Nachhaltigkeit

Doghammer verkauft Outdoorschuhe direkt in Kletterhalle

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Die Doghammer UG schafft durch seinen POS in einer Kletterhalle ein neues Shopkonzept

Der Einzelhandel ringt schon seit einigen Jahren um mehr Aufmerksamkeit, um mit dem Onlinehandel mithalten zu können. Doghammer, ein Startup für nachhaltige Outdoorschuhe, setzt mit ihren Produkten nicht nur auf umweltschonende Materialien und traditionelles Handwerk. Ihr neues Shopkonzept: eine Verkaufsfläche in einer Kletterhalle in Rosenheim.

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Nachhaltigkeit tritt immer stärker in den gesellschaftlichen Fokus. Es ist schon lange nicht mehr nur ein „Trend“ , sondern wird von vielen Menschen immer mehr gefordert und im Alltag gelebt. Besonders durch extreme Umweltereignisse, wie stark schwankende Wetterlagen bekommen auch wir hier in Deutschland den Klimawandel immer stärker zu spüren. Kein Wunder also, dass gerade Unternehmen immer häufiger auf nachhaltige  Ressourcen setzen wollen. Doch wie kann das aussehen? Wir verraten, wie sich Nachhaltigkeit leben lässt und welche Startups schon darauf setzen.

Was ist Nachhaltigkeit?

Der Gedanke der Nachhaltigkeit ist seit vielen Jahren ein Leitbild für politisches, wirtschaftliches und ökologisches Handeln. Dennoch ist der Begriff bisher nicht klar definiert. Das liegt besonders daran, dass es sich um einen Zielbegriff handelt. Es handelt sich dabei um ein Handlungsprinzip zur Ressourcen-Nutzung. Es soll die dauerhafte Bedürfnisbefriedigung durch die Bewahrung der natürlichen Regenerationsfähigkeit der beteiligten Systeme gewährleisten. Das Prinzip hat sich aus der Fortwirtschaft heraus entwickelt: Man darf nur soviel Holz schlagen wie permanent nachwächst.

Konzepte für eine nachhaltige Entwicklung

Umweltbewusstes Handeln stellt viele Unternehmen vor eine Herausforderung. Dennoch sind gerade junge Unternehmer und Gründer bestrebt ihre Produkte und ihr Unternehmen möglichst umweltschonend zu gestalten. Der Markt bietet immer mehr Auswahl für Umweltfreunde: Von nachhaltige Schuhen und Klamotten über Taschen aus recycelten Meeresplastik bis hin zu nachhaltigen Putzmitteln. Und spätestens seit dem Corona-Lockdown steigt die Nachfrage nach wieder verwendbaren Verpackungen. Zeitgleich ist das Attribut „Nachhaltig“ zu einer schwer überprüfbaren Komponente im Marketing geworden.

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