Geld verdienen als Blogger funktioniert: Wir erklären wie!

So generierst du passives Einkommen mit deinem Blog

Du bist leidenschaftlicher Blogger oder möchtest es werden? Hervorragend! Denn Blogging eignet sich nicht nur dazu, für sein Thema Aufmerksamkeit und erhöhte Sichtbarkeit im Netz zu generieren, sondern auch, um damit passives Einkommen zu generieren. Läuft der Blog gut, wäre es doch fatal diese Chance nicht zu nutzen, um sich Geld dazuzuverdienen. Selbst wenn du es nur als Hobby betreibst. Denn du kannst wirklich lukrative Einnahmen erzielen. Wie? Indem du nicht für die geleisteten Arbeitsstunden bezahlt wirst, sondern nach dem erreichtem Nutzen. Klingt kompliziert? Ist es aber nicht. Wir wollen wir erklären, wie du dies erreichen und dir ein zweites Standbein aufbauen kannst.

Bevor wir zum Kernthema vorstoßen und dir erklären, wie du mit deinem Blog passives Einkommen generieren kannst, wollen wir zuerst einmal erklären, was genau passives Einkommen überhaupt ist. Außerdem beantworten wir unter anderem die folgenden Fragen zum Thema „Passives Einkommen mit deinem Blog generieren“:

Definition: Was ist passives Einkommen?

Im Gegensatz zur Ausübung eines konventionellen Berufs, besteht bei der Generierung passiven Einkommens kein klares Verhältnis zwischen Zeitaufwand und Ertrag. Der große Vorteil ist, dass du mit geringem Aufwand ein Vielfaches des Gewinns erzielen kannst. Du generierst damit also einen Cashflow. Auch wenn du am Anfang viel Zeit und Engagement investieren musst und vermutlich wenig Geld dafür bekommen wirst, so wird sich das zu einem späteren Zeitpunkt auszahlen. Denn Geld kann selbst dann auf dein Konto fließen, auch wenn du die Tätigkeit nicht mehr oder sehr viel weniger ausübst.

Du siehst also, dass du mit einem etablierten Blog bereits die beste Grundlage hast, um passives Einkommen aufzubauen.

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Passives Einkommen mit einem Blog: die Voraussetzungen

Egal, ob du Einsteiger bist oder bereits einen Blog führst: Es gibt gewisse Voraussetzungen, um mit dem eigenen Blog auch wirklich passives Einkommen zu erzielen. Aber an dieser Stelle solltest du nicht den Kopf hängen lassen, denn diese Voraussetzungen werden sich von alleine erfüllen, wenn du passionierter Blogger bist und Blogging als leidenschaftliches Hobby betreibst. Los geht’s.

1. Voraussetzung: Lukrative Nische

Die Konkurrenz ist mittlerweile groß und es gibt zahlreiche Blogs im Netz. Daher solltest du mit deinem Blog eine Nische bedienen. Blogs über Themen wie Mode oder Lifestyle gibt es wie Sand am Meer. Das ist keine gute Voraussetzung, um mit deinem Blog passives Einkommen zu erlangen. Grenze dich deshalb von anderen möglichst ab und wähle ein Thema, dass dich und deinen Blog besonders macht. Stelle dich also nicht zu breit auf, sondern bleib in deiner Nische. Kenne deine Zielgruppe und richte deine Themen an ihr aus. Schaffe auf deinem Blog immer mal wieder neue Anreize, um aktuell zu bleiben. Versuche also in regelmäßigem Abstand neue Blogartikel zu schreiben und zu veröffentlichen. Probiere bei allem auch immer aktuelle Trends zu beachten und in deinen Content zu integrieren.

2. Voraussetzung: Expertenstatus

Nur wer eine hohe Reichweite vorzeigen kann, wird seinen Blog monetarisieren können. Daher musst du dich darauf einstellen, dass du mit deinem Blog nicht von heute auf morgen super erfolgreich und bekannt wirst. Deine Leserschaft baust du dir langsam und stetig auf – und vor allem mit gutem und überzeugendem Content. Versuche als Experte in diesem Bereich in Erscheinung zu treten und dir ein thematisches Fachwissen aneignen. Wenn Bloggen deine Leidenschaft ist, passiert das automatisch – keine Sorge. Dementsprechend musst du deine Beiträge auch attraktiv aufbereiten und mit Bildern oder Videos ergänzen. Versuche mit einem lockerem Schreibstil deine Leser zu begeistern.

3. Voraussetzung: Reichweite

Wenn du bereits einen Blog betreibst, wirst du sicherlich die ein oder anderen Follower vorzeigen können. Wenn nicht, musst du genau daran arbeiten. Das ist nicht schlimm, jeder hat mal klein angefangen. Und irgendwo muss man ja auch anfangen. Wichtig ist nur, dass du jetzt beginnst, diese Reichweite aufzubauen. Denn je mehr Menschen du mit deinem Content erreichst, desto mehr Geld kannst du dann auch. Um dir mal einen Richtwert zu nennen: Erfolgreich ist dein Blog, wenn du täglich mindestens vierstellige Besucherzahlen verzeichnen kannst. Denn erst ab dieser Zahl kann man auch von nennenswerten Einnahmen sprechen.

