Wir haben tatsächlich ein paar schöne Momente gefunden!

Jahresrückblick 2020: Die schönsten und schlimmsten Ereignisse der Gründerszene

Was für ein Jahr war 2020 denn bitte? Vielleicht wäre es besser, das Ganze einfach direkt abzuschließen oder so zu tun als wäre es nie passiert. Denn wenn wir ehrlich sind, hatte sich doch niemand dieses Jahr so vorgestellt. Doch trotz der Corona-Krise und den vielen Entbehrungen, hatten die vergangenen Monate in der Gründerszene auch immer wieder Highlights und Überraschungen zu bieten. Deshalb fassen wir für euch die schönsten und schlimmsten Ereignisse in unserem Jahresrückblick 2020 noch einmal zusammen.

Jahresrückblick 2020: Januar

Das aktuelle Jahr und damit auch in unseren Jahresrückblick 2020 startete relativ entspannt. Denn von der bevorstehenden Corona-Krise ließ sich noch nicht viel erahnen. Zwar gab es die ersten Corona-Fälle in Deutschland, doch von einer nahenden Pandemie war noch nichts zu spüren. Stattdessen gab es einiges zu feiern. Denn Ende Januar 2020 war es wieder soweit: Der größte Online-Kongress Deutschlands, der Erfolgskongress, fand statt! Fünf Tage lang zeigten 50 Top-Experten, was für sie Erfolg bedeutet und wie man ihn erreichen kann. Auch Ende Januar 2021 wird es wieder einen Erfolgskongress geben. Mit dabei sind unter anderem der Money-Coach Bodo Schäfer sowie die Körpersprache-Expertin Yvonne de Bark. Sicher dir am besten direkt dein kostenloses Ticket!

Jahresrückblick 2020: Februar

Auch der Februar begann noch weitgehend positiv gestimmt. Zwar traten auch in Deutschland immer mehr positive Corona-Fälle auf. Doch weiterhin war von einer weltweiten Pandemie noch nichts zu erkennen. Zu dieser entspannten Stimmung unseres Jahresrückblicks 2020 passte im Februar auch die erfolgreiche Finanzierungsrunde des Cannabis-Startups Sanity Group. Denn das Startup konnte 20 Millionen Euro von Investoren einsammeln. Und legte damit gleichzeitig einen Grundstein für den deutschlandweiten Trend von Produkten auf Cannabis-Basis (CBD) in diesem Jahr. Auch die Smartphone-Bank N26 überraschte mit Rekordumsätzen im Milliardenbereich und zeigte, dass die Digitalisierung auch im Bankensystem angekommen ist.

Jahresrückblick 2020: März

Der März lässt sich im Jahresrückblick 2020 dann allerdings ganz klar als Wendepunkt der Corona-Pandemie festlegen. Denn die Zahlen stiegen auf der ganzen Welt extrem an und sorgten auch dafür, dass in Deutschland ab dem 22. März der erste Lockdown startete. Schnell wurde dabei klar, dass diese Entscheidung für die Schließung vieler Firmen auch schwere wirtschaftliche Folgen mit sich brachte. Gleichzeitig mussten plötzlich viele Arbeitnehmer im Homeoffice arbeiten und stiegen dabei auf digitale Kommunikationsmittel und Videokonferenzen um. Außerdem waren bestimmte Startups besonders gefährdet durch die Maßnahmen, da sie sich wie zum Beispiel ARTNIGHT auf die Veranstaltung von Events spezialisierten.

Finanzierungsformen (eBook)

Auch die TV-Branche musste sich schnellstmöglich auf die neuen Maßnahmen einstellen. Denn zwar startete im März 2020 die neue Staffel der Gründershow Die Höhle der Löwen, doch ein Drehstopp sorgt für eine Verzögerung der neuen Aufnahmen. Währenddessen versuchte die Regierung zumindest die wirtschaftlichen Einbußen der Unternehmer und Arbeitnehmer zu begrenzen. Mit dabei waren zum Beispiel KfW-Notkredite für deutsche Unternehmen, die Einführung des Kurzarbeitergeldes und auch die Immobilienwirtschaft entlastet die Mieter mit Mietstundungen. Diese Maßnahmen konnte die Deutschen jedoch nicht davon abhalten, aus irgendeinem Grund panisch Klopapier zu horten. In ganz Deutschland wird das scherzhaft betitelte „weiße Gold“ plötzlich knapp.

Jahresrückblick 2020: April

Der April zeigt im Jahresrückblick 2020 dann das Ausmaß der befürchteten Folgen für die deutsche Wirtschaft. Denn die Kontaktbeschränkungen blieben weiterhin bestehen und auch die Reisebestimmungen wurden nicht gelockert, was zu hohen Umsatzausfällen in der Reisebranche führte. Doch nicht nur diese Branche musste sich auf die schwierige Situation der Corona-Krise einstellen. Besonders heftig traf es auch die Gastronomie sowie den Einzelhandel. Daher beschloss die Bundesregierung auch im April 2020 zahlreiche neue finanzielle Unterstützungen, wie zum Beispiel die Anhebung des Kurzarbeitergeldes. Von diesen neuen Beschlüssen und finanziellen Mitteln konnten wiederum auch viele Startups profitieren.

