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So startest du dein eigenes Online Business

3 Gründe, warum Print on Demand & Dropshipping zusammenpassen

Dropshipping und Print on Demand sind zwei Geschäftsmodelle, die unabhängig voneinander sehr gut funktionieren. Beim Dropshipping kannst du deinen eigenen Online-Shop starten, ohne eigene Produkte zu besitzen, die dann von einem Drittanbieter verschickt werden. Beim Print on Demand dagegen lassen sich sogenannte White-Label-Produkte durch eigene Designs selbst gestalten und dann über die eigene Marke verkaufen. Daher lassen sich diese beiden Geschäftsmodelle sehr gut in Kombination einsetzen. Wir nennen die drei Gründe, wie du vom Print on Demand Dropshipping profitieren kannst.

Fototassen mit dem Haustier, ein Kalender mit Bildern vom letzten Urlaub, die individuelle Grillschürze für „Heikos Barbecue”, eine neue Handyschutzhülle mit dem Familienbild, das auffällige T-Shirt mit eigenem Design für das nächste Teamevent – hast du so ein Produkt auch schon mal verschenkt oder erhalten? Dann willkommen bei Print on Demand Dropshipping!

Wir sind mal mutig. Denn wir behaupten, dass die meisten Menschen – und vielleicht zählst du ja auch dazu – noch nie etwas von Print on Demand gehört haben. Und wir lehnen uns noch weiter aus dem Fenster, indem wir behaupten, dass es eine sehr faszinierende Möglichkeit ist, schnell und ohne großes finanzielles Risiko gutes Geld zu machen. Ganz schön waghalsige Aussagen? Naja, nicht mit diesem Geschäftsmodell. Denn dieses Geschäftskonzept lässt sich nicht nur mit wenig Startkapital umsetzen, du sparst auch gleichzeitig jede Menge Zeit. Zudem ist das Wachstumspotenzial des Online-Handels enorm.

Was ist Print on Demand Dropshipping?

Print on Demand lässt sich mit „Druck auf Abruf“ übersetzen. Das heißt, dass ein sogenanntes White-Label-Produkt nur dann mit einem Design bedruckt wird, wenn der Kunde dieses auch bestellt. Das setzt natürlich die Zusammenarbeit mit externen Lieferanten voraus. Typische Produkte für Print on Demand sind T-Shirts oder Tragebeutel, aber auch Bücher können nach dem Print on Demand Prinzip produziert werden. Beim Dropshipping hingegen bietet ein Händler diverse Produkte zum Verkauf an, die er selbst jedoch gar nicht selbst auf Lager hat. Dafür arbeitet er mit einem Großhändler zusammen. Bestellt ein Kunde also ein Produkt, kümmert sich der Großhändler darum, dass es verpackt und verschickt wird. Man selbst hat als Händler keinen physischen Kontakt mit den Produkten.

3 Gründe, warum sich Print on Demand Dropshipping für dich lohnt

Im Folgenden nennen wir dir drei essentielle Vorteile, warum du mit Print on Demand Dropshipping erfolgreich werden kannst.

1. Verkaufe so viele Produkte wie du willst

Ein großer Vorteil von Print in Demand Dropshipping ist, dass du in deinem Online-Shop so viele verschiedene Produkte anbieten kannst, wie du möchtest. Du musst dir um die Lagerung keinerlei Gedanken machen, da diese Aufgabe von einem Großhändler erledigt wird. Sobald ein Kunde ein Produkt bestellt, landet die Bestellung direkt bei dem Großhändler, der dann auch die Verpackung und den Versand des Produktes übernimmt. Du musst dich dabei lediglich um die Ausstellung der Rechnungen kümmern, die dann schlussendlich beim Kunden landen. Damit bietet dir das Modell entscheidende Vorteile gegenüber des Einzelhandels. Du brauchst keinen beständigen Lagerbestand, wodurch die Lagerkosten wegfallen. Zudem musst du dir bei Produkten, die du neu anbietest, keine Sorgen machen, dass sie nicht gekauft werden und du dann auf diesen sitzen bleibst.

