So funktioniert die Unterstützung durch eine ERP-Software

Innovative Startups: Softwaregestützt zum Erfolg

Der Boom mit innovativen Startups ist seit vielen Jahren ungebrochen. Die Gründe dafür sind vielseitig. Auf jeden Fall lässt sich beobachten, dass Startups und die technologischen Fortschritte gleichsam voranschreiten. Man kann sogar feststellen, dass technologische Fortschritte und eine sinnvolle Software in vielen Fällen die Basis für die Gründung eines neuen Unternehmens darstellen. Neuartige technologische Lösungen kommen allerdings nicht nur als vermarktbare Idee zum Zuge, sondern stellen ebenso in der Praxis ein wichtiges Hilfsmittel dar.

Gerade zu Beginn durchläuft ein Startup in der Regel verschiedene Phasen, die sich nicht immer leicht meistern lassen. Mit den Investitionen muss genau gerechnet werden und die meisten Schritte müssen Gründer weit vorausplanen. Zeit und Raum für Fehler gibt es keine. Die Folge davon sind lange Überstunden oder viel Hoffen und Bangen. Eine Lösung, um dieser schwierigen Phase schnellstmöglich zu entkommen, ist der Einsatz bewährter Strukturen. Wer sich als Gründer selbst einen sichereren Raum schafft, in dem eine gewisse Planungssicherheit herrscht, so hält einem das deutlich den Rücken frei. Leider ist es gerade so, dass sich in den Anfangswochen und Monaten viele Gründer in kleinen Details verzetteln. Verliert man den Überblick, so resultiert das nicht selten in unvorhergesehenen Ausgaben und in Fehlern, die sich eigentlich vermeiden lassen.

Die ERP-Software als Startup-Unterstützung

Eine Lösung für das Problem kann die ERP-Software sein. Dabei handelt es sich um ein sogenanntes Tool für das Enterprise-Resource-Planning. Denn es kann nicht schaden, bereits in den Anfangsstunden eines jungen Unternehmens mit der Optimierung sämtlicher Prozesse zu beginnen. Gerade dann, wenn mit sämtlichen Ressourcen wohlüberlegt umgegangen werden muss, ist es entscheidend, dass einem eine übersichtliche Software dabei hilft, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Besonders ist an den ERPs, dass diese bereits seit vielen Jahren existieren. Das bedeutet, dass sie dadurch nicht nur sehr viel effektiver geworden sind, sondern auch wesentlich anpassbarer. Glaubt man als Gründer also, dass das eigene Unternehmen etwas Derartiges noch nicht braucht, so liegt man zumeist falsch. Zudem lässt das ERP sich beliebig skalieren und wächst damit problemlos mit dem eigenen Unternehmen mit.

Natürlich ist es auch den bekannten Entwicklern von ERP nicht entgangen, dass ein typisches Startup nach anderen Lösungen sucht als ein Unternehmen, das bereits seit vielen Jahren etabliert ist. Und mit seinen Dienstleistungen oder Produkten den Markt schon vollends erschlossen hat. Speziell auf Startups ausgerichtete ERPs können gerade in den ersten Jahren ein entscheidender Vorteil sein. In gewisser Hinsicht helfen die Daten, die dank des Tools gewonnen werden können dabei, einen objektiveren Blick auf die eigenen Unternehmungen zu werfen. Der Elan zu Beginn der eigenen Gründung ist wichtig und gut. Dennoch ist entscheidend, dass man auf dem Boden der Tatsachen bleibt. Gibt es Probleme mit der Beschaffung von Materialien, sind bestimmte Arbeitsschritte zu teuer. Oder hakt es immer wieder bei der Logistik, so ist das ERP zur Stelle.

