Wie du trotz Krisenzeiten dein Vermögen erweitern kannst

Vermögensaufbau in der Krise: Jetzt strategisch wachsen

Krisenzeiten haben sowohl viele Nachteile als auch Vorteile. Die Nachteile dürften klar sein: Viele Arbeitnehmer verlieren ihren Job, Unternehmen gehen pleite und an den Börsen geht es drunter und drüber. Ein Vorteil an solchen Krisen ist aber auch, dass man diese gut für den eigenen Vermögensaufbau nutzen kann. Denn gerade, wenn die Kurse nach unten gehen, bietet sich Anlegern eine gute Gelegenheit, sich über ihren Vermögensaufbau Gedanken zu machen. Damit du weißt, welche Möglichkeiten du bei deinem Vermögensaufbau hast, wollen wir dir im Folgenden fünf Anlagestrategien vorstellen, die du effektiv für dich nutzen kannst.

Wer sich finanziell absichern möchte, kommt um das Anlegen von Geld nicht herum. Sein Geld einfach auf dem Konto liegen zu lassen, ist hierbei die denkbar schlechteste Methode, da das Geld in Zeiten von Negativzinsen so eher weniger als mehr wird. Damit du auch Krisenzeiten dafür nutzen kannst, dich aktiv mit deinem Vermögensaufbau zu beschäftigen, stellen wir dir nun die fünf Säulen des Vermögensaufbaus vor. Also fünf Möglichkeiten, mit denen du dich finanziell für die Zukunft absichern kannst.

1. Aktien

Bei einer Aktie handelt es sich um einen Anteil an einem Unternehmen. Einen Anteil des Unternehmens kaufen zu können, setzt voraus, dass es sich bei dem Unternehmen um eine Aktiengesellschaft handelt und die Firma den Börsengang erfolgreich absolviert hat. Wer eine oder mehrere Aktien kauft, wird dadurch Miteigentümer des Unternehmens und trägt damit auch ein finanzielles Risiko, sollte die Aktiengesellschaft Verluste machen. Je mehr Aktien du also kaufst, desto größer wird dein Anteil am Unternehmen, was dir entsprechende Vorteile bringt.

Immer mehr Menschen in Deutschland investieren in Aktien. 2018 besaßen rund 10,3 Millionen Menschen Aktien oder Aktienfonds – das entspricht 16,2 Prozent der Deutschen. Klingt im ersten Moment viel, jedoch liegt Deutschland dabei im internationalen Vergleich noch weit hinten. Viele Menschen wissen nicht, wie sie am besten in den Handel einsteigen oder machen sich zu große Sorgen um das Risiko.

Generell sind Aktien für Anleger geeignet, die sich aktiv um ihr Geld kümmern wollen. Je mehr Risiko sie eingehen können und wollen, desto höher kann der Anteil an Aktienanlagen sein.

Ein Vorteil von Aktien zum Vermögensaufbau ist, dass mit ihnen höhere Renditen möglich sind, als mit festverzinsten Anlagen. Neben der Chance auf die Wertsteigerung bieten mögliche Dividendenzahlungen weitere Gewinnchancen. Nachteil an Aktien kann sein, dass es sehr aufwendig ist, sich für die „richtigen“ Aktien zu entscheiden. Bei Aktien sind zudem hohe Wertschwankungen bis hin zu Totalverlusten möglich. Hier sollte das Kapital deswegen breit gestreut werden, um das Verlustrisiko einzudämmen. Wer sich nicht ständig um sein Geld kümmern möchte, ist mit Aktienfonds besser bedient.

