Mit WordPress zum erfolgreichen Blogger
27.06.2012 – Seit einiger Zeit ist das Bloggen in aller Munde und viele – auch große – Unternehmen setzen mittlerweile das Bloggen ein, um für mehr Kundennähe zu sorgen. Es steht außer Frage, dass ein Blog in der Hinsicht sehr effektiv sein kann, Interessenten bzw. Kunden erneut auf die eigene Webseite zu „locken“, vorausgesetzt Sie bieten regelmäßig neue und interessante Inhalte, die für Ihre Leser von Bedeutung sind.Welche Herausforderungen erwarten einen Blogger?
Wer mit seinem Blog wirklich erfolgreich sein möchte, darf nicht ohne ein Konzept mit dem Bloggen beginnen. Man sollte sich grundsätzlich folgende Fragen stellen: Welche Zielgruppe möchte ich mit meinem Blog erreichen? Welche Themen interessieren meine Leser besonders? Was kann ich besser machen als meine Konkurrenten? Warum sollten meine Leser regelmäßig meinen Blog lesen?
Wenn man einfach darauf loslegt, ohne sich wirklich Gedanken zu den Inhalten zu machen, so hat man keine Chance, neue (Stamm-) Leser zu gewinnen.
Auf der anderen Seite eröffnen sich grandiose Möglichkeiten für alle Unternehmen oder Einzelpersonen, die einen Blog einsetzen. Aber natürlich nur dann, wenn alles richtig gemacht wird.
Vor einiger Zeit haben wir in unserem Artikel „12 Tipps für die erfolgreiche Bekanntmachung Ihres Blogs“ bereits einige Strategien bekannt gegeben, wie Sie auf Ihrem Blog für mehr Leser sorgen. In diesem Artikel möchte ich jedoch auf die Bedeutung von Blogs und insbesondere auf WordPress eingehen.
Was ist eigentlich ein Blog und wie unterscheidet er sich von einer „normalen“ Webseite?
Ursprünglich wurden Blogs als digitale Tagebücher eingesetzt und Blogger haben über verschiedenste Dinge aus ihrem Alltag berichtet. Mittlerweile werden Blogs aufgrund ihrer Flexibilität als Ergänzung zu einer herkömmlichen Webseite eingesetzt, um Kunden auf eine ganz persönliche Art und Weise anzusprechen.
Die starke Kommerzialisierung von Blogs hat sogar dazu geführt, dass ganze Unternehmen auf Blogs basieren. Der Unterschied zu einer herkömmlichen Webseite besteht hauptsächlich darin, dass Blogs keine statischen Inhalte, sondern dynamische Inhalte bieten. Vor allem die Einfachheit in der Bedienung lässt schnell neue Inhalte ins WWW bringen, ohne dass man Programmierkenntnisse braucht.
Dynamische Seiten werden von Google auch bevorzugt, was das Google Ranking angeht, denn Google „weiß“, dass auf Blogs häufiger neue Inhalte veröffentlicht werden als auf statischen Seiten, weshalb solche Seiten für Leser interessanter sind.
Warum sollte ich ausgerechnet WordPress für meinen Blog verwenden?
WordPress ist eines der ersten Blog-Systeme überhaupt. Seit der Entwicklung von WordPress im Jahr 2002 sind die Nutzerzahlen stetig gestiegen, sodass WordPress heute zur verbreitetsten Blog-Software geworden ist.
WordPress überzeugt durch die einfache Bedienung, für welche man keine größeren Vorkenntnisse braucht. WordPress macht es also fast jedem, der ein bisschen Lernbereitschaft mitbringt, möglich, eine Webseite bzw. einen Blog zu erstellen.
Wordpress ist außerdem eine kostenlose Open Source Software, was bedeutet, dass der Quellcode jedem öffentlich zugänglich ist. Das bietet den enormen Vorteil, dass die Software von Nutzern ständig weiterentwickelt wird und regelmäßig Updates erscheinen.
Die hohe Flexibilität ist ein weiterer Vorteil von WordPress. Mit nur einigen Klicks lässt sich nämlich das komplette Design Ihres Blogs ändern. Dazu gibt es eine große Auswahl an sogenannten Themes, die meistens kostenlos heruntergeladen werden können.
Selbst wenn Sie kein passendes kostenloses Theme finden, so können Sie immer noch aus einer Vielzahl hochwertiger kostenpflichtiger Themes aussuchen, die etwa €30-€50 kosten. Werden Sie auch hier nicht fündig, so können Sie immer noch einen externen Programmierer beauftragen, der Ihnen ein individuelles Theme erstellen wird.
Ein weiterer Pluspunkt von WordPress sind die sogenannten Plugins oder auch „Apps“, mit denen man beispielsweise ganz einfach suchmaschinenoptimierte Webseiten/Blogartikel erstellen kann. Außerdem gibt es auch ein Plugin, mit dem man ganz schnell einen Webshop in seine WordPress-Seite integrieren kann.