Passives Einkommen mit eigenem Blog: die Einkommensquellen

Aber wie genau generiert man nun passives Einkommen mit dem eigenen Blog? Was sind die Einkommensquellen? Da gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Und einige von diesen Möglichkeiten wollen wir dir nun nennen.

Werbeanzeigen

Um mit Werbeanzeigen passives Einkommen über deinen Blog zu generieren, solltest du möglichst viel Traffic besitzen. Je größer der Besucherstrom ist, desto interessanter ist der Blog für Werbekunden. Wenn du noch nicht so viele Besucher hast, solltest du deinen Fokus zunächst auf die Trafficgenerierung legen. Hier ist es wichtig, dass du aber nicht für jeden Werbekunden deinen Blog zur Verfügung stellst. Die Werbung sollte inhaltlich schon zu deinen Themen und der Zielgruppe passen, andernfalls wirkt sie nur störend und vergrault deine Leser.

Eigene Produkte verkaufen

Du kannst auch eigene Produkte über deinen Blog verkaufen und so passives Einkommen generieren. Natürlich musst du dafür erstmal eigene Produkte haben. Wenn du eigene Produkte verkaufen willst, musst du diese erst einmal entwickeln, herstellen und dann im letzten Schritt verkaufen – und das ist erstmal mit viel Arbeit verbunden. Dabei geht es nicht ausschließlich um physische Produkte, sondern auch um digitale.

Du bist ein Gartenprofi und hast einen Ratgeber für den perfekten Balkongarten verfasst? Warum verkaufst du diesen nicht als eBook oder Whitepaper über deinen Blog? Vielleicht hast du ja auch einen Blog über Zeichnen und Illustrieren und arbeitest an einem eigenen „How-to-Ratgeber“ für Einsteiger? Dann verkaufe diesen doch. Digitale Produkte sind zwar aufwendig zu erstellen, aber sind sie einmal gemacht, kannst du damit ganz einfach passives Einkommen generieren.

Gastbeiträge

Du hast einen bekannten Blog und bereits Anfragen für Gastbeiträge bzw. Sponsored Posts bekommen? Perfekt! Denn nichts lässt sich einfacher verkaufen, als ein nur der reine Platz für die Sichtbarkeit. Innerhalb dieser Gastbeiträge werden dann meist Produkte oder Dienstleistungen des Kooperationspartners vorgestellt. Dies ist auch in Form eines Erfahrungsberichts, eines Gewinnspiels oder einer beiläufigen Erwähnung möglich. Je mehr Besucher du auf deinem Blog hast, desto mehr Geld kannst du auch für einen Sponsored Post verlangen.

Affiliate Marketing

Eine der lukrativsten Möglichkeiten, um mit deinem Blog passives Einkommen zu geneireren, ist der Einsatz des sogenannten Affiliate Marketings. Das Prinzip ist wirklich einfach und sicherlich wirst du davon schon mal etwas gehört haben. Bei Affiliate Marketing bindest du einen Link von einem Partner, mit dem du zusammenarbeitest, in deinen Blog ein. Sobald ein Besucher auf den Link klickt und über diesen Link ein Produkt im Online Shop des Partners kauft, bekommst du dafür eine Provision ausgezahlt.

Bleiben wir bei dem Beispiel mit dem Gartenprofi. Wenn du nun einen Blogartikel veröffentlichen willst, in dem du über Blumenkübel schreibst, dann könntest du in einem Absatz erwähnen, dass du die schönen und bunten Blumenkübel von XY am liebsten nutzt. Genau hier würdest du dann den Affiliate-Link des Partners setzen, damit deine Leser – falls sie interessiert sind – sofort im Online Shop sind und kaufen können.

Beispiel: Der Hochzeitsblog

Ein gutes Affiliate Marketing Beispiel ist der Hochzeitsblog „Liebe zur Hochzeit” von Sandra und Jan Metzmacher. Das Paar aus dem Ruhrgebiet steckte damals sehr viel Zeit und Aufwand in die Planung der eigenen Hochzeit. Alles von Verlobungs-Events über die Brautkleidsuche, die Auswahl der Location und Dekoration bis hin zur Trauung, haben die beiden recherchiert und festgehalten. Sie verbrachten sehr viel Zeit mit allen möglichen Themen rund um die – für viele absolut wichtigste – Feier, dass sie dann überlegten diese Informationen mit anderen zu teilen. Die Idee zu ihrem Hochzeitsblog war geboren.