Jahresrückblick 2020: Mai

Dann kam so langsam der Sommer 2020 und obwohl die Corona-Pandemie auch den Mai im Jahresrückblick 2020 beeinflusst, sank die Anzahl der Corona-Neuinfektionen spürbar und sorgte für Lockerungen in ganz Deutschland. Auch das Klopapier-Problem schien sich so langsam zu lösen. Damit war also spürbar, dass sich viele Unternehmen langsam von der Krise erholten und es zumindest eine positive wirtschaftliche Tendenz gab. Gleichzeitig wurde aber auch deutlich, dass sich besonders Startups mehr auf die alternativen Corona-Hilfen fokussierten. Und es entstanden zahlreiche Diskussionen, wie sich zukünftig finanzielle Schäden durch eine Pandemie vermeiden lassen, was wiederum zum Beispiel die Betriebsunterbrechungsversicherung ins Gespräch brachte.

Steuern-Ratgeber (eBook)

Jahresrückblick 2020: Juni

Der Juni zeigt in unserem Jahresrückblick 2020 zunächst, dass die deutsche Wirtschaft sich weiter von den Strapazen der Corona-Pandemie erholte und dabei von einem neuen Konjunkturpaket unterstützt wurde. Dabei lässt sich auch erkennen, welche Chancen die Krise besonders für digitale Geschäftsmodelle bot. Denn virtuelle Angebote, Video- und Konferenztools, waren und sind so beliebt wie nie zuvor. Diese Tatsache bestätigte sich auch in der Eventbranche, denn immer mehr Veranstaltungen fanden virtuell per Video-Livestream statt. Dazu gehörte zum Beispiel die Contra (Conversion und Traffic-Konferenz), eine Messer für Erfolg und Strategien im Online Marketing, die zum ersten Mal online stattfand. Zudem wurde auch das beliebte Online-Event Finanzkongress vorgezogen, um Anlegern und Unternehmern eine ideale Beratung in der Corona-Pandemie zu bieten.

Jahresrückblick 2020: Juli

Im Juli 2020 kam dann die Zeit, ein erstes Fazit zum Homeoffice zu ziehen. Denn in vielen Firmen gab es weiterhin die Möglichkeit und teilweise auch die Pflicht, von zuhause zu arbeiten. Die Corona-Zahlen waren nämlich vergleichsweise niedriger, doch noch immer beherrschte die Pandemie den Alltag und auch die Nachrichten. Das zeigte sich wiederum auch an den Finanzmärkten, die sich nach den großen weltweiten Einbrüchen nur langsam erholten. Gleichzeitig suchten viele nach Möglichkeiten und Strategien, um selbst gestärkt aus der Krise herauszugehen. Um angehende Gründer und Unternehmer in dieser Phase zu unterstützen, erschien im Juli 2020 das Buch Außergewöhnlich Erfolgreich mit 30 Erfolgsgeschichten zur Inspiration und praktischen Orientierung. Dort berichten erfolgreiche Unternehmer wie Jochen Schweizer, der Trigema-Chef Wolfgang Grupp und viele mehr von ihren persönlichen Erfolgsstrategien.

Jahresrückblick 2020: August

Unser Jahresrückblick 2020 beweist im August, dass sich viele Gründer und Startups weiterhin durch die Krise kämpften und versuchten. die finanziellen Einbußen auszugleichen. Dabei half ihnen auch die Verlängerung der sogenannten Überbrückungshilfen sowie die Zusage weiterer Milliarden-Hilfen für Unternehmen. Allerdings ging schon im August 2020 eine Person als größter Gewinner aus der Krise hervor: Jeff Bezos, der Gründer und CEO von Amazon. Durch die Schließungen im Einzelhandel und die weltweite Ansteckungsgefahr, stiegen die Online-Bestellungen und damit auch sein Vermögen rasant an.

Gründer-Guide (eBook)

Aber auch in der Gründerszene gab es etwas zu feiern: Den alljährlichen Gründerkongress und damit auch die Verleihung des Gründer des Jahres Awards. Diesmal lautete der Sieger: Das Startup The Female Company. Und auch für Gründer.de stand ein weiterer Meilenstein an. Mit dem Gründer.de Relaunch und vielen weiteren Funktionen auf der Website bietet die Plattform nun noch mehr Infos von der Ideenfindung bis zum eigenen Produkt.