2. Du brauchst keinen eigenen Drucker

Ein weiterer entscheidender Vorteil beim Print on Demand Dropshipping ist, dass du dich nicht um das Drucken deiner White Label Produkte kümmern brauchst. Den Schritt übernimmt dein Print on Demand-Anbieter. Das heißt du brauchst auch nicht selbst Geld für teure Drucker auszugeben. Zudem musst du dabei weder die Maschinen bedienen können, noch musst du diese warten. All das wird von deinem Print on Demand-Partner übernommen.

3. Probiere dich aus

Sei es nun bei Print on Demand-Produkten oder anderen Produkten: Du hast die komplette Freiheit, dich mit verschiedenen Produkten auszuprobieren. Das heißt, dass du dich nicht gleich auf eine Reihe von Produkten festlegen musst, die du verkaufen willst. So ist es auch nicht schlimm, wenn diese nicht gleich den gewünschten Erfolg bringen. Du kannst die Produkte einfach und flexibel in deinem Online-Shop austauschen und dich so mit verschiedenen Dingen ausprobieren.

Ein konkretes und sehr gutes Beispiel für Print on Demand Dropshipping bietet das Online Business von Katja Perez. Katja ist eine deutsch-amerikanische Illustratorin und Grafikdesignerin. In diesem Bereich arbeitet sie auch hauptberuflich, aber ihre Leidenschaft für kreative, spirituelle und fantasievolle Zeichnungen konnte sie nur abends auf dem heimischen Sofa ausleben. Eine Zeit lang war sie viel auf Instagram unterwegs und entdeckte einige Communities rund um das Thema digitales Zeichnen. Inspiriert bis in die Haarspitzen kaufte sie sich ein Tablet und startete mit ihren ersten digitalen Zeichnungen. Diese veröffentlichte sie auf Instagram und bekam viel Lob und Aufmerksamkeit. Ihre Follower schrieben sie privat an und erkundigten sich, ob man ihre Zeichnungen auch kaufen könne. Eine Chance Geld zu verdienen, zeigte sich für Katja Perez somit ganz deutlich. Und damit auch die Chance, ein eigenes Print on Demand-Business zu starten. 

Heute hat Katja ein erfolgreiches Online Business namens MoonStoriesCo., weit über 100.000 Follower auf Instagram und immer noch ihren Job als Grafikdesignerin. Ihr Sortiment an Produkten beschränkt sich nicht nur auf Zeichnungen. Auch bedruckte T-Shirts, Tops, Kalender und Taschen kann Katja anbieten.

https://www.instagram.com/p/CWYoahGqoFE/

Warum das Online Business von Katja Perez so erfolgreich ist? Weil Katja weiß, dass alles von der richtigen Zielgruppe abhängt. Zu Beginn ihres Business konnte sie beobachten, dass sich Zeichnungen mit dem Motiv des Mondes besser verkauften (daher auch der Name ihres Stores). Und sie weiß deshalb so genau, was gut ankommt, weil sie alle Motive zuvor auf Instagram vermarktet. Die Anzahl der Likes und Kommentare zeigen ihr dann, welche Produkte im Shop gut funktionieren werden. Durch die persönlichen Nachrichten und die Profile ihrer Follower kennt sie ihre Kunden: Über 90 Prozent sind Frauen, die sich für Themen wie Hexerei, Astrologie und alternative Heilpraktiken interessieren. Für Katja Perez eine perfekte, kleine Nische, in der sie die Zielgruppe genau kennt und daher bereits neue Produkte zielgerichtet für diese Kunden entwerfen kann.

https://www.instagram.com/p/CSIFmnxqeiQ/

Dein Print on Demand Dropshipping Anbieter

Auf der Suche nach dem perfekten Anbieter für dein Print on Demand Dropshipping Business solltest du dich gut informieren. Legst du Wert auf eine schnelle Lieferung und eine einfache Bedienbarkeit? Weitere Kriterien, die du bei der Auswahl deines Händlers beachten solltest, sind zum Beispiel auch die Möglichkeit für personalisierbare Verpackungen, Kosten und die Qualität deiner Produkte. Hier bietet dir beispielsweise die Plattform Gelato* ideale Voraussetzungen. Außerdem hast du eine große Produktauswahl und profitierst von einem riesigen Netzwerk an Produktionsstätten. Die Auswahl des passenden Händlers wird eine große Rolle für den Erfolg deines Business spielen.

