Alles zur Definition, die Vorteile und Tipps für Startups

Dein Produkt im Supermarkt: So funktionieren POS-Displays

Wer eine Marke aufbauen oder ein Produkt in großen Stückzahlen verkaufen möchte, sollte auch im Lebensmitteleinzelhandel vertreten sein. Doch der Weg bis zum Regal stellt sich für Startups oftmals als große Herausforderung dar, denn eine Listung und damit ein fester Platz in den Regalen kann teuer und aufwendig sein. POS-Displays können dabei helfen, indem sie als Test für eine spätere Listung dienen. Der folgende Artikel erklärt die Definition, die besten Verkaufsdisplays für Startups, alle Vorteile und stellt den Komplettservice Promotion World des Anbieters CHEP vor.

Definition POS-Display

Der Begriff POS Display beschreibt eine besondere Form der Verkaufsförderung, dessen Ziel es ist, Impulskäufe der Kunden zu generieren. Dabei werden Produkte auf der Verkaufsfläche eines Supermarkts auf einem sogenannten Display, zum Beispiel einem Pappaufsteller, ausgestellt und angeboten. Dieser Vorgang passiert am Point of Sale (POS), also dem Verkaufsort, und nutzt dabei oftmals ein auffälliges Design oder eine spezielle Display-Form für eine erhöhte Aufmerksamkeit.

Die besten POS-Displays für Startups

Wer sich als Startup für die Platzierung seiner Produkte über POS-Displays entscheidet, kann zwischen zahlreichen Angeboten wählen. Allerdings bietet sich nicht jedes Verkaufsdisplay gleichermaßen für Startups an. Die folgenden POS-Displays eignen sich daher besonders gut für Startups:

Auffällige Displays in individuellem Design

Auffallen ist alles! Wenn die Kunden mit ihrem Blick am POS-Display hängenbleiben und dann sogar davor stehenbleiben, erhöht das die Verkaufschancen umso mehr. Deshalb ist es sinnvoll, ein auffälliges Design zu wählen. Aber auch auffällige Formen lohnen sich, wenn zum Beispiel die Form des POS-Displays einer Flasche entspricht und ein neues Getränk angeboten werden soll.

Anlassbezogene POS-Displays

Es macht wenig Sinn, für jede Jahreszeit und jedes Event das gleiche POS-Display zu verwenden. Denn dann gewöhnen sich die Kunden an das optische Design und übersehen es. Besser ist es, sich an den jeweiligen Jahreszeiten zu orientieren und zum Beispiel das Verkaufsdisplay weihnachtlich zu gestalten. Oder aber im Oster-Look um den April herum. Auch wichtige Fußballturniere oder weitere Events sollten berücksichtigt werden, um ein anlassbezogenes Design zu bieten.

Displays mit weiteren Produkten oder Sorten

Wer kein komplett neues Produkt präsentieren möchte, kann auf einem POS-Display verschiedene Sorten seiner Produktpalette anbieten. Der Effekt dieser POS-Displays ist besonders hoch, wenn im regulären Regal genau diese Sorten nicht vorhanden sind. Dadurch nimmt der Kunde das Verkaufsdisplay als besonders wertvoll wahr und dieser Effekt erhöht wiederum die Chance für den Verkauf.

Services für POS-Displays am Beispiel von CHEP Promotion World

Mittlerweile existiert eine Vielzahl von Anbietern für POS-Displays auf dem Markt, die alle verschiedene Dienstleistungen anbieten. Bisher mussten Startups daher jeden Schritt einzeln planen und viele verschiedene Aufträge vergeben. Der neue Komplettservice Promotion World von CHEP bietet nun allerdings einen unkomplizierten und kosteneffizienten Weg in den Lebensmitteleinzelhandel an. Denn ab sofort steht Gründern, aber auch bereits bekannten Marken, eine schlanke und schnelle Rundumlösung zur Verfügung. Vom individuellen Verkaufsdisplay-Design und dessen Produktion über das Co-Packing bis hin zur Logistikabwicklung beinhaltet das Paket sämtliche Schritte.

