Michael Kotzur arbeitet heute ortsunabhängig

Vom Pfandflaschensammler zum Jetsetter dank Affiliate Marketing

Letzte Woche Spanien, heute Frankreich und in zwei Wochen vielleicht mal in die USA? Das Leben eines Digitalen Nomaden hat viele Vorzüge. Vorzüge, von denen Michael Kotzur bis vor wenigen Jahren noch träumen konnte. Denn er war obdachlos. Trotz den Hindernissen hat er es aber geschafft, sein Leben um 180 Grad zu wenden und ein sechsstelliges Einkommen aufzubauen. Eine inspirierende Geschichte für alle, die aus dem Hamsterrad ausbrechen möchten.

Unter Digitalen Nomaden verstehen wir Leute, die ihrer Arbeit im Internet nachgehen. Digitale Nomaden arbeiten von überall aus, da sie dank ihres Business nicht an Orte gebunden sind. Typischerweise versuchen Digitale Nomaden ihr Unternehmen hoch zu skalieren, sodass sie genug passives Einkommen generieren, damit mehr Zeit bleibt, neben ihrer Arbeit die Welt zu entdecken und neue Kulturen kennenzulernen. Affiliate Marketing bietet eine solche Methode. Das ist Michael Kotzurs Weg hin zum Digitalen Nomadentum.

Die gescheiterten Anfänge

Michael hat nie wirklich reingepasst. Das wurde ihm bereits während der Ausbildung deutlich. Immer wieder fragte er sich, wieso er sich von anderen Menschen etwas sagen lassen müsste, die es selbst nicht besser wüssten und auf Verbesserungsvorschläge mit Ablehnung reagierten. Ihm war daher eins sehr schnell klar: Wenn er eine seine Ideen eigenständig umsetzen möchte, ohne auf das Feedback von anderen Personen warten zu müssen, führt kein Weg an einer Selbstständigkeit vorbei. Er versuchte es – mehrere Male sogar. Trotz gutem Willen scheiterte Michael. Die Expertise fehlte ihm. Früher waren die Möglichkeiten einfach nicht so umfangreich wie heute. Sich kurz ein Video zu Fragen rund um Selbstständigkeit auf YouTube anzuschauen, war eben nicht möglich. Viel Startkapital konnte der frühere Pfandflaschensammler zudem auch nicht aufweisen. 

Unter seinen Versuchen waren zwei Online-Shops mit Sportprodukten. Das war gleichzeitig sein erster Berührungspunkt mit dem Affiliate Marketing. Ein Geschäftsmodell, welches ihm eines Tages die Tür zur Welt öffnen sollte. Damals erfuhr der heutige Jetsetter, dass es möglich sei, durch das Empfehlen von Produkten Geld zu verdienen. Weiter verfolgt hatte er diesen Ansatz zu diesem Zeitpunkt aber nicht mehr. Ihm war noch nicht bewusst, wie ihm dieses Business eines Tages ein riesiges passives Einkommen bescheren würde. 

Plötzlich Pfandflaschensammler in Berlin

Michael war Anfang 30 und durch seine Fehlschläge baute er sich Schulden auf. Er wusste, dass es so nicht weitergehen könnte. Ein Neuanfang war nötig. Daher entschied er sich vom Niederrhein nach Berlin zu ziehen. In der Hauptstadt angekommen, konnte er sich gerade noch eine 10m² Wohnung leisten. Sollte jetzt alles besser werden? Nein, er scheiterte weiterhin mit seinen Versuchen, aus dem Hamsterrad auszubrechen. Kotzur erklärt dazu, dass er sein altes Mindest mit nach Berlin genommen hatte und es dadurch bereits im Vorhinein klar war, dass er erneut scheitern würde. Die Situation verschlechterte sich zunehmend. Um sich seine Nahrung leisten zu können, musste Kotzur anfangen, Pfandflaschen zu sammeln. Er war ganz unten angekommen.

Michael Kotzur ließ sich aber nicht entmutigen. Zu seinem Vorteil fing das Zeitalter von YouTube und den sozialen Medien an. Plötzlich konnte er sich informative Videos von erfolgreichen Business-Leuten anschauen und dadurch wertvolles Wissen sammeln. Kotzur lernte dank den Videos, wie man besser verkaufen kann und besseren Content erstellt. Ihm wurde klar, welche Möglichkeiten das Internet bietet. Getrieben von der Vision, eines Tages ein schönes Leben führen und wie die Wohlhabenden die Welt bereisen zu können, strengte sich Kotzur weiter an. Sein Mindset veränderte sich. Schnell kam es dazu, dass er überall nur noch Chancen und Möglichkeiten wahrnahm.

