Einen Amazon Online Shop zu eröffnen, kann sehr einfach und lukrativ sein

Mit dem eigenen Amazon-Online-Shop lässt sich schnell und einfach gutes Geld verdienen – Wenn man paar Dinge beachtet

Viele Menschen stellen sich die Frage, ob es sich noch lohnt, einen Online-Shop auf Amazon zu betreiben. Diese Frage lässt sich mit einem eindeutigen „Ja“ beantworten. In diesem Artikel möchten wir auf die wirtschaftlich tragende Amazon-Online-Shop-Gründung näher eingehen. Um uns mit diesem Thema etwas detaillierter zu befassen, haben wir einige von den meist gestellten Fragen der Online-Shop-Betreiber gesammelt und möchten der Reihe nach auf diese Punkte antworten. Die meisten Fragen stellen sich Betreiber von kleinen Online-Shops, die von Einzelpersonen oder im Familienbetrieb geführt werden.

Warum ist Amazon FBA so interessant? Warum lohnt es, sich damit selbstständig zu machen?

Die Zahl der Menschen, die sich mit einem Online-Shop selbstständig machen möchten, ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Das Internet zeigt, dass es heutzutage überhaupt nicht notwendig ist, eine eigene Firma zu gründen, Miete zu zahlen und beispielsweise ein Geschäft im Zentrum der Stadt zu eröffnen. In der modernen Welt sieht die Zukunft etwas anders aus – und zwar vor dem Computer zu Hause. Einige Menschen sehen das Online-Shopping bei Amazon & Co. als eine seriöse Möglichkeit an, um schnell etwas Geld neben ihrem eigentlichen Hauptberuf zu verdienen.

Allerdings gestaltet sich aus dem Nebenberuf schnell eine Vollzeit-Beschäftigung, die ihre Früchte trägt. Um sich vorerst eine nebenberufliche Selbstständigkeit zu ermöglichen, ist Amazon FBA genau das Richtige. Hierbei handelt es sich um den Handel von Waren auf der Internetplattform Amazon. Je nach Arbeitseinsatz, kannst du mit dieser Form des Online-Handels ein sehr lukratives Business aufbauen.


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Doch was ist Amazon FBA?

Bei der Abkürzung FBA, die hinter dem allen bekannten Namen Amazon steht, handelt es sich um „Fulfillment by Amazon“. Amazon verkauft hierbei nicht selbstständig die Artikel, sondern bietet dritten Verkäufern eine Möglichkeit, ihre eigene Ware zu verkaufen. Amazon dient in dieser Konstellation als ein Logistikzentrum und bietet eine Plattform mit einer großen Reichweite. Dabei hört für dich als Gründer die Unterstützung seitens Amazon nicht auf: Amazon hilft dir bei der Lagerung der Waren, Abwicklung der Zahlungen sowie bei der Bearbeitung der Bestellvorgänge. Wenn du dieses Geschäftsmodell mit vielen anderen vergleichst, wird dir klar, dass hier eine lukrative Möglichkeit besteht, Geld zu verdienen, ohne dafür einen großen zeitlichen oder finanziellen Aufwand zu betreiben. Außerdem benötigst du nicht viel technisches Know-how. Wenn du einen zeitintensiven Hauptberuf ausführst und dich in die Welt des Onlinehandels wagen möchtest, solltest du es mit dem Amazon FBA probieren.

Amazon FBA – So übernimmt Amazon deine Logistik

Wo liegen die Vorteile des Amazon-Shops?

  • In Deutschland besuchen täglich mehrere Millionen User Amazon. Folglich profitierst du als dortiger Verkäufer von einer unglaublich hohen Reichweite.
  • Als Verkäufer lässt du deine Waren auf einer bekannten Plattform platzieren. Du benötigst kein technisches Wissen für die Erstellung eines dortigen Online-Shops. Außerdem fallen für dich im Vergleich zu einem unabhängigen Online-Shop niedrigere Kosten an.
  • Du kannst eigene Ware direkt von Amazon verwalten und lagern lassen.
  • Hast du dich für das Lagern bei Amazon entschieden, verpackt Amazon die Pakete und verschickt sie schnell an deine Kunden. Alles was du machen musst, ist eine Gebühr an Amazon zu entrichten.
  • Bei Amazon FBA übernimmt Amazon alle logistischen Aufgaben. Auch organisatorisch bekommst du von Amazon eine umfassende Hilfe bereitgestellt. Du bist in deiner Arbeit ortsunabhängig und benötigst nur einen Laptop mit Internetanschluss.

