimmte Orte aufzusuchen, Bilder zu machen, die eine oder andere Frage zu beantworten und alles an die App weiterzuleiten. Für jeden erledigten Auftrag erhältst du ein Honorar.

Idee 11: Mit deinem Blog Geld verdienen

Zunächst einmal vorweg: Mit deinem Blog im Jahre 2020 online im Internet Geld verdienen zu wollen, ist keine Sache von wenigen Tagen oder Wochen, sondern meistens eine langfristige Angelegenheit. Dafür ist es jedoch auch eine nachhaltige Methode, online nebenbei Geld zu verdienen. Als Blogger veröffentlichst du Artikel, gibst Tipps, tauchst tief in Themen ein, oder du vermietest Werbeplatz auf deinem Blog. Diese Methode eignet sich für dich, wenn du gerne schreibst oder jemanden kennst, der das günstig für dich erledigen kann.

Idee 12: Webinare anbieten

Bei einem Webinar handelt es sich um eine interaktive Online-Sendung. Viele hunderte Teilnehmer können sich Live ein Webinar oder eine Aufzeichnung ansehen und aktiv daran teilnehmen. Ein Webinar eignen sich also ideal dazu, um sein Wissen an andere Menschen weiterzugeben.

Idee 13: SEO-Optimierung für Unternehmen

Wer als Unternehmen weit oben mitspielen will, der kommt um SEO-Optimierung (Search Engine Optimization) nicht herum. Die Suchmaschinenoptimierung bezeichnet Maßnahmen, welche die Platzierung einer Webseite in den organischen Suchmaschinen steigern. Die Folge: Die Webseiten, die in den Suchmaschinen weit oben ausgespielt werden, bekommen mehr Besucher. Wenn du dich gut mit der SEO-Optimierung auskennst, macht es Sinn, dies als Dienstleistung für Unternehmen anzubieten.

Idee 14: Social Trading

In Zeiten der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank schauen sich immer mehr Menschen nach Alternativen Anlage- und Sparprodukten um. Häufig wird sich dann für den Handel mit Wertpapieren entschieden, da hier hohe Gewinne erzielt werden können. Problematisch wird dieser Handel, wenn einem das Wissen fehlt. Dann können die Chancen auf Rendite schnell schwinden und sich in Verlusten bemerkbar machen. Wenn du dich mit Aktien auskennst: Perfekt, dann hast du sehr gute Möglichkeiten, um dir online Geld zu verdienen. Solltest du dich nicht auskennen, könnte das sogenannte Social Trading eine Alternative für dich sein. Beim Social Trading tauschst du dich mit anderen Privatanlegern über die neusten Entwicklungen am Finanzmarkt aus und orientierst dich an den Profis.

Idee 15: Selbstgemachtes Verkaufen

Du fertigst gerne eigene Produkte an, die anderen gefallen könnten? Dann kannst du mit diesen auch online im Internet Geld verdienen. Zum einen geht das, wie oben erwähnt, durch deinen eigenen Online-Shop. Doch auch ohne diesen kannst du deine Produkte an Kunden verkaufen. Anbieter wie Amazon bieten dir die Möglichkeit, deine Produkte auf deren Webseiten zu verkaufen.

Idee 16: Webseiten testen

Für den Erfolg einer Webseite ist es essentiell wichtig, dass sie übersichtlich, leicht zu verstehen und gut zu bedienen ist. Dies sollte das Ziel eines jeden Unternehmens sein, um Kunden zu gewinnen und ihnen Produkte zu verkaufen. Oft können das Unternehmen oder der Entwickler der Seite selbst gar nicht beurteilen, wie nutzerfreundlich ihre Seite nun ist. Für sie sind viele Bedienungen selbstverständlich, da sie beim Entwicklungsprozess dabei waren. Der Endverbraucher hingegen, kennt sich mit den Produkten und der Webseite nicht aus und hat so eine ganz andere Sicht.

