So steigerst du ganz einfach deine Umsätze

Podcast-Marketing: Wie du mit einem eigenen Podcast Geld verdienen kannst

Ein Podcast ist eine hervorragende Möglichkeit, um interessierte Nutzer über die unterschiedlichsten Themen im Detail zu informieren und Möglichkeiten aufzuzeigen. So bekommen die Hörer einen Einblick in spannende Sachverhalte und einen Bezug zu den Menschen, die den Podcast und ein eventuell dahinter stehendes Unternehmen betreiben. Doch wie kannst du mit Podcast-Marketing Geld verdienen? Wir klären dich im folgenden Artikel darüber auf, wie du es als ideale Marketing-Strategie einsetzen kannst.

Podcast-Marketing Definition

Es existiert keine einheitliche Definition des Begriffs „Podcast“, da das Format eine große Vielfalt beinhaltet. Denn darunter fallen Audio- und Videoformate, Interviews, Diskussionen, Comedy und weitere Themenbereiche. Rein technisch betrachtet ist ein Podcast eine Serie von abonnierbaren Mediendateien. Diese können heruntergeladen oder als Abonnement automatisch empfangen werden. Somit befasst sich Podcast-Marketing zunächst mit einer passenden Strategie, um möglichst viele Hörer zu gewinnen und die gesamte Reichweite des Podcasts zu erhöhen. Gelingt diese Strategie, kann sich ein Podcast als sehr lukrativ herausstellen.

Eine Podcast-Marketing-Strategie finden, um Geld zu verdienen

Zu Beginn ist Podcast-Marketing eher eine Investitionsstrategie. Das bedeutet, die richtige Strategie lässt sich nicht direkt lukrativ umsetzen, was durch mehrere Faktoren beeinflusst wird:

1. Du benötigst eine starke Hörerschaft

Gerade wenn du startest, wird nicht unbedingt jeder deiner Kunden oder Interessenten nur darauf gewartet haben, dich mit Themen aus deinem Fachbereich live zu erleben. Der Aufbau eines Podcasts ist eher eine Ausdauer-Aufgabe. Man hört mal in deinen Podcast rein, einige bleiben dabei, weil das ja doch ganz spannend ist, was du da erzählst, und im Laufe der Zeit kommen vermehrt Hörer hinzu. Es wird in kaum einem Fall so sein, dass du dein Podcast-Marketing startest und es einschlägt wie eine Bombe. Die Ausnahme ist es, wenn du dich bereits als Brand im Kopf und Leben deiner Kunden etabliert hast. Apple wäre dafür ein klassisches Beispiel.

2. Deine Hörer müssen in dich investieren

Das mag auf den ersten Blick offensichtlich scheinen, ist jedoch deutlich vielschichtiger zu betrachten. Die Investition deiner Hörerschaft ist zunächst nämlich gar nicht finanziell gemeint. Am Anfang steht nämlich, dass deine Hörer Zeit in dich investieren. Das ist alles andere als selbstverständlich. Wie viele Unternehmen, Magazine und sonstige Portale bieten einen Podcast an? Und warum sollte ich nicht einfach das Radio oder den Fernseher anschalten, wenn ich beschallt werden möchte? Das Angebot ist riesig – und wenn du beim Podcast-Marketing nicht lieferst, dann bist du austauschbar. Der erste Schritt liegt darin, deine Hörerschaft dazu zu bringen, Zeit in dich zu investieren. Das ist eng verknüpft mit Punkt 1, denn nur darüber gewinnst du auch Hörerschaft.

Genau hierin liegt auch das grundsätzliche Problem, das Podcast-Marketing völlig zu monetarisieren. Fängst du direkt damit an, verpflichtend Gebühren für deine Podcasts zu nehmen, generierst du keine Hörerschaft. Es gibt genug andere Podcasts, mit denen sich deine Kunden beschäftigen können, wenn sie wollen. Baust du eine Hörerschaft auf und gehst dann dazu über, verpflichtend Geld dafür zu nehmen, dann bietest du fortan quasi das gleiche Angebot, erwartest aber, dass deine Zuhörer neben ihrer Zeit auch noch Geld investieren. Das kann ganz schnell nach hinten losgehen und hat nicht selten bereits zur zügigen Einstellung eines Podcasts geführt.

