Gerade trendet ChatGPT als neuster Chatbot durch die Netzwerke und Lebensbereiche, da meldet sich die Konkurrenz. Der Konkurrenzkampf war vorprogrammiert in einer so technischen Welt wie unsere mittlerweile ist. Daher ist es auch kein Wunder, dass niemand anderes als Google sich als Konkurrenz zu ChatGPT behaupten will. Chatbots gibt es natürlich schon länger, doch Google Bard soll direkt mit ChatGPT konkurrieren.
Was kann Google Bard?
Sundar Pichai, Konzernchef von Google, gab in einem Blogbeitrag bekannt, dass sie an der Künstlichen Intelligenz arbeiten. Diese soll schon in kürzester Zeit der breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden. Der zugehörige Chatbot namens Bard wird in einem direkt mit vorgestellt. Weiter soll es KI-Funktionen bei der Google Suche geben und eine Bereitstellung von Programmierschnittstellen, um weitere KI-Anwendungen zu entwickeln.
Wichtig für Google Bard ist das Sprachmodell Lamda (Language Model for Dialogue Applications). Dieses Modell wurde bereits 2021 vorgestellt, aber nicht weiter verfolgt. Auch Lamda ist KI-gesteuert und kann den Dialog durch Intelligenz und Kreativität über den Chatbot vereinfachen. Der Konzern wirbt mit qualitativ hochwertigen Antworten, sogar auf Fragen, die keine richtige Antwort haben. Aktuell gibt es eine kleine Testphase, bevor das Programm in den kommenden Wochen für die breite Masse zugänglich wird.
Bereits 2018 hatte Google eine KI-basierte Software entwickelt, die sich mit Menschen unterhalten kann. Dabei war kaum erkennbar, ob es sich um einen Menschen oder einen Computer handelte. Die Kritik und Sorge um Missbrauch solcher Software war groß, weshalb die Markteinführung nicht gelang. Interne Mitarbeiter nutzten die Software daher ausschließlich.
Der Konkurrenzkampf um den KI-Thron
Die Konkurrenz zu ChatGPT schläft nicht. Google steht unter einem grundsätzlichen Druck, da ChatGPT in den letzten Wochen einen riesigen Hype bekam. Jetzt setzt Google mit Bard nach und hofft auf seine treue Nutzerschaft. ChatGPT wurde von OpenAI entwickelt und wird bereits von Microsoft unterstützt. Diese kündigten ein milliardenschweres Investment in OpenAI an, damit sie ChatGPT auch in ihre Office-Pakete integrieren können. Damit wird der Machtkampf gegen Google größer.
Die KIs und Chatbots sind aktuell aber auch großer Kritik ausgesetzt. Viele Sorgen rund um die Sicherheit sind nicht neu, doch auch nicht vergangen. Zuletzt wurde ChatGPT in amerikanischen Schulen verboten, da der Chatbot Texte so schreibt, dass es kaum zu unterscheiden ist, ob ein Mensch oder eine Maschine dies geschrieben hat. Andere sehen aber weiterhin ein großes Potenzial und die Zukunft in künstlichen Intelligenzen und den passenden Tools, wie KI-gesteuerte Chatbots.
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Lea Minge