12 Tipps für die erfolgreiche Bekanntmachung Ihres Blogs

Tausende von neuen Blogs werden täglich von Firmen oder Privatpersonen eröffnet. Doch meist werden die neu aufgesetzten Blogs vom Design her optimiert und nur in den ersten Schritten mit Content gepflegt. Danach vergeht vielen einfach die Lust am schreiben, weil die ersten Erfolgserlebnisse zum Beispiel in Form von Kommentaren fehlen.

Das Durchhaltevermögen zum Start eines Blogs ist die Basis zum erfolgreichen Blog. Doch irgendwie ist nach kurzer Zeit bei vielen die Motivation verschwunden und die Luft raus. Als Folge landet der Blog anschließend in der Versenkung. Ich nenne es mal die Todeszone der Blogs im Internet.

Um dies zu verhindern, ist es wichtig, sich tagtäglich zu verpflichten. Erstellen Sie sich beispielsweiße eine To-Do-Liste und führen Sie dort alles auf, was Sie am Tag an Marketing-Maßnahmen schaffen oder Blogartikel schreiben möchten. Verpflichten Sie sich anschließend, die To-Do-Liste gewissenhaft abzuarbeiten.

Entfernen Sie dabei alle Ablenkungsmöglichkeiten! Loggen Sie sich bei Facebook aus, schließen Sie Ihr E-Mail-Programm und schalten Sie Ihr Skype aus. Es ist wichtig, dass Sie sich nur auf die eine gewisse Arbeit konzentrieren, denn nur so kommen Sie langfristig gesehen zum Erfolg.

Um den Blog regelmäßig zu fördern, ist Content und die Bekanntmachung des Contents das wichtigste. Wenn Sie diese Regel beachten, wird Ihr Blog in naher Zukunft ein sehr wichtiger in Ihrer Branche werden.