Idee 17: Webdesign

Ebenso wie eine hohe Nutzerfreundlichkeit benötigt eine Webseite ein ansprechendes Design. Viele Besucher verlassen frühzeitig eine Webseite, weil sie das Design nicht anspricht, es keinen professionellen Eindruck macht oder es zu unübersichtlich ist. Besonders heutzutage ist dies wichtig, da es einen große Menge an guten Webseiten gibt – das gibt dir eine gute Möglichkeit nebenbei online Geld zu verdienen.

Idee 18: Apps programmieren

Wenn du dich mit dem Programmieren von Software auskennst, stehen dir viele Möglichkeiten für das Geld verdienen im Internet offen. Wenn du dann eine Idee hast, die anderen Menschen einen Mehrwert liefert, kann es sich lohnen, eine eigene App zu entwickeln. Wichtig ist dabei, dass es sich um eine App handelt, die es entweder so noch nicht gibt oder um eine, die besser und einfacher zu bedienen ist und den Menschen einen größeren Mehrwert bietet.

Idee 19: Webseiten programmieren

Falls Apps programmieren nichts für dich ist, du aber über Kenntnisse im Programmieren von Webseiten hast, kannst du dies auch für andere Unternehmen tun. Besonders ältere Unternehmen verfügen teilweise über keine besonders ausgereifte Web-Präsenz und suchen immer Programmierer, die sich um ihre Seiten kümmern. Um Aufträge zu bekommen kannst du dich entweder bei entsprechenden Webseiten wie twago.de anmelden oder initiativ Unternehmen anschreiben, deren Webseiten noch ausbaufähig sind.

Idee 20: Virtueller Assistent

Viele Selbstständige haben oft nicht das Geld und die Kapazitäten, um sich ein eigenes Büro mit Mitarbeitern leisten zu können. Trotzdem gibt es viele Aufgaben, die sie nicht alleine erledigen können und Unterstützung brauchen. Für solche Aufgaben greifen viele Unternehmer zu einem virtuellen Assistenten. Dieser kann sich um verschiedene Aufgaben, wie das Beantworten von E-Mails oder die Terminvereinbarung mit Geschäftspartnern kümmern.

8. Network-Marketing

Beim Network-Marketing, auch Multilevel-Marketing genannt, geht es darum, sich ein großes Netzwerk aus Vertrieblern auszubauen und von deren Verkäufen zu profitieren. Bekannte Unternehmen wie Tupperware oder Vorwerk arbeiten seit vielen Jahren erfolgreich mit dieser Vertriebsstrategie.

Nutzt du das Network-Marketing für dich, so agierst du als selbstständiger Vertriebler, indem du Produkte eines Unternehmens verkaufst. Als Vertriebler bist du angehalten, unter deinen Kunden weitere Vertriebler zu suchen, die ebenfalls das Produkt an andere Kunden weiterverkaufen. Dadurch entsteht ein großes Netzwerk. Mit diesem Netzwerk kannst du passiv Geld verdienen, da du an den Verkäufen deiner angeworbenen Vertriebler mitverdienst.

Schnell kann es bei so einem Netzwerk zu einem Schneeballsystem kommen, welches in Deutschland nicht erlaubt ist. Viele Firmen grenzen daher ein, an wie vielen Verkäufern du mitverdienen darfst. Wenn du also mit Network-Marketing starten willst, achte darauf, dass bei dem Unternehmen keine hohen Anfangsinvestitionen, Schulungsgebühren oder Lizenzgebühren verlangt werden. Außerdem solltest du keine Mindestmengen abnehmen müssen – hier besteht schnell die Gefahr Verluste zu machen. Auch von unrealistischen Versprechungen solltest du Abstand nehmen. Network-Marketing stellt ein passives Nebeneinkommen dar. Wenn ein Unternehmen dir immense Summen verspricht, solltest du hier lieber zweimal hinschauen oder dieses ganz meiden. Richtig eingesetzt funktioniert Network-Marketing ähnlich wie Affiliate-Marketing, da du ohne eigene Verkäufe Geld verdienen kannst.

