Es wird immer wieder Momente geben in denen es Menschen gibt, die deine Träume und Visionen nicht teilen wollen oder können. Das ist ganz natürlich und so lange das mehr oder weniger direkte negative Feedback von Menschen kommt, deren Meinung dir nur wenig bedeutet ist das auch nicht weiter schlimm. Aber dann, wenn Familienmitglieder, enge Freunde oder auch der Partner an dir zweifelt und sein Misstrauen in deine Fähigkeiten oder deine Idee äußert, kann es unter Umständen schwer sein damit umzugehen. Ganz klar sollte aber hier die Devise lauten: Du bist dein eigener Herr und du weißt was du schaffen kannst – wenn du an dich glaubst ist viel mehr möglich, als man denken mag!

Dein größter Fan

Negative Energie gibt es beinahe überall. Egal wann und wo: wenn du selbst nicht dein größter Fan bist, dann wird es schwierig deine Ziele und Träume zu erreichen. Ich möchte dich nicht dazu aufrufen in narzisstische Züge zu verfallen und dich dauernd selbst zu bewundern, aber es ist nicht verkehrt zu wissen, was man leisten kann und auch darauf zu vertrauen. Selbstvertrauen und das Wissen um die Stärken und Fähigkeiten sind Gold wert. Nur wenn du selbst an dein Projekt glaubst, kannst du es zum Erfolg führen.

Aufgeben ist (k)eine Option

Du fragst dich vielleicht, ob hier eine Versessenheit auf die eigenen Ansichten propagiert werden soll und die Antwort ist „Nein“. Es geht darum, dass du dich nicht von der Meinung deines Umfeldes zu stark beeinflussen lassen solltest. Der Spagat besteht darin konstruktive Kritik anzunehmen und überflüssige, negative Energie zu herauszufiltern. Wenn es dazu kommt, dass eines deiner Projekte ins Stocken gerät, dann bist du der einzige, der entscheiden sollte, ob es weitergeführt werden sollte oder nicht.

Intrinsische Motivation

Was man unter diesem schwierig klingenden Wort versteht ist ganz einfach die Antriebskraft, die aus deinem Inneren kommt und an der du arbeiten kannst.
Eine der einfachsten Methoden um negatives Feedback von dir fernzuhalten und dich somit mehr auf dein Business konzentrieren zu können ist es, dir realistische und anspruchsvolle Ziele zu setzen. Die Betonung lag auf realistisch. Kommst du auf die Idee und setzt Maßstäbe an, die ein junger Bill Gates kaum hätte erfüllen können, dann ist es klar, dass das nach hinten losgehen muss, da Misserfolge und Enttäuschungen auf dich warten werden.
Deine Ziele können sich mit der Zeit immer weiter steigern, bis du schlussendlich vielleicht dort angekommen bist, was du anfangs nur Traum nennen konntest.

Weiter Motivatoren können sein:

  • Träume
  • Visionen
  • Ziele
  • Der Wille es den anderen zu beweisen
  • Belohnungen und Anreize

Gewohnheit schafft scheinbar Motivation

Was für einen außenstehenden manchmal wie härteste Disziplin aussieht ist teilweise nur Gewohnheit. Wenn du es dir angewöhnt hast 3 Mal in der Woche ins Fitnessstudio zu gehen, dann wird dir sogar etwas fehlen, wenn du mal nicht dazu kommst.
Was du daraus lernen kannst ist, dass es vor allem am Anfang Zeit und Disziplin braucht, um gewisse Gewohnheiten in dein Leben zu implementieren, aber es dann immer einfach wird, deine Pflichten zu erfüllen. Wenn du einmal in festen Mustern bist, dann ist es schwer wieder auszubrechen – das gilt sowohl im negativen als im positiven Sinne.

Andere ziehen dich runter?

Nun gibt es zwei Möglichkeiten, wenn man es mal drastisch reduziert: Du beißt metaphorisch in die Zitrone und gerätst in Selbstzweifel, sodass deine Arbeit negativ beeinflusst wird, oder du machst daraus Limonade und schöpfst sogar neue Energie daraus, was dein Business vorantreibt.
Visualisiere deine Ziele und Träume und überlege, was es für ein gutes Gefühl sein wird, wenn du den anderen zeigen kannst, dass es doch nicht unmöglich war, du doch nicht zu faul warst und du es doch schaffen konntest. Selbstvertrauen wird somit aufgebaut und du hast einen Schutzwall gegen negative Kommentare.
Lass dich nicht runterziehen! Vor allem deine Familie wird sich bei ihren Bemerkungen und Ratschlägen nichts Böses denken, aber es wäre fatal das zu nah an dich heranzulassen. Im Endeffekt sind ihre Entscheidungen nicht deine und somit summa summarum nicht das, woran du ohne es überprüft zu haben, glauben solltest.

Denke weniger darüber nach, was die anderen über dich und deine Unternehmungen denken könnten – dann bleibt deutlich mehr Zeit für die Umsetzung deiner Ideen, die du sowieso besser gebrauchen kannst. Was hast du schon damit gewonnen, wenn du dir den Kopf über blöde Kommentare zerbrichst, die in keinsterweise konstruktiv sind.

Idole

Ein hilfreicher Ansatz ist auch immer wieder das Betrachten und Auswählen von Idolen. Diese haben das bereits geschafft, was du auch schaffen willst und ihre Handlungsweisen sind diejenigen, die du dir auch aneignen und dann verfeinern möchtest. Wären diese Leute heute dort, wo sie sind, wenn sie sich hätten von ihrem Umfeld abhalten lassen?

Was könnte dich motivieren?

Zum Ende hin möchte ich dir noch ein Mind-Set präsentieren, was mir immer wieder dabei hilft motiviert zu bleiben. Und das deshalb, weil es einfach so offensichtlich wahr und richtig ist:
Ich bin ein Mensch. Und ich habe genau ein Leben auf dieser Erde (das glaube ich) und eine begrenzte Zeit. Im Schnitt sind es um die 80 Jahre – vielleicht habe ich Glück und mir werden 90 geschenkt; vielleicht habe ich Pech und es ist schon nach 20 vorbei… warum auch immer. Jedenfalls ist es mein Ziel etwas zu erschaffen, was größer ist, als ich selbst. Ich möchte etwas schaffen, was meine Zeit überdauert, was mich erfüllt, was mich glücklich macht und was mich sowohl beruflich, als auch persönlich und allen anderen Ebenen zu dem Menschen macht, der ich sein möchte. Wenn ich das lese, dann habe ich das Privileg die Möglichkeit zu haben, das Glück auf meine Seite holen zu können und das Ganze mit meinem unbedingten Willen alles, was ich will, zu erreichen, zu kombinieren. Das schlimmste, was mich bei der Erfüllung sind die Ängste und Zwänge, die mir die Gesellschaft gibt / aufdrängt. Ich bin der Herr meines Lebens und werde es nach meinem Willen gestalten!

Selbstmotivation: Warum alle erfolgreichen Menschen auf sich selbst hören
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