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Kostenlose Backlinks: Die 7 besten Quellen für nachhaltigen Linkaufbau

Backlinks gehören noch immer zu den größten Erfolgsfaktoren einer Website. Denn du kannst deine Website-Inhalte zwar stark optimieren, doch ohne wertvolle Links und starke Backlinks wirst du dem hart umkämpften Wettbewerb bei Google nicht standhalten. Um diese Links aufbauen zu können, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die nicht zwingend ein großes Budget benötigen. Der folgende Artikel erklärt deshalb die sieben besten Quellen für kostenlose Backlinks, aber auch verschiedene Fehler, die du beim Linkaufbau mit Gratis-Backlinks vermeiden solltest.

Ein Backlink, oder übersetzt Rückverweis, ist ein Link von einer externen Seite zu einer anderen Website. Dabei wird die Häufigkeit dieser Backlinks von Suchmaschinen wie Google genutzt, um die Website im Ranking einzuordnen. Deshalb gelten starke Backlinks von fremden Webseiten auf die eigene Seite als besonders wertvoll, um das eigene Ranking zu verbessern. Allerdings gibt es dadurch auch zahlreiche Unternehmen, die Backlinks einkaufen und so ihre Platzierung beeinflussen möchten. Dieses Vorgehen wird von Google besonders negativ bewertet und kann einen gegenteiligen Effekt auslösen. Besser ist daher die sogenannte Linkbuilding-Taktik für kostenlose Backlinks, die kein Geld kostet und von Google nicht negativ bewertet wird.

Kostenlose Backlinks aufzubauen kann sehr viel Zeit in Anspruch nehmen und viele wissen gar nicht, wie genau sie Backlinks kostenlos bekommen können und starten sollen. Wir möchten dir deshalb einige Linkquellen für Gratis-Backlinks vorstellen, die dich zu kostenlosen Backlinks führen:

Es ist sehr wichtig, dass für einen starken Backlink der Name deiner Website in themenrelevanten Blogs oder auf Partnerseiten auftaucht. Dazu kannst du mit dem Blog- bzw. Websitebetreiber vereinbaren, dass du einen Gastbeitrag auf dem Blog oder einer passenden Partnerseite verfassen darfst. Dabei ist es sinnvoll, beim Kontakt eine persönliche Ebene zu erreichen. Das heißt, du solltest erst einmal in Vorleistung gehen und kannst zum Beispiel Blogbeiträge teilen oder mögliche Themen vorschlagen. Danach kontaktierst du den Ansprechpartner per Mail oder über ein soziales Netzwerk und fragst ihn, ob seinerseits ein Interesse an einer Zusammenarbeit für Gratis-Backlinks bestünde. Sollte Interesse vorhanden sein, lässt sich anschließend ein Gastbeitrag verfassen, der auf deine Webseite durch kostenlose Backlinks verweist.

Es existieren verschiedene Filehosting-Dienste zum Tauschen und Archivieren von Präsentationen, Dokumenten und PDFs. Dort können Benutzer Präsentationen in den Formaten PowerPoint, PDF und OpenOffice hochladen. Dazu gehören zum Beispiel de.slideshare.net oder issuu.com. Doch diese Webseiten sind auch für den Aufbau kostenloser Backlinks verwendbar, denn du kannst dort Studien, Blogbeiträge und weitere Dateien hochladen bzw. teilen. Die Dateien sollten für starke Backlinks dabei allerdings immer Links enthalten, die unmittelbar auf deine Seite verweisen.

Viele denken noch immer, dass keine Webverzeichnisse mehr existieren und das Google-Ranking bzw. Gratis-Backlinks überhaupt nicht positiv beeinflussen können. Das ist ein Irrtum, denn die Webverzeichnisse eignen sich wunderbar, um den einen oder anderen Backlink kostenlos zu bekommen. Diese Webseiten helfen dir, deine Links kostenlos zu generieren:

  • de-linkkiste.de
  • favoriten.de
  • webwiki.de
  • dmoz.de
  • linkheim.de
  • suchnase.de
  • schlaue-seiten.de

Auf Seiten von Branchenbüchern sieht das Ganze etwas anders aus, zum Beispiel auf der Seite meinestadt.de. Besonders für Unternehmen aus der Region kann ein Link als starker Backlink von einer solchen Seite sehr relevant sein:

