Suche
Close this search box.

Optimale Zahlungsmethoden für deinen Geschäftserfolg

Zahlungsarten: Welche gibt es, und welche solltest du deinen Kunden anbieten?

Egal, ob du deinen eigenen Geschäftstraum in die Realität umsetzt und deinen ersten Laden eröffnest oder bereits etabliert bist: Die Wahl der optimalen Zahlungsmöglichkeiten spielt eine entscheidende Rolle, da sie nicht nur den Kundenservice beeinflussen, sondern auch erhebliche finanzielle Auswirkungen mit sich ziehen. Denn auch wenn dein Kunde noch so großes Interesse an deinen Produkten hat – findet er die passende Zahlungsart nicht, wird er den Kaufvorgang abbrechen und sich anderweitig umsehen. Dabei achtet jeder Kunde auf unterschiedliche Aspekte. Je nachdem, wo du handelst, was du anbietest und für welches Publikum, solltest du auf die richtige Auswahl achten.

Die gängigsten Zahlungsarten auf einen Blick:

Barzahlung

Für den stationären Handel in Deutschland bleibt Barzahlung nach wie vor populär, insbesondere bei Beträgen bis zu 50 Euro. Der Vorteil ist, dass du mit dieser Zahlungsart sofort den Kauf abgeschlossen hast – der Betrag ist beglichen und direkt in deiner Kasse gelandet. Doch trotz ihrer Einfachheit und Unabhängigkeit von Finanzinstituten fehlt der Barzahlung die elektronische Nachverfolgbarkeit. Zudem geht sie mit Risiken wie Diebstahl oder Verlust einher. Wenn der Geldbeutel leer ist, endet die Einkaufstour, bis der nächste Geldautomat gefunden ist. Für größere Anschaffungen erweist sich Barzahlung als weniger vorteilhaft, da bequeme Ratenzahlungen oder kurzfristige Kredite nicht möglich sind. Die einzige Aufzeichnung bleibt der gute alte Kaufbeleg.

Kartenzahlung

Kartenzahlungen bieten eine weitverbreitete, bequeme und sichere bargeldlose Zahlungsmethode, die Online-Transaktionen ermöglicht und weltweit akzeptiert wird. Um sicherzustellen, dass kein Umsatz durch potenzielle Fehler verloren geht, solltest du jede Zahlungsart sorgfältig auf mögliche Probleme testen. Einige Zahlungsarten bergen die Gefahr von Zahlungsausfällen. Diese Stolperfalle kannst du umgehen, indem du einen Payment Service Provider wie PAYONE nutzt, der gegen eine geringe Gebühr das Risiko von Zahlungsausfällen übernimmt.

Es stehen verschiedene Kartentypen zur Verfügung:

Kreditkarten

Kreditkarten sind international anerkannte Zahlungsmittel, die finanziellen Spielraum bieten. Mit ihnen kann Bargeld abgehoben und auf Kredit eingekauft werden. Die Beantragung erfordert Volljährigkeit, deutschen Wohnsitz und ausreichende Bonität.

Debitkarten

Debitkarten belasten Ausgaben direkt dem Konto, wobei eine ausreichende Deckung erforderlich ist. Sie eignen sich für den täglichen Gebrauch und ermöglichen sofortige Transparenz über Finanzen.

Prepaid-Kreditkarten

Prepaid-Kreditkarten funktionieren auf Guthabenbasis und müssen vor der Nutzung aufgeladen werden. Sie bieten weltweite Zahlungsmöglichkeiten ohne Überziehungsrisiko und sind besonders nützlich für Firmenkreditkarten.

Geldkarten

Geldkarten sind elektronische Geldbörsen mit einem Ladelimit von bis zu 200 €. Sie eignen sich für kleine, bargeldlose Zahlungen, verlieren jedoch an Bedeutung und werden seltener von Banken ausgegeben.