2. Fonds

Viele Anleger wollen oder können sich nicht ständig darum kümmern, die besten Anlagemöglichkeiten am internationalen Aktien-, Anleihen-, oder Immobilienmarkt zu suchen. Anderen fehlt vielleicht das Kapital, um mit den professionellen Vermögensverwaltern und Banken mithalten zu können. Kleinanleger, die beispielsweise gerade erst ins Berufsleben gestartet sind oder noch ein Eigenheim abbezahlen, suchen deswegen immer häufiger nach einer Möglichkeit, mit kleinen Summen regelmäßig rentabel für die Altersvorsorge zu sparen. Für solche Anleger sind Fonds eine sehr profitable Lösung. Einen Investmentfonds kann man sich wie einen großen Topf vorstellen, in dem das Geld eines Anlegers gesammelt wird. Dieses Geld wird dann von professionellen Fondsmanagern in verschiedene Vermögenswerte, wie Aktien, Renten oder Derivate, investiert. Deswegen sind Fonds gerade bei Privatanlegern sehr beliebt. Sie bieten die Möglichkeit, sich ohne großen finanziellen und zeitlichen Aufwand an den Börsen zu engagieren.

Ebenso wie ETFs. Die ETFs, ausgeschrieben „Exchange Traded Funds“, sind börsengehandelte Indexfonds, die einen Börsenindex, wie beispielsweise den DAX, 1:1 abbilden und sich parallel dazu bewegen. Mit einem ETF können Anleger mit einer einzigen Anlage auf die Entwicklung eines ganzen Marktes oder Teilmarktes setzen. Beispielsweise kann das der Markt für Anleihen von Industrie- und Schwellenländern, ger globale oder ein regional begrenzter Aktienmarkt sein. Viele Studien zeigen, dass es die meisten aktiv gemanagten Fonds nicht schaffen, besser als ihr Vergleichsindex, die sogenannte Benchmark, abzuschneiden. Zudem liefern selten mehr als 5 bis 10 Prozent der Fonds einer Kategorie dauerhaft  gute Ergebnisse. Es kommt also selten vor, dass sich ein aktiv gemanagter Fonds in einem Fondsranking im obersten Viertel platzieren konnte und dort fünf Jahre später immer noch zu finden war.  Anleger sollten daher sehr genau auswählen, um einen langfristig erfolgreich gemanagten Fonds zu finden.

3. Immobilien

Immobilien gelten schon seit langer Zeit als wertbeständige, sichere und risikoarme Investmentobjekte für den Vermögensaufbau. Deswegen setzen noch immer viele Anleger auf Immobilien als Renditeobjekte um sich ihr Vermögen aufzubauen, fürs Alter vorzusorgen oder das Objekt im Zweifel selbst nutzen zu können. Gerade durch den Wohnungsmangel in Großstädten hält der Hype um Immobilien weiterhin an und kann gut zum Investieren genutzt werden. Besonders profitabel wird eine Immobilie dann, wenn man sie vermieten und so regelmäßige Einnahmen generieren kann.

Sich mit Immobilien ein Vermögen aufzubauen eignet sich besonders für Anleger, die langfristig denken, ein größeres Vermögen zur Verfügung haben und viel Zeit investieren können. Zudem kann eine Immobilie gut zur Risikostreuung des Gesamtvermögens genutzt werden. Hier sollten Anleger jedoch immer zwischen einer Immobilie zur Selbstnutzung und einer Immobilie, die als Kapitalanlage gelten soll, differenzieren. Denn bei einer selbstgenutzten Immobilie geht es vor allem ums Wohlfühlen, bei einer vermieteten Immobilie stehen immer die Renditechancen im Vordergrund.

Auch die Finanzierungsmöglichkeiten unterscheiden sich bei den Nutzungsarten. Steuerliche Punkte spielen zudem nur bei vermieteten Objekten eine Rolle. Anleger, die eine Immobilie als Kapitalanlage kaufen, sollten daher nicht den Fehler machen, das Objekt nur mit den Augen des Selbstnutzers zu sehen. Hier sollte sich besser auf Zahlen und Fakten verlassen werden, welche die Eignung einer Immobilie als Kapitalanlage kennzeichnen.

Ein Vorteil der vermieteten Immobilie ist, dass sie einen Sachwert hat, der zur Risikostreuung des Gesamtvermögens, insbesondere auch gegen Inflationsgefahren, beitragen kann. Eine gut kalkulierte Immobilie bietet so langfristige Renditechancen. Ein Nachteil einer Immobilie ist, dass sie sich nicht jederzeit zu Geld machen lässt. Das macht sie zu einer relativ unflexiblen Anlageform. Der Aufwand für den Kauf und die Verwaltung der Immobilie ist zudem um einiges höher, als bei anderen Geldanlagen.