9. Amazon FBA

Wenn du eigene Produkte hast, die du an Kunden verkaufen willst, kann sich der Amazon FBA-Service für dich lohnen. Besonders wenn es um passives Einkommen geht, bei dem du selbst nicht zu viel Zeit investieren möchtest.
Bei Amazon FBA (Fulfillment by Amazon) übernimmt Amazon die gesamte Logistik für dich. Wenn du also deine Produkte bei Amazon listest, kannst du als Option „Versand durch Amazon“ auswählen. Im Anschluss verschickst du deine Produkte an ein Amazon Logistikzentrum, in denen sie gelagert werden. Bestellt ein Kunde dein Produkt, kümmert sich Amazon um den Versand – du musst dich diesbezüglich also um nichts kümmern. Auch wenn ein Kunde das Produkt wieder zurückschickt, übernimmt Amazon die Retoure für dich.

Deine Arbeit beschränkt sich somit um das Herstellen deiner Produkte. Sind genug Produkte auf Vorrat, bekommst du ein passives Einkommen und musst dich um kaum etwas kümmern.

10. Affiliate-Marketing

Affiliate-Marketing kommt ursprünglich aus den USA und ist hierzulande auch unter dem Namen Partnerprogramm bekannt. Beim Affiliate-Marketing hilfst du dabei, Produkte anderer Unternehmen an Kunden zu verkaufen und erhältst dafür eine Provision. Es ähnelt also ein wenig dem Network-Marketing, nur dass sich daraus keine Kette an Verkäufern entwickelt.

Hast du einen eigenen Blog oder eine eigene Webseite, bietet sich Affiliate-Marketing ideal für dich an. Wenn du beispielsweise einen Rezepte-Blog hast und eines deiner Rezepte postet, kannst du deinen Lesern zum Beispiel einen bestimmten Topf empfehlen, der sich gut für das Gericht eignet. Diesen Topf kannst du dann verlinken, sodass der Leser direkt auf die Internetseite des Herstellers kommt oder auf eine andere Plattform wie Amazon, über die der Händler sein Produkt verkauft.
Wird dann ein Kauf über deinen Link getätigt, erhältst du eine Provision. Dies kannst du mit vielen verschiedenen Produkten machen und so ein zusätzliches Einkommen generieren.

Und so geht es weiter

Nun kennst du mehr Möglichkeiten passiv Geld zu verdienen. Du empfindest diesen Artikel als noch nicht ausführlich genug? Du möchtest mehr über die einzelnen Einnahmequellen erfahren? Dann solltest du die nächsten Beiträge dieser Artikelreihe auf keinen Fall verpassen. Wir haben uns die wichtigsten der 10 passiven Einnahmequellen herausgesucht und werden dort detaillierter auf die einzelnen Möglichkeiten wie Online-Geldgeschäfte, das Schalten von Werbung über den Blog oder die Webseite, Dropshipping, digitale Infoprodukte und kreative Wege zum passiven Einkommen eingehen. Im nächsten Beitrag erfährst du, wie du mit Crowdinvesting, Crowdlending und Peer-2-Peer-Lending online dein Geld vermehren kannst.

Über den Autor

Sandra Hubert

37 Antworten

  1. Dies ist ein großartiger Beitrag, danke, dass Sie uns großartige Informationen zur Verfügung gestellt haben.

  2. Eine schöne Liste mit zahlreichen guten Ideen, die durchaus funktionieren können. Der Begriff "Passives Einkommen" ist jedoch in den meisten Fällen irreführend. Egal um welche Methode es sich handelt, man muss viel lernen, um gut darin zu werden. Darüber hinaus muss viel Zeit und Arbeit investiert werden, für dauerhafte und messbare Erfolge. Ganz so passiv ist das Meiste also nicht.

  3. Mein Weg ist über Vergleichsprodukte. Im Moment baue ich gerade eine Seite für Zahn Bleaching. Aber von passiv kann im Moment keine Rede sein.

