Suche
Close this search box.

Nach Streitigkeiten mit der Opposition

Wachstumschancengesetz: Zustimmung vom Bundesrat

Nach einigem Hin und Her in der Politik hat sich nun der Bundesrat auf das Wachstumschancengesetz geeinigt. Was das nun für Unternehmen bedeutet und wie die Einschätzung von Experten ist, liest du hier.

Der Bundesrat hat kürzlich dem Wachstumschancengesetz zugestimmt, einem Gesetz, das von der Bundesregierung verabschiedet wurde, um Unternehmen steuerliche Entlastungen und Bürokratieabbau zu ermöglichen. Mit dieser Zustimmung sollen insgesamt 3,2 Milliarden Euro an Entlastungen für Unternehmen umgesetzt werden. Das Wachstumschancengesetz stellt somit eine wichtige Maßnahme zur Förderung des Unternehmenswachstums und zur Stärkung der Wirtschaft dar.

Maßnahmen des Wachstumschancengesetzes

Das Wachstumschancengesetz umfasst verschiedene Maßnahmen, die Unternehmen bei ihrer Weiterentwicklung unterstützen sollen. Dazu gehört unter anderem die Einführung einer degressiven Abschreibung für bewegliche Wirtschaftsgüter, die es Betrieben ermöglicht, günstigere Abschreibungsmöglichkeiten zu nutzen. Diese Maßnahme soll Investitionen in neue Technologien und Innovationen fördern. Außerdem soll es stärkere Abschreibungsmöglichkeiten beim Wohnungsbau geben und Verbesserungen bei der Anrechnung von Verlusten.

Darüber hinaus beinhaltet das Gesetz Regelungen zum Bürokratieabbau, um Unternehmen von unnötigem Verwaltungsaufwand zu entlasten. Darüber hinaus soll es Steuerentlastungen geben. Eine weitere wichtige Maßnahme ist die Einführung einer Forschungszulage, die Unternehmen Anreize für Investitionen in Forschung und Entwicklung bietet. Diese Maßnahme soll insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen helfen, ihre Innovationskraft zu stärken und wettbewerbsfähig zu bleiben.

Einschätzung der Wirtschaftsverbände

Wirtschaftsverbände begrüßen die Zustimmung zum Wachstumschancengesetz, äußern jedoch auch Kritik. Sie betonen, dass das Maßnahmenpaket nur eine begrenzte Wirkung zeigen werde. Das Gesetz sei ein erster Schritt zur Verbesserung der steuerlichen Rahmenbedingungen, aber nicht ausreichend, um eine entschlossene Wachstumsagenda der Politik umzusetzen.

Ausblick und Fazit zum Wachstumschancengesetz

Es bleibt abzuwarten, wie sich das Wachstumschancengesetz auf die Unternehmen und die Wirtschaft insgesamt auswirken wird. Es wird erwartet, dass die steuerlichen Entlastungen und der Bürokratieabbau den Unternehmen mehr Spielraum für Investitionen geben und somit das Unternehmenswachstum unterstützen werden. Die Umsetzung des Gesetzes wird jedoch Zeit und Engagement erfordern, um die gewünschten Effekte zu erzielen.

Das Wachstumschancengesetz ist somit ein wichtiger Schritt zur Förderung des Unternehmenswachstums und zur Stärkung der Wirtschaft. Es bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Innovationskraft zu stärken und wettbewerbsfähig zu bleiben. Durch die steuerlichen Entlastungen und den Bürokratieabbau können Unternehmen in schwierigen Zeiten investieren und somit ihre erfolgreiche Zukunft sichern.

eBook

Unternehmensgründung war nie einfacher

Geschäftsideen, Businessplan und Co.: So startest du mit deinem eigenen Business durch!

Artikel bewerten
Wie gefällt dir dieser Artikel?
0 aus 0 Bewertungen
MEHR ZUM THEMA
Quelle:

tagesschau.de

Themenseiten

DU willst deine KI-Skills aufs nächste Level heben?

WIR machen dich bereit für die Revolution
KÜNSTLICHE INTELLIGENZ!

Exklusive Einblicke
Newsletter für KI-Insider
Melde dich jetzt an und werde zum Gewinner der KI-Revolution

Ja, ich möchte den Newsletter. Die Einwilligung kann jederzeit im Newsletter widerrufen werden. Datenschutzerklärung.

Über den Autor

Autorenprofil: Lea Minge

Lea Minge

Lea ist bei Gründer.de für die täglichen News zuständig. Im Bereich Wirtschaft, Startups oder Gründer hat sie den Überblick und berichtet von den neuesten Trends, Entwicklungen oder Schlagzeilen. Auch bei der Sendung “Die Höhle der Löwen” ist sie eine wahre Expertin und verfolgt für unsere Leser jede Sendung. Damit kennt sie die wichtigsten DHDL-Startups, -Produkte und Informationen zu den Jurymitgliedern. Daneben hat sie immer einen Blick auf die neuesten SEO-Trends und -Anforderungen und optimiert fleißig den Content auf Gründer.de. Neue Ideen für Texte bleiben da nicht aus. Schon früh interessierte sie sich fürs Schreiben, weshalb sie ein Studium in Germanistik und Kommunikations- und Medienwissenschaft in Düsseldorf absolvierte. Nach Abschluss ihres Bachelors macht sie seit Oktober 2022 ihr Volontariat in der Online-Redaktion von Gründer.de.

Sitemap

schliessen
KI Days
17. & 18. April 2024 - live & online