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Setzt du schon auf KI in deinem Business?

Coaching Business: Dieser Consultant macht 2,5 Millionen Euro mit KI-Kursen

KI ist das heiße Thema unserer Zeit, nicht nur im Affiliate Marketing, auch im Coaching Business lässt sich damit gutes Geld verdienen. Der PR-Berater und Coach Chris Winfield macht es vor: mit seiner Firma „Understanding AI“ und dem Verkauf von KI Produkten und KI Kursen hat er in kürzester Zeit über 2,5 Millionen Euro Umsatz gemacht.

Diese Geschichte fängt an, wie beinahe jede große Erfolgsgeschichte anfängt: Mit einer ordentlichen Portion Begeisterung! Chris Winfield, ein selbständiger PR Berater aus New York, nutzte KI erstmalig bereits im Jahr 2021, also noch bevor der große Hype und ChatGPT losging. Begeistert von den neuen Möglichkeiten rund um KI, spezialisierte er sich kurzerhand auf KI-Kurse und KI Coachings – und das sollte sich bezahlt machen. Heute betreibt er zwei gut laufende Agenturen, die Gründern und anderen Unternehmen dabei helfen, KI in ihre Unternehmensprozesse zu integrieren. In einem Interview mit Business Insider erzählte er jetzt, wie er es geschafft, damit rund 2,5 Millionen Euro zu Umsatz zu machen.

Step by step Richtung KI

Chris Winfield war ein erfolgreicher PR-Berater, als er die ersten Berührungspunkte mit KI hatte: Damals nutzte er Tools wie Jasper und Copy.AI, um sich Texte für seine Mailkampagnen und Social Media Beiträge erstellen zu lassen. „Sie waren in der Lage, den Ton meiner Marke widerzuspiegeln. Ich war begeistert und dachte: Das ist das coolste Ding, was es je gegeben hat.“

Als nächstes kam Dall E dazu, einer der bekanntesten Bildgeneratoren auf Basis von KI, der schon frühzeitig im Rennen war. Erst dann kam es zum Launch von ChatGPT: „Ich bat Chat GPT, mir dabei zu helfen, unseren idealen Kunden zu definieren und Tagebucheinträge als diese Person zu schreiben, um dann die Tagebucheinträge in Werbetexte zu verwandeln. Für jede Stunde, die ich damit verbrachte, Chat GPT kennenzulernen, hatte ich das Gefühl, 40 Stunden zurückzubekommen. Ich hatte noch nie etwas benutzt, das mir so schnell Ergebnisse liefern konnte.“

Überzeugt und begeistert von den neuen Möglichkeiten, setzte Winfield sich mehr und mehr mit KI auseinander, erst für seine eigenen Unternehmensprozesse, und dann ganz generell. Dieses Wissen gab er später in seinem KI-Kurs weiter. Ende 2022 begann er damit, das Gelernte auf Facebook und per E-Mail mit seinem Publikum zu teilen, darunter auch Geschäftsinhaber und Unternehmer aus anderen Branchen.

Unternehmer sahen sich bereits im Rückstand

Daraus gewann er interessante Erkenntnisse: Obwohl der Launch von ChatGPT gerade erst stattgefunden hatte, sahen sich viele Unternehmer bereits im Rückstand, wenn es um Wissen rund um KI ging. Das stellte Winfield im Gespräch mit seinem Verteiler fest.

Aus eigener Erfahrung wusste er, das KI viele Unternehmensprozesse vereinfachen oder beschleunigen kann. Als ein Early Adopter sammelte dieses Wissen über Anwendungsfälle für KI in Unternehmen und führte damit kostenpflichtige Online Challenges durch, bei denen Unternehmer mitmachen und sich Wissen über KI aneignen konnten. Für Vertiefungen stellte er später einen separaten KI-Kurs zusammen.

„Wir bewarben die Challenges in den sozialen Medien und über unsere E-Mail-Listen mit über 120.000 Personen sowie mit bezahlten Anzeigen auf Plattformen wie Meta. Wir begannen mit einem Werbebudget von 25.000 US-Dollar (rund 23.300 Euro) für Challenges.“, erzählt Winfield im Interview. Als das gut lief, begann Winfield damit, seine Angebote rund um KI sukzessive weiter auszubauen.

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Erst Challenge, dann KI-Kurs und Mastermind-Programm

„Wenn jemand nach einer Challenge mehr Unterstützung wünscht, bieten wir Kurse und „Mastermind“-Programme an, deren Preise sich im vierstelligen oder im niedrigen fünfstelligen Bereich bewegen.“

Dahinter steckt nichts weiter als eine einfach Funnel-Logik: Das erste Päckchen gibt es umsonst oder für einen geringen Beitrag. Hier lernen Unternehmer im wesentlichen die Potenziale von KI kennen. Darauf folgend gibt es Vertiefungen oder Spezialisierungen, die handfestes Wissen vermitteln. Das sind die eigentlichen Bausteine, die Unternehmer benötigen, um selbst erfolgreich KI einsetzen zu können.

Bei Winfield ging es in den KI-Kurs Vertiefungen vor allem darum, wie Unternehmer sich eine profitable persönliche Marke und ein profitables Online-Geschäft aufbauen können, indem sie KI nutzen. Winfield selbst gründete nebenher das Unternehmen Understanding AI mit dem Ziel, anderen Unternehmern bei der Nutzung von KI-Tools zu helfen.