12 Tipps für die erfolgreiche Bekanntmachung Ihres Blogs

  1. Nutzen Sie einen leicht zu merkenden Domainnamen, der auch schon etwas über den Inhalt des Blogs aussagt. Dadurch bleibt dieser bei den Besuchern leichter in Erinnerung und die direkten Zugriffe auf Ihren Blog werden rasant ansteigen. Im Idealfall besteht der Domainname aus dem wichtigsten Keyword.
    Dadurch sind Domain, Blogname und Inhalt perfekt zusammengeführt und der Blog wird als ideale Informationsquelle zum jeweiligen Thema wahrgenommen. 
  2. Installieren Sie auf Ihren Blog eine Sitemap (Google XML Sitemaps) und optimieren Sie jeden Artikel, den Sie schreiben, für die Suchmaschinen (wpseo.de). Melden Sie Ihren Blog mithilfe der Google-Webmaster-Tools bei Google an. Dies sorgt dafür, dass Ihre Artikel in den Index von Google aufgenommen werden und so über die Google-Suche von potenziellen Besuchern gefunden wird.
  3. Tragen Sie Ihre Artikel in Social-News Webseiten ein. Bei einem sehr guten Artikel kann es durchaus möglich sein, das andere Nutzer Ihren Artikel auf die Startseite voten. Dies führt dann natürlich zu sehr vielen neuen Besuchern, die durchaus auch zu Stammlesern auf Ihren Blog werden können, falls denen die Themengebiete zusagen. Gute Social-News Webseiten wären t3n.de/socialnews, yigg.de, webnews.de oder seoigg.de.
  4. Nutzen Sie Social-Bookmarking Webseiten um Ihren Blog und die Artikel bekannter im Web zu machen. Durch die themenspezifische Sammlungen von Links, die Sie im Laufe der Zeit anlegen generieren Sie einerseits indirekt von Google Traffic, aber auch von anderen Usern auf der Plattform, die Ihre Linksammlung nutzen. Optimale Social-Bookmarking Webseiten sind beispielsweiße mister-wong.de, linkarena.com, favoriten.de oder delicio.us.
  5. Verlinken Sie andere thematisch passende Blogs. Haben Sie nun keine Angst, Sie werden keine Besucher verlieren – dies bindet die Besucher vielmehr an Ihren Blog, da die Leute Link-Ressourcen lieben. Seinen Sie in dieser Hinsicht also nicht schüchtern. Gruender.de setzt dieses ja auch beispielshaft um, wie man in der Blogroll entnehmen kann.
  6. Tragen Sie Ihren Blog in Blogverzeichnisse ein. Bewerten Sie dort anschließend andere Blogs und schreiben Sie Kommentare. Werden Sie einfach aktiv, dies sorgt für Aufmerksamkeit und führt zu neuen Besucher auf Ihren Blog. Einige wenige gute Blogverzeichnisse wären blogoscoop.net, bloggerei.de, bloggeramt.de oder blogverzeichnis.eu.
  7. Melden Sie Ihren RSS-Feed auf diverse RSS-Portale an. Dort werden nun alle Blogeinträge aufgenommen, bei neuen Blogartikeln werden die Blogeinträge automatisch aktualisiert. Ressourcen für RSS-Portale gibt es genug im Internet, googlen Sie einfach mal.
  8. Schreiben Sie Gastartikel auf themenrelevaten Blogs. Dadurch präsentieren Sie nicht nur Ihr Know-How, sondern Sie festigen auch noch Ihren Expertenstatus. Außerdem sorgen Sie mit hochwertigen informativen Artikeln dafür, dass die Leute auch mal auf Ihren Blog vorbeischauen, die durchaus Stammleser-Potenzial besitzen.
  9. Nutzen Sie Social-Networking Webseiten wie beispielsweiße facebook.com, xing.de, meinvz.net oder myonid.com. Suchen Sie auf diesen Communities Menschen, die die gleichen Interessen mit Ihrem Blogthema teilen. Vernetzen Sie sich anschließend mit denen und teilen Sie dort interessante nützliche Infos. Achten Sie dabei auf ein gesundes Verhältnis Ihrer eigenen Links. Verbinden Sie Ihren Blog mit den jeweiligen Profilen der Communities. Dies führt im Endeffekt zu noch mehr Besuchern und zu einer stärkeren Bindung Ihrer Leser.
  10. Kommentieren Sie in anderen thematisch passenden Blogs. Hierbei sollten Sie aber bitte etwas mehr Zeit und Arbeit investieren. Lesen Sie sich die Artikel bis zum Ende durch und schreiben Sie anschließend nur sinnvolle ausführliche Kommentare. Nur dies führt im Endeffekt zu mehr Aufmerksamkeit und mehr Besucher auf Ihren Blog. Kurze, sinnlose Kommentare schädigen hier nur Ihren Ruf.
  11. Lifestream-Services (twitter.com, friendfeed.com) sind auch eine sehr gute Variante um neue Besucher auf dem Blog zu generieren. Starten Sie einen Account, folgen Sie interessanten Personen aus Ihrer Branche und veröffentlichen Sie dort interessante News Ihres Themengebiets.
  12. Nutzen Sie thematisch passende Foren und helfen Sie anderen mit ausführlichen Antworten, die auch Mehrwert bieten. Dadurch präsentieren Sie Ihr Know-How und Ihr Expertentstatus wird weiter ausgebaut. Außerdem kann dies richtig gemacht zu erheblichen Besuchern führen.

Diese 12 Tipps sollte eine kleine Darstellung über die Möglichkeiten der Bekanntmachung des Blogs im Internet präsentieren. Eigene Kreativität für weitere Möglichkeiten der Bekanntmachung des Blogs sollte selbstverständlich umgesetzt werden, denn diese Liste ist lange nicht vollständig. Gerne können Sie uns Ihre Idee in einem Kommentar mitteilen.

Wichtig ist, dass man sich regelmäßig mit diesem Thema auseinandersetzt und aktiv wird. Neue Blogleser gewinnt man nicht, in dem man das Design und so weiter anpasst. Handeln ist gefragt, die Tipps müssen kontinuierlich umgesetzt werden und in Fleisch und Blut übergehen. Dann eröffnen Sie sich auch alle Chancen zum erfolgreichen Blog in ihrer Branche.

