Wie definierst du finanzielle Unabhängigkeit?
Es ist eigentlich sehr einfach, finanzielle Unabhängigkeit zu definieren. Auch wenn es für jeden natürlich etwas anderes bedeutet, ist meine Definition: Mehr passiven Cashflow als Ausgaben zu haben. Dafür muss ich natürlich einiges tun, aber im Grunde trifft es das auf den Punkt.
Wie kann ich langfristig ein Vermögen aufbauen?
Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Ich kann Immobilien kaufen (ETW, EFHs oder MFHs), die entweder +/- laufen oder positiven Cashflow abwerfen. Im besten Fall belaufen sich die Kosten auf mindestens 1000 Euro pro Objekt und Jahr, also ca. 80 Euro pro Monat. Damit hat man eine gute Basis, auf der sich das Vermögen aufbauen lässt.
Wie sicher ist mein Vermögen? Wie kann ich es vor einer hohen Steuerlast schützen?
In der heutigen Zeit ist nichts sicher! Deswegen heißt es, vorbereitet zu sein. Robert Kiyosaki schrieb bereits vor 25 Jahren, dass reiche Menschen ihr Vermögen in Unternehmen verstecken und selbst nichts mehr haben. Und genau da ist die Genossenschaft die beste und flexibelste Lösung. Genossenschaften bieten nicht nur eine Steueroptimierung bei den laufenden Steuern wie Körperschaft und Gewerbesteuer, sondern durch diese kannst du auch die Erbschaftssteuer und Schenkungssteuer vermeiden.
Was ist der Vorteil an einer Genossenschaft?
Da gibt es gleich mehrere Vorteile. Der erste ist die gerade genannte Steueroptimierung bei den laufenden Steuern, aber auch bei den langfristigen Steuern. Dann ist eine Genossenschaft auch eine Vermögensabsicherung. Damit bist du auf einer sichereren Seite. Außerdem bietet die Genossenschaft Flexibilität und die Mitglieder können anonym bleiben. Beides sind schätzenswerte Vorteile.
Welchen Tipp kannst du uns verraten, um sich auf dem Weg zur finanziellen Unabhängigkeit besser aufzustellen?
Nutze die Möglichkeiten, welche eine Genossenschaft für dich und dein Vermögen bietet, um schneller und vor allem sicher die finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen.

Lea Minge