Weitere Informationen zu WordPress und die gesamte Software zum kostenlosen Download finden Sie auf der Deutschlandseite von WordPress unter: http://wpde.org/
Empfehlenswert für Anfänger ist auch das Buch “WordPress – Das Praxishandbuch“.
Wie Sie WordPress installieren können, sehen Sie in diesem Video: http://www.youtube.com/watch?v=-czUoC_CPOk&feature=related
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Mit besten (Gründer-) Grüßen,
Thomas Klußmann
Geschäftsführer Gründer.de GmbH


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WordPress ist heute definitiv 1. Wahl wenn es um das Aufsetzen eines Blogs geht. WordPress ist aber auch perfekt für mit klaren, professionelle Designs im „Businesslook“ geeignet.
Danke für den Newsletter und die sehr interessanten Infos,Videos u.s.w.
Einiges lasse ich schon in meinen Geschäftsaufbau,Planung meiner Praxis
für Psychologische Beratung mit einfließen.
Hallo Frau Lindner,
vielen Dank für Ihr nettes Feedback. Natürlich freuen wir uns, wenn unsere Leser/Interessenten/Kunden unser Know-How umsetzen können.
Falls Sie Fragen zu unseren Videos, Produkten oder Dienstleistungen haben sollten, schicken Sie mir gerne persönlich eine E-Mail an an(at)gruender.de.
Mit besten Grüßen,
Anton Nagatkin
Ich finde wordpress ein Klasse blogsystem. Ich habe einfach mal mit einem Blog angefangen und als DAU im Internet bin ich sehr zufrieden mit der Einfachheit, wie ich wordpress installieren konnte.
Hallo,
vielen Dank für Ihren Beitrag. Er bestätigt nur noch einmal den Gedanken, der eh schon in meinem Kopf gereift ist.
Bislang habe ich Affiliate-Marketing nur mit kostenlosen Blogs von blogger.com und wordpress.com gemacht. Die Funktionen sind jedoch sehr eingeschränkt. Ich werde mir jetzt eine richtige Domain zulegen und das kostenlose wordpress.org besorgen. Wo immer man liest: wordpress ist die Nummer 1.
WordPress ist klasse, keine Frage. Aber mittlerweile wird dieses Blog-CMS pauschal bei allen erdenklichen Projekten eingesetzt. In vielen Fällen würde ein „einfaches CMS“ bereits mehr als ausreichen, um mit einem Projekt optimal zu starten. WordPress ist und bleibt ein Blog-System und eignet sich nicht bei allen Typen von Webprojekten.
In meinen Augen ist WordPress auch ganz klar die Nummer 1, ich verwende es fast ausschließlich für meine Seiten, früher hab ich auch Drupal und andere Systeme genutzt, aber mit WordPress geht vieles einfacher und schneller!
WordPress ist heute weit mehr als ein Blogsystem, und das liegt einzig und allein an der großen Entwicklergemeinde, die stetig neue Dinge produziert und so dafür gesorgt hat, dass WordPress inzwischen in allen möglichen Gewändern daher kommt, als normale Corporate Site, als Shop, etc., ohne dass dabei der Blog vordergründig sichtbar sein muss.
Absolut richtig, WordPress ist und bleibt auch meine 1. Wahl für meine Blogs. Blitzschnell zu installieren und einzurichten, selbst Anfänger können damit sofort umgehen!
WordPress hat sich immer mehr zu einem Allroundsystem gemausert und mittlerweile lassen sich auch hochkomplexe Webseiten damit umsetzen.
Wenn man immer schön auf die Sicherheit achtet, dann ist und bleibt WordPress die Nummer 1 für fast alle Arten von Webseiten.
Die Bedienung ist wunderbar einfach, die Community riesengroß und – fast wie bei Apple – es gibt für Alles eine App, äh, ein Plugin.
Gruß, Max
Danke für den (wiedermal) tollen Artikel. Ich habe noch keinen eigenen Blog, möchte aber bald einen eigenen erstellen. Nachdem was ich bis jetzt so alles im Internet gelesen hab, wir WordPress auch meine erste Wahl sein. Auch ich habe keinerlei Programmierkenntnisse. Und bekanntlich muss man ja auf einem Blog regelmäßig Beiträge veröffentlichen um dauerhaft erfolgreich zu sein.
Weiter so! ;)
LG Marc
Das entscheidende Argument für die Nutzung von WordPress ist die Anpassbarkeit bzw. Erweiterbarkeit der Templates.Die WordPress internen Funktionen wie wp_list_pages sind mit entsprechenden Parametern sehr leicht an die individuellen Bedürfnisse anzupassen und die Dokumentation ist sehr übersichtlich und leicht verständlich.
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