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Welche Vorteile sie bieten

Flache Hierarchien: Darauf sollten künftige Chefs achten

Flache Hierarchien in Unternehmen sind im Trend: Vor allen Dingen in modernen, dynamischen Branchen ist es üblich, sich gegenseitig zu duzen und ein eher freundschaftliches Verhältnis zu Kollegen zu pflegen — auch dann, wenn es sich um höhergestellte Angestellte oder gar Vorgesetzte handelt. Doch auch immer mehr als eher konservativ geltende Branchen gehen dazu über, ihre Hierarchien zu glätten und Machtverhältnisse zwar nicht unbedingt zu verschieben, Mitarbeiter dafür jedoch immer mehr auf Augenhöhe zu betrachten. Vor allen Dingen junge Chefs und Gründer sind bekannt dafür, ein inniges Verhältnis zu ihren Mitarbeitern anzustreben und auf diese Weise für ein gutes Arbeitsklima zu sorgen.

Höhere Mitarbeiterzufriedenheit bei flachen Hierarchien

Eine Wohlfühlatmosphäre ist jedoch nicht der einzige Vorteil, den flache Hierarchien mit sich bringen. Je kollegialer das Verhältnis aller Mitarbeiter zueinander, desto besser ist meist auch die Zusammenarbeit dieser. Vor allen Dingen abteilungsübergreifende Projekte können auf diese Weise schneller durchgeführt werden und meist sind auch die Ergebnisse durch die vereinfachte Kommunikation besser. Wer keine Angst vor Kritik haben muss und sich nicht scheut, sich einzubringen, der leistet meist auch bessere Arbeit. Durch die verbesserte Zufriedenheit der Mitarbeiter kann dabei auch die Arbeitsleistung Einzelner profitieren. In einem freundlichen und einladenden Arbeitsumfeld voller netter Kollegen arbeitet es sich immerhin gleich besser und Überstunden und Mehrarbeit sind deutlich weniger schlimm, als es in anderen Betrieben der Fall sein mag.

So vorteilhaft flache Hierarchien auch sein mögen und so freundschaftlich das Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern auch sein mag — gewisse Regeln und Strukturen sollten dennoch gelten. Überziehen Mitarbeiter nicht nur regelmäßig die Mittagspause oder kommen morgens zu spät ins Büro, sondern nutzen die Arbeitszeit immer wieder für private Telefongespräche oder Online Spiele auf BingBong.de oder ähnlichen Seiten, ist Handeln gefragt. Vor allen Dingen junge Führungskräfte sehen sich durch entsprechende Verhaltensweisen ihrer Mitarbeiter jedoch im Zwiespalt. Immerhin wollen sie nicht gleich als spießig gelten, sich mit einzelnen Mitarbeitern verscherzen oder gar gleich das ganze Arbeitsklima schädigen. Wer jegliches Verhalten seiner Mitarbeiter jedoch kommentarlos durchgehen lässt, riskiert nicht nur, sich auf der Nase herumtanzen zu lassen, sondern verliert außerdem auch den notwendigen Respekt. Auch leidet die Arbeitsleistung darunter, sollte sich herumsprechen, dass jegliches Fehlverhalten keine Konsequenzen nach sich zieht und private Handlungen am Arbeitsplatz stillschweigend geduldet werden.

Fehlverhalten von Mitarbeitern sollte dennoch nicht geduldet werden

Chefs sollten daher nicht davor scheuen, Mitarbeitern auf Fehlverhalten aufmerksam zu machen — auch dann nicht, wenn in einem Unternehmen besonders flache Hierarchien herrschen. Hier muss es bei kleineren Vergehen nicht gleich zur Abmahnung kommen. Strenge Blicke reichen häufig schon aus, um Mitarbeitern zu zeigen, was geht und was sie lieber lassen sollten. Reichen diese nicht aus, ist ein Feedbackgespräch hilfreich. Dieses sollte im besten Falle jedoch unter vier Augen geführt werden, um entsprechende Mitarbeiter nicht vorzuführen. Ein positiver Einstieg ins Gespräch, bei dem gute Leistungen gewürdigt werden und ein persönlicher Eindruck werden dabei als angenehm empfunden und lassen ein solches Gespräch weniger als reine Kritik an falschen Verhaltensweisen erscheinen. Sollten Mitarbeiter im Anschluss dennoch nichts an ihrem Verhalten ändern, sollten Vorgesetzte sich nicht davor scheuen, weitere Schritte einzuleiten.

Magdalena Finke

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