4. Kryptowährungen

Kryptowährungen erlebten 2017 und 2018 einen wahren Höhepunkt. Täglich stiegen die Preise an und wer richtig investiert hatte, konnte mit der digitalen Währung richtig Geld machen. Mittlerweile sind die Kurse wieder gefallen, aber es kann sich trotzdem noch lohnen, in sie zu investieren.

Bei Kryptowährungen handelt es sich um digitale Währungen. Diese Währung findet einzig und allein virtuell statt, es gibt also keine Münzen oder Scheine, die man greifen könnte. 

Der größte Unterschied von Kryptowährungen zu unserem normalen Geld ist, dass diese komplett unabhängig von Banken oder Staaten funktionieren. Es gibt also keine Organisationen, die die Kontrolle über das Geld besitzen.

Die beliebteste Kryptowährung ist der Bitcoin, der in den letzten Jahren sehr stark in seinem Wert schwankte. Deswegen ist der Handel mit Bitcoins eher etwas für den Vermögensaufbau spekulativer Anleger, die weiter auf einen rasanten Wertanstieg des Bitcoins warten.

5. Rohstoffe

Rohstoffe wie Gold, Silber und Öl gelten seit jeher als krisensichere Mittel zur Geldanlage und zum Vermögensaufbau. Es sind Materialien, die vermutlich niemals völlig wertlos werden, da sie begrenzt und deswegen sehr begehrt sind. Zur Renditeverbesserung der Gesamtanlagen kann sich deswegen eine Anlage in Rohstoffe, wie beispielsweise Gold, lohnen. Allerdings nur dann, wenn man es zur rechten Zeit kauft und verkauft. Geeignet sind Rohstoffe wie Gold daher für Anleger, die ihr Anlagevermögen streuen und es als eine Art Risikoversicherung gegen Finanzmarktkatastrophen nutzen wollen.

Rohstoffe haben gegenüber anderen Anlageformen den Vorteil, dass ihr Wert von Angebot und Nachfrage bestimmt wird, die Nachfrage aber in der Regel höher als das Angebot ist. Dadurch bieten sie auf lange Sicht einen guten Schutz vor Faktoren wie der Inflation. Kurzfristig könnte es mit Rohstoiffen aber jedoch sein, dass es zu hohen Verlusten kommt. Dadurch ist die Geldanlage, beispielsweise mit Gold oder Silber, immer mit gewissem Risiko verbunden.

20 Ideen um Online Geld zu verdienen

Idee 1: Geld verdienen mit dem eigenen Online-Shop

Zunächst stellt sich die Frage, was du im Internet verkaufen kannst. Fast alles lässt sich heutzutage zu Geld machen – von der Handseife bis zur ausgefeilten Software. Um mit einem Online-Shop Einnahmen zu erzielen, brauchst du vor allem eins, nämlich eine zündende Geschäftsidee. Wenn du diese für ein ganz neues Produkt oder eine Dienstleistung hast, die bisher nur selten oder noch nicht angeboten wurde, dann ist der erste wichtige Schritt getan. Du hast eventuell eine Nische entdeckt, die du mit einem Online-Shop im Internet abdecken kannst.

Idee 2: Als „Affiliate“ Werbung machen

Wenn du einen Blog betreibst oder eine private Website dein Eigen nennst, ist das eine lukrative Möglichkeit, um online Geld im Internet zu verdienen. Du kannst dafür sogenannte Affiliate-Programme nutzen. Sie bieten Werbemittel an, die du auf deiner Seite einbaust. Immer, wenn ein Besucher deiner Website auf ein solches Werbebanner klickt und im Zielshop etwas kauft, erhältst du eine Provision ausbezahlt.