Umsatz explodierte durch KI-Kurse

„Seit wir im Januar KI-Produkte eingeführt haben, ist unser Umsatz auf 2,7 Millionen Dollar (rund 2,5 Millionen Euro) angestiegen“, erzählt Winfield. Das Team von Understanding AI hat sich in kurzer Zeit von 8 auf mehr als 17 Mitglieder mehr als verdoppelt, denn Winflied benötigte mehr Ressourcen in den Bereichen Vertrieb, Werbung, Videos und Kundensupport.

„Wir führen jetzt Werbekampagnen im sechsstelligen Bereich pro Challenge durch, und in den vergangenen acht Monaten haben über 40.000 Menschen für die Teilnahme an unseren Challenges bezahlt“, ein irrsinniges Wachstum, wenn man überlegt, wie groß der Markt noch ist. Denn Studien legen nahe, das sich früher oder später nahezu jede Branche und jedes Unternehmen mit KI auseinandersetzen muss, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

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Was bedeutet das für Selbständige in Deutschland?

KI ist und bleibt ein riesiger Markt – auch in Deutschland. Denn gerade deutsche Unternehmen stehen mit den Entwicklungen hinten an. Laut einer aktuellen Erhebung des Statistischen Bundesamts nutzt erst jedes 8. Unternehmen aktiv KI-Technologien. Das sind rund zwölf Prozent. Große Unternehmen mit mindestens 250 Beschäftigten setzen dabei deutlich häufiger auf KI als kleine und mittlere Betriebe.

Einsatz von KI hängt mit Unternehmensgröße zusammen

Fast jedes dritte Großunternehmen – das sind Betriebe, mit mehr als 250 Beschäftigten – setzt bereits KI ein. In mittleren Unternehmen mit 50 bis 249 Beschäftigten sind es schon deutlich weniger: Hier beträgt der Anteil gerade einmal 16 Prozent.

In kleinen Unternehmen mit zehn bis 49 Mitarbeitern liegt der Anteil sogar noch niedriger bei nur zehn Prozent. Das liegt in erster Linie daran, das den Unternehmen das Wissen zur Nutzung von KI fehlt. Als selbständiger KI Berater setzt du genau her an. Und du rennst offene Türen ein, denn dem fehlenden Wissen gegenüber stehen zahlreiche positive Erwartungen im Zusammenhang mit KI

Zahlreiche Vorteile durch KI innerhalb von drei Jahren erwartet

Die meisten Führungskräfte in Deutschland (78 Prozent) glauben, dass durch generative KI die Entwicklung von Produkten und Services effizienter sowie benutzerfreundlicher und inklusiver (76 Prozent) wird. Sie erwarten darüber hinaus, dass durch die KI-Technologie das Kundenerlebnis interaktiver und ansprechender gestaltet (71 Prozent) sowie der Kundenservice durch automatisierten, personalisierten Support verbessern wird (67 Prozent).

Wenn es gelingt, generative KI erfolgreich zu implementieren, rechnet das Topmanagement deutscher Unternehmen mit einer weiteren Reihe von Vorteilen für die kommenden drei Jahre: International gehen sie davon aus, dass die Integration der Technologie zu einem Umsatzplus von 8 Prozent und einer Kostensenkung von 7 Prozent führen wird. Darüber hinaus schätzen die Befragten, dass sie auf diesem Weg die Interaktion mit Kunden und deren Zufriedenheit sowie die operative Exzellenz um 9 Prozent verbessern können.

Noch ein abschließendes Wort von KI Consultant Chris Winflied

„Wir verdienen Geld, indem wir Menschen den Umgang mit KI-Tools beibringen und wir nutzen KI-Tools auch, um unseren eigenen Umsatz zu maximieren.“ Wenn du das auch willst, dann lass dich jetzt zum KI Consultant weiterbilden!

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Das sagen unsere Kunden

„Hervorragendes Webinar über die Geschäftsmodelle von Künstlicher Intelligenz, sehr professionell vorbereitet, interessante und fundierte Inhalte, erkennen die Chancen von KI unter Berücksichtigung der Risiken von KI.“

– Elisabeth Platzer; Quelle: Trustpilot

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Über den Autor

Autorenprofil: Marion Bachmann

Marion Bachmann

Marion ist Expertin für digitale Geschäftsmodelle mit einem besonderen Fokus auf Dropshipping, Affiliate Marketing, Print on Demand und digitale Produkte. Nach 4 Jahren im Online-Marketing wechselte sie im Herbst 2022 in die Online-Redaktion von Gründer.de und unterstützt seitdem die Redaktion mit ihrer bisher erlernten Expertise. Ihre ersten redaktionellen Erfahrungen sammelte sie in der Online-Redaktion von SKR Reisen. Hier bereitete sie Informationen zu Reisezielen auf und recherchierte die Geheimtipps, die jede Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis machen sollte. 2019 entschied sie sich für den Studiengang "Online-Redaktion" an der staatlichen Hochschule in Köln. Mit hohem Praxisbezug lernte sie hier, was wirklich zählt, um Themen erfolgreich im Netz zu platzieren, Synergien zu schaffen und vor allem, Content interessant und ansprechend aufzubereiten. Ihr Herz schlägt für gut recherchierte Inhalte und mitreißende Texte.

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