Moderne Zahlungsmittel

Abgesehen von Bar- und Kartenzahlungen sowie dem klassischen bargeldlosen Zahlungsverkehr sind in letzter Zeit weitere Bezahlmethoden aufgekommen. PayPal ist eine der beliebtesten, aber auch Google Pay und Apple Pay sind auf dem Vormarsch. Hinzu kommen Zahlungsmittel in „Fremdwährung“ wie Bitcoins und Devisen.

PayPal

PayPal, als von eBay gegründeter Bezahldienst, ermöglicht den direkten Geldtransfer zwischen zwei Parteien ohne Bankbeteiligung. Durch Verknüpfung einer E-Mail-Adresse mit einer Kreditkarte oder einem Bankkonto erfolgt die Zahlung. PayPal sollte ursprünglich die Zahlungsabwicklung bei eBay erleichtern und einen Käuferschutz bieten.

giropay

giropay, eine Antwort deutscher Finanzinstitute auf PayPal, verzichtet auf einen Bezahldienstleister. Die Zahlung erfolgt direkt von Konto zu Konto. Kunden können Online-Einkäufe bei teilnehmenden Händlern bequem über giropay abwickeln, indem sie sich im Online-Banking einloggen und eine vorausgefüllte Überweisung bestätigen.

Mobile Payment

Mobile Payment ist der neueste Trend beim Bezahlen im Supermarkt. Es kann per Girocard, Kreditkarte oder Handy erfolgen, wobei das NFC-Verfahren genutzt wird. Alternativ bieten einige Dienste QR-Codes an. Der Haken liegt in der fehlenden Einheitlichkeit der Standards – PayPal, giropay, Google und Apple Pay sowie Deutsche Bank Mobile kämpfen um Marktanteile.

Bezahlen mit Bitcoin

Trotz des Hypes haben sich Bitcoins als Zahlungsmittel noch nicht durchgesetzt. Einige Lokale und Non-Profit-Organisationen akzeptieren sie, doch die Verbreitung ist gering. Der Grund könnte die Notwendigkeit eines Bitcoin-Wallets sein. Mobile Payment ist einfacher und für viele Verbraucher verständlicher.

Devisen

Devisen als Zahlungsmittel sind in Deutschland eher unüblich. „Sorten“ bezeichnet Bargeld in Fremdwährung, während „Devisen“ ausländische Währung in Form von Buchgeld bedeutet. Einige Unternehmen akzeptieren Sorten, besonders an Flughäfen und großen Bahnhöfen. Allerdings hat die Kreditkartenzahlung im Ausland einen höheren Stellenwert, und ausländische Verbraucher greifen eher zur Kreditkarte.

Worauf solltest du bei der Auswahl an Zahlungsmethoden achten?

Die Vielfalt der Zahlungsmöglichkeiten offline ist begrenzt, während die Online-Welt eine Fülle von Optionen bietet. Der erste zu beachtende Punkt ist daher: Handelt dein Unternehmen online, offline oder beides?

Weitere entscheidende Faktoren sind die Höhe der erwarteten Beträge, die Demografie deiner Zielgruppe und die geografische Ausdehnung deines Geschäfts, sei es europaweit oder international.

Auch auf Unternehmensebene sind wichtige Aspekte zu berücksichtigen. Dazu gehören Transaktionsgebühren, die Dauer des Zahlungseingangs auf deinem Konto, Risiken bei der Zahlungsabwicklung sowie der manuelle Aufwand und die damit verbundenen Personalkosten.

Zahlungsmethoden im Geschäft

Moderne Point-of-Sale-Terminals ermöglichen eine mühelose Abwicklung von Kartenzahlungen und tragen dazu bei, den Kundenservice im stationären Handel zu verbessern. Daher solltest du darauf achten, Barzahlungsoptionen einfach und effizient zu gestalten, um die Kundenerfahrung zu optimieren. Außerdem solltest du nicht nur Kredit- und Debitkarten akzeptieren, sondern eine möglichst breite Palette an verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten anbieten, um die Kundenbindung zu stärken – unter anderem auch kontaktlose Zahlungsmethoden und mobilen Bezahloptionen. Ein umfassendes Angebot an Zahlungsmöglichkeiten am Point of Sale trägt dazu bei, die Bedürfnisse verschiedenster Kunden zu erfüllen und die Zufriedenheit im Geschäftsumfeld zu steigern. Die Wahl des richtigen Kassensystems ist deshalb für dein Geschäft von essenzieller Bedeutung.