Idee 3: Geld verdienen als Influencer

Ein erst seit etwa zehn Jahren existierendes Betätigungsfeld im Bereich Arbeiten von Zuhause ist der des Influencers. Als solchen bezeichnet man Leute, die ihre Bekanntheit nutzen, um für Produkte oder Dienstleistungen von Unternehmen zu werben. Dafür zahlen Firmen Geld, denn sie sind auf jede gute Werbung angewiesen. Nehmen wir als Beispiel Kim Kardashian: Wenn sie in einer ihrer Nachrichten oder Videos auf Instagram ein bestimmtes Produkt erwähnt oder trägt, will der Großteil ihrer Follower dasselbe Produkt haben.

Idee 4: Online-Umfragen beantworten

Als sehr gute und sichere Methode, um online Geld im Internet zu verdienen, gilt das Beantworten von Umfragen. Damit du an solchen Befragungen teilnehmen kannst, musst du nur mithilfe einer kostenlosen Anmeldung einen Account bei verschiedenen Marktforschungsinstituten erstellen.

Idee 5: Arbeiten von Zuhause als Produkt-Tester

Du hast Spaß daran, Produkte zu testen? Dann versuch dich als Produkt-Tester. Die Einfachheit bei diesem Arbeiten und Geld verdienen von Zuhause liegt darin, dass du die Testprodukte normalerweise kostenlos erhältst und sie behalten darfst, wenn der Test vorbei ist.

Idee 6: Als Autor Geld verdienen

Eine gute Möglichkeit zum Arbeiten und Geld verdienen von Zuhause, ist die Betätigung als Autor oder Schriftsteller. Musstest du früher dein Manuskript erst an unzählige Verlage schicken, kannst du heute als sogenannter Self-Publisher durchstarten. Eine lukrative Form ist hierbei das eBook. Immer mehr Leute kaufen sich keine Bücher in der Buchhandlung, sondern laden sich die Bücher auf ihren PC, das Tablet oder den eBook-Reader.

Idee 7: Selbstständig machen als Texter

Mit dem Schreiben von Texten – allerdings in Form von Auftragsarbeiten – kannst du ebenfalls gutes Geld im Internet verdienen. Dabei gilt es zunächst, sich Kunden zu suchen, die dir Aufträge für solche Texte erteilen. Du musst also ständig die Augen nach neuen Klienten offen halten. Zusätzlich kannst du dich auf Content-Plattformen anmelden, auf denen du nach der Anmeldung einen Probetext liefern musst und anhand dieses Textes qualitätsmäßig eingestuft wirst.

Idee 8: Die eigene Sprachbegabung zu Geld machen

Eine Sonderform der Arbeit von Zuhause als Texter ist das Anfertigen von Übersetzungen für Kunden. Vielleicht beherrschst du ja nicht nur deine Muttersprache fließend, sondern hast noch weitere Fremdsprachen wie Englisch, Spanisch, Französisch oder Chinesisch erlernt. Neben der Möglichkeit die eigene Sprachbegabung für klassische Übersetzungen zu nutzen, besteht auch die Möglichkeit als Online-Sprachlehrer zu arbeiten.

Idee 9: Geld verdienen mit Fotos

Geld im Internet mit Bildern verdienen ist eine beliebte und lukrative Möglichkeit online nebenbei Geld zu verdienen. Sie eignet sich natürlich nur für dich, wenn du eine kreative Ader hast und vielleicht ohnehin schon gern fotografierst. Den letzten Schliff zur Professionalität kannst du deinen Skills zum Beispiel mit YouTube Videos geben oder einen Kurs besuchen.

Idee 10: Mit dem Smartphone als Microjobber unterwegs sein

Falls du viel unterwegs bist, über ein Smartphone mit guter Kamera verfügst, kannst du sozusagen unterwegs als App-Jobber Geld im Internet verdienen. Dazu musst du dir lediglich entsprechende Apps wie Fotolia, Streetpotr oder AppJobber auf dein Handy laden und schon kannst du Aufträge auswählen, die dir über eine Karte deiner Umgebung angezeigt werden. Dabei geht es fast immer darum, bestimmte Orte aufzusuchen, Bilder zu machen, die eine oder andere Frage zu beantworten und alles an die App weiterzuleiten. Für jeden erledigten Auftrag erhältst du ein Honorar.