  4. Sehr guter Artikel. Ich bin ein Fan von passiven Einkommen, auch wenn man fairerweise sagen muss, die meisten Einkommen sind nicht ausschließlich passiv. Ich beschäftige mit Aktien und Affiliate-Marketing, aber auch hier ist nicht alles passiv. Gerade am Anfang ist es sehr viel Arbeit.

  5. Die Vorschläge von Dir finde ich wirklich toll! Vielen lieben Dank dafür!
    Ich bin auch ein Affiliate und habe aber derzeit noch keine Projekte, die wirklich viel Geld bringen. Affiliate Marketing ist für mich auf jeden Fall sehr zeitaufwändig. Aber das wichtigste ist, es macht Spaß – man sollte sich halt nicht darauf versteifen und dann enttäuscht sein, wenn es nicht gleich klappt.
    Mach den Gründern weiterhin Mut mit Deiner Seite!
    Schöne Grüße
    Hans

  6. Eine kleine Ergänzung für die Online-Veröffentlichung von Arbeiten. Ich stelle momentan auch nach und nach meine alten Arbeiten ein, bevor sie verstauben.

  7. Hi, toller Artikel. Viele gute Ideen und Möglichkeiten zum passiven Einkommen. Grundsätzlich sollte man Geld wieder reinvestieren und es für sich arbeiten lassen.

  8. Ein echt interessanter und toller Artikel, ich persönlich bin vor einigen Jahren mit dem Online Marketing und dem damit verbundenen Affiliatemarketing gestartet, ein etwas langwieriger Weg, bei dem man nicht sofort Gewinne erzielt, jedoch macht es Spaß und funktioniert langfristig gesehen sehr gut, gerade wenn man nicht auf die Großen Summen aus ist.

    Liebe Grüße Andreas

  9. Echt super Beitrag und werden ich erneut lesen. Suche momentan nach verschiedenen Möglichkeiten und da ist so etwas immer sehr hilfreich.
    Nur der Kommentar mit Bitcoin, da liegst du wohl etwas falsch.

    Viele Grüße
    Matthias

  10. Hallo zusammen,

    ein sehr guter Artikel. Es wird eben nicht von Anfang an suggeriert, dass man am Strand sitzend "mal eben so" sein passives Einkommen aufbauen kann. Über das Knirschen des Sandes in den Notebookgelenken möchten wir gar nicht erst sprechen. 😉

    Unabhängig davon, ob man in Aktien, p2p, Immobilien etc. geht, bedarf es doch ausreichend Fachwissen, um Risiken einschätzen zu können. Aber auf den allgemeinen Zeitaufwand seid ihr auch gut eingegangen. 🙂

    Beim (e)Book-Verkauf im Selfpublishing-Bereich haben wir immer wieder ein großes Fragezeichen über der Stirn. Oft scheinen manche "20 Seiten Bücher mit 30 Punkt Schrift" und "großzügigem" Zeilenabstand am besten zu laufen, zumindest dann, wenn man sich bei Amazon (+ Bewertungen) umguckt. Na ja, vielleicht ist "Quick & Dirty" mittlerweile die leserfreundlichste Variante in bestimmten Bereichen, wir wissen es nicht. Ob man sich so ausreichend bildet, um beispielsweise Aktien kaufen zu können, wollen wir an dieser Stelle nicht bewerten. 😀

    Zusammengefasst: Guter Artikel

    Liebe Grüße von Ted & Toro

  11. "Während es für die Investition in Bitcoin definitiv zu spät ist…."

    Der Bericht stammt vom April 2017… was werde ich wohl in einem Jahr zu dieser Aussage denken?

    1. Zu diesem Zeitpunkt wäre der Bitcoin bzw. ein anderer Coin wahrscheinlich die beste und schnellste Möglichkeit gewesen xD

  12. Hallo miteinander

    ich persönlich bin ein absoluter Verfechter von Dividenden und dem Zinseszins!
    Aktien sind einfach, im Vergleich zu anderen Anlagen. Aktien sind langfristig die rentabelste Anlageklasse. Allerdings ist auch ein wenig Zeit notwendig, um sich mit der Thematik auseinander zu setzen und ein Portfolio zu bewirtschaften. Geduld ist essenziell! Also ganz passiv gehts auch hier nicht… aber es ist sicherlich ein sehr guter Anfang!