Webinar: Erfolgreich mit Print on Demand Dropshipping

Dich hat dieser Artikel inspiriert, ebenfalls dein eigenes Online Business zu starten und möchtest dich auch so kreativ ausleben wie Katja Perez, dabei sogar erfolgreich sein? Du möchtest deinen eigenen Online-Shop aufbauen und mit Print on Demand durchstarten? Dann haben wir die perfekte Lösung für dich: unser kostenloses Webinar! Du erhältst die ultimative Anleitung, um schnell und einfach dein eigenes Print on Demand Business aufzubauen. Ohne Startkapital, Versand oder Lagerhaltung.

Du lernst in diesem Webinar unter anderem:

  • Das Erfolgsrezept des Print on Demand Prinzips. Wie du jetzt vom enormen Umsatzwachstum der Branche (+400%) profitierst und deine Gewinnmargen auf ein Niveau von 80% hebst. Vollkommen ohne unternehmerisches Risiko.
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  • Die Einrichtung deines Print on Demand Online-Shops. So gelingt jedem Anfänger der perfekte Start.
  • Praxisnahe Tipps & Case Study: Inklusive Schnellstart-Anleitungen für professionelle Print on Demand Designs.
Webinaranmeldung: Erfolgreich mit Print on Demand

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Wenn du dagegen nicht kreativ bist und trotzdem Produkte über einen eigenen Online-Shop verkaufen möchtest, brauchst du an dieser Stelle nicht den Kopf in den Sand zu setzen. Denn mit einem reinen Dropshipping Business kannst du jedes Produkt verkaufen, das du möchtest. Haushaltswaren, Schmuck, Dekoartikel oder auch Küchengeräte – das Dropshipping-Modell bietet für jeden genau das Richtige. Dazu haben wir ein kostenloses eBook für dich.

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Fazit

Print on Demand Dropshipping bietet viele Vorteile, weswegen es sich lohnt zumindest mal über das Geschäftsmodell nachzudenken. Um auf Nummer sicher zu gehen, kannst du dein Online Business auch erstmal als Nebentätigkeit ausüben. Einfach um zu gucken, wie erfolgreich du damit werden kannst. So lässt sich gut feststellen, ob es sich für dich lohnt, komplett selbstständig zu werden.

Häufige Fragen (FAQ) zu Print on Demand Dropshipping

Was ist Print on Demand Dropshipping?

Print on Demand lässt sich mit „Druck auf Abruf“ übersetzen. Das bedeutet, dass ein White-Label-Produkt nur dann mit einem Design bedruckt wird, wenn der Kunde dieses auch bestellt.

Ist Printful kostenlos?

Für die Registrierung bei Printful fallen keine Kosten an. Du bezahlst nur, wenn eine Bestellung für eines deiner Produkte eingeht.

Wie viel kostet Shopify?

Bei Shopify gibt es drei verschiedene Mitgliedschaften zu unterschiedlichen Preisen. Shopify Basic kostet 29 Dollar im Monat, das „normale“ Shopify 79 Dollar und Advanced Shopify 299 Dollar im Monat.

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Über den Autor

Autorenprofil: Marion Bachmann

Marion Bachmann

Marion ist Expertin für digitale Geschäftsmodelle mit einem besonderen Fokus auf Dropshipping, Affiliate Marketing, Print on Demand und digitale Produkte. Nach 4 Jahren im Online-Marketing wechselte sie im Herbst 2022 in die Online-Redaktion von Gründer.de und unterstützt seitdem die Redaktion mit ihrer bisher erlernten Expertise. Ihre ersten redaktionellen Erfahrungen sammelte sie in der Online-Redaktion von SKR Reisen. Hier bereitete sie Informationen zu Reisezielen auf und recherchierte die Geheimtipps, die jede Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis machen sollte. 2019 entschied sie sich für den Studiengang "Online-Redaktion" an der staatlichen Hochschule in Köln. Mit hohem Praxisbezug lernte sie hier, was wirklich zählt, um Themen erfolgreich im Netz zu platzieren, Synergien zu schaffen und vor allem, Content interessant und ansprechend aufzubereiten. Ihr Herz schlägt für gut recherchierte Inhalte und mitreißende Texte.

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