Idee 11: Mit deinem Blog Geld verdienen

Zunächst einmal vorweg: Mit deinem Blog im Jahre 2020 online im Internet Geld verdienen zu wollen, ist keine Sache von wenigen Tagen oder Wochen, sondern meistens eine langfristige Angelegenheit. Dafür ist es jedoch auch eine nachhaltige Methode, online nebenbei Geld zu verdienen. Als Blogger veröffentlichst du Artikel, gibst Tipps, tauchst tief in Themen ein, oder du vermietest Werbeplatz auf deinem Blog. Diese Methode eignet sich für dich, wenn du gerne schreibst oder jemanden kennst, der das günstig für dich erledigen kann.

Idee 12: Webinare anbieten

Bei einem Webinar handelt es sich um eine interaktive Online-Sendung. Viele hunderte Teilnehmer können sich Live ein Webinar oder eine Aufzeichnung ansehen und aktiv daran teilnehmen. Ein Webinar eignen sich also ideal dazu, um sein Wissen an andere Menschen weiterzugeben.

Idee 13: SEO-Optimierung für Unternehmen

Wer als Unternehmen weit oben mitspielen will, der kommt um SEO-Optimierung (Search Engine Optimization) nicht herum. Die Suchmaschinenoptimierung bezeichnet Maßnahmen, welche die Platzierung einer Webseite in den organischen Suchmaschinen steigern. Die Folge: Die Webseiten, die in den Suchmaschinen weit oben ausgespielt werden, bekommen mehr Besucher. Wenn du dich gut mit der SEO-Optimierung auskennst, macht es Sinn, dies als Dienstleistung für Unternehmen anzubieten.

Idee 14: Social Trading

In Zeiten der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank schauen sich immer mehr Menschen nach Alternativen Anlage- und Sparprodukten um. Häufig wird sich dann für den Handel mit Wertpapieren entschieden, da hier hohe Gewinne erzielt werden können. Problematisch wird dieser Handel, wenn einem das Wissen fehlt. Dann können die Chancen auf Rendite schnell schwinden und sich in Verlusten bemerkbar machen. Wenn du dich mit Aktien auskennst: Perfekt, dann hast du sehr gute Möglichkeiten, um dir online Geld zu verdienen. Solltest du dich nicht auskennen, könnte das sogenannte Social Trading eine Alternative für dich sein. Beim Social Trading tauschst du dich mit anderen Privatanlegern über die neusten Entwicklungen am Finanzmarkt aus und orientierst dich an den Profis.

Idee 15: Selbstgemachtes Verkaufen

Du fertigst gerne eigene Produkte an, die anderen gefallen könnten? Dann kannst du mit diesen auch online im Internet Geld verdienen. Zum einen geht das, wie oben erwähnt, durch deinen eigenen Online-Shop. Doch auch ohne diesen kannst du deine Produkte an Kunden verkaufen. Anbieter wie Amazon bieten dir die Möglichkeit, deine Produkte auf deren Webseiten zu verkaufen.

Idee 16: Webseiten testen

Für den Erfolg einer Webseite ist es essentiell wichtig, dass sie übersichtlich, leicht zu verstehen und gut zu bedienen ist. Dies sollte das Ziel eines jeden Unternehmens sein, um Kunden zu gewinnen und ihnen Produkte zu verkaufen. Oft können das Unternehmen oder der Entwickler der Seite selbst gar nicht beurteilen, wie nutzerfreundlich ihre Seite nun ist. Für sie sind viele Bedienungen selbstverständlich, da sie beim Entwicklungsprozess dabei waren. Der Endverbraucher hingegen, kennt sich mit den Produkten und der Webseite nicht aus und hat so eine ganz andere Sicht.

Idee 17: Webdesign

Ebenso wie eine hohe Nutzerfreundlichkeit benötigt eine Webseite ein ansprechendes Design. Viele Besucher verlassen frühzeitig eine Webseite, weil sie das Design nicht anspricht, es keinen professionellen Eindruck macht oder es zu unübersichtlich ist. Besonders heutzutage ist dies wichtig, da es einen große Menge an guten Webseiten gibt – das gibt dir eine gute Möglichkeit nebenbei online Geld zu verdienen.

