Wie dir Payment im E-Commerce und im Laden mehr Umsatz bringt

5 ultimative Tipps für mehr Performance durch digitales Payment

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Ans Bezahlen denken Konsumenten und auch Gründer meistens erst zum Schluss. Dabei ist der Moment, wo ein Interessent die Karte zückt oder auf Check-out klickt der wichtigste: Erst dann wird er zum Käufer und bringt Umsatz. Und an dieser Stelle kann einiges schief gehen – muss es aber nicht. Auch wenn Kartenzahlungsgerät, bargeldloses Bezahlen oder Zahlungsabwicklung im E-Commerce sperrig klingen: Sie entscheiden über Kauf oder Abbruch und sind kein Hexenwerk. Wer den Bezahlvorgang von Beginn an mitdenkt, kann bei Kunden punkten und nicht nur Kaufabbrüche verhindern und mehr Umsatz generieren, er kann aus Einmal-Shoppern Stammkunden machen. Wir verraten wie digitales Payment funktioniert.

Eines vorweg: Für das Bezahlen ist es mittlerweile nicht mehr relevant, ob du einen Laden eröffnest oder ein Online-Business aufbaust. Die Grenzen zwischen bargeldlosem Bezahlen an der Kasse am Kartenlesegerät oder Online-Payment in Apps und Webshops sind mittlerweile fließend. Die Erwartungshaltung hat sich auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz radikal geändert – in den meisten europäischen Ländern ist digitales Bezahlen sowieso schon lange kein Thema mehr, es gehört selbstverständlich dazu. Beispielsweise kann mittlerweile in Österreich schon mit Kryptowährung an der Ladenkasse bezahlt werden. Die digitale Welt und digitales Payment wird also immer mehr auch zum alltäglichen Bestandteil im echten Leben.

So gelingt bargeldloses Bezahlen auch für Startups

Entscheidend ist dabei, dass die Prozesse für die Konsumenten unsichtbar sind. Wenn Bezahlen umständlich ist, weil man seine Daten acht Mal eingeben muss oder man die dritte Karte probieren muss, damit der Kauf abgeschlossen werden kann, verlieren selbst treue Kunden die Lust. Gerade im Online-Shopping sind Kaufabbrüche im Check-out, weil die richtige Zahlungsart fehlt, keine Seltenheit. Jeder Vierte hat in Deutschland bereits den Kaufprozess im Online-Shop unterbrochen, weil seine bevorzugte Zahlart nicht möglich war.

Aber das gilt nicht nur für Online-Payment. Heute sind E-Commerce-Lösungen auch im klassischen Geschäft gefragt. Wer Lieferservices oder Click & Collect anbietet, kommt als Gründer gar nicht mehr um bargeldloses Bezahlen herum. Mit den richtigen Tipps ist digitales Payment allerdings viel mehr als nur Bezahlen, bringt Kunden und Umsatz – und macht dein Leben als Gründer leichter.

Mit diesen Tricks steigerst du deine Umsatz-Performance

Ob Online-Payment-Plattform oder Kartenzahlungsgerät – mit diesen fünf Tricks steigerst du deine Umsatz-Performance und kannst durch digitales Payment noch mehr Kunden überzeugen:

1. Trick: Kenne deine Zielgruppe

Du verkaufst deutsche Markenware nach China? Dann solltest du chinesische Kreditkarten und beispielsweise Alipay als Zahlungsmethode anbieten. Du verkaufst hochpreisige Fahrräder an junge Menschen? Mit Ratenzahlungslösungen an der Ladenkasse oder im Online-Shop gibst du ihnen die Freiheit sich jetzt zu entscheiden. Wichtig ist, dass du dir nicht nur beim Marketing Gedanken über deine Zielkunden machst, sondern auch beim Bezahlen – und entsprechend handelst. Wenn du dich mit Zahlungsmethoden und dem richtigen Zahlungsmix nicht auskennst, frag am besten einen Zahlungsdienstleister für digitales Payment, der dich rundum berät.