  • meinestadt.de
  • stadtbranchenbuch.de
  • google.com/business
  • gelbeseiten.de

Eine Pressemitteilung bietet aktuelle News und kündigt Veränderungen an, weshalb sie von vielen Personen gelesen wird und sich dafür eignet, Backlinks kostenlos aufzubauen. Dabei gibt es bestimmte Webseiten, die sich auf die Veröffentlichung von Pressemitteilungen spezialisiert haben. Wie zum Beispiel online-artikel.de oder openpr.de. Allerdings solltest du darauf achten, dass deine Pressemitteilung einen deutlichen Mehrwert bietet und den User zum Lesen verleitet. Ansonsten wird der Pressetext nicht gut ankommen und wird im schlimmsten Fall überhaupt nicht gelesen, sondern weitergeklickt. Folglich bleibt dein Wunsch nach kostenlosen Backlinks vergebens.

Das Ziel einer Social Community ist es, bestimmte Informationen nach Interessen zu sortieren, um sie dann für die Leser zugänglich zu machen. Als Social-Communities können die beiden nachfolgenden Webseiten bezeichnet werden:

  • stumbleupon.com
  • reddit.com

Bei stumbleupon.com kannst du dich registrieren und deine Website eintragen lassen. Dabei funktioniert Stumbleupon wie ein großes Verzeichnis. Denn die Community besitzt viele Nutzer, die in ihrem Profil Interessen eingeben und somit dich bzw. deine Website finden. Je nach Interessengebiet werden Webseiten im Zufallsprinzip angezeigt. Ähnlich funktioniert auch reddit.com. Denn hier ist es möglich, Bilder, Videos oder auch Links interessanter Webseiten zu posten. Somit lässt sich die sehr aktive Community vorteilhaft für dich und die kostenlosen Backlinks deiner Website nutzen.

Wer sein eigenes eBook veröffentlichen möchte, kann dies über sogenannte Onlinebibliotheken tun. Mithilfe einer Onlinebibliothek lässt du dann deine Bekanntheit und die deines eBooks ansteigen. Als Onlinebibliothek – und damit einen guten kostenlosen Backlink – kannst du dabei zum Beispiel die Webseite omlia.de nutzen. Die Leser erhalten dabei zwar viele eBooks kostenlos, aber die Registrierung lohnt sich, um wertvolle kostenlose Backlinks zu bekommen.

Ein Forum gehört zu einem beliebten Backlink-Helfer, wenn es sich um „Do-Follow-Forum“ handelt. Denn dort diskutieren viele verschiedene Nutzer oder stellen Fragen zu einem bestimmten Thema. Deshalb macht es Sinn, verschiedene Foren nach dem Thema deiner Website für einen starken Backlink zu durchsuchen. Sollte dieses zum Beispiel Autos oder Autoreparatur sein, kannst du Auto-Foren besuchen und dort ein paar Fragen beantworten. Oder du verfasst selbst einen Beitrag und startest somit ein Gespräch. Am Ende des Beitrags ist dann immer Platz für deine Kontaktdaten, um somit die kostenlosen Backlinks aufzubauen.

Wer kostenlose Backlinks aufbauen möchte und sich auf die Suche nach passenden Quellen begibt, sollte dabei ein paar Regeln für Gratis-Backlinks beachten. Deshalb ist es wichtig, die folgenden Fehler zu vermeiden, um seriöse kostenlose Backlinks zu generieren:

Wenn viele Backlinks von Seiten mit identischen IP-Adressen kommen, ist dies ein Zeichen dafür, dass einige Links über Link-Netzwerke eingehen. Dieser Vorgang wird von Suchmaschinen negativ bewertet. Deshalb lohnt es sich, IP-Adressen der Backlinks zu überprüfen und diesen Fehler zu vermeiden.

Wenn eine Website nicht von einer Suchmaschine indiziert ist, geschieht dies meistens durch eine Verletzung bestimmter Richtlinien. Diese kostenlosen Backlinks sollten dringend vermieden werden, da sie Google den Hinweis geben, dass deine Website mit einer anderen unseriösen Seite kooperiert, was wiederum ein negatives Ranking zur Folge hat.