Mit besten Grüßen

Bernhard Babbe
Content Manager Gründer.de


48 Antworten auf 12 Tipps für die erfolgreiche Bekanntmachung Ihres Blogs

  1. Danke für den interessanten Beitrag und die hilfreichen Tipps!

  2. Hallo Bernhard,

    toller Beitrag für Deinen Start. Ich freue mich auf weitere Artikel aus Deiner Feder :-)

    Viele Grüße
    Siegmar

  3. DocGoy sagt:

    Moin!
    Hallo Bernhard!
    OK, außer Twitter muss ich also noch 11 Punkte abarbeite …
    Danke für die “Liste”!
    Liebe Grüße
    Reinhard

  4. Hallo Bernhard,

    diesen Artikel – ich wüsste jetzt auf Anhieb nicht, was da noch fehlt – werde ich mir ausdrucken und vor meiner Nase aufhängen. Für mich als Anfängerin einfach super, um auf dem Wochenplan möglichst nix zu vergessen. Hoffentlich bekomme ich dann nicht allzu oft ein schlechtes Gewissen, wenn ich das Blatt da hängen sehe. Aber das habe ich ja letzten Endes selbst in der Hand ;-).

    Auf jeden Fall – danke dafür.

    Liebe Grüße
    Jutta

    • Hallo Jutta,

      vielen Dank für deinen Kommentar… Yep, das mit dem ausdrucken ist eine sehr gute Idee. So hast du den Artikel immer vor Augen und die einzelnen Schritte prägen sich viel besser ein.

      Außerdem wirst du so automatisch immer an deine Online-Projekte erinnert… wenn Zeit da ist, gibt es hier immer Arbeit.

      Mit besten Grüßen
      Bernhard Babbe

      • Ralf Mirkow sagt:

        Jutta hat das Handtuch geworfen! Ist leider nicht mehr erreichbar.
        Aber das ist leider viel zu oft zu sehen, daß ein Blog mit viel Herzblut angefangen wird, und dann nach einem Jahr ist er nicht mehr aufzufinden.
        Das kann ich bei einem Blog nicht ganz verstehen:
        Man kann ihn doch einige Monate liegen lassen, wenn zum Beispiel die Zeit fehlt.
        Geht mir doch genau so.
        Oder knickt man ein, wenn die Rechnung kommt?
        Wie gesagt, so ganz verstehen kann ich das nicht. Ein Blog kann doch auf einem kostenlosen Hoster aufgesetzt werden, wie ich das teilweise auch mache. Dann kostet er kein Geld, und kann auch mal ein paar Monate ruhen.
        Klar, Verkaufsseiten mit richtiger Domain und kostenpflichtigem Hoster habe ich auch schon mal nach einem Jahr vom Netz genommen, wegen Erfolglosigkeit oder aber fehlender Zeit, um ihn bekannt zu machen.
        Aber um zu Bloggen, vor allem wenn man erst anfängt, kann man doch völlig ohne Kosten bleiben.
        Und wenn dann die Zeit fehlt, wird eben eine Pause gemacht! Kostet ja nichts, aber der Blog ist erreichbar, und das einmal geschriebene, wenn es gut ist, erreicht immer wieder neue Leser.

  5. Lack sagt:

    Hallo Bernhard

    Informativer Beitrag, danke für die Tipps. Ab und zu einen eigenen Video-Clip erstellen und einbinden bringt auch Traffic über die Video-Plattformen.

    Grüsse Robi

  6. das mit der Motivation ist mir schon passiert und die Tipps sind dazu echt klasse.
    Passt ergänzend zu meinem Artikel, wie man gute Backlinks mit dem schreiben generiert.
    lg

    Enrico

  7. Ralf Heiser sagt:

    Hallo Bernhard,

    schön geschriebener Beitrag.Die Sache mit in Fleisch und Blut übergehen ist bei mir noch nicht ganz ausgeprägt,aber es kommt langsam ;-)
    Werde es jetzt mal mit dem Stundenplan probieren.Leider wird man oft von vielen Dingen abgelenkt.

    Schöne Grüße
    Ralf

  8. Tina Hansel sagt:

    Super Beitrag, gefällt mir wirklich gut. Werde jetzt auch bald einen Blog aufbauen und da sind diese Tipps wirklich sehr nützlich!

