Statt Kaugummi mit Plastik – Das ist die nachhaltige Alternative!
Auf der Zutatenliste klassischer Kaugummivarianten ist vor allem Plastik für das Kaugefühl verantwortlich, welches wir alle nur zu gut kennen. Doch wer möchte gerne auf derselben synthetischen Basis wie der von PET-Flaschen oder Autoreifen kauen? Sobald Kaugummi-Liebhabern das bewusst wird, sorgt der Kunststoff für einen faden Beigeschmack. Forest Gum hat eine Alternative entwickelt. Statt auf Plastik kaut man hier auf Chicle, dem Saft des Breiapfelbaums. Auch bei der Verpackung verzichtet das von Thomas Krämer gegründete Startup auf Kunststoff und setzt auf Papier.
Die Kaugummis gibt es in den verschiedensten Geschmacksrichtungen. Sie können online im Shop oder bei Supermärkten wie Rewe und Edeka oder bei Drogeriemärkten wie dm, Rossmann und Budni erworben werden. Meist findet man die bunten Verpackungen an der Kasse.
So geht Waldschutz heute
Die Ernte von Chicle, dem Saft, der für die Kaugummis von Forest Gum benötigt wird, ist nicht ganz einfach. Hier müssen echte Profis ans Werk, die sogenannten Chicleros. Denn: Der Breiapfelbaum muss nicht etwa abgeholzt werden, sondern alle 6 bis 8 Jahre kann der wertvolle Saft geerntet werden. Das Startup trägt somit dazu bei, dass das Anbaugebiet in Mittel- bzw. Südamerika erhalten werden kann. Der Regenwald ist für einen großen Teil des produzierten Sauerstoffes verantwortlich.
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Luisa Färber