Vor nicht allzu langer Zeit begann das neue Jahr 2016 und viele von Ihnen haben sich sicherlich so Einiges vorgenommen, insbesondere, was den Geschäftserfolg angeht. Da das neue Jahr gerade einmal etwas über einen Monat alt ist, bleiben Ihnen noch fast ganze elf Monate, um Ihre Ziele auch zu verwirklichen. Welche Ziele haben Sie sich gesetzt? Wenn Sie jetzt sagen, dass es Ihr Ziel ist, einfach nur erfolgreicher zu sein als letztes Jahr, so werden Sie wahrscheinlich enttäuscht werden. Sie sollten also Folgendes tun, um wirklich Erfolg zu haben:

1. Setzen Sie sich Ziele, die „SMART“ sind!

Der Begriff „Smart“ kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „intelligent“. Dabei stehen die Buchstaben für Folgendes:

Specific = Spezifisch (Beispiel: Steigerung von Besuchern auf meiner Homepage)

Measurable = Messbar (Beispiel: Eine Steigerung von 25%)

Achievable = Erreichbar (Das Ziel, das Sie sich setzen sollte auf jeden Fall zu erreichen sein!)

Realistic = Realistisch (Utopische Ziele werden in der Regel auch nicht erreicht)

Time related = Zeitverbunden (Das Ziel sollte in einem bestimmten Zeitraum erreicht werden)

Zusammenfassend sollte ein SMARTes Ziel so formuliert sein: „Für meine Webseite möchte ich eine Besuchersteigerung von 25% in den nächsten elf Monaten erreichen.“ Solch ein klar formuliertes Ziel lässt sich zudem sehr einfach auf den Erfolg hin überprüfen!

2. Die Zeit zum Träumen ist vorbei – handeln Sie jetzt!

Viele angehende Gründer machen sich sehr viele Gedanken, sammeln ständig zahlreiche Ideen und durchforsten das WWW mit der Hoffnung, den alles entscheidenden Geistesblitz zu bekommen. Das mag zwar eine Zeit lang sinnvoll sein, aber Sie sollten dafür nicht zu viel Ihrer wertvollen Zeit verschwenden.

Denken Sie daran: Nur wer wirklich AKTIV ist, wird auch erfolgreich sein! Deshalb sollten Sie JETZT anfangen, auch etwas für Ihren Erfolg zu tun. Bauen Sie sich eine Webseite, tun Sie etwas, um die Besucherzahlen zu steigern oder erstellen Sie ein neues Infoprodukt! Machen Sie sich selbst das Versprechen, sich weniger mit dem Planen zu beschäftigen und anstatt dessen Ihr Business aktiv nach vorne zu pushen. Sie werden selbst überrascht sein, wie schnell sich Dinge in Bewegung setzen lassen.

Sprechen Sie jetzt mit verschiedenen Leuten über Ihre Ideen und haben Sie keine Angst, dass jemand Ihre Ideen einfach nachmachen wird. Versuchen Sie so viele Meinungen wie möglich einzuholen. Informieren Sie sich außerdem bei der KfW-Bank über Zuschüsse für Gründer. Natürlich können Sie auch gerne unser Team bei allen Fragen kontaktieren.

3. Setzen Sie sich Prioritäten!

Sich eine Liste von diesen Projekten zu machen, die Sie für am aussichtsreichsten halten, ist einer der wichtigsten Regeln für einen (angehenden) Unternehmer. Sicherlich haben Sie schon eine Menge neuer Ideen überdacht und notiert. Jetzt ist es an der Zeit, die Spreu vom Weizen zu trennen. Haben Sie beispielsweise mehrere neuer Geschäftsideen, so müssen Sie nun entscheiden, welche von diesen das größte Potenzial bei vergleichsweise geringem Risiko hat.

In solch einer sogenannten Machbarkeitsstudie geht es darum, sich folgende Frage zu stellen: Was brauche ich eigentlich, um meine (Geschäfts-) Idee umzusetzen? Notieren Sie sich deshalb, was Sie denn am ERSTEN Tag des Geschäftsbetriebes brauchen würden! Das ist ein Punkt, weshalb viele Unternehmensgründer scheitern, denn sie verlieben sich in eine Idee und möchten sie – mit dem Kopf durch die Wand – durchsetzen, haben aber noch keine Ahnung, was da überhaupt auf sie zukommt. Möchten Sie beispielsweise einen Friseursalon eröffnen, brauchen Sie eine Möbelausstattung, Haarpflegemittel, etc. Hier ist vor allem ein Blick auf die Details wichtig, denn Sie müssen z.B. die Fläche des von Ihnen gemieteten Raumes kennen und gut abschätzen können, wie viele Sessel Sie brauchen. Falsche Planung kann im schlimmsten Fall zu einem Desaster führen.

Im zweiten Schritt schätzen Sie so genau wie möglich Ihre potenziellen Umsätze des ersten Geschäftsjahres (im Bestfall, aber auch im schlimmsten Fall!) und ziehen hiervon dann die auf Sie zukommenden Kosten ab (auch hier: im besten sowie schlimmsten Fall). Nun Berechnen Sie, was am Ende des Jahres im Bestfall und im schlimmsten Fall übrig bleibt. Wenn nun der Durchschnitt für beide Fälle POSITIV ist, sollten Sie diese Idee weiterverfolgen.

Führen Sie das nun für all Ihre Ideen durch und verwerfen diejenigen, deren Ergebnisse am Ende im Durchschnitt negativ sind.

4. Konzentrieren Sie sich auf das, was Sie schon haben!

Manchmal ist es aber gar nicht nötig, über neue Ideen nachzudenken. Wenn Sie z.B. schon ein laufendes (Online-) Business haben, liegt es oft auf der Hand, die bestehenden Produkte/Prozesse zu optimieren. Wenn Sie (noch) nicht die Umsätze erreichen, die Sie sich wünschen, muss das nicht unbedingt am Produkt liegen.

Häufige Gründe für den Misserfolg im Online-Business sind beispielsweise zu wenige Besucher auf der Webseite. Hier ist mehr Aufwand für die Suchmaschinenoptimierung gefordert. Oder wenn Besucher da sind, werden Sie nicht zu Käufern. Hier könnte man z.B. eine kostenlose Produktprobe herausgeben, wobei der mögliche Kunde seine E-Mail Adresse hinterlassen muss, etc. Dadurch können wäre es für Sie einfacher möglich, Kunden gezielt anzusprechen und Ihre Verkaufsquote erheblich zu steigern!

Wie Sie sehen, wäre es bei diesen Beispielen nicht nötig, sich Gedanken über ein neues Produkt zu machen. Sinnvoller wäre es nämlich, das, was bereits da ist, zu optimieren!

Der Erfolg wartet auf Sie!

Befolgen Sie all diese Schritte, so können Sie gelassen in die Zukunft blicken. Doch eines müssen Sie wissen: Der Erfolg kommt nicht von alleine. Jetzt sind Sie gefragt. Sie werden sehen, dass Ihre Arbeit sich auszahlen wird, wenn Sie hart an sich arbeiten!

Das Team von Gründer.de wünscht Ihnen noch ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2016!

Mit besten Grüßen,

Thomas Klußmann
Geschäftsführer Gründer.de

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