So erhältst du eine langfristige finanzielle Entlastung

Dezemberhilfe beendet: So sicherst du dich weiterhin ab

Die Bundesregierung hat im Dezember die erste Stufe des Entlastungspakets umgesetzt. Das entsprechende Gesetz dafür war am 19. November in Kraft getreten. Der Staat übernahm so einmalig die Abschlagszahlung von Gaskunden im Dezember. Grund für die Dezemberhilfe ist der nach wie vor anhaltende Krieg in der Ukraine und die damit verbundene Energiekrise, sowie steigende Inflationszahlen, die die Existenz der Menschen bedrohen. Die Nachwirkungen der Corona-Pandemie spielen ebenfalls in die Gesamtsituation mit ein. Während die einmalige Übernahme der Kosten für Gaskunden zunächst gut klang, hat sich jetzt gezeigt, dass sie nicht ausreichend war. Ich zeige dir in diesem Artikel jedoch eine Alternative auf, die deine finanziellen Sorgen signifikant lindern wird – ganz ohne Hilfen vom Staat.

,,Die Soforthilfe kommt!“ twitterte Olaf Scholz stolz, nachdem das Bundeskabinett die einmalige Entlastung für den Dezember verabschiedet hat. Die Bundesregierung wurde mit der Dezemberhilfe 2022 endlich aktiv und griff den Verbrauchern unter die Arme, die unter den zu hohen Gaspreisen leiden. Mitunter haben sich die Kosten vieler Verbraucher verdoppelt. Ein Ende ist nicht in Sicht und berechtigterweise machen sich Existenzängste in der Gesellschaft breit. Das vor allem, weil jetzt in der Retroperspektive deutlich wird, dass die Dezemberhilfe nur ein Tropfen auf dem heißen Stein war. In diesem Artikel erfährst du nochmal alles Wichtige rund um die Dezemberhilfe und lernst außerdem eine bessere Lösung kennen, die dich unabhängig vom Staat finanziell krisensicherer aufstellen kann!

Was ist die Dezemberhilfe?

Bei der Dezemberhilfe handelte es sich um eine einmalige Entlastung vom Staat. Eine ,,Soforthilfe“ für das Jahr 2022. Die einmalige Zahlung sollte die gestiegene Energierechnung in diesem Jahr ausgleichen und diente gleichzeitig als Überbrückung bis zur Gaspreisbremse, die wiederum ab dem 1. März 2023 greifen und rückwirkend ab Januar 2023 gelten soll. Die Gaspreisbremse ab Januar dient ebenfalls dazu, die Gaskunden weiter zu entlasten.

Für die Gaskunden bedeutete die Dezemberhilfe konkret, dass ihre Pflicht entfiel, vertraglich vereinbarte Voraus- oder Abschlagszahlungen zu leisten, heißt es auf der Webseite der Bundesregierung. Dennoch gezahlte Beiträge von den Erdgaslieferanten werden in der nächsten Rechnung berücksichtigt.

Wer bekam die einmalige Entlastung vom Staat?

Berechtigt für die einmalige Zahlung waren zunächst Haushalte, die Gas oder Fernwärme nutzen. Weiterhin kleine, sowie mittelständische Unternehmen, die über Standardlastprofile abgerechnet werden und einen Jahresverbrauch von bis zu 1,5 Millionen Kilowattstunden haben. Die Bundesregierung betonte dabei, dass das Erdgas nicht zur kommerziellen Strom- oder Wärmeerzeugung genutzt werden durfte.

Bezuschusst wurde zudem der Bezug von Erdgas in Mietwohnungen oder durch Wohnungseigentümergemeinschaften.

Weiterhin für die Dezemberhilfe berechtigt, waren – unabhängig vom Jahresverbrauch – ,,zugelassene Pflege-, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, staatliche, staatlich anerkannte oder gemeinnützige Einrichtungen des Bildungs-, Wissenschafts- und Forschungsbereichs sowie Werkstätten für Menschen mit Behinderungen oder anderer Leistungsanbieter“, heißt es auf der Webseite der Bundesregierung.

Was müssen Mieter beachten?

Es war geplant, dass die Entlastung der Vermieter an die Mieter mit der Betriebskostenabrechnung für 2022 weitergegeben werden. Problematisch war und ist in diesem Zusammenhang, dass es oft vorkommt, dass sie den Mietern erst mit monatelanger Verspätung zukommt. Verbraucher sollten daher überprüfen, ob der Abzug auch tatsächlich vorgenommen wurde.