Jahresrückblick 2020: September

Während im September 2020 die Temperaturen leicht zurückgingen, stiegen dagegen die Corona-Neuinfektionen wieder an. Und auch wenn einige deutsche Unternehmer von der Corona-Krise nicht betroffen waren, hatten viele Branchen noch mit den Auswirkungen der Corona-Krise zu kämpfen. Dazu gehörte zum Beispiel auch die deutsche Industrie, die Milliarden-Verluste zu beklagen hatte. Außerdem wurde es auch immer schwerer, die aktuellen und bestehenden Finanzmittel für Selbstständige zu überblicken, da regelmäßig neue Kredite und Schutzfonds hinzu kamen.

Jahresrückblick 2020: Oktober

Dann steht in unserem Jahresrückblick 2020 auch schon der Herbst an und mit ihm stiegen auch die Corona-Zahlen wieder extrem an, sodass sogar ein zweiter Lockdown für November angekündigt wurde. Diese Nachricht war für viele Gründer und Unternehmer ein Schock, zumal sich die Lage in den Monaten gerade erst wieder verbessert hatte. Daran konnten dann auch die neuen Corona-Hilfen vom Bund und ein neues Homeoffice-Gesetz für einen gesetzlichen Anspruch auf Heimarbeit nicht viel ändern. Trotz dieser schlechten Neuigkeiten, zeigten viele Startups im Oktober jedoch auch, dass der Markt trotzdem bereit für neue Innovationen ist. Denn viele Gründer setzten in diesem Jahr auf digitale Geschäftsmodelle und entwickelten zum Beispiel eine App für virtuelles Schlangestehen. Diese Entwicklung zeigte sich auch in der neuen Gründer.de Kategorie Gründer-Geheimnis, die seit Oktober innovative Startups und ihre Erfolgsstrategien präsentiert.

Gründerkongress 2021

Jahresrückblick 2020: November

Der November startete wie von der Regierung beschlossen mit einem zweiten sogenannten Corona Teil-Lockdown, da zunächst noch der Einzelhandel und weitere öffentliche Einrichtungen geöffnet blieben. Erst Ende November beschloss die Regierung dann auf einem Corona-Gipfel den kompletten Lockdown für Dezember. Davon ließen sich bestimmte Branchen in unserem Jahresrückblick 2020 jedoch nicht aus der Ruhe bringen, denn für einige Märkte konnte sich dieses Jahr besonders positiv entwickeln. Dazu gehörte zum Beispiel wie schon vermutet die Cannabis-Branche und damit die CBD-Produkte. Aber auch die Glücksspielbranche und der vegane Food-Markt können Rekord-Umsätze vorweisen. Wer dagegen im nächsten Jahr seine Finanzen bestmöglich einsetzen möchte, ließ sich beim zweiten Finanzkongress 2020 im November von Experten beraten und konnte auch die Verleihung des Black Bull Awards live mitverfolgen.

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Jahresrückblick 2020: Dezember

Dann stand auch schon der letzte Monat des Jahres an und damit zunächst eine gute Nachricht für das erfolgreiche Startup Flaschenpost. Denn Anfang Dezember 2020 wurde bekannt, dass der Lebensmittelkonzern Dr.Oetker das Startup für 1 Milliarde Euro übernehmen wird. Damit gehört das Unternehmen ab sofort zu den erfolgreichsten Startups Deutschlands. Wer sich zudem jeden Tag über ein innovatives Startup-Geschenk freuen wollte, konnte am Gründer.de-Adventskalender teilnehmen. Dort überraschte besonders das Startup Happybrush mit den meisten Teilnehmern für den gesamten Adventskalender. Doch auch die Geschäftsführer mussten in diesem Jahr kreativ sein und durch den Lockdown ihre Weihnachtsfeier digital organisieren. Damit sich die festliche Stimmung schließlich auch im Homeoffice verbreitete.

Ausblick 2021: Was erwartet die Gründerszene?

Die Corona-Krise wird mit dem neuen Jahr natürlich nicht plötzlich abgehakt sein. Doch trotzdem gibt es viele Events und neue Projekte, die jetzt schon Lust auf das neue Jahr machen. Hinzu kommen auch neue Preisverleihungen, wie zum Beispiel der RED FOX AWARD, der schon in die Abstimmungsphase gestartet ist. Aber auch neue Bücher und zahlreiche innovative Geschäftsideen werden angehenden Gründern und Unternehmern wieder Mut machen, ihr eigenes Business erfolgreich aufzubauen.

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Über den Autor

Autorenprofil: Insa Schoppe

Insa Schoppe

Direkt nach dem Abitur entschied sich Insa für ein „Multimedia Production“-Studium in Kiel, danach folgten praktische Erfahrungen in einer Fernsehproduktionsfirma. Anschließend startete sie ein Volontariat in der Redaktion eines Radiounternehmens und wurde als Redakteurin übernommen. Zu ihren Aufgaben gehörten neben der Recherche und Texterstellung auch tägliche Nachrichten sowie die Verantwortung für mehrere Magazine. Im März 2020 wechselte Insa von der Radio-Redaktion in die Online-Redaktion von Gründer.de und unterstützt seitdem das Team als Junior-Online-Redakteurin.

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