Sein Ausnahmetalent machte ihn "Außergewöhnlich Erfolgreich"

Philipp Kalweit: Junger Auftragshacker erobert die Branche

Wer mit Philipp Kalweit spricht, denkt, er steht vor einem Mitte-30-Jährigen und das trotz seines jungen Aussehens: Geschäftsführer seines eigenen und nach ihm benannten IT-Sicherheitsunternehmens, gewählter und eloquenter Ausdruck und professionelle, erwachsen wirkende Gestik und Mimik. Der gerade mal 20-Jährige wirkt bewusst so, weil er in einer Branche unterwegs ist, die von klugen Köpfen, Krawattenträgern und vermögenden Consultants regiert wird. In seiner noch jungen Karriere musste er früh lernen, sich durchzusetzen – dazu gehört nicht nur fachliche Kompetenz, sondern eben auch das entsprechende Auftreten.

Philipp ist einer der bekanntesten deutschen Auftragshacker und steht nicht nur kleinen Unternehmen beratend zur Seite, sondern klärt auch große Konzerne auf. Er hackt sich in deren Systeme ein und sucht nach den Sicherheitslücken, die besonders großen Schaden anrichten können – natürlich mit Erlaubnis. Seine Geschichte beginnt mit einem Computer in seinem Kinderzimmer und führt ihn über die Forbes „30under30” Liste medienträchtig bis an die Spitze der IT-Sicherheit.

Ein Hobby wird zum Beruf

Philipp hatte in seiner Jugend nie den konkreten Wunsch, ein Unternehmen zu gründen. Er interessierte sich schon immer für das Jonglieren von Daten im Internet, für Programmiersprachen und die Möglichkeiten des Hackens. Irgendwann kannte er sich so gut in der Welt der Hacker aus, dass ihn Unternehmen beauftragten, ihre eigene IT-Sicherheit zu überprüfen. So übernahm Philipp seine ersten Aufträge und bekam dafür entsprechend Aufwandsentschädigungen. Weil das so gut lief und ein Auftrag nach dem anderen reinflatterte, entschloss er sich, als Freiberufler tätig zu werden.

So war der nächste logische Schritt die Gründung einer GmbH. Einziger Knackpunkt: Er war zu jung. Mit seinen 16 Jahren war er per Gesetz noch nicht voll geschäftsfähig. Deshalb rückte die Unternehmensgründung erst einmal in weite Ferne. Doch diese Gesetzgebung wollte Philipp nicht einfach so hinnehmen und entschied sich, vor Gericht zu gehen, um eine Ausnahmeregelung zu beantragen – denn inzwischen wollte er dieses Unternehmen unbedingt. 

Du möchtest wissen wie Philipp Kalweit es geschafft hat sein Business als Auftragshacker aufzubauen? Wie er es trotz seines jungen Alters mittlerweile an die Spitze der Branche geschafft hat? Dann kannst du das alles in unserem neuen Buch „Außergewöhnlich Erfolgreich“ nachlesen.

10 Ideen für die Selbstständigkeit

Idee 1: Onlineshop

Wenn du schon immer deine eigenen Produkte verkaufen wolltest, kann ein eigener Onlineshop sehr profitabel für dich sein. Entweder kannst du dir eine komplett eigene Plattform mithilfe eines Webseiten-Entwicklers bauen oder du nutzt die Möglichkeiten, die Online-Marktplätze wie Amazon dir bieten. Mit Anbietern wie Amazon sparst du dir den Aufwand der Lagerung und des Versands deiner Produkte. Mit einem eigenen Shop kommt etwas mehr Arbeit auf dich zu, allerdings bist du damit auch komplett unabhängig.

Idee 2: Restaurant, Café oder Laden eröffnen

Das eigene kleine Café, eine eigene Boutique oder das eigene Restaurant – für viele ist es ein Traum, irgendwann mal einen eigenen Laden zu besitzen. Solltest du dir so einen Traum erfüllen wollen, solltest du dir genaue Gedanken über das Konzept und die Lage machen. Denn gerade in Großstädten gibt es viele Konkurrenten die ähnliches vorhaben. Hier brauchst du ein Alleinstellungsmerkmal – etwas, dass die anderen nicht haben. Bei einem Restaurant oder Café wäre das beispielsweise, dass du nur vegane Gerichte anbietest.

Idee 3: Blogger

Auch als Blogger kannst du dich selbstständig machen und Vollzeit an deinem Blog arbeiten. Da es jedoch schon eine Vielzahl an verschiedenen Blogs gibt, musst du dir ein Nischenthema suchen oder dein Blog muss besser sein als die der Konkurrenz. Hast du dir erstmal eine gute Reichweite aufgebaut, gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie du mit dem Blog Geld verdienen kannst. Beispielsweise kannst du Werbeanzeigen auf deinem Blog schalten oder mit anderen Unternehmen kooperieren.

Idee 4: Autor

Wenn du besonders kreativer bist und sehr viel Spaß am Schreiben hast, kannst du dich auch als Autor selbstständig machen. Dabei müssen es aber natürlich nicht nur Romane sein: Auch Koch- oder Sachbücher müssen von jemanden geschrieben werden, der Ahnung auf diesem Gebiet hat. Wenn du also über eine gewisse Expertise auf einem Themengebiet verfügst, kann der Job als Autor genau das richtige für dich sein.

Idee 5: Handwerker

Hast du einen handwerklichen Beruf gelernt, wie beispielsweise Maler und Lackierer, solltest du dir jeden Fall Gedanken darüber machen, dich selbstständig zu machen. Denn die Handwerksbranche darf sich schon seit einigen Jahren über eine hervorragende Auftragslage freuen. Das liegt vor allem daran, dass immer weniger Menschen einen Ausbildungsberuf lernen und die Handwerker somit völlig unterbesetzt sind. Eröffnest du also einen eigenen Handwerkbetrieb, kannst du damit richtig gutes Geld verdienen.