Mieter, die bereits seit dem Frühjahr 2022 erhöhte Betriebskostenvorauszahlungen leisten, waren im Dezember von der Pflicht zur Leistung des Erhöhungsbetrages befreit.

Bezüglich Mietern mit Neuverträgen hieß es, dass sie ,,im Dezember 2022 von der Pflicht zur Leistung des Abschlages in einer pauschal festgelegten Höhe“ befreit werden, da bei Neuverträgen davon ausgegangen werden könne, dass bereits an die derzeitigen Energiekosten angepasste Abschläge vereinbart worden seien.

Wie hoch war die Dezemberhilfe?

Zunächst gilt es erst einmal zu sagen, dass die Dezemberhilfe keinen Anreiz dargestellt hat, um verschwenderisch zu heizen. Die Höhe der Dezemberhilfe war nämlich begrenzt. Beschlossen wurde die Erstattung eines Zwölftels des bisherigen Jahresverbrauchs. Die Höhe der Soforthilfe im Dezember orientierte sich an dem im Monat September 2022 prognostizierten Jahresverbrauch. Das bedeutet, dass der Verbrauch im Dezember für die Berechnung irrelevant war. Die Bundesregierung wollte mit dieser Herangehensweise sicherstellen, dass der Anreiz zum Sparen weiterbesteht. Dieser errechnete Wert wurde dann durch zwölf geteilt. Das ergab den durchschnittlichen Monatsverbrauch. In einem nächsten Schritt wurde der hierbei errechnete Wert mit dem Gaspreis multipliziert, der beim jeweiligen Versorger im Dezember galt. Den hieraus errechneten Betrag erließ der Staat dann den Gaskunden.

Die Soforthilfe hat der Bundesregierung Kosten im höheren einstelligen Milliardenbereich verursacht. Dabei verzichtete sie wohl aufgrund des bürokratischen Aufwands auf eine Besteuerung. Das Geld für die Finanzierung der Dezemberhilfe kommt aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds. Für diesen ,,Abwehrschirm“ stehen insgesamt 200 Milliarden Euro zur Verfügung.

Das entsprechende Gesetz ist letzten Monat, am 19. November, in Kraft getreten. Die Bundesregierung hat zudem bereits die Strom- und Gaspreisbremse auf den Weg gebracht.

Sichere dich gegen finanzielle Herausforderungen ab

Während die Dezemberhilfe zwar für eine vorübergehende Linderung der Sorgen von uns Konsumenten gesorgt hat, wird deutlich, dass es nicht genug war. Der Dezember ist vorbei und unsere Situation ist nicht besser geworden. Schließlich handelte es sich bei der Dezemberhilfe nur um eine einmalige Entlastung. Bei vielen wird diese sogar erst einige Monate später noch ankommen. Wir befinden uns einfach in schwierigen Zeiten. Und ein Ende ist mit Blick auf den Krieg in der Ukraine und den damit verbundenen Herausforderungen auch nicht in Sicht. Damit möchte ich dich keineswegs beunruhigen. Es ist aber wichtig, dich nicht nur auf die finanziellen Hilfen vom Staat zu verlassen. Irgendwann sind auch diese Möglichkeiten ausgeschöpft. In diese Zeiten, ist außerdem jeder sicher geglaubte Job nur so lange sicher, bis er es eben nicht mehr ist.

Du siehst somit, dass es wichtig ist, dir ein zweites Standbein aufzubauen, um dich vor äußeren Einflüssen abzusichern, die wir einfach nicht beeinflussen können. Ein eigenes Business ist dafür eine gute Wahl.

Die Hürden beim Starten deines eigenen Business

Der Gedanke, ein eigenes, klassisches Business zu gründen, ist zunächst mit Ängsten verbunden. Ich weiß. Das ist auch völlig verständlich. Schließlich assoziieren wir mit dem Gründen eines eigenen Business viel Arbeit und gezwungenermaßen ein Aufgeben unseres alten Lebens. Möglicherweise müssen wir sogar den Kontakt zu Familie und Freunden reduzieren. Ein angemessenes Startkapital ist ebenfalls oft nötig. Wir müssen uns neu erfinden. Das wiederum erfordert Zeit. Und dann kommen da auch noch die Risiken und Herausforderungen, von denen du wahrscheinlich schon viel gehört hast. Das muss ich wohl nicht weiter ausführen. Motivierend ist das sicherlich nicht, wenn du dir ein zweites Standbein aufbauen möchtest. Doch bleibe dran, eine Lösung folgt, die dir gefallen könnte!