    Mein wichtigster Grund für Aktien: Mit Aktien kannst du maximal 100% deines Einsatzes verlieren, aber die Gewinne sind theoretisch unbegrenzt!

    In dem Sinne wünsche ich viel Spass beim Aufbau deines passiven Einkommens!

    Beste Grüsse
    Tom

  13. Toller Artikel! Auch mich lässt das Thema passiv Geld verdienen nicht los. Macht ja auch Spaß wenn man bestimmte Dinge beachtet. Aber ich muss auch immer wieder feststellen das das Thema unglaublich umfangreich ist, Und jeder hat da seinen individuelle Einstellung. Deshalb begrüße ich es das hier auch wieder gute Einblicke gegeben werden. Werde mir also mal so ein paar dinge noch zusätzlich durch den Kopf gehen lassen. Danke sehr!!

  14. Hey – super Auflistung. Bei passivem Einkommen finde ich immer den Hinweis wichtig, dass es um den Geldfluss geht, der passiv ist. Denn bei allen dieser Wege ist aktive Arbeit von nöten..

  15. Die Auflistung finde ich auf jeden Fall top! Vielen lieben Dank dafür!
    Ich bin zwar selber ein Affiliate und habe bereits ein paar Projekte, die langsam ein bisschen Geld bringen aber ich finde, dass Affiliate Marketing sehr zeitaufwändig ist bzw. kostet einiges falls man beispielsweise Content Erstellung outsourst. Ich finde, dass die "Standard" Möglichkeiten definitiv funktionieren, jedoch mit ziemlich viel Fleiß, Geduld und Aufwand. Ich bin seit kurzem in einem Schneeballsystem (ganz einfaches Ponzi Schema) drin und ich finde, dass solche Systeme auch als Möglichkeit beschrieben werden sollen, natürlich müssen solche detailliert beschrieben werden (nur kurzfristig, hohes Risiko usw…). Halt sowas wie hier auf der Seite https://betrobot-erfahrungen.de/ Ich glaube, dass wenn man das mit Kopf macht (d.h. früh genug einsteigt und rechtzeitig aussteigt und selbstverständlich mit der Investition nicht übertreibt), dann kann man zumindest kurzfristig auf jeden Fall ein wenig Geld dabei verdienen. Was meinst du?
    Beste Grüße,
    Denis

  16. Sehr schöner Artikel! Ich habe mich auf einen monatlichen Cashflow an der Börse spezialisiert. Natürlich funktioniert es nicht ganz ohne Arbeit, auch hier muss man seine Hausaufgaben machen, wie überall 😉

    Lg Michael

  17. Ich setze beim passivem Einkommen hauptsächlich auf Aktien und P2P Kredite. Man braucht aber schon ein etwas größeres Kapital, damit die Einnahmen durch Dividenden so richtig Spaß bringen. Es ist aber immer besser, erst einmal mit wenig Geld in Aktien zu investieren als gar nichts zu tun bzw. das Geld auf dem Girokonto oder Tagesgeldkonto versauern zu lassen. Mit P2P habe ich bisher gute Erfahrungen gemacht. Ich bin seit einigen Monaten bei Mintos.

  18. Zwei Dinge möchte ich noch Anmerken. Einmal zu Tipp 1 und 2. Vergesst bei all den Finanzgeschäften die Steuern nicht. So wird aus einer Rendite, die "ganz ok" ist auch ganz schnell eine ziemlich miese Rendite. Zu Tipp 5 – wird klassisches Dropshipping mittlerweile nicht durch Amazon's FBA verdrängt? Macht es noch Sinn Dropshipping im klassischen Sinne aufzubauen?

    p.s.: Tipp an die Redaktion: Unter der Unterschrift am Ende des Artikel ist ein riesen Block Javascript im Frontend sichtbar. Ich denke, dass soll nicht so sein. 😉

  19. Eine schöne Auflistung einiger Möglichkeiten im Netz sein Geld zu verdienen.
    Ganz so passiv sind aber alle Möglichkeiten auch nicht.
    Auch beim Dropshipping muss ich den Shop pflegen, das geht nicht immer alles automatisiert.