    Weiter so!

    Alles Gute
    Tina

  9. Guido Wehrle sagt:

    Hallo Bernhard,

    sehr interessante und gute Zusammenstellung.

    Mir würden als 13. Punkt noch Blogparaden einfallen, wie beispielsweise der Webmaster Friday. Bringt immerhin einen guten Backlink und auch ein paar Besucher sowie mitunter auch nützliche Kontakte zu anderen Webmastern.

    Wichtig finde ich weiterhin, die Besucher dazu zu bringen, auch einen Kommentar zu hinterlassen. Kommentare sind das Salz eines jeden Blogs und sorgen als angenehmen Nebeneffekt auch für zusätzlichen Content und mittel-bis langfristig deswegen auch zu mehr Besuchern über Google (mehr Longtail-Treffer). Man sollte sich deshalb meines Erachtens auch nicht scheuen, Kommentare aktiv einzufordern.

    DoFollow, wie Ihr das ja hier auch macht, sollte sebstverständlich sein. Es wird einfach eher kommentiert, wenn auch ein vollwertiger Backlink dabei rausspringt.

    Viele Grüße

    Guido

    • Hallo Guido,

      Eine Blogparade ist meiner Meinung nach auch eine sehr gute Strategie, um einige Besucher auf den Blog zu bekommen. Danke für den Hinweis…!

      Bei den Kommentaren sind wir auch absolut einer Meinung. Der sozusagen zusätzliche Content ist meist eine hervorragende Ergänzung zum Artikel, wenn es denn auch sinnvolle Kommentare sind.

      Wer immer nur zu kurze Kommentare abgibt und z.B. nur “Danke – schöner Artikel” mitteilt, der wird sich sehr oft dem Verdacht aussetzen, dass er nur einen Backlink ergattern will.

      Langfristig wäre dies mit absoluter Sicherheit keine Methode für einen erfolgreichen Blogger. Man sollte lieber die Artikel lesen und auch nur kommentieren, wenn man auch wirklich etwas zu sagen hat, was sinnvoll und hilfreich für jeden Teilnehmer auf dem Blog ist.

      Hier sollte man dann schon auch etwas Zeit und Mühe investieren. Aus diesem Grund würde ich sagen, dass sich gute Kommentare mit dem Artikel auseinandersetzen. Diese Kommentare sind dann das Salz eines jeden Blogs…!

      Mit besten Grüßen
      Bernhard Babbe

    • Hallo Guido,

      dass mit den DoFollow Backlinks in den Kommentaren wird auch grundsätzlich so bleiben. Ich sehe das nämlich genauso wie du und bin da absolut überzeugt von.

      Beste Grüße
      Thomas Klußmann

  10. Cool Bernhard.
    Genauso angenehm wie nützlich Deine Facebook-Gruppe,
    ist auch hier Dein Artikel.

    Und vorallem wird einem wieder klar:
    Lesen alleine reicht nicht!
    Sondern:

    äktschnn – Äktschnn – ÄKTSCHNN !!!
    :) :) :) :) :)

    Lieben Gruß
    der ivan.

  11. Hallo Bernhard,

    sehr guter Artikel und wertvolle Tipps!

    An Ergänzungen fallen mir auch nur die Sachen ein, die hier in den Kommentaren genannt wurden: Videos und (das werde ich auch demnächst mal ausprobieren) Blogparaden wie Webmaster Friday ;)

    Herzliche Grüße
    Gordon

  12. Hallo Bernhard,

    wirst deiner Position als Content Manager schon mit diesem Beitrag
    gerecht.

    Ein Blog ist sehr zeitaufwendig, weil im Idealfall die Beiträge ja am besten aus der eigenen Feder stammen sollten und diesen Unique Content zu produzieren dauert und vor allem stellen sich damit die großen Erfolge eben auch erst spät ein.

    Im Content produzieren bin ich recht gut, allerdings gehört ja auch eben die regelmäßge – ich nenns jetzt einfach mal Offblog-arbeit dazu. Hier muss ich wirklich sagen, fängt das bei mir der Nachlässigkeitsteufel an zu wirken.