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3. Ohne Mehrwert funktioniert es nicht

Das führt zur absoluten Grundlage, wie Podcast-Marketing überhaupt funktionieren kann. Du benötigst nämlich den oft zitierten Mehrwert, um die Menschen überhaupt erst einmal für deinen Podcast begeistern zu können. Das erfordert vor allem Zeit bei der Erstellung eines qualitativ hochwertigen Podcasts. Du musst dir ein passendes Thema überlegen, das dann möglichst spannend ausgestalten, recherchieren und letztlich ein Ergebnis präsentieren, das deine Hörer dafür belohnt, dass sie ihre Zeit in dich investieren. Von einem halben Tag bis zu mehreren Wochen ist hier alles an Aufwand möglich.

Wenn du diese Zeit nun allein in die Investition der Arbeitszeit umrechnest, kommen schnell ein paar Hundert bis Tausend Euro zusammen. Die kriegst du nicht so einfach wieder rein, indem du darauf hoffst, dass deine Kunden dich dafür schon gerne bezahlen werden. Entsprechend problematisch ist die direkte Monetarisierung im Podcast-Marketing. Es ist schwer, hier in eine echte Gewinnzone nur durch den reinen Betrieb eines Podcasts zu rutschen. Das Problem haben sogar viele professionelle und bekanntere Podcasts im deutschsprachigen Raum. Um damit seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, ist das Podcast-Marketing sehr selten geeignet.

Die Möglichkeiten, um mit einem Podcast Geld zu verdienen

Eine erste Möglichkeit liegt darin, eine freiwillige Zahlung deiner Hörer zu erreichen. Dafür gibt es Portale wie Flattr und Patreon. Bei diesen Anbietern können Hörer über ein freiwillig entrichtetes deine Dienste vergüten. Portale wie Steady erledigen sogar zusätzliche Verwaltungsaufgaben rund um dein Podcast-Marketing für dich. Auch PayPal bietet deiner Hörerschaft die Möglichkeit, für einen guten Podcast freiwillig Geld an dich zu überweisen.

Mögliche Podcast-Einnahme-Strategien

Die etwas lukrativere, aber auch riskantere Möglichkeit liegt in der Werbung für andere Unternehmen. Sponsoring ist – gerade bei den richtig großen Podcasts – eine der Haupteinnahmequellen überhaupt. Ebenso kannst du Affiliate Marketing betreiben, indem du zu bestimmten Produkten und Angeboten anderer Portale weiterleitest. Problem dabei ist, dass deine Hörerschaft umso reservierter reagieren wird, je mehr es sich für sie nach Werbung und Verkauf anhört. Einerseits kannst du dem damit entgegenarbeiten, indem du das professionalisierst. Lade dir beispielsweise jemanden vom entsprechenden Unternehmen ein, der zu einem bestimmten Thema in Interview-Form Fragen beantwortet, mit dem letztlichen Hinweis auf passende Angebote, die der Gegenüber bietet. Andererseits solltest du es auch einfach nicht übertreiben. Platt formuliert: Du bist nicht ein Verkaufssender wie QVC.

Natürlich darfst du in deinem Podcast auch Werbung für deine eigenen Produkte machen, die zu einem Thema passen. Das ist noch eine der besten Strategien für direktes Marketing über deinen Podcast. So verkaufst du nicht irgendetwas, sondern genau die Dinge, mit denen du täglich zu tun hast und für die du der Experte bist. Wichtig ist nur, auch hier auf einen qualitativen Mehrwert des Podcasts zu achten und deine Produkte eher als Ergänzung zu den erhaltenen Informationen zu präsentieren.

Der Mehrwert einer Podcast-Marketing Strategie

Die direkten Einnahme-Chancen bei einem Podcast sind eher schwierig. Doch der Mehrwert liegt auf der Hand: Du etablierst dich als Unternehmen im Leben deiner Zuhörer – und das macht dich zur Marke, zum Brand, das mehr bietet als das Produkt selbst. Es erweitert also vor allem langfristig deine Absatzmöglichkeiten. Etablierung im Leben des Kunden bedeutet maximale Kundenbindung.