Payone zum Beispiel bietet ein umfassendes Kassenkomplettsystem, das TSE- und GOBD-konform ist. Es ermöglicht bargeldlose Zahlungen, Warenwirtschaft, Reservierungen und mehr. Die flexible Kassensoftware kann auf verschiedenen Endgeräten genutzt werden und ist branchenspezifisch anpassbar. Für Dienstleister bietet es Funktionen wie Terminverwaltung, für den Einzelhandel Barcode-Scanner und Inventurfunktion, und für das Gastgewerbe Raum- und Tischplan sowie automatische Benachrichtigungen aus der Küche. Die Endgeräte können flexibel kombiniert und synchronisiert werden, und als optionale Erweiterung ist die Integration von Kartenlesegeräten möglich, um alle Zahlungsarten akzeptieren zu können.

Online Zahlungsmethoden

Ob Kauf auf Rechnung, Zahlung per Lastschrift, PayPal oder eine andere Option – vielfältige Zahlungsmethoden sind für Online-Shopper entscheidend. Doch die Integration dieser Optionen kann für Shop-Betreiber zeit- und kostenaufwendig sein. Hier kommt ein Zahlungsdienstleister, auch bekannt als „Payment Service Provider“ (PSP), ins Spiel, der die Arbeit für Onlinehändler erleichtert und im besten Fall vor Zahlungsausfällen schützt. PAYONE bieten einen einfachen Einstieg in die Online-Zahlungsabwicklung, selbst für diejenigen, die  noch keinen eigenen Online-Shop haben. Mit PAYONE LINK kannst du mühelos Bezahllinks erstellen und über verschiedene Kanäle wie E-Mail, WhatsApp oder Social Media versenden. Der Kunde kann mit einem Klick auf den Link ohne Anmeldung und Barrieren bezahlen. E-COM STARTER ermöglicht die Integration verschiedener Zahlungsmöglichkeiten in bestehende Online-Shops, um eine reibungslose Abwicklung und einen professionellen Checkout-Flow zu gewährleisten. Die Auswahl umfangreicher Zahlungsoptionen erhöht die Kundenzufriedenheit und minimiert Kaufabbrüche.

Fazit

Die Auswahl der richtigen Zahlungsmethoden ist für deinen Geschäftserfolg von entscheidender Bedeutung. Bar- und Kartenzahlungen bleiben zwar wichtig, aber moderne digitale Methoden wie PayPal, Google Pay und Apple Pay sind auf dem Vormarsch. Im stationären Handel erleichtern moderne Point-of-Sale-Terminals die Abwicklung, während im E-Commerce sichere Online-Zahlungsgateways und eine breite Palette von Optionen essentiell sind. Die Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten und die Anpassung an Kundenpräferenzen sind Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Integration von Zahlungsmöglichkeiten.

Artikel bewerten
Wie gefällt dir dieser Artikel?
5 aus 2 Bewertungen
MEHR ZUM THEMA
Themenseiten

DU willst deine KI-Skills aufs nächste Level heben?

WIR machen dich bereit für die Revolution
KÜNSTLICHE INTELLIGENZ!

Exklusive Einblicke
Newsletter für KI-Insider
Melde dich jetzt an und werde zum Gewinner der KI-Revolution

Ja, ich möchte den Newsletter. Die Einwilligung kann jederzeit im Newsletter widerrufen werden. Datenschutzerklärung.

Über den Autor

Autorenprofil: Sponsored Post

Sponsored Post

Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Sponsored Post. Wenn du ebenfalls Interesse an der Buchung eines Sponsored Post hast, dann fordere unsere aktuellen Mediadaten für mehr Informationen unter: https://www.gruender.de/mediadaten/ an.

Sitemap

schliessen

Die grösste KI Community Deutschlands