Wie viel Geld lässt sich mit einem Amazon-Shop verdienen?

Nach wenigen Wochen verdienen die meisten Amazon-FBA-Starter um die 500 bis 2.000 Euro pro Monat. Die meisten Verkäufer entwickeln schnell ein großes Vertrauen in ihre Produkte, da sie in ihrem Nebenberuf mehr Geld verdienen als in ihrem eigentlichen Hauptberuf. Deshalb entwickeln sich aus kleinen Startern schnell vollwertige Unternehmen, die es sich zum Ziel setzen, Kunden mit ihrem Online-Shop auf Amazon mit Waren zu versorgen. Das Risiko für den Einstieg in Amazon FBA ist wesentlich geringer als dein eigenes Unternehmen zu gründen und viel Eigenkapital investieren zu müssen.

Viele Menschen entscheiden sich auch weiter Amazon FBA als Nebenberuf zu bestreiten. Auch das ist keine schlechte Idee, schließlich arbeitet man weiterhin in seinem Hauptberuf, ist voll versichert und erzielt unverändert ein regelmäßiges Haupteinkommen. Nebenbei lässt sich dann zusätzlich ein lukratives, monatliches Nebeneinkommen generieren, das teilweise genauso hoch ist wie das Gehalt aus dem Hauptberuf.

Wovon hängt der Erfolg eines Amazon-Shops ab?

Egal, welche Artikel auf Amazon verkauft werden: Es ist deutlich leichter, Produkte mit einem Amazon Online-Shop zu verkaufen, als mit einem lokalen Geschäft. Die Verkäufer benötigen kein großes Startkapital und das Mieten von Räumlichkeiten fällt ebenfalls weg. Das Präsentieren von Ware geht nur digital, da du als Verkäufer auf Amazon keinen Showroom besitzt. Die entsprechende professionelle Gestaltung des Produkts ist daher der Schlüssel zum Erfolg.

Die Ware muss gut präsentiert werden, das heißt, als Verkäufer auf Amazon benötigst du eine gute und schlüssige Überschrift und eine genaue Produktbeschreibung. Außerdem dürfen gute Produktfotos nicht fehlen. Schließlich muss der Kunde nicht nur seiner Fantasie freien Lauf lassen, während er die Produktbeschreibung liest, sondern er muss auch das fertige Produkt sehen können. Darüber hinaus solltest du auf die Rechtschreibung achten. Falls du mit dem Schreiben Schwierigkeiten hast, empfiehlt es sich spezielle Marketingtexter zu beauftragen, die eine gut strukturierte Produktbeschreibung verfassen, die dem Kunden einen Mehrwert liefert.

Nachdem die Produktbeschreibung fertig verfasst wurde, sollte die Produktbeschreibung mit Zwischenüberschriften versehen werden, um sie gut zu strukturieren. Anschließend fügst du Fotos ein und gestaltest das Produkt anschaulich für den Kunden. Dabei soll beim Kunden das Gefühl entstehen, dass er das Produkt unbedingt braucht. Nur ein überzeugter Kunde ist ein potenzieller Käufer – und davon gibt es auf Amazon viele.

Warum gute Produktbilder den Umsatz auf Amazon steigern und Kosten senken

Die drei meist gestellten Fragen zum Amazon Online-Shop

1) Warum ein eigener Online-Shop?

Diese Frage erscheint durchaus sinnvoll. Schließlich kennt sich nicht jeder mit Online-Shops aus. Allerdings haben wahrscheinlich viele gemerkt, wie dieses Geschäft boomt. Immer mehr Menschen verzichten auf das Kaufen von Waren im Handel und setzten vermehrt auf Amazon, eBay und generell Online-Shopping. Die immer steigenden, gigantischen Umsätze der Marktplätze verleiten nicht nur einfache Käufer dazu, sich die Produkte vor die Haustür liefern zu lassen, sondern auch Verkäufer werden immer aufmerksamer auf das Online-Shopping. Doch ebenso stellen sich viele Unternehmer die Frage, warum sie sich auf einer Markplatz-Plattform registrieren oder eine Webseite erstellen sollten, um Dienstleistungen oder Waren anzubieten.

