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Echtzeitanalyse von Daten ermöglicht maximalen Gewinn

Amazon Pricing: So gehen deine Umsätze durch die Decke

Amazon ist der größte Online-Marktplatz der Welt und stellt dir damit einen Haufen kaufwillige Kunden zur Verfügung – aber leider auch einiges an Konkurrenz. Denn nicht nur die über 300 Millionen aktiven Käufer machen Amazon so groß, auch die etwa 240.000 Händler in Deutschland tragen ihren Teil dazu bei. Bei so vielen Verkäufern, die um die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden konkurrieren, ist es wichtig, eine effektive Preisstrategie zu haben. In diesem Artikel geht es deshalb um das perfekte Amazon Pricing.

Wer kennt es nicht? Wir brauchen schnell ein Produkt, haben wenig Lust, lange im Netz oder gar in Geschäften danach zu suchen, wollen keine Versandkosten bezahlen und es am liebsten gleich am nächsten Tag in den Händen halten. So lässt sich das perfekte Kundenerlebnis beschreiben, das heutzutage das Kaufverhalten vieler Menschen bestimmt. Und es gibt einen großen Anbieter, der all diese Bedürfnisse auf einmal erfüllt: nämlich Amazon.

Darum ist Amazon ein starker Partner

Amazon hat einen Marktwert von über 800 Milliarden US-Dollar und ist damit ein Player, der nicht mehr wegzudenken ist vom heutigen Markt. Mit einem Amazon FBA Business bist du also zukunftssicher aufgestellt. Über 400 Millionen Nutzer tummeln sich jeden Monat auf dem Marktplatz von Amazon. 300 Millionen davon sind aktive Käufer, 200 Millionen davon mit aktivem Amazon Prime Abo. Mit seinen innovativen Ideen hat Jeff Bezos einen Handelsplatz geschaffen, auf dem Kunden fast immer das beste Angebot finden – egal, wonach sie suchen. Und das wissen auch die Kunden: 55 Prozent der Verbraucher gaben in einer Umfrage an, dass, wenn sie nur noch von einem Shop kaufen könnten, dieser Shop Amazon für sie wäre. Und genau daran lässt Amazon dich teilhaben – mit Amazon FBA.

Alles Wissenswerte zu Amazon FBA erfährst du auch in unserem Whitepaper. Amazon FBA ist deine bequeme Möglichkeit, als Händler auf Amazon mitzuverdienen In nur 10 Schritten, die wir dir im Whitepaper erklären, kannst du ganz einfach dein Business aufbauen und direkt mitverdienen. Fast die Hälfte der Amazon-Verkäufer verdient zwischen 1.000 und 2.300 Euro pro Monat. Sicher dir jetzt dein kostenfreies Exemplar!

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Automatisierte oder manuelle Preisgestaltung – was ist besser?

Eine effektive Preisgestaltung trägt dazu bei, deine Verkäufe zu steigern und die Gewinnmargen zu verbessern. Sie ist deswegen ein wichtiger Faktor für deinen Erfolg auf der Plattform. Eine Möglichkeit, die Preisgestaltung auf Amazon zu automatisieren, ist die Verwendung von automatisierten Preisgestaltungssystemen. 7Learnings ist ein Anbieter solch eines Tools und behauptet, damit die Gewinne seiner Kunden um rund 10 Prozent zu steigern. Im Gegensatz dazu besteht die Möglichkeit einer manuellen Preisanpassung. Warum wir dir das nicht empfehlen würden, erfährst du weiter unten.

Dynamische Preisstrategie

Mit einer dynamischen Preisstrategie bleibst du vor allem eins: flexibel. Denn Flexibilität und das schnelle Reagieren auf äußere Umstände ist der Kerne dieser beliebten Amazon Pricing Strategie. Sie basiert darauf, dass verschiedenen Faktoren, wie beispielsweise die aktuelle Marktnachfrage, Wettbewerbspreise, saisonale Schwankungen und das Nutzerverhalten mit in die Preiskalkulation einbezogen werden. Durch den Einsatz automatisierter Algorithmen kannst du deine Preise in Echtzeit anpassen, um maximalen Umsatz zu erzielen. Diese Strategie wird hauptsächlich im Online-Handel, auf Auktionen, für Reisen, Hotels und Transportmittel und -wege eingesetzt. Unterformen dieser Preisstrategie sind zum Beispiel die segmentierte Preisgestaltung, die zeitgesteuerte Preisgestaltung und preisgesteuerte Marktkonditionen.

Vorteile der automatisierten Preisgestaltung auf Amazon sind:

  • Effizienz: Die automatisierte Preisgestaltung spart Zeit und Ressourcen im Vergleich zur manuellen Preisanpassung.
  • Schnelle Reaktion auf Marktveränderungen: Automatisierte Preisgestaltungssysteme können schnell auf Marktveränderungen reagieren und die Preise entsprechend anpassen.
  • Personalisierte Preisgestaltung: Automatisierte Preisgestaltungssysteme können auf der Grundlage von Kundenverhalten und -präferenzen personalisierte Preise anbieten.
  • Bessere Margen: Automatisierte Preisgestaltungssysteme können dazu beitragen, die Gewinnmargen zu verbessern, indem sie die Preise entsprechend der Nachfrage anpassen.

