Kommunikation als Element des Erfolges

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Einmal im Ton vergriffen oder die falsche Wortwahl an den Tag gelegt und schon kann in Bruchteilen von Sekunden die Karriere auf der Kippe stehen oder man wandelt sich vor Chef und Kollegen das Image vom Saubermann zum Buhmann. Hier erfahren Sie, was Kommunikation bewirken kann und wie Sie erfolgreich im Alltag kommunizieren.

Welchen Einfluss nimmt die Kommunikation auf unseren Alltag?

Wir kommunizieren tagtäglich und das nicht nur mit Worten.

Ein einfaches „Hallo“ von Gesten und Mimik begleitet, so dass mit diesem einfachen Wort viel ausgedrückt werden kann. Bei tausenden von Wörtern, die wir jeden Tag gebrauchen, wird Kommunikation zur hochkomplexen Angelegenheit. Manch einer beschließt, gerade in schwierigen Situationen, daher einfach nichts zu sagen, getreu dem Motto: „Schweigen ist Gold“. Denn wer nichts sagt, macht auch nichts falsch, oder?

Weit gefehlt, denn bereits der berühmte Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick stellte schon fest: „Man kann nicht nicht kommunizieren“ fest. Man kann also nicht schweigen und dabei nichts sagen.

Ein grimmiger Gesichtsausdruck und verschränkte Arme können einer angespannten Situation gerade in Verbindung mit Schweigen ordentlich Spannung erzeugen.

Schaut man auf die Kommunikation und ihre Wirkung auf das Berufsleben, können einfache Wörter bis hin zu unmotiviert schweifenden Blicken in Richtung Vorgesetzen eine aufschaukelnde Wirkung erzeugen und schnell mal die Aussichten auf eine steile Karriere fürs Erste auf Eis legen.

5 Dinge, die Sie bei der Kommunikation am Arbeitsplatz vermeiden sollten

1. Um den heißen Brei reden
Wildes Gefasel oder abschweifende Ansätze während der Unterhaltung mit Ihren Vorgesetzten oder KollegInnen können jede noch so gute Argumentation zunichte machen.

„Auf den Punkt kommen“ – kurze und prägnante Sätze hinterlassen einen guten Eindruck gegenüber Anderen und signalisieren eine gewisse Selbstsicherheit.

2. Keinen Augenkontakt halten
Der Augenkontakt zeigt dem Gegenüber, dass man ihm zuhört, konzentriert bei der Sache ist und somit auch Interesse am Gesagten hat.

Also meiden Sie den Augenkontakt nicht, denn das signalisiert Desinteresse, aber auch das man auch etwas verbergen will.

3. Fehlende Manieren
Gutes Benehmen macht Seriosität aus und ist somit ein Merkmal, über das gerade eine Führungsperson verfügen sollte.

Aber nicht nur gute Manieren vor den Vorgesetzen spiegelt dies wider, sondern auch das gegenüber der Belegschaft zeigt ein respektvolles Verhalten und das man auch selbst ernst genommen und respektiert werden möchte.

4. Lautes Fluchen
Natürlich reizen die ein oder anderen Momente einen dazu, seiner Wut mal Luft zu machen.

Das kann man gern auch tun – aber nicht in voller Lautstärke.

Ein ständiges lautes Fluchen lässt viele denken, dass man hoffnungslos überfordert ist oder einfach überhaupt gar keine Lust auf die momentan auszuübende Arbeit hat.

Alles anderen als eine Bewerbung für eine Beförderung!

5. Schmuddelige Witze
Ein witziger Kollege ist natürlich eine Bereicherung für jedes Betriebsklima, aber zu viele Witze bis hin zu schmuddeligen Witzen überspannen dabei meist den Bogen.

Solche Art von Witzen schafft eine unangenehme und peinliche Situation für die Beteiligten und lässt mindestens auf Unreife und fehlendes Fingerspitzengefühl schließen.

Was denken Sie?

Was ist Ihre Meinung zu unangebrachten Kommunikationsverhalten und welche Erfahrungen haben Sie in Ihrem privaten oder professionellen Umfeld damit gemacht?
Erachten Sie noch weitere No-Gos als essenzielle Faktoren, die einem beruflichen Werdegang Steine in den Weg legen?

Mit besten Grüßen

Fabian Strohdiek
Content Manager Gründer.de

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