Idee 18: Apps programmieren

Wenn du dich mit dem Programmieren von Software auskennst, stehen dir viele Möglichkeiten für das Geld verdienen im Internet offen. Wenn du dann eine Idee hast, die anderen Menschen einen Mehrwert liefert, kann es sich lohnen, eine eigene App zu entwickeln. Wichtig ist dabei, dass es sich um eine App handelt, die es entweder so noch nicht gibt oder um eine, die besser und einfacher zu bedienen ist und den Menschen einen größeren Mehrwert bietet.

Idee 19: Webseiten programmieren

Falls Apps programmieren nichts für dich ist, du aber über Kenntnisse im Programmieren von Webseiten hast, kannst du dies auch für andere Unternehmen tun. Besonders ältere Unternehmen verfügen teilweise über keine besonders ausgereifte Web-Präsenz und suchen immer Programmierer, die sich um ihre Seiten kümmern. Um Aufträge zu bekommen kannst du dich entweder bei entsprechenden Webseiten wie twago.de anmelden oder initiativ Unternehmen anschreiben, deren Webseiten noch ausbaufähig sind.

Idee 20: Virtueller Assistent

Viele Selbstständige haben oft nicht das Geld und die Kapazitäten, um sich ein eigenes Büro mit Mitarbeitern leisten zu können. Trotzdem gibt es viele Aufgaben, die sie nicht alleine erledigen können und Unterstützung brauchen. Für solche Aufgaben greifen viele Unternehmer zu einem virtuellen Assistenten. Dieser kann sich um verschiedene Aufgaben, wie das Beantworten von E-Mails oder die Terminvereinbarung mit Geschäftspartnern kümmern.

Besonders Gold und Silber sind als Kapitalanlage sehr beliebt. Ihr Preis ist von vielen Faktoren abhängig. Zum einen spielt natürlich die Verfügbarkeit eine Rolle. Zum anderen gilt beispielsweise Gold in Krisenzeiten als sichere Wertanlage, weswegen es in solchen Zeiten zu massenhaften An- und Verkaufen kommen kann. Dadurch kann der Preis stark schwanken. Der Silberpreis ist davon meistens nicht betroffen, unterliegt aber ebenfalls Schwankungen.

Der Vorteil an Rohstoffen ist, dass sie im Gegensatz zum Geld nicht vermehrbar und daher seit Jahrtausenden als wertvoll und krisensicher gelten. Zudem lassen sich Goldbarren mit einem Feingoldgehalt von 99,99 Prozent oder gängige Anlagemünzen problemlos zu Bargeld machen.

Nachteil an Rohstoffen ist, dass der Preis für sie sehr stark schwanken kann. Für den vermeintlichen Inflationsschutz von Gold gibt es keine Garantie. Zudem bietet Gold keinen Ertrag in Form von Zinsen oder Dividenden.

Fazit

Jede Geldanlage bietet ihre Vor- und Nachteile. Deswegen solltest du dir jede einzelne genau anschauen und abwägen, welche sich am besten für deinen Vermögensaufbau eignet. Sicher ist aber, dass sich jede einzelne von ihnen sehr gut dazu eignen kann, das eigene Vermögen weiter aufzubauen. In den folgenden Reports wollen wir deswegen näher auf jede einzelne Anlageform eingehen und dir genau erklären, ob sich diese gerade in der momentanen Krisenzeit, gut für eine Geldanlage eignet.

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Über den Autor

Autorenprofil: Leoni Schmidt

Leoni Schmidt

Nach ihrem Abitur studierte Leoni an der Fachhochschule des Mittelstands in Köln Medienkommunikation & Journalismus. In diesem Studium sammelte sie durch Praktika bei der Rheinischen Post und bei Antenne Düsseldorf viele praktische, journalistische Erfahrung. Neben ihres Studiums arbeitete sie als Werkstudentin bei einem Online-Magazin. Bei diesem wurde sie nach ihrem Studium übernommen und arbeitete dort in der Online-Redaktion. Im Mai 2019 wechselte sie dann zu Digital Beat und Gründer.de und arbeitet seitdem dort als Junior-Online-Redakteurin.

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