Es spielt keine Rolle, welches Unternehmen du führst. Entscheidend ist die Frage, wie du auftreten möchtest. Vermutlich ist es dein Ziel, dass du mit deinem Unternehmen seriös wirkst und von den Kunden ernst genommen wirst. Da kommst du an einer aussagekräftigen Firmenwebsite oder einem gut strukturierten Online-Shop nicht vorbei.

Als Online-Händler möchtest du deinem Geschäft ein Gesicht verleihen. Wenn du bereits mit einem Ziel vor Augen lebst, beispielsweise deinen Lebensunterhalt mit dem Online-Handel bestreiten, solltest du dir mit diesem Business einen Namen machen. Der eigene Online-Shop schließt auch den Marktplatzverkauf auf Amazon nicht aus. Heutzutage ist es möglich, jeden Online-Shop mit speziellen Tools auszustatten, die auch auf Marktplätzen wie Amazon oder eBay angeboten werden. Was du machen musst, ist lediglich deinen eigenen Online-Shop mit Produkten zu befüllen und darauf zu warten, bis ein Kunde deine Artikel kauft. Sobald dein Online-Shop voll mit Ware ist, sind diese auch bei den ausgewählten Markplatzplattformen wie Amazon zu finden. Folglich genießt dein Geschäft eine viel größere Reichweite und profitiert von größeren Verkaufszahlen bzw. von der enormen Reichweite, die dir Amazon bietet.

Online-Shop aufbauen – Interview mit der Smokestars.de-Gründerin

Erhalte eine Identität als Online-Shop-Betreiber

Der eigene Amazon-Online-Shop verleiht dir als Verkäufer eine Identität. Durch den eigenen „Laden“, bist du jederzeit erreichbar und ermöglicht es deinen Kunden, dir per E-Mail eine Nachricht zu schreiben. Folglich hast du für deinen Kundenkreis fast rund um die Uhr geöffnet und bist so gut wie jederzeit erreichbar. Dem Käufer wird die Möglichkeit geboten, dass er dich bei Fragen kontaktieren kann oder weiß, woher die gekaufte Ware stammt. Des Weiteren lernt der Käufer den Aufbau deines Online-Shops und damit auch dich kennen und mit welcher Einstellung du das Geschäft betreibst. Schließlich trägst du für den Verkauf und den Versand eine Verantwortung.

Jeder Kunde möchte sicher sein, dass die gekaufte Ware unbeschädigt und zügig ankommt. Ist dein Amazon-Online-Shop gut gestaltet, kann es sein, dass deine Kunden eine enge und teilweise emotionale Beziehung zu deinem Geschäft aufbauen. Außerdem empfiehlt es sich, sich nicht nur auf den Amazon-Markplatz zu versteifen. Amazon bietet dir ohne Frage eine enorme Reichweite, die du als Gründer allein nicht erreichen kannst. Du kannst deinen Amazon-Shop anpassen und ihn so gestalte wie du möchtest, dennoch bist du einer von vielen. Aus diesem Grund empfehlen wir dir, dass du nebenbei einen eigenen Online-Shop eröffnest. So haben deine Kunden die Möglichkeit, dich auch außerhalb von Amazon zu finden.

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Beuge lieber vor als im Notfall erste Hilfe zu suchen

In der Geschichte des Online-Handels gab es durchaus schon Situationen, an denen Marktplatzhändler nicht mehr weiter wussten, nachdem sie eine von viele Vorschriften aus Versehen nicht eingehalten haben. Schließlich verlierst du alles, wenn dein Account geschlossen wird. Damit es nicht soweit kommt, und du auf dem Berg neuer Ware sitzenbleibst, solltest du nebenbei deinen eigenen Online-Shop gründen. Auf diese Weise verleihst du deinem Geschäft ein unabhängiges Gesicht, welches die Kunden nicht so schnell wieder vergessen. Darüber hinaus schaffst du für noch mehr Vertrauen in deinen Kunden.