Die Marketing-Strategie von Amazon

Diese Marketing-Strategie vor allem der Versandhändler Amazon bereits vor weit mehr als zehn Jahren erkannt. Deshalb sprechen wir heute über ein Unternehmen, bei dem eher gefragt werden muss, in welchem Bereich es nicht aktiv ist. So funktioniert prinzipiell auch das mittlerweile sehr etablierte Geschäftsmodell Amazon Prime mit kostenlosem Premiumversand und Zusatzangeboten. Das macht Amazon nicht, weil es durch die 70 Euro pro Kunde pro Jahr reich wird. Das macht Amazon, weil das Unternehmen dadurch omnipräsent wird.

  • Du willst etwas bestellen? Schau auf jeden Fall auch bei Amazon, da sparst du dir den Versand.
  • Im Fernsehen läuft nichts? Egal, ich hab ja Prime.
  • Ich möchte Musik hören, aber mich nicht durch YouTube-Videos klicken? Hey, über Prime Music habe ich ja Millionen Songs, die ich kostenlos hören kann.

Beim Podcast Marketing spielt sich dieses Prinzip natürlich nicht auf dieser globalen Ebene wie bei Amazon ab. Die Funktionsweise ist dennoch ähnlich. Über den Podcast bietest du deinen Kunden die Möglichkeit, sie an dich zu binden. Als Podcaster selbst merkt man das gar nicht so, aber wenn dir und deinen Leuten über Monate oder Jahre hinweg jemand zuhört, baut dieser jemand eine gewisse Beziehung zu dir auf. Er lernt dich besser kennen, schätzt dich für die Inhalte, die du ihm vermittelst, und lässt dich ein Stück weit in sein Leben hinein. So bindest du deine Hörer pragmatisch und emotional zugleich. Pragmatisch, weil sie Wissen oder interessante Storys von dir zu hören bekommen, wenn sie ihre Zeit in dich investieren. Emotional, weil du in einem Podcast natürlich auch Dinge von dir preisgibst und dich nahbarer machst.

20 Ideen um Online Geld zu verdienen

Idee 1: Geld verdienen mit dem eigenen Online-Shop

Zunächst stellt sich die Frage, was du im Internet verkaufen kannst. Fast alles lässt sich heutzutage zu Geld machen – von der Handseife bis zur ausgefeilten Software. Um mit einem Online-Shop Einnahmen zu erzielen, brauchst du vor allem eins, nämlich eine zündende Geschäftsidee. Wenn du diese für ein ganz neues Produkt oder eine Dienstleistung hast, die bisher nur selten oder noch nicht angeboten wurde, dann ist der erste wichtige Schritt getan. Du hast eventuell eine Nische entdeckt, die du mit einem Online-Shop im Internet abdecken kannst.

Idee 2: Als „Affiliate“ Werbung machen

Wenn du einen Blog betreibst oder eine private Website dein Eigen nennst, ist das eine lukrative Möglichkeit, um online Geld im Internet zu verdienen. Du kannst dafür sogenannte Affiliate-Programme nutzen. Sie bieten Werbemittel an, die du auf deiner Seite einbaust. Immer, wenn ein Besucher deiner Website auf ein solches Werbebanner klickt und im Zielshop etwas kauft, erhältst du eine Provision ausbezahlt.

Idee 3: Geld verdienen als Influencer

Ein erst seit etwa zehn Jahren existierendes Betätigungsfeld im Bereich Arbeiten von Zuhause ist der des Influencers. Als solchen bezeichnet man Leute, die ihre Bekanntheit nutzen, um für Produkte oder Dienstleistungen von Unternehmen zu werben. Dafür zahlen Firmen Geld, denn sie sind auf jede gute Werbung angewiesen. Nehmen wir als Beispiel Kim Kardashian: Wenn sie in einer ihrer Nachrichten oder Videos auf Instagram ein bestimmtes Produkt erwähnt oder trägt, will der Großteil ihrer Follower dasselbe Produkt haben.

Idee 4: Online-Umfragen beantworten

Als sehr gute und sichere Methode, um online Geld im Internet zu verdienen, gilt das Beantworten von Umfragen. Damit du an solchen Befragungen teilnehmen kannst, musst du nur mithilfe einer kostenlosen Anmeldung einen Account bei verschiedenen Marktforschungsinstituten erstellen.

Idee 5: Arbeiten von Zuhause als Produkt-Tester

Du hast Spaß daran, Produkte zu testen? Dann versuch dich als Produkt-Tester. Die Einfachheit bei diesem Arbeiten und Geld verdienen von Zuhause liegt darin, dass du die Testprodukte normalerweise kostenlos erhältst und sie behalten darfst, wenn der Test vorbei ist.