    Ich liebe das Texten, deshalb ist es meine Beruf, aber ich hasse monotone technische Wiederholen. Diese gehören aber immer mit dazu. Sogar in jeden anderen Beruf gibt es den Teil den ich, mag aber eben auch der Teil, der nicht so viel Laune macht.

    Deshalb bin ich ein Fan davon, solche Aufgaben schnell abzugeben.

    Zwei Tipps, die du hier gebracht hast, habe ich mir gleich mal notiert. Ich finde es einfach klasse, wenn man in einem Beitrag sofort und konkret eine Möglichkeit hat, sich weiter zu entwickeln.

    Mir ist das bereits in meinen Blog aufgefallen. Sobald ein Beitrag einen technischen Hintergrund hat. Eine Vereinfachung, oder ein Plugin was automatisiert, ist der Traffic höher.

    Die meisten meine Beiträge beschäftigen sich jedoch mit Einstellung.

    Und genau das ist im Grunde das Kernthema deines Beitrages hier. Denn ich MUSS die richtige Einstellung haben, um meinen Blog voran zu treiben. Und Verpflichtung ist da schon mal ein gutes Wort.

    Deshalb habe ich mir, als ich hier angefangen habe einen Tip von Kristof Lindner zu herzen genommen, mit dem ich damals gesprochen hatte.

    Er sagte. Jeden Tag etwas von einem erfolgreichen Internetmarketer lesen, denn die haben alle so angefangen, wie alle anderen auch…

    Wenn man sich dann anschaut, wo einige heute stehen, dann scheint dieses Duchhaltevermögen mit einer sehr reizvollen Belohnung einherzugehen!!

    In diesem Sinne!

    Mario Burgard

  13. Matthias sagt:

    Hallo Bernhard,

    ein sehr detaillierter Beitrag. Was ich noch als ergänzenden Vorteil an dieser Stelle erwähnen möchte, ist der kostenlose User-generated Content, der durch die zahlreichen Kommentare am Ende eines hochwertigen Fachartikels (wie diesem) entsteht.

    Beim Hinterlassen von Kommentaren habe ich mir angewöhnt, wenn möglich immer etwas eigenes Knowhow und eigene Erfahrungen beizusteuern. Ein einfaches “Toller Beitrag” oder “sehr interessant” kann jeder schreiben und sollte vermieden werden. Mit jedem guten Kommentar festigt man seinen Expertenstatus und erzeugt Neugierde bei den Lesern, die dazu führen kann, dass er sich über den Kommentierenden informiert.

    Ich denke dieser Win-Win Situation sind sich viele nicht bewusst.

    Viele Grüße
    Matthias

  14. Buser sagt:

    Hoi Bernhard,

    häufig fehlt wirklich die Zeit für Social Media. Als Handwerker ist der Tag beim Kunden reserviert und abends ist die Müdigkeit fast zu gross um im Netz grosse Aktivitäten zu betreiben. Dennoch investiere ich einige Stunden in den Abende. Mit deinen Links kann ich mein Wissen erweitern und ausbauen.
    Gruss Heinz

  15. Marlon sagt:

    Nette Hinweise! Ich werde mich damit in Zukunft mehr auseinandersetzen! Bin gespannt auf weitere Eintraege!

  16. Holger sagt:

    Netter Artikel. Schadet wohl nicht, sich mit dem Thema genauer zu befassen. Ich werde gewiss auch die weiteren Artikel lesen.

  17. Hallo Bernhard,

    ein sehr guter und detaillierter Artikel ist das und für jeden Blogger hilfreich.

    An meinem eigenen Blog habe ich gesehen, dass am Wichtigsten wirklich guter Inhalt – neudeutsch “content” – ist. Allein durch meine Artikel und ohne Backlinks habe ich meinen Blog aus der Millionenzone nun schon in den vorderen 6-stelligen Bereich gezogen. Und das innerhalb von 8 Monaten.

    Allerdings muss ich dem, was Mario zuvor geschrieben hat, zustimmen: Es kostet immer wieder Durchhaltevermögen und man muss schon kreativ und penibel werden, um wirklích gute informative Inhalte zu liefern.