2) Ist es kompliziert, einen Amazon-Shop zusammen mit einem eigenen Onlineshop zu betreiben?

Im Internet kursieren leider des Öfteren Gerüchte, dass es praktisch unmöglich sei, sich auf beide Shops zu konzentrieren. Erfahrungsgemäß halten sich diese Gerüchten zwar hartnäckig, sind aber nichts außer heiße Luft. In erster Linie ist es heutzutage nicht schwer, einen Amazon-Online-Shop zu gründen und zu betreiben. Dasselbe gilt auch für das Betreiben eines eigenen Online-Shops.

Die modernen Shop-Systeme sind so ausgelegt, dass sie sowohl von den Käufern als auch Verkäufern bedient werden können. In einigen Onlineforen kannst du nachlesen, wie einige Verkäufer noch von den „guten alten Zeiten“ schwärmen. Dabei handelt es sich um die Zeit von vor fünf bis maximal zehn Jahren. Die Verkäufer behaupten, dass es „damals viel einfacher und schneller ging“, einen Online-Shop auf die Beine zu stellen. Wir sind der Ansicht, dass solche Aussagen kaum der Realität entsprechen. Die heutigen Online- und Amazon-Shops bringen durchaus mehr Profit ein als in den letzten fünf bis zehn Jahren zusammen. Viel mehr potenzielle Kunden sind im Internet unterwegs, die auf der Suche nach Waren und Dienstleistungen sind. Was die Gründung angeht, so lässt sich ein Amazon-Shop in nur wenigen Mausklicks eröffnen.

Es ist so einfach wie nie zuvor, einen Amazon-Online-Shop zu führen

Unserer Meinung nach war es noch nie einfacher, einen markttauglichen Online-Shop auf die Beine zu stellen. Schließlich benötigst du weder ein hohes Startkapital, noch brauchst du spezielle Vorkenntnisse. Ein Online-Shop auf Amazon ist in wenigen Minuten eröffnet und lässt sich mit den eigenen Produkten befüllen.

Wenn du dich für den Start eines Amazon-Shops entscheidest, bekommst du alle technischen, optischen und rechtlichen Standards sofort mitgeliefert. Das ist nicht nur praktisch, sondern spart dir auch Zeit und Geld. Früher war es extrem schwierig, ein markttaugliches, modernes und geräteübergreifendes Template zu erstellen. Heute reicht es, wenn du dich auf Amazon registrierst, denn du bekommst sofort alle Template-Gestaltungen mitgeliefert.

Vor einem Jahrzehnt war das nicht denkbar und erforderte echte Zeitarbeit, die dir keiner entlohnt hat. In erster Linie warst du früher als Online-Shop-Betreiber auf dich allein gestellt und musstest zusehen, woher du die Informationen bekommst, die du brauchst. Deswegen dauerte es teilweise Wochen, bis ein ansprechendes Layout fertig war.

Der Aufwand ist nicht vergleichbar mit dem, was du heute machen musst, um dein kleines Unternehmen im Internet zu präsentieren. Zudem war die Gefahr groß, dass sämtliche Handarbeit umsonst war, wenn das nächste Browser-Update installiert wurde. Das Layout lag in Trümmern und man musste wieder von vorne mit der Gestaltung des Layouts beginnen. So viel zum Thema, dass alles früher aus der technischen Sicht deutlich leichter und besser war.

Dein eigener Onlineshop – So verblüffend einfach ist es wirklich

Die organisatorische Planung ist äußerst wichtig

Es ist eine händisch zu absolvierende Aufgabe, die ein erfolgreich generierter Amazon-Shop mit sich bringt. Es ist wichtig, dass die Ware schnell und sicher beim Käufer ankommt. Im Idealfall musst du dafür sorgen, dass nach Eingang der Rechnung das Paket noch am selben Tag verschickt wird.