Manuelle Preisstrategie

Im Gegensatz dazu basiert eine manuelle Preisstrategie auf vordefinierten Faktoren wie Produktionskosten und Marktnachfrage. Das manuelle Pricing kann zwar auch angepasst werden, gilt aber allgemeinhin als unflexibel, da es keine Veränderungen in den Marktbedingungen oder den Preisen der Wettbewerber berücksichtigt. Dadurch können wertvolle Umsätze verloren gehen, etwa weil man ein Produkt teurer hätte verkaufen können oder ein anderer Preis sich besser auf die Konkurrenzsituation ausgewirkt hätte. Personalisierte Preise sind in diesem Modell undenkbar, weil die Überwachung einzelner Kunden viel zu aufwendig ist. Im heutigen Wettbewerbsumfeld im E-Commerce wird dynamisches Pricing deshalb immer beliebter.

Einige Nachteile der manuellen Preisanpassung sind:

  • Zeitaufwand: Die manuelle Preisanpassung erfordert viel Zeit und Ressourcen.
  • Fehleranfälligkeit: Die manuelle Preisanpassung ist anfällig für menschliche Fehler wie Tippfehler oder falsche Berechnungen.
  • Langsame Reaktion auf Marktveränderungen: Manuelle Preisanpassungen können langsam sein und nicht schnell genug auf Marktveränderungen reagieren.

Wie du siehst, haben wir eine ganz klare Präferenz – und die geht hin zu einer dynamischen Preisgestaltung, einfach, weil du darüber viel schneller und besser reagieren kannst um am Ende mehr aus deinem Amazon Business rausholst. Und das ist doch das Ziel, oder? Die Vorteile eines automatisierten Pricings liegen auf der Hand: Amazon Pricing Tools verwenden Algorithmen und Datenanalyse, um die Preise automatisch an die Nachfrage anzupassen. Die Systeme können auf der Grundlage von Faktoren wie der Konkurrenz, der Nachfrage und den Verkaufszahlen automatisch Preise festlegen. Einige Systeme können sogar personalisierte Preise anbieten, die das System auf der Grundlage von Kundenverhalten und -präferenzen berechnet.

Herausforderungen an automatisiertes Amazon Pricing

Die Umsetzung von automatisierten Preisgestaltungssystemen kann einige Herausforderungen mit sich bringen. Einige der Herausforderungen sind:

  • Datenqualität: Die Qualität der Daten ist ein wichtiger Faktor für die Wirksamkeit von automatisierten Preisgestaltungssystemen. Wenn die Daten nicht korrekt oder unvollständig sind, kann dies zu ungenauen Preisen führen.
  • Komplexität: Automatisierte Preisgestaltungssysteme können sehr komplex sein und erfordern eine sorgfältige Planung und Implementierung.
  • Vertrauen: Einige Verkäufer haben möglicherweise Bedenken hinsichtlich der Verwendung von automatisierten Preisgestaltungssystemen und bevorzugen die manuelle Preisanpassung.
  • Wettbewerb: Der Wettbewerb auf Amazon kann sehr hart sein, und es kann schwierig sein, sich gegen andere Verkäufer durchzusetzen.

Wie funktionieren automatisierte Preisttools?

Die meisten Tools sind denkbar einfach gehalten, denn sie sollen dich als Verkäufer entlasten. So ist es in der Regel so, dass du für die Implementierung kein tiefes technisches Knowhow mitbringen musst. Was du tun musst, ist, das Tool mit deinem Amazon-Konto zu verknüpfen und anschließend sicherzustellen, dass die smarten Algorithmen auf alle notwendigen Daten zugreifen können. Als Händler hast du minimalen Aufwand. Über das Tool kannst du anschließend definieren, welche Businessziele du priorisieren möchtest. Danach kannst du dich zurücklehnen und zusehen, wie die Anwendung voll automatisch und dynamisch deine Produktpreise so anpasst, dass du deine Umsatz- und Gewinnziele schnellstmöglich erreichst.

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Über den Autor

Autorenprofil: Marion Bachmann

Marion Bachmann

Marion ist Expertin für digitale Geschäftsmodelle mit einem besonderen Fokus auf Dropshipping, Affiliate Marketing, Print on Demand und digitale Produkte. Nach 4 Jahren im Online-Marketing wechselte sie im Herbst 2022 in die Online-Redaktion von Gründer.de und unterstützt seitdem die Redaktion mit ihrer bisher erlernten Expertise. Ihre ersten redaktionellen Erfahrungen sammelte sie in der Online-Redaktion von SKR Reisen. Hier bereitete sie Informationen zu Reisezielen auf und recherchierte die Geheimtipps, die jede Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis machen sollte. 2019 entschied sie sich für den Studiengang "Online-Redaktion" an der staatlichen Hochschule in Köln. Mit hohem Praxisbezug lernte sie hier, was wirklich zählt, um Themen erfolgreich im Netz zu platzieren, Synergien zu schaffen und vor allem, Content interessant und ansprechend aufzubereiten. Ihr Herz schlägt für gut recherchierte Inhalte und mitreißende Texte.

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