Kentucky Fried Chicken aus den USA

KFC

Franchise nach dem Rezept des Colones

Kentucky Fried Chicken (KFC) betreibt weltweit mehr als 20.000 Restaurants, verteilt auf 125 Länder. In Deutschland laufen über 170 Restaurants über das KFC-Franchise, teilweise schon in der dritten Generation der Franchisenehmer. Für potenzielle Franchisepartner verspricht KFC Unterstützung von Anfang an, etwa bei der Suche nach einem optimalen Standort, dem Einholen von Genehmigungen oder der Verhandlung von Verträgen. Franchisenehmer mit genug finanziellen Mittel können darüber hinaus das Straight-Franchise-Modell nutzen. Du erwirbst das Grundstück, auf dem du das zukünftige KFC-Restaurant eröffnen möchtest. Die Baukosten trägst du dabei selbst. Bei bereits vorhandenen Gebäuden handelst du einen Mietvertrag mit dem Gebäudeeigentümer aus und trägst die Umbaukosten. Ein für das KFC-Franchise besonders wichtiger Punkt ist die langfristige Kooperation. So spricht das Unternehmen davon, dass die Partnerschaft mit den Franchise-Nehmern auf 20 Jahre angelegt sein soll.

In diesen Ländern ist das Franchise vertreten.
Weltweit
Diesen Betrag musst du aufbringen, um Fremdkapital zu beschaffen. Je nach Branche variiert der Anteil zwischen 15 und 25 %.
Ab 200.000 €
Mit der Eintrittsgebühr entschädigst du deinen Franchisegeber für seine Vorleistungen, etwa durch den Markenaufbau, den Bekanntheitsgrad und die Systementwicklung.
44.000 €
Richtet sich i. d. R. nach dem monatlichen Umsatz. Hiermit bezahlst du deinen Franchisegeber für die Unterstützung durch die Systemzentrale.
6 % monatlich

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