Idee 6: Als Autor Geld verdienen

Eine gute Möglichkeit zum Arbeiten und Geld verdienen von Zuhause, ist die Betätigung als Autor oder Schriftsteller. Musstest du früher dein Manuskript erst an unzählige Verlage schicken, kannst du heute als sogenannter Self-Publisher durchstarten. Eine lukrative Form ist hierbei das eBook. Immer mehr Leute kaufen sich keine Bücher in der Buchhandlung, sondern laden sich die Bücher auf ihren PC, das Tablet oder den eBook-Reader.

Idee 7: Selbstständig machen als Texter

Mit dem Schreiben von Texten – allerdings in Form von Auftragsarbeiten – kannst du ebenfalls gutes Geld im Internet verdienen. Dabei gilt es zunächst, sich Kunden zu suchen, die dir Aufträge für solche Texte erteilen. Du musst also ständig die Augen nach neuen Klienten offen halten. Zusätzlich kannst du dich auf Content-Plattformen anmelden, auf denen du nach der Anmeldung einen Probetext liefern musst und anhand dieses Textes qualitätsmäßig eingestuft wirst.

Idee 8: Die eigene Sprachbegabung zu Geld machen

Eine Sonderform der Arbeit von Zuhause als Texter ist das Anfertigen von Übersetzungen für Kunden. Vielleicht beherrschst du ja nicht nur deine Muttersprache fließend, sondern hast noch weitere Fremdsprachen wie Englisch, Spanisch, Französisch oder Chinesisch erlernt. Neben der Möglichkeit die eigene Sprachbegabung für klassische Übersetzungen zu nutzen, besteht auch die Möglichkeit als Online-Sprachlehrer zu arbeiten.

Idee 9: Geld verdienen mit Fotos

Geld im Internet mit Bildern verdienen ist eine beliebte und lukrative Möglichkeit online nebenbei Geld zu verdienen. Sie eignet sich natürlich nur für dich, wenn du eine kreative Ader hast und vielleicht ohnehin schon gern fotografierst. Den letzten Schliff zur Professionalität kannst du deinen Skills zum Beispiel mit YouTube Videos geben oder einen Kurs besuchen.

Idee 10: Mit dem Smartphone als Microjobber unterwegs sein

Falls du viel unterwegs bist, über ein Smartphone mit guter Kamera verfügst, kannst du sozusagen unterwegs als App-Jobber Geld im Internet verdienen. Dazu musst du dir lediglich entsprechende Apps wie Fotolia, Streetpotr oder AppJobber auf dein Handy laden und schon kannst du Aufträge auswählen, die dir über eine Karte deiner Umgebung angezeigt werden. Dabei geht es fast immer darum, bestimmte Orte aufzusuchen, Bilder zu machen, die eine oder andere Frage zu beantworten und alles an die App weiterzuleiten. Für jeden erledigten Auftrag erhältst du ein Honorar.

Idee 11: Mit deinem Blog Geld verdienen

Zunächst einmal vorweg: Mit deinem Blog im Jahre 2020 online im Internet Geld verdienen zu wollen, ist keine Sache von wenigen Tagen oder Wochen, sondern meistens eine langfristige Angelegenheit. Dafür ist es jedoch auch eine nachhaltige Methode, online nebenbei Geld zu verdienen. Als Blogger veröffentlichst du Artikel, gibst Tipps, tauchst tief in Themen ein, oder du vermietest Werbeplatz auf deinem Blog. Diese Methode eignet sich für dich, wenn du gerne schreibst oder jemanden kennst, der das günstig für dich erledigen kann.

Idee 12: Webinare anbieten

Bei einem Webinar handelt es sich um eine interaktive Online-Sendung. Viele hunderte Teilnehmer können sich Live ein Webinar oder eine Aufzeichnung ansehen und aktiv daran teilnehmen. Ein Webinar eignen sich also ideal dazu, um sein Wissen an andere Menschen weiterzugeben.