All die Infos, die sie während der Planung ihrer eigenen Hochzeit gesammelt hatten, trugen sie auf ihrem Blog zusammen. Hier stand – und steht heute noch – der Content selbst im Vordergrund. Klar, Sandra und Jan flechten auch Affiliate Links in ihre Beiträge ein und monetarisieren so ihr gesammeltes Wissen. Aber dadurch, dass sie hier ihre eigenen Erfahrungen und Empfehlungen teilen, werden ihre Beiträge glaubwürdig. Und ihre Leser bauen Vertrauen auf.

Was so klug an diesem Affiliate Business von Sandra und Jan ist? Es ist ein Evergreen-Thema (zeitlose Relevanz), das mit sehr viel Emotionen, gesellschaftlichen Werten und Leidenschaft verbunden ist. Wünscht sich nicht jeder die perfekte Hochzeit? Total klug also, sich in einer Nische zu platzieren, in der die Anteilnahme sehr hoch ist.

Webinar: Erfolgreich mit Affiliate Marketing

Wenn dich das Thema Affiliate Marketing so sehr interessiert, dass du dir vorstellen könntest diesem deine komplette Aufmerksamkeit zu schenken, dann solltest du unbedingt unser kostenloses Webinar in Betracht ziehen. Denn hier lernst du wie mit einem Affiliate Business selbstständig werden kannst und mehr als nur passives Einkommen generierst.

Du lernst in diesem Webinar folgende 3 Schritte:

  • Schritt 1 – Wir zeigen dir, wie du ohne Vorkenntnisse in weniger als 15 Minuten kostenlos eine Website erstellst, mit der du Geld verdienen kannst.
  • Schritt 2 – Du lernst, wie du mit öffentlich verfügbaren Werbemitteln ganz einfach Umsatz machen kannst. Wir zeigen dir, wo du sie findest und wie du sie auf deiner Webseite einbindest (pass hier aufmerksam auf und du wirst nie wieder Geld für einen Programmierer ausgeben müssen).
  • Schritt 3 – Traffic Hacks: Wir zeigen dir, wie du Besucher auf deine Website lockst und so innerhalb von nur 30 Tagen deine ersten 1.000 Euro verdienen kannst.
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Vorgaben und Gesetze nicht vergessen

Aber zurück zum passiven Einkommen. Denn wenn dein Blog nur dein zweites finanzielles Standbein werden soll, gibt es auch ein paar Vorgaben, die berücksichtigt und eingehalten werden müssen. Egal, durch welchen Nebenjob oder welche Geschäftsidee du ein passives Einkommen generierst, du musst die Einnahmen als Zweiteinkommen gegenüber dem Finanzamt angeben. Dafür fragst du am besten beim Finanzamt nach, wie du dein zweites Einkommen angeben und versteuern musst.

Fazit: Passives Einkommen über deinen Blog

Du siehst also, dass es einige Möglichkeiten gibt, dein Hobby zu monetarisieren. Bedenke bitte, dass du trotzdem regelmäßig bloggen musst, damit die Besucherzahlen nicht einbrechen und du konstant Geld verdienen kannst. Natürlich ergibt sich dieser Cashflow nicht ganz von selbst, ein bisschen Zeit musst du schon investieren, um passives Einkommen zu erzielen.

Häufige Fragen (FAQ) zu passivem Einkommen mit dem eigenen Blog

Was ist passives Einkommen?

Im Gegensatz zur Ausübung eines konventionellen Berufs, besteht bei der Generierung passiven Einkommens kein klares Verhältnis zwischen Zeitaufwand und Ertrag. Der große Vorteil ist, dass du mit geringem Aufwand ein Vielfaches des Gewinns erzielen kannst.

Wie viele Blogleser brauche ich, um genügend Reichweite zu haben?

Erfolgreich ist dein Blog, wenn du täglich mindestens vierstellige Besucherzahlen verzeichnen kannst. Denn erst ab dieser Zahl kann man auch von nennenswerten Einnahmen sprechen.

Wie kann ich passives Einkommen mit meinem Blog erzielen?

Unter anderem kannst du mit folgenden Möglichkeiten passives Einkommen generieren: Werbeanzeigen, eigene Produkte verkaufen, Gastbeiträge oder Affiliate Marketing.

Über den Autor

Autorenprofil: Lisa Goldner

Lisa Goldner

Nach ihrem Abitur 2013 entschied sich Lisa für ein Studium des Journalismus als auch der Unternehmenskommunikation und konnte durch den nahen Praxisbezug ein breit gefächertes Repertoire an Kenntnissen beider Branchen sammeln. Während des Studiums arbeitete sie als Assistenz der Öffentlichkeitsarbeit in einem öffentlich-rechtlichen Kulturbetrieb und erlernte somit auch essenzielle Aufgaben des Eventmanagements. Im Anschluss begann sie in Kiel den Masterstudiengang ”Angewandte Kommunikationswissenschaft“, in dem sie ihre Erfahrungen durch Projekte und wissenschaftliche Arbeiten besonders in den Bereichen Journalismus und Marketing ausbauen konnte. Von Januar 2020 bis Juni 2022 war sie als Volontärin und Junior-Online-Redakteurin für Gründer.de tätig.

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