Sollten bei deiner neue Website 30 oder mehr Backlinks pro Woche hinzukommen, sind die Suchmaschinen schnell misstrauisch und könnten einen Verstoß gegen Richtlinien vermuten. Deshalb macht es Sinn, besonders am Anfang die Anzahl der gesetzten Backlinks oder Gratis-Backlinks eher klein zu halten. Nach einigen Monaten lässt sich die Frequenz deiner kostenlosen Backlinks dann langsam und gleichmäßig erhöhen.

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Fazit

Kostenlose Backlinks sind eine sinnvolle Möglichkeit, um das Ranking deiner Website zu verbessern. Allerdings gibt es keine perfekte Strategie für starke Backlinks, deshalb solltest du verschiedene Quellen ausprobieren und dich danach auf eine passende Möglichkeit fokussieren. Behalte dabei jedoch die Entwicklung deiner Website im Blick, um Ranking-Abstürze und grobe Fehler durch Gratis-Backlinks zu vermeiden.

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Über den Autor

Diana tor Horst

Gelernte Zentralheizungs- und Lüftungsbauerin, 4-fache Mutter und seit 2006 im Bereich Online-Marketing tätig. Zusatz-Ausbildung zur Werbetexterin. Spezialisiert auf Text-Erstellung (Print und online) und Onpage/Offpage-Optimierung.

10 Antworten

  1. Ja also ich finde auch es ist ein sehr interessanter Artikel, aber einige Links sind fehlerhaft. Bitte mal schnell abändern.

  2. Toller Artikel, leider nicht aktuell!
    Vielleicht sollte man die veralteten Webkatalog-Empfehlungen wie z.B. de-linkkiste.de oder dmoz.de mit aktiven Webverzeichnissen wie bspw. add-link.de ersetzen?

  3. Suchmaschinen müssen wettbewerbsneutral sein und keine zu großen Verzerrungen von Besucherströmen erzeugen. Das bedeutet, eine Suchmaschine muss sich an den Besucherströmen orientieren, die es OHNE Suchmaschine gibt. Eingehende Links sind also nach wie vor ein wichtigstes Kriterium für eine Website.

  4. Eine sehr schöne und auch hilfreiche Zusammenfassung. Allerdings muss angemerkt werden, dass dmoz.de an sich kein Verzeichnis ist sondern nur noch Links zu den Versionen curlie.org und dmoztools.net enthält. Beste Grüße.

  5. Super Artikel! Einige Webkataloge sind aber kostenpflichtig bzw. tot! Bitte aktualisieren. Ich habe leider den Eindruck bei dem eintragen in Webkataloge wittern viele Webseiten das ganz große Geld. Weil 30 Euro nur für einen Eintrag eines Links multipliziert mal 30 ist schon eine kostentechnische Hausnummer. Viele Webkataloge sind imo Kateileichen und bringen nicht viel. Und der Premiumdienst ist zu teuer.

    Gruß
    Gorden

  6. Danke für den informativen Artikel! Bei der SEO-Optimierung sind Backlinks natürlich wichtig, aber es kommt auch viel mehr auf den Inhalt also auf den Content an. Wenn der Content nicht gut ist, kann die Off-Page Optimierung so gut sein wie sie möchte. Dmoz scheint übrigens nicht mehr zu existieren. Schade eigentlich!

  7. Einleitend vielen Dank für den interessanten Artikel.

    Ich habe auch mit "Sponsoring" gute Erfahrungen gemacht. Das ist zwar nicht bei jedem Thema möglich, bei Reisen und oder Freizeit gibt es aber ein recht großes Angebot. Für meine Webseite passt das gut, zumal das Thema mich auch persönlich interessiert. Und den vielen Reise-Bloggern macht man zudem eine Freude.

    Schöne Grüße in die Runde!

  8. Danke für diesen sehr informativen Artikel.

    Gerade das Thema "Gastbeiträge" halte ich ebenfalls für sehr wichtig und habe bereits damit gute Erfahrung gemacht. Wenn man einfach mal nett bei dem einen oder anderen Blogbetreiber nachfragt, der einen themenrelevanten Blog betreibt, bekommt man in der Regel durchaus positive Resonanz – so ging es zumindest mir.

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