Dank Google und Youtube zum Affiliate Business

Michael fing wie viele anderen an, über Google und YouTube nach Begriffen wie „Schnell Geld verdienen“ oder „Viel Geld verdienen“ zu suchen. Zeit dafür hatte er schließlich genug. So hat es nicht lange gedauert, bis Michael erneut auf das Affiliate Marketing stieß. Zu der damaligen Zeit gab es bereits die ersten Affiliate Marketer auf YouTube, die über das Geschäftsmodell berichtet haben. Der ehemalige Pfandflaschensammler eignete sich Wissen zu diesem Business an und verstand schnell, dass es sich hierbei um eine Möglichkeit handelte, mit der er viel Geld verdienen könnte – ohne dabei den typischen Aufwand eines Vollzeit-Jobs haben zu müssen.

Michael Kotzur war fixiert. Er setzte sich als Ziel, 1.200 Euro monatlich mit Online Marketing zu verdienen. Denn es drohte ihm die Kündigung seiner Wohnung. Während seiner Recherche wurde er sodann auf Nischenseiten aufmerksam. Sie sollten sein nächstes Projekt werden. Er machte sich an die Arbeit und erstellte mehrere dieser Nischenseiten. Relativ zügig gingen seine Seiten online, obwohl noch nicht viel Text darauf war und sie – seinen Angaben zufolge – alles andere als perfekt waren. Kotzur bemühte sich, die Inhalte auf den Seiten zu optimieren. Er sog sämtliche Informationen aus dem Internet auf. Nach wenigen Wochen kamen dann langsam die ersten Einnahmen über die Nischenseiten. 

So generierte Michael die ersten 1.000 Euro im Monat

Der heutige Jetsetter konnte die ersten Erfolge seiner Webseiten feiern. Gekündigt wurde ihm seine Wohnung trotzdem. Jetzt war Michael obdachlos. Er beschloss, sich ein One-Way-Ticket nach Nizza zu kaufen. Er musste einfach raus. In Frankreich mietete er sich für 400 Euro ein Appartement. Wer meint, dass Michael diesen Schritt gewollt gegangen ist, um ein Jetset-Lifestyle anzutreten, der irrt sich. Dieser Schritt war nicht freiwillig. So war es in Berlin schwierig, ohne Schufa-Auskünfte eine Wohnung zu bekommen. In Nizza angekommen dauerte es dann nicht mehr lange, bis er sein Ziel erreichte: Monatlich 1.200 Euro zu verdienen. Michael musste sich keine Sorgen mehr machen, ob er seine Miete in Nizza bezahlen kann. Das war der Sprung für Michael hin zum digitalen Nomadentum.

In Nizza hat sich der Alltag des Affiliate Marketers dann ebenfalls verändert: Sommer, Sonne, Strand, aber natürlich auch das Arbeiten an seinem Online-Business. Wurde die Arbeit zu stressig, setzte er sich auf sein Fahrrad und fuhr durch Nizza oder legte sich an den Strand, um seinen Kopf wieder frei zu bekommen. Aber warum bei Nizza stoppen, wenn er doch genauso gut in Barcelona, Madrid oder Lissabon wohnen könnte? Schließlich brauchte er für die Arbeit nur seinen Laptop. An Räumlichkeiten war Michael nicht mehr gebunden.

3k im Monat oder 1k am Tag

Nachdem das Ziel von 1.200 pro Monat erreicht wurde, war es für den Jetsetter Zeit, sich neue Ziele zu setzen. Dieses lautete: 3.000 Euro monatlich. Nicht lange dauerte es, bis er es schaffte. Währenddessen skalierte er sein Business weiter und probierte neue Wege aus. Digitale Infoprodukte wie Webinare, eBooks, Hörbücher etc. erwiesen sich für Michael Kotzur als weitere lukrative Einkommensquelle. Es folgten Einnahmen von 300 Euro pro Tag. Heute – einige Jahre später – ist Michael Kotzur finanziell frei und generiert gerne mal bis zu 1.000 Euro täglich. Das geschieht, ohne dass er etwas aktiv machen muss. Sein Online Business läuft automatisiert ab. Früher obdachloser Pfandflaschensammler – heute Jetsetter. Trotz zahlreicher Rückschläge ist Michael erfolgreich aus dem Hamsterrad ausgebrochen.

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Über den Autor

Autorenprofil: Selim Esmen

Selim Esmen

Affiliate Marketing, Dropshipping oder die neuesten Anlage-Trends – in den Texten von Selim erfahren unsere Leser, wie sie ein Nebeneinkommen aufbauen oder ihr Erspartes vermehren können. Dafür beschäftigt er sich täglich mit den aktuellen Geschehnissen aus der Wirtschaft. Seine Expertise umfasst dabei auch alles rund um Aktien und Kryptowährungen. Der gebürtige Bonner ist insbesondere engagiert, sein Wissen über das dezentrale Finanzwesen und die dahinterliegende Blockchain-Technologie auszubauen. Sein größter Anspruch: Selbst die schwierigsten Finanzthemen für unsere Leser leicht verständlich aufzubereiten.
Bei Gründer.de an Bord ist Selim seit Oktober 2022. Zuvor studierte er Media and Marketing Management (B.A.) an der Rheinischen Fachhochschule in Köln.

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