Dropshipping als lukratives zweites Standbein

Während all diese Punkte bei einem klassischen Business zwar zutreffen mögen, gibt es dank dem Internet mittlerweile die Möglichkeit, mit einem Online Business ganz einfach gutes Geld zu verdienen. Mithilfe eines eigenen Dropshipping Business bist du nämlich in der Lage, ganz bequem eine zweite Einkommensquelle aufzubauen. Und das ohne große Kosten. Deine primäre Einkommensquelle – nämlich deinen Job – kannst du dabei behalten. Keine Sorge. Das solltest du auch. Das Dropshipping Business ist vielmehr deine Absicherung, um finanziell gut aufgestellt zu bleiben. Egal, was in der Welt vor sich geht. Denn sind wir mal ehrlich: Die Energiekrise, aber auch die Inflation sind echte Killer für unsere Geldbörse. Viel bleibt da nicht mehr übrig, um ein anständiges Leben zu führen. Wie du siehst, reichen zusätzliche Hilfen vom Staat – wie eben die Dezemberhilfe – einfach nicht aus. Das hat sich jetzt schon gezeigt.

Was ist überhaupt Dropshipping?

Jetzt fragst du dich sicherlich, was Dropshipping ist.

Dropshipping – auch ,,Streckengeschäft’’ genannt – ist eine spannende Methode, um als Online-Händler ein passives Einkommen zu generieren. Die Besonderheit liegt bei dieser Geschäftsform in der Logistik: Während Waren in der Regel vom Großhändler zum Händler verschickt werden, von wo aus sie dann ihren Weg zum Kunden finden, wird bei diesem Geschäftsmodell auf diesen Zwischenschritt verzichtet. Der große Vorteil: Du musst die Produkte also nicht selbst kaufen und einlagern. So ersparst du dir unnötige Kapitalbindungskosten.

Beim Dropshipping wird in der Regel in Form von Boni oder Provisionen vergütet. Wie hoch diese ausfallen, hängt neben der Produktwahl vor allem von deinem Verhandlungsgeschick ab. Gerade Produkte aus Nischenmärkten eigenen sich hervorragend für Dropshipping.

Laut einer Statistik von Oberlo.com wird der Dropshipping-Markt im Jahr 2027 die 500-Milliarden-Dollar-Marke überschreiten! Um dir einen Vergleich bieten zu können: Der Markt war 2020 noch ungefähr 129 Milliarden-Dollar groß. Wie du sehen kannst, ist der Markt groß genug, um ein Stück des Kuchens abzubekommen. Das Potenzial ist nach wie vor enorm!

Dropshipping wie Samuel Peiffer – Das kannst auch du!

Lass mich dir ein Beispiel dafür geben, wie gut es mit Dropshipping laufen kann. Hierfür möchte ich dir von Samuel Peiffer erzählen. Samuel ist ein deutscher YouTuber. Mithilfe von Dropshipping hat sich Samuel sein eigenes Online Business aufgebaut und macht aktuell einen 7-stelligen jährlichen Umsatz. Heute hilft er anderen, ihr Dropshipping Business aufzubauen. Samuel Peiffer preist sich dabei selbst nicht als Ausnahmetalent an. Im Gegenteil. Auf seinem Kanal erklärt er: ,,Ich bin nichts Besonderes, ein einfacher Typ, der im zweiten Semester sein Studium abgebrochen hat und bin genau wie alle Anderen bei null gestartet. Ich bin das beste Beispiel dafür, dass es wirklich jeder schaffen kann.“

Was ich damit sagen möchte: Auch ein Samuel Peiffer hat mal klein angefangen. Der Unterschied ist nur, dass er den Sprung gewagt hat und das hat sich für ihn ausgezahlt. Manchmal reicht nur ein Schritt in eine neue Richtung und plötzlich generieren sich völlig neue Möglichkeiten, die dein Leben verändern können. Als nette Randinfo: Mittlerweile lebt er in einer großräumigen karibischen Villa und lebt in zeitlicher, geografischer und finanzieller Freiheit!

Während dein Ziel möglicherweise erstmal nur ist, ein zweites Standbein aufzubauen, könnte dein Online Business eines Tages so groß werden, dass du bald vielleicht sogar ,,Leb wohl!“ zu deinem alten Job sagen kannst.

https://www.instagram.com/p/CT7piGol36Z/?hl=de

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Jetzt hast du nun einmal den Begriff Dropshipping gehört. Zugegeben: Das klingt zu Beginn vielleicht etwas fremd und fordernd. Aber versprochen: Es ist tatsächlich sehr einfach. Die Herangehensweise an ein solches Online Business ist auch kein Hexenwerk. Damit du einen schnellen Überblick darüber gewinnen kannst, wie Dropshipping funktioniert und was du finanziell von deinem Online Business erwarten kannst, stellen wir dir ein kostenloses eBook zur Verfügung.