Für Optimierungen und Software ist es nie zu spät

Eine moderne Software für innovativ aufgestellte Unternehmen arbeitet mit den Informationen und Daten, die sie regelmäßig bekommt. Wer bislang sein Startup ohne ERP oder ähnliche Software geführt hat, der scheut sich vielleicht davor, den Umstieg zu wagen. Dabei sind die Sorgen vollkommen unbegründet. Denn die Lernkurven, die es zu Beginn zu bewältigen gilt, sind bei Weitem nicht so hoch als man sich das vorstellt. Zudem ist es problemlos möglich, die Software langsam und Schritt für Schritt zu integrieren. Es bietet sich somit an, ein neuartiges Tool erst in den Bereichen anzuwenden, die bislang auch ohne Unterstützung von Software auskommen. Somit lassen sich ohne Risiken wichtige Erkenntnisse sammeln.

Hat man den Dreh raus und weiß man, wo die Stärken einer Software liegen, so lässt sich das Einsatzfeld zumeist recht schnell erweitern. Denn sind erst einmal sämtliche Punkte in das System eingespeist, so gewinnen Gründer dann daraus schnell Erkenntnisse. Diese steigern dann im Normalfall bereits nach kurzer Zeit den Erfolg. So lassen sich auch beispielsweise Ideen finden, wie online Geld verdient werden kann.

Den Markt besser verstehen: Tools machen es möglich

Tools helfen nicht nur dabei, die Prozesse im Inneren besser zu verstehen. Sondern unterstützen auch dann, wenn der Markt ausführlich analysiert werden soll. Wer beispielsweise sein Portfolio vergrößern möchte, der sollte sich frühzeitig darum kümmern, welche Nischenprodukte  den Gewinn am Ende eines Jahres nach oben treiben könnten. In der heutigen Zeit gibt es kaum etwas Wichtigeres und wertvolleres als Daten. Doch die besten Informationen sind nicht dienlich, wenn diese nicht einzuordnen und zu analysieren sind. Je komplexer die unternehmenseigenen Prozesse werden, desto wichtiger ist es, sich um die passenden Software zu kümmern.

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Auch im Vergleich zur Konkurrenz können diese einen entscheidenden Vorteil bedeuten. Und mögliche Bedenken, dass ein Tool nicht zum eigenen Unternehmen passen könnte, sind heute ebenfalls in den meisten Fällen nicht mehr angebracht. Das liegt beispielsweise daran, dass die Software in den meisten Fällen skalierbar ist. Gleichzeitig ist sie nach einem Baukastensystem aufgebaut ist. Man nutzt also nur die Elemente, die für das eigene Startup von Nutzen sind. Alles, was nicht benötigt wird, deaktiviert man und holt es sich erst dann wieder zurück, wenn der richtige Zeitpunkt dafür gekommen ist. Das kommt bei den Mitarbeitern gut an und trägt deutlich zur Zufriedenheit im Unternehmen bei.

Mit einer Software für die nötige Entlastung sorgen

Egal ob zu Hause oder im Büro, harte Arbeit ist in der Regel mit Spannungsspitzen verbunden. Irgendwann lässt die Motivation nach und im schlimmsten Fall greifen der Stress und der konstante Druck die eigene Psyche an. Ist das Fall und erkennt man bei sich selbst oder bei seinen Mitarbeitern bereits erste Ermüdungserscheinungen, dann ist schnelles Handeln wichtig. Die psychische Belastung am Arbeitsplatz ist extrem wichtig, wenn Höchstleistungen abgerufen werden sollen. Wer sich in seiner Tätigkeit nicht wohlfühlt, der ist nicht mehr länger kreativ. Zudem trägt er damit weitaus weniger zum Gesamterfolg der eigenen Unternehmungen bei.

Wer als Startup schon über einen kleinen Kreis an Mitarbeitern verfügt, der sollte als Team über die Implementierung neuer Tools nachdenken. Die Softwarestruktur kann eine wichtige Grundlage für den Erfolg in der kommenden Zeit sein. Dadurch, dass die Technik voranschreitet und der Markt mittlerweile hart umkämpft ist, lohnt es sich für junge Unternehmen gründliche Vergleiche anzustellen. Besonders der Service sollte sich auf dem Prüfstand bewähren. So gelingt nämlich der Einstieg wesentlich leichter. Sollte es dann tatsächlich zu einem Problem kommen, so steht immer ein erfahrener Ansprechpartner mit der richtigen Lösung bereit.

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