Promotion World als All-in-One Lösung

An der Schnittstelle zwischen Lebensmittelherstellern und dem Einzelhandel ist CHEP in der idealen Position, beide miteinander zu verbinden. Dabei stellt das Unternehmen sein langjähriges Logistik-Knowhow und seine Branchenkenntnisse bereit, um Startups auf ihrem Weg auf die Verkaufsfläche zu unterstützen. Außerdem wird die Ware auf dem in Deutschland meistgenutzten Ladungsträger für POS Displays – der CHEP Viertelpalette – angeliefert. Für Startups, die oftmals mit ihren Produkten ein Zeichen für die Umwelt setzen, ist der blaue Ladungsträger zudem eine passende Wahl, denn er ist zu 100 Prozent recycelbar und CO2-neutral.

„Aus unserer langjährigen Erfahrung mit Startups heraus wissen wir, dass der Schritt in den Einzelhandel eine der schwierigsten Aufgaben für Gründer sein kann. Promotion World bietet hier effektiv und schnell Unterstützung. Unsere All-in-One Lösung hat vielen Gründern bereits zu Erfolg auf der Verkaufsfläche verholfen – einschließlich einer späteren Listung im Sortiment“, berichtet Anna Lynch, Director Business Transformation & Intelligence bei CHEP Deutschland. Startups wie das Berliner Unternehmen Bone Brox, die Food Entrepreneure von INSNACK und der Bio-Ingwerlimonadenhersteller djahé setzen bereits auf Promotion World, um ihre Prozesse rundum Logistik und Platzierung im Einzelhandel zu vereinfachen.

Die Vorteile von POS-Displays für Startups

Wer sich für POS-Displays als Werbemaßnahme entscheidet, kann somit zusammenfassend von den folgenden Vorteilen profitieren:

  • POS Displays erleichtern den ersten Schritt in den Lebensmitteleinzelhandel und bieten einen Test für die Listung im Regal. Oder sie dienen als Zweitplatzierung, wenn eine Listung bereits vorliegt.
  • Verkaufsdisplays eignen sich als Zweitplatzierung, wenn eine Listung vorliegt.
  • Gleichzeitig steigern sie die Markenbekanntheit.
  • POS-Displays erhöhen die Verkaufszahlen der Produkte, da Chancen für einen Spontankauf steigen.
  • Startups können sich mit einem Verkaufsdisplay und einem besonderen Design von der Konkurrenz abheben.

Fazit

Wenn dein Produkt eines Tages im Supermarktregal stehen soll, gibt es viele Wege, um eine Listung zu erreichen. Doch dabei solltest du dein Budget genau kontrollieren und die einzelnen Möglichkeiten abwägen. Insgesamt bietet ein POS-Display die Chance, einen ersten Schritt in Richtung Listung zu machen, um die Händler von deinem Produkt überzeugen zu können. Dabei lohnt es sich, die Angebote zu vergleichen und auch ein Komplettangebot in die Planungen mit einzubeziehen.

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Über den Autor

Autorenprofil: Insa Schoppe

Insa Schoppe

Direkt nach dem Abitur entschied sich Insa für ein „Multimedia Production“-Studium in Kiel, danach folgten praktische Erfahrungen in einer Fernsehproduktionsfirma. Anschließend startete sie ein Volontariat in der Redaktion eines Radiounternehmens und wurde als Redakteurin übernommen. Zu ihren Aufgaben gehörten neben der Recherche und Texterstellung auch tägliche Nachrichten sowie die Verantwortung für mehrere Magazine. Im März 2020 wechselte Insa von der Radio-Redaktion in die Online-Redaktion von Gründer.de und unterstützt seitdem das Team als Junior-Online-Redakteurin.

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