Idee 6: Tagesmutter

Um dich als Tagesmutter heutzutage selbstständig zu machen, musst du dich an strenge Richtlinien halten. So brauchst du bestimmte Qualifizierungen, für die du bestimmte Lehrgänge besuchen musst. Zudem müssen bestimmte Räumlichkeiten gegeben sein, die kinderfreundlich eingerichtet sind. Beispielsweise bedeutet das, dass du einen Ruheraum, einen Spielraum und auch eine Küche in deiner Einrichtung brauchst, um die Kinder optimal zu versorgen. Ist das alles gegeben, kannst du dich als Tagesmutter selbstständig machen.

Idee 7: Fotograf

Beschäftigst du dich gerne mit der Fotografie, kannst du dich auch damit sehr gut selbstständig machen. Fotografen werden auch ständig gebraucht. Ein klassisches Beispiel wäre auf Hochzeiten, aber auch auf kleineren örtlichen Veranstaltungen werden immer wieder Fotografen gebraucht. Auch mit dem eigenen Fotostudio kann man viel Geld verdienen, da viele Menschen weiterhin gerne Familienfotos oder ein Freunde- oder Paar-Fotoshooting machen lassen.

Idee 8: Schlüsseldienst

Als Schlüsseldienst kannst du sehr gutes Geld verdienen. Dabei muss dir jedoch bewusst sein, dass das meiste Geld mit dem 24-Stunden-Notdienst gemacht wird. Nachts haben die Menschen am wenigsten Lust dazu, sich den Ersatzschlüssel von Freunden oder der Familie zu besorgen und rufen lieber den Schlüsseldienst. Das heißt also, dass du rund um die Uhr erreichbar sein musst. Hast du damit kein Problem, kann das ebenfalls ein sehr profitables Business sein.

Idee 9: Makler

Als Immobilienmakler hast du die Aufgabe, unbewohnte Immobilienobjekte an potentielle Mieter oder Käufer zu vermitteln. Gerade in Zeiten der Wohnungsnot in Großstädten, kann es sehr profitabel sein, als Makler zu arbeiten. Dabei hast du eine breite Palette an Aufgaben, schließlich musst du die Objekte nicht nur vermitteln, sondern Interessenten auch kompetent beraten und die Objekte verwalten. Aufgaben, für die du kaufmännisches Geschick und Einfühlungsvermögen benötigst.

Idee 10: Personal Trainer

Immer mehr Menschen beschäftigen sich mit gesunder Ernährung und Fitness. Hast du von beiden viel Ahnung, kannst du dich gut als Personal Trainer selbstständig machen. Um als Personal Trainer arbeiten zu dürfen, musst du bestimmte Lizenzen erwerben. Die Fitnesstrainer B-Lizenz ermöglicht dir den Einstieg in den Beruf eines Fitnesstrainers, die Erweiterung auf ein höheres Niveau ist die Fitnesstrainer A-Lizenz. Ergänzend dazu kannst du auch die Ernährungsberater-Ausbildung absolvieren, wenn du deine Kunden umfassend betreuen und sie in Sachen Ernährung beraten willst.

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Die Geschichte von Philipp Kalweit ist eine von 30 Erfolgsgeschichten unseres neuen Buches „Außergewöhnlich Erfolgreich“. In ihren Kapiteln verraten dir die mitwirkenden Unternehmer*innen, mit welchen Erfolgskonzepten sie ihr Business aufgebaut haben und damit Geld verdienen. Das Buch ist ab sofort für 17,99 Euro bei Amazon verfügbar.
Was dich dich außerdem im Buch noch erwartet:

Buchcover Außergewöhnlich Erfolgreich

  • Wie ein Kandidat von „Wer wird Millionär“ zu einem der einflussreichsten Influencer der Medienwelt wurde
  • Wodurch aus einem zunächst kleinen Pharmaunternehmen ein erfolgreiches Familienunternehmen mit 450 Mitarbeitern und rund 100 Millionen Euro Jahresumsatz wurde
  • Von welchen drei Einnahme-Säulen Deutschlands jüngster Zeitschriftenverleger profitiert
  • Wie aus einst 10 Millionen DM Bankschuld eines der erfolgreichsten Textilunternehmen entstanden ist
  • Wieso aus einem Sonnenstudio eines der größten und bekanntesten Franchise-Systeme in Deutschland geworden ist
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  • Und wie aus einem Zauberlehrling ein erfolgreicher Youtuber wurde mit Views in Millionenhöhe

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Über den Autor

Autorenprofil: Lisa Goldner

Lisa Goldner

Nach ihrem Abitur 2013 entschied sich Lisa für ein Studium des Journalismus als auch der Unternehmenskommunikation und konnte durch den nahen Praxisbezug ein breit gefächertes Repertoire an Kenntnissen beider Branchen sammeln. Während des Studiums arbeitete sie als Assistenz der Öffentlichkeitsarbeit in einem öffentlich-rechtlichen Kulturbetrieb und erlernte somit auch essenzielle Aufgaben des Eventmanagements. Im Anschluss begann sie in Kiel den Masterstudiengang ”Angewandte Kommunikationswissenschaft“, in dem sie ihre Erfahrungen durch Projekte und wissenschaftliche Arbeiten besonders in den Bereichen Journalismus und Marketing ausbauen konnte. Seit Januar 2020 ist Lisa Volontärin in der Online-Redaktion von Gründer.de.

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