Idee 13: SEO-Optimierung für Unternehmen

Wer als Unternehmen weit oben mitspielen will, der kommt um SEO-Optimierung (Search Engine Optimization) nicht herum. Die Suchmaschinenoptimierung bezeichnet Maßnahmen, welche die Platzierung einer Webseite in den organischen Suchmaschinen steigern. Die Folge: Die Webseiten, die in den Suchmaschinen weit oben ausgespielt werden, bekommen mehr Besucher. Wenn du dich gut mit der SEO-Optimierung auskennst, macht es Sinn, dies als Dienstleistung für Unternehmen anzubieten.

Idee 14: Social Trading

In Zeiten der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank schauen sich immer mehr Menschen nach Alternativen Anlage- und Sparprodukten um. Häufig wird sich dann für den Handel mit Wertpapieren entschieden, da hier hohe Gewinne erzielt werden können. Problematisch wird dieser Handel, wenn einem das Wissen fehlt. Dann können die Chancen auf Rendite schnell schwinden und sich in Verlusten bemerkbar machen. Wenn du dich mit Aktien auskennst: Perfekt, dann hast du sehr gute Möglichkeiten, um dir online Geld zu verdienen. Solltest du dich nicht auskennen, könnte das sogenannte Social Trading eine Alternative für dich sein. Beim Social Trading tauschst du dich mit anderen Privatanlegern über die neusten Entwicklungen am Finanzmarkt aus und orientierst dich an den Profis.

Idee 15: Selbstgemachtes Verkaufen

Du fertigst gerne eigene Produkte an, die anderen gefallen könnten? Dann kannst du mit diesen auch online im Internet Geld verdienen. Zum einen geht das, wie oben erwähnt, durch deinen eigenen Online-Shop. Doch auch ohne diesen kannst du deine Produkte an Kunden verkaufen. Anbieter wie Amazon bieten dir die Möglichkeit, deine Produkte auf deren Webseiten zu verkaufen.

Idee 16: Webseiten testen

Für den Erfolg einer Webseite ist es essentiell wichtig, dass sie übersichtlich, leicht zu verstehen und gut zu bedienen ist. Dies sollte das Ziel eines jeden Unternehmens sein, um Kunden zu gewinnen und ihnen Produkte zu verkaufen. Oft können das Unternehmen oder der Entwickler der Seite selbst gar nicht beurteilen, wie nutzerfreundlich ihre Seite nun ist. Für sie sind viele Bedienungen selbstverständlich, da sie beim Entwicklungsprozess dabei waren. Der Endverbraucher hingegen, kennt sich mit den Produkten und der Webseite nicht aus und hat so eine ganz andere Sicht.

Idee 17: Webdesign

Ebenso wie eine hohe Nutzerfreundlichkeit benötigt eine Webseite ein ansprechendes Design. Viele Besucher verlassen frühzeitig eine Webseite, weil sie das Design nicht anspricht, es keinen professionellen Eindruck macht oder es zu unübersichtlich ist. Besonders heutzutage ist dies wichtig, da es einen große Menge an guten Webseiten gibt – das gibt dir eine gute Möglichkeit nebenbei online Geld zu verdienen.

Idee 18: Apps programmieren

Wenn du dich mit dem Programmieren von Software auskennst, stehen dir viele Möglichkeiten für das Geld verdienen im Internet offen. Wenn du dann eine Idee hast, die anderen Menschen einen Mehrwert liefert, kann es sich lohnen, eine eigene App zu entwickeln. Wichtig ist dabei, dass es sich um eine App handelt, die es entweder so noch nicht gibt oder um eine, die besser und einfacher zu bedienen ist und den Menschen einen größeren Mehrwert bietet.

Idee 19: Webseiten programmieren

Falls Apps programmieren nichts für dich ist, du aber über Kenntnisse im Programmieren von Webseiten hast, kannst du dies auch für andere Unternehmen tun. Besonders ältere Unternehmen verfügen teilweise über keine besonders ausgereifte Web-Präsenz und suchen immer Programmierer, die sich um ihre Seiten kümmern. Um Aufträge zu bekommen kannst du dich entweder bei entsprechenden Webseiten wie twago.de anmelden oder initiativ Unternehmen anschreiben, deren Webseiten noch ausbaufähig sind.