2. Trick: Mach es persönlich

Du hast einen Webshop und schon einige Kunden, die vielleicht häufiger bei dir einkaufen? Dann behandle sie auch wie gute Freunde. Funktionen wie „Remember me“ oder „One-Click-Shopping“ gibt es bei den großen Marktplätzen schon länger – ein Grund, weshalb sie so beliebt sind. Mit der richtigen Online-Payment-Plattform klappt das aber auch in deinem E-Commerce. Und wenn Kunden nach dem ersten Mal mit nur einem Klick in deinem Online-Shop bezahlen können, statt Adresse und Zahlungsdaten jedes Mal neu einzugeben, hast du eine große Chance, dass sie zu treuen Fans deines Shops werden.

Du hast schon einen Webshop über Woocommerce, Prestashop, Opencart oder Magento? Leistungsfähige Lösungen wie die neue Easy Online-Payment-Plattform sind mit allen gängigen Shopsystemen kompatibel und bringen alle Funktionen und Zahlungsmöglichkeiten direkt mit. Und sie sind obendrein ganz einfach zu integrieren, auch ohne IT-Kenntnisse oder Vorkenntnisse im digitalen Payment.

3. Trick: Denke smart

Die meisten Konsumenten denken heute nicht mehr in Kategorien, wie online und offline – sie wollen einfach einkaufen. Statt mit Giro-Karte wird heute selbstverständlich mit dem Smartphone am Kartenlesegerät per App bezahlt. Rüste technisch auf und biete deinen Käufern mit digitalem Payment, was sie gerade brauchen. Dafür benötigst du nur noch ein Paket mit Kartenzahlungsgerät zum Mieten oder Kaufen, einen Akzeptanzvertrag mit fairen Transaktionsgebühren und einen Experten, der dich 24/7 berät und dir zur Seite steht – einfach SmartPay.

4. Trick: Behalte den Überblick

Klar, als Gründer hast du jede Menge gleichzeitig zu tun: Marketing, Produkte und Dienstleistungen organisieren, Kundenanfragen beantworten, vielleicht schon Mitarbeiter führen. Entscheidend ist, alles zu automatisieren und zu standardisieren, was dir Arbeit abnimmt. Besonders wichtig ist das, wenn es ums Geld geht. Nutze einen Zahlungsanbieter für digitales Payment, der dir ein übersichtliches Dashboard deiner Zahlungsströme bietet. Am besten per App und mit direkten Schnittstellen zur Buchhaltung. Damit hast du Zahlungseingänge oder Retouren auf einen Blick und die Hände frei für Wichtigeres.

5. Trick: Bleib dran

Dein Business wächst und es kommen immer neue Kunden dazu? Perfekt! Aber auch beim digitalen Payment gilt: Nicht auf dem Erreichten ausruhen. Deine Kundenstruktur oder deine Zielgruppen können sich verändern und damit auch ihre Vorlieben beim bargeldlosen Bezahlen. Analysiere deine Käufer und auch die Kaufabbrüche regelmäßig und justiere nach – nicht nur beim Zahlungsmix. Payment kann schließlich noch deutlich mehr: Bonusprogramme, Gutscheinaktionen, Trinkgeldfunktion, Steuererstattungen für ausländische Käufer – mit den richtigen Payment-Services für dein Geschäft gelingen Kundenbindung und Upselling.

Fazit für digitales Payment

Klar, kein Kunde kommt extra wegen des guten digitalen Payments in deinem Shop vorbei. Aber mehr als einer wird wieder gehen, ohne zu kaufen, wenn er nicht so bezahlen kann, wie er möchte. Oder der Bezahlprozess ihn nervt, weil er kompliziert ist. Wie so oft beim Gründen klingt auch das Thema Payment wie ein Buch mit sieben Siegeln: rechtliche Bestimmungen, Zwei-Faktor-Authentifizierung, Sicherheit, technische Schnittstellen, internationale Zahlungsmethoden oder mobile Kartenlesegeräte. Doch zum Glück sind bargeldloses Bezahlen und Online-Payment eigentlich ganz einfach, wenn man es mitdenkt und den richtigen Partner an seiner Seite weiß, der einem die komplizierten Dinge abnimmt.

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