Als privater Verkäufer, der einen eigenen Online-Shop führt, hast du auch die Wahl, das Paket etwas später zu verschicken. Wenn du bei Amazon agierst, musst du dich strikt an die Richtlinien und Vorschriften von Amazon halten und deinen Kunden denselben Service bieten, wie ihn Amazon verspricht. Wenn du eine einzige Bestellung am Tag erhältst, gestaltet sich der Versand recht einfach und du kannst den Versand persönlich bewerkstelligen.

Allerdings wird dir das Verpacken und Verschicken bereits bei zehn Bestellungen pro Tag deutlich schwerer fallen. Spätestens jetzt wirst du an deine zeitlichen Grenzen stoßen, wenn du deinen Amazon-Shop als Nebenjob gestartet hast. Abgesehen vom Verpacken und Versenden der Pakete musst du Rechnungen drucken, Versandlabels auf die Pakete kleben und Lieferscheine anfertigen. Außerdem musst du einen Ort finden, an dem du die versandfertigen Pakete zwischenlagern kannst. Ebenfalls musst du die Frage klären, wer die versandfertige Ware zum Paketshop bringt bzw. wer diese bei dir abholt.

Darüberhinaus muss sich jemand um die Buchhaltung kümmern, die mit der Anzahl der verkauften Ware wächst. Auch die Retouren darfst du nicht vergessen, denn einige Pakete werden wieder zu dir zurückkommen. Diese musst du überprüfen, den Kunden das Geld erstatten oder neue Ware verschicken. Hier musst du dir eine ideale Strategie ausdenken, die du befolgen kannst, falls dein Amazon-Shop wächst und immer mehr Kunden gewinnt.

Amazon Shop Organisation

Gute Produkte nützen dir in einem Amazon-Shop nur wenig, wenn die Organisation nicht stimmt

3) Kann man die Gesamtkosten für einen Amazon-Shop tragen?

Online-Shopping und ganz besonders die Plattform Amazon sind für den Verkäufer sehr vorteilhaft. Abgesehen von der enormen Reichweite, die du durch das Internet und alleine durch Amazon bekommst, musst du keine Mieten, Grundsteuern oder Lagerkosten tragen. Allerdings kostet dich ein Amazon-Shop etwas Geld – das sollte dir von Anfang an klar sein. Schließlich muss Amazon als riesengroßer Marktplatz überleben können und sowohl den Kunden als auch Verkäufern gewisse Sicherheit gewähren. Deshalb gibt es bei Amazon zwei verschiedene Arten von Konten für Verkäufer.

Das Basiskonto

Das Basiskonto bietet dir die Möglichkeit, einzelne Artikel zu verkaufen. Dabei richtet sich dieses Konto ausschließlich an Verkäufer, die weniger als 40 Produkte pro Monat verkaufen. Bei diesem Konto zahlst du nur dann, wenn du etwas verkauft hast. Pro verkaufte Ware sind das 99 Cent. Eine monatliche Abonnementgebühr gibt es nicht. Das kann auch für kleine Shops vorteilhaft sein, da du immer wieder ein paar Artikel (wie bei eBay) als privater Verkäufer veräußern kannst.

Das professionelle Anbieter-Konto

Dieses Konto eignet sich für alle, die einen Amazon-Shop professionell betreiben. Bei diesem Konto werden mehr als 40 Artikel im Monat verkauft, was bei Amazon als ein professionelles Business verbucht wird. Bei einem großen Verkaufsvolumen lohnt sich dieses Anbieter-Konto, da du als Verkäufer von einem optimalen Kosten-Nutzen-Verhältnis profitierst. Monatlich erhebt Amazon eine Abonnementgebühr in Höhe von 39 Euro. Dazu kommt noch eine Gebühr, die du pro verkauften Artikel an das Unternehmen zahlen musst. Für jede Artikelkategorie gibt es einen anderen prozentualen Satz, der als Gebühr vom Verkäufer zu entrichten ist.

Versuche dich – erfülle dir deinen Traum des Amazon-Shops. Denn wie du gelesen hast, ist es gar nicht so schwer und teuer, wie viele behaupten.

Wenn du ohne eigene Produkte ein eigenes Business auch Amazon starten möchtest, schaue in den folgenden Artikel rein.

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