Idee 20: Virtueller Assistent

Viele Selbstständige haben oft nicht das Geld und die Kapazitäten, um sich ein eigenes Büro mit Mitarbeitern leisten zu können. Trotzdem gibt es viele Aufgaben, die sie nicht alleine erledigen können und Unterstützung brauchen. Für solche Aufgaben greifen viele Unternehmer zu einem virtuellen Assistenten. Dieser kann sich um verschiedene Aufgaben, wie das Beantworten von E-Mails oder die Terminvereinbarung mit Geschäftspartnern kümmern.

Die Vorteile des Podcast-Marketings 

Zusammenfassend ergeben sich zahlreiche Vorteile aus dem Podcast-Marketing. Denn in Kombination mit dem passenden Produkt erleichterst du dir zum Beispiel langfristig die Akquise oder kannst theoretisch sogar darauf verzichten, um dich verstärkt der Produktentwicklung oder der Erschließung neuer Vertriebskanäle zu widmen. Das, was du jetzt an Zeit investierst, wirst du also vor allem langfristig merken. Schaffst du es, dich als Marke zu etablieren, wirst du feststellen, dass deine Verkäufe wesentlich leichter funktionieren. Und genau auf dieser Grundlage kannst du dein Geschäft vertiefen, wachsen, dich weiter verbreiten und zu einem wesentlich größeren Unternehmen werden, als du es ohne optimale Ausschöpfung der Kundenbindung je schaffen wirst.

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Unter dem Strich kannst du dein Podcast Marketing etwa mit einem Blog oder einem YouTube-Kanal vergleichen. Du lieferst einen regelmäßigen Anreiz für deine Kunden, dich zu besuchen und die neuesten Inhalte abzurufen. Der Unterschied liegt vor allem darin, dass diese Art des Marketings durch die persönlichere Vermittlung wesentlich tiefer reicht und für deine Kunden deutlich leichter und komfortabler zugänglich ist als ein geschriebener Text oder ein Video. Und genau über diese Ebene bekommen deine Kunden Zugang zu dir – und du zu ihnen.

Zudem kannst du von den folgenden Vorteilen beim Podcast-Marketing profitieren:

  • Ein direkter Zugang zu dir und deinem Unternehmen ist am leichtesten und stärksten über die Stimme möglich. Diese Bindung ist die Grundlage für alles Zwischenmenschliche – inklusive gesteigerter Verkäufe.
  • Durch die auditive Aufnahme der Präsentation wird keine direkte Auseinandersetzung mit den Inhalten nötig, wie das beispielsweise bei einem geschriebenen Text nötig ist. Deine Hörerschaft kann dir während der Hausarbeit, dem Lernen, beim Sport oder einfach bequem auf der Couch zuhören.
  • Du erlangst wesentlich mehr Einfluss auf das, was du erzählst, dadurch wie du es erzählst. Es bietet dir viel mehr Spielraum, die Inhalte genau so auszugestalten und zu betonen, wie du sie tatsächlich rüberbringen möchtest.

Fazit

Das Podcast Marketing ist eher nicht dafür geeignet, möglichst direkt Geld zu verdienen. Einerseits ist das Angebot – und damit die Konkurrenz – extrem groß. Andererseits gelingt es zu wenigen Anbietern, damit mehr als homöopathische Gewinne zu erzielen. Deshalb ist es nahezu immer besser, es als Ergänzung zum Marketing zu betrachten. Mit deinem eigenen Podcast ermöglichst du deinen Kunden Zusatzinhalte, die sie so hoffentlich nirgendwo anders bekommen. Dadurch schalten deine Hörer bei der nächsten Folge auch wieder ein – und so entsteht langsam, aber sicher eine Bindung an dich und dein Unternehmen. Gelingt dir das, werden dir diese Kunden im Regelfall über Jahre und noch länger die Treue halten. Entsprechend bringt es dir als langfristiges Konzept dann auch einen langfristigen Erfolg.

Über den Autor

Christoph Hackel

Ich bin ausgebildeter Steuerfachangestellter und arbeite seit 2015 in Teilzeit als Buchhalter für ein Dortmunder Handelsunternehmen. In der übrigen Zeit betreibe ich mit der Unicon Text & Web UG mein eigenes kleines Unternehmen im Bereich Webmarketing und Texterstellung - eine Tätigkeit, der ich seit meinem Studium (Philosophie und Geschichte) treu geblieben bin. Diese bunte Mischung führt zu meinem Hang zu Zahlen, Betriebswirtschaft, Rationalem und Themen rund um die Persönlichkeitsentwicklung.

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