  20. Ich würde noch P2P Kredite mit aufnehmen aber sonst sehr gute Zusammenfassung der Bereiche. Viele Grüße

  21. Streng genommen sind einige aufgeführte Wege davon, eigentlich Residualeinkommen, ansonsten super zusammengefasst.

    Und für Grafiker: Themes & Templates erstellen und über Marktplätze verkaufen

  22. Ich werde mich 2017 in den Social Media Bereich wagen. 🙂

    Sehe diesen aber mehr als Promotionplatform als direkte Einkommensquelle.

    Beste Grüße,
    Dirk

  23. Werbung zu schalten – nicht nur auf Blogs – finde ich riskant. Schließlich beeinflussen gerade die auffälligen (oftmals auch nervigen) Werbebanner das insgesamte Gefühl des Lesers/Besuchers.
    Da kann es schnell passieren, dass Besucher schneller abspringen, die Seite nicht mehr besuchen usw.

    Ich denke, beim Werbung schalten sollte unbedingt die richtige Balance gefunden werden. Also nicht alles mit Werbung vollmüllen, aber auch nicht völlig versteckt, sodass nie jemand die Werbung anklickt.

    ~ Alexander

    1. @Alexander
      Da muss ich dir vollkommen recht geben… also ich finde die Werbung aber auf bekannten Seiten oft sehr extrem aufdringlich.. vielleicht sollte Google da doch mal was machen… kann ja nicht sein nur weil die eine Hohe Authority haben das die Besucher mit Werbung vollspammen können. Ist halt mal wieder ein unfairer Wettbewerb.
      LarsChris

      1. Schade, das ich nie was wirklich nützliches finde. Geld anlegen funktioniert nur bei ordentlichem Verdienst und wenn am Monatsende was übrig bleibt und für die anderen Sachen braucht man Spezialwissen, Begabung, Können (und auch Geld). Ich kann und habe nichts davon. Mit Werbung auf einer eigenen Seite Geld verdienen? Sorry, aber wie viel kommt da rein, 1 Euro im Monat? Ich klicke selber auf keine Werbelinks und filtere und blockiere Werbung sogar, weil sie oft nur nervt.

  24. Wer seinen Blog mit Werbung monetarisieren möchte, der sollte darauf achten, dass er etwas nutzt, das zu seinen Lesern passt. Gute Werbung, die eine Hilfe für die Leser ist, wird oft nicht als solche empfunden. Eine hohe CR ist die Folge und: glückliche Leser! 🙂

  25. Ein sehr guter Artikel der das wichtigste zum passiven Einkommen verständlich erklärt! Und zudem werden keine falsche Erwartungen bezüglich des schnellen Vermögensaufbaus proklamiert.
    Ich persönlich finde das passive Einkommen über ETF-Sparpläne am einfachsten und zeitsparendsten.
    Liebe Grüße,
    Paul

    1. Nee da muss ich Sie enttäuschen, wenn Sie auf das Niveau von vor 15 Jahren(1998) anspielen. Wie nähern uns jetzt dem damaligen ATH von 6221 Punkten im DAX vom 21.07.1998.Das damalige Zinsniveau für langlaufende,risikolose Schuldtitel(AAA) 6,5% per anno.Nun geben Sie mal 6221 zu 6,5% und 15 Jahren Laufzeit in einen Zinseszinsrechner ein.
      Macht exakt:15.999,42

      1. Hallo, zugegeben ich teile ihre Meinung. …aber wie würden Sie jetzt das Geld anlegen um am besten viel und sicheres cashflow zu generieren?

        L.G. Alex

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