Trotz Rückschlägen blieb er hartnäckig

Xatar – mit Kampfgeist und Zielstrebigkeit zum Erfolg

Als Giwar Hajabi wurde er 1981 im Iran geboren. Bekannt ist er aber seit Jahren als Rapper und Unternehmer unter seinem Künstlernamen Xatar. In seiner Karriere hat er bereits einige Höhen und Tiefen erlebt. Dabei hat er aber nie nachgelassen und immer alles daran gesetzt, sich weiter zu etablieren. Was ihn auszeichnet, ist die vollständige Identifizierung mit all seinen Marken, denn diese sind zu 100 % Xatar. Und genau das macht ihn so außergewöhnlich erfolgreich.

Entertainment in mehreren Facetten

1981 in der iranischen Provinz Kordestān geboren, hat sich Giwar Hajabi inzwischen einen Namen in Deutschland als Rapper und Unternehmer Xatar gemacht. Fragt man ihn heute nach seiner Tätigkeit, lässt sich diese grundsätzlich in einer Branche zusammenfassen: Entertainment. Natürlich ist die Arbeit aber deutlich vielfältiger und nicht nur mit einem Wort beschreibbar. Xatar ist Musiker und Unternehmer. Er arbeitet mit seinem Team hauptsächlich im Entertainment-Business, vor allem an der Kreation und Vermarktung eigener Brands wie auch der anderer Künstler.

Selbstständig von Beginn an

Im Alter von vier Jahren kam Xatar mit seiner Familie als Asylbewerber nach Deutschland und wohnte in Bonn. Mit neun Jahren erhielt er Klavierunterricht. Das stärkte seine bereits vorhandene Affinität zur Musik, denn sein Vater arbeitete als Musikprofessor und Komponist. Schon früh lernte der junge Giwar damals, selbstständig zu sein und an seinen künstlerischen Skills zu arbeiten. Sein Ziel für die Zukunft: einen eigenen Laden haben. Von seinen ersten Versuchen konnte jedoch keiner langfristig bestehen. Auch sein Interesse an Hip-Hop entwickelte sich früh und er schrieb schon Ende der 1990er-Jahre erste Texte.

Über London zurück nach Deutschland

2005 führte Giwars Weg nach London für ein Studium im Bereich Musikmanagement & International Business. Sein Vater war zwar Vollblutmusiker, hatte allerdings kein Gespür für ein gutes Business, sodass seine Musik keine Einnahmen brachte. Daher war Giwar schon damals sehr heiß darauf, in der Musikindustrie zu arbeiten und hatte das Ziel, aus seiner Kunst ein Business zu machen. Und London als eine bedeutende Stadt für die Popmusik bot ihm die ideale Basis für die ersten Schritte im Musik-Business. Schnell lernte Giwar jedoch, dass es ohne praktische Erfahrung schwer werden würde, sich in einem der Musiklabels zu etablieren. Auch sein damaliger Dozent, Greg Jarvis – ehemals Tour-Manager von Nirvana – riet den Teilnehmern seiner Seminare, so früh wie möglich Fuß in einem Musiklabel zu fassen und Praxiserfahrung zu sammeln. Er gab außerdem Einblicke in seine eigenen Erfahrungen in der Musikbranche. Giwar lernte so, dass praktische Erfahrung in der Musikindustrie deutlich wertvoller war als ein Studium. Letztendlich entschied er sich nach zwei Jahren, das Studium abzubrechen, denn es brachte ihn nicht weiter, und zurück nach Deutschland zu gehen.

Eine Chance, die erst einmal nicht greift

2007 zurück in der Bundesrepublik nahm Xatar gemeinsam mit befreundeten Rappern sein erstes Album “Alles oder Nix” auf und schickte es an diverse Studios. Die meisten jedoch lehnten seine Musik ab. War es zu damaliger Zeit eher üblich, mit überdimensionierter Ironie zu arbeiten, fanden viele Entscheidungsträger in den Labels Xatars Album zu real und dass es zu sehr das Gefühl des Straßenraps vertrat. Man befürchtete negatives Feedback und wollte dieses Experiment nicht mit dem eigenen Label in Verbindung bringen.

Eine Lösung bot sich schließlich durch einen Independent-Vertrieb, der bereit war, Xatars Album zu vertreiben – allerdings unter der Bedingung, dass er dem Vertrieb eine Kaution von 15.000 Euro zahlte, um potenzielle Verluste zu decken. Dieses Geld musste Xatar anfangs investieren, ohne daran etwas zu verdienen. Zuerst sah es auch so aus, dass das Projekt zum Scheitern verurteilt war, da der Vertrieb von geringen Verkaufszahlen sprach. Dennoch hat Xatar weitergemacht, obwohl alles schlecht aussah. Warum? Das weiß rückblickend auch er selbst nicht.

Du möchtest wissen, wie Giwar Hajabi aka Xatar der musikalische Durchbruch gelang und in welchen Bereichen er sein Business erfolgreich ausgebaut hat? Das erfährst du in der Neuauflage von „Außergewöhnlich Erfolgreich“.

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Die Karriere von Xatar ist eine von 30 Erfolgsgeschichten der zweiten Auflage unseres Bestsellers „Außergewöhnlich Erfolgreich“. In der Neuauflage verraten dir 30 herausragende Persönlichkeiten, wie sie ihr Geld verdienen, ihre Meilensteine und Fehler, und wie sie es letztendlich alle auf ihre eigene Art und Weise zu außergewöhnlichem Erfolg gebracht haben. Das geballte Fachwissen dieser starken Vorbilder enthält unglaublich wertvolle Ratschläge und Tipps, wie auch du deine eigene Erfolgsgeschichte schreiben kannst.

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Wer ist Xatar?

Xatar, bürgerlich Giwar Hajabi, ist Rapper, Unternehmer und Gastronom. Schon früh entwickelte sich sein Interesse an der Musik. Das Streaming verhalf ihm zum ganz großen Durchbruch.

Welche Persönlichkeiten werden in „Außergewöhnlich Erfolgreich 2“ vorgestellt?

Aimie-Sarah Carstensen, Dagmara Kazakov, Denis & Daniel Gibisch, Fabian Voraus, Felix Thönnessen, Frank Otto, Giwar Hajabi, Jennifer Baum-Minkus, Jens Knossalla, Joanna Hajnaj, Joey & Luke Kelly, Jorge González, Jule Nagel, Julius Kahleis, Tim Schmitz & Firat Mercan, Kati Ernst & Kristine Zeller, Lena Gercke, Lena Oberdorf, Linn Schütze & Leo Bartsch, Luisa Eckhard, Mathias Mester, Michèle de Roos, Mirco Wiegert, Nico Rosberg, Nina Julie Lepique, Patrick Biedenkapp, Rick Azas, Sabrina Spielberger, Sebastian Meyer, Tim Hendrik Walter und Tim Horn & Philipp Reif.

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Über den Autor

Autorenprofil: Andreas Fricke

Andreas Fricke

Andreas studierte 2013 nach seinem Abitur Journalismus & Unternehmenskommunikation in Köln. Parallel sammelte er Erfahrung bei den Redaktionen verschiedener Tageszeitungen. Nach dem Studium zog es ihn ins Online-Marketing, wo er mit dem Schwerpunkt auf SEO-Texte und Blogbeiträge fünf Jahre für verschiedenste Themen und Branchen schrieb. Seit März 2022 verstärkt er die Redaktion von Digital Beat und Gründer.de als Junior-Online-Redakteur.

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