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Die Inflation können wir leider nicht stoppen. Die Dezemberhilfe hat uns uns auch nicht sonderlich weitergeholfen. Was wir allerdings tun können, ist unser Einkommen zu erhöhen und so die Auswirkungen der Inflation auf unser Leben abzudämpfen. Dropshipping bietet eine solche Möglichkeit. Beginne deshalb heute noch mit den ersten Schritten, für dein eigenes Online Business! Wir selbst sind für unser Wohlergehen verantwortlich.

Häufige Fragen (FAQ) zur Dezemberhilfe

Was ist die Dezemberhilfe?

Die Dezemberhilfe war eine einmalige Entlastung vom Staat für das Jahr 2023. Die einmalige Zahlung sollte die gestiegene Energierechnung ausgleichen und diente gleichzeitig als Überbrückung bis zur Gaspreisbremse, die wiederum ab dem 1. März 2023 greifen und rückwirkend ab Januar 2023 gelten soll.

Für die Gaskunden bedeutete die Dezemberhilfe konkret, dass ihre Pflicht entfiel, vertraglich vereinbarte Voraus- oder Abschlagszahlungen zu leisten. Der Beschluss sah zudem vor, dass dennoch gezahlte Beiträge von den Erdgaslieferanten in der nächsten Rechnung berücksichtigt werden müssen.

Wer bekam die einmalige Entlastung vom Staat?

Zunächst Haushalte, die Gas oder Fernwärme nutzen. Weiterhin kleine, sowie mittelständische Unternehmen, die über Standardlastprofile abgerechnet werden und einen Jahresverbrauch von bis zu 1,5 Millionen Kilowattstunden hatten. Das Erdgas durfte allerdings nicht zur kommerziellen Strom- oder Wärmeerzeugung genutzt werden.

Bezuschusst wurde zudem der Bezug von Erdgas in Mietwohnungen oder durch Wohnungseigentümergemeinschaften.

Weiterhin für die Dezemberhilfe berechtigt, waren – unabhängig vom Jahresverbrauch – ,,zugelassene Pflege-, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, staatliche, staatlich anerkannte oder gemeinnützige Einrichtungen des Bildungs-, Wissenschafts- und Forschungsbereichs sowie Werkstätten für Menschen mit Behinderungen oder anderer Leistungsanbieter“, heißt es auf der Webseite der Bundesregierung.

Wie hoch war die Dezemberhilfe?

Die Höhe der Dezemberhilfe war begrenzt. Beschlossen wurde die Erstattung eines Zwölftels des bisherigen Jahresverbrauchs. Die Höhe der Soforthilfe im Dezember orientierte sich an dem im Monat September 2022 prognostizierten Jahresverbrauch. Das bedeutet, dass der Verbrauch im Dezember für die Berechnung irrelevant war. Die Bundesregierung wollte mit dieser Herangehensweise sicherstellen, dass der Anreiz zum Sparen auch weiterhin besteht. Dieser errechnete Wert wurde dann durch zwölf geteilt. Das ergab den durchschnittlichen Monatsverbrauch. In einem nächsten Schritt wurde der hierbei errechnete Wert mit dem Gaspreis multipliziert, der beim jeweiligen Versorger im Dezember galt. Den hieraus errechneten Betrag erließ der Staat dann den Gaskunden.

Über den Autor

Autorenprofil: Selim Esmen

Selim Esmen

Affiliate Marketing, Dropshipping oder die neuesten Anlage-Trends – in den Texten von Selim erfahren unsere Leser, wie sie ein Nebeneinkommen aufbauen oder ihr Erspartes vermehren können. Dafür beschäftigt er sich täglich mit den aktuellen Geschehnissen aus der Wirtschaft. Seine Expertise umfasst dabei auch alles rund um Aktien und Kryptowährungen. Der gebürtige Bonner ist insbesondere engagiert, sein Wissen über das dezentrale Finanzwesen und die dahinterliegende Blockchain-Technologie auszubauen. Sein größter Anspruch: Selbst die schwierigsten Finanzthemen für unsere Leser leicht verständlich aufzubereiten.
Bei Gründer.de an Bord ist Selim seit Oktober 2022. Zuvor studierte er Media and Marketing Management (B.A.) an der Rheinischen Fachhochschule in Köln.

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