    Auf der anderen Seite wird man durch gutes Feedback belohnt und man lernt selbst eine Menge dazu.

    Was mich jedoch häufig sehr stört und das ist in deinem Artikel richtig wohltuend – Dein Schreibstil ist sehr gut und ich habe keinen Rechtschreibfehler gefunden -:) -, ist die oft grottenschlechte Schreibweise. Als Lektorin achtet man da doch häufig drauf und da zieht es mir manchmal die Schuhe aus, welche deutsche (Un-)Rechtschreibung einem unterkommt. Was mögen wohl die vielen Ausländer, die deutsch lernen und immer wieder auf Artikel mit endlosen Fehlern stoßen, denken und wie sollen sie es richtig lesen lernen… Aber das ist ein anderes Kapitel.

    Liebe Grüße
    Beatrice

    • Hallo Beatrice,

      erst einmal vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar und ein Glückwunsch für deine bisherigen Erfolge mit deinem Blog. Hochwertiger Content ist einfach das Erfolgs-Gesetz im Internet!

      Ich kann dir bei dem Thema mit der Schreibweise voll zustimmen. Ich finde dies persönlich auch sehr schade, wobei ich hin und wieder auch mal Fehler mache. Das passiert einfach.

      Aber trotz allem sollte man sich nach Fertigstellung des Blogartikels die Mühe machen und diesen mehrmals durchlesen. Am besten man bittet auch noch Freunde dazu, da man selber die Fehler meist schlechter findet.

      Dadurch minimiert man schon erheblich die Fehlerquote… aber wie du schon sagtest, dies ist ein anderes Kapitel.

      Mit besten Grüßen
      Bernhard Babbe

    • wwwguelayde sagt:

      Hallo Frau Beatrice Fischer-Stracke,
      vielen Dank, dass Sie sich über uns Gedanken machen ;)

      “Was mögen wohl die vielen Ausländer, die deutsch lernen
      und immer wieder auf Artikel mit endlosen Fehlern stoßen,
      denken und wie sollen sie es richtig lesen lernen…”

      Na ja, manchmal muss ich schon nachdenken, ob das Geschriebene
      auch wirklich fehlerfrei ist – zum Glück hilft mir Google dabei ;)

      Mit den wunderschönsten Grüßen von Gülay

  18. Rolf sagt:

    Hallo Bernhard,
    vielen Dank.
    Direkt mal Informationen die verständlich sind und mit denen man (ich) auch etwas anfangen kann bzw. auch umsetzen kann.
    Schreib schön weiter so.
    Gruß
    Rolf

  19. Biggi sagt:

    Hallo Bernhard,

    Wirklich sehr Guter Blogartikel und hilfreiche Tipps die man sich merken sollte.
    Ja es gibt so viele Blogleichen im Netz wo anfangs voller Tatendrang mehrere Artikel geschrieben wurden und dann nach ein paar Monaten wird es immer weniger.Was eigentlich sehr schade ist.
    Wenn man Deine Tipps umsetzt dürfte es allerdings nicht soweit kommen.

    Freue mich schon auf weitere Artikel von Dir
    Beste Grüße Biggi

  20. Sakura sagt:

    Danke für die Informationen, die für Anfänger eine gute Basis bilden beim Bloggen.
    Wichtig fände ich noch einen Linkaufbau über Autorenportale. Wer sich dort als Autor profiliert, kann mit Verlinkungen zu eigenen Blogs oder mit der Angabe des Blogs im Autorenprofil Lesern weitere interessante Informationen bieten. Eine Cluster-Bildung von Themen kann so auch ganz bedeutend sein, da man aus verschiedenen Blickwinkeln oder mit unterschiedlichen Schreibtechniken ein Thema umfassend beleuchten kann.

    Schöne Grüße
    Sakura

  21. Schöner Beitrag Bernhard,
    genau das was ich zur Eröffnung meines Bloges wissen wollte.
    Weiter so mit deinem Blog. Bin schon seit längerem begeisterte Leserin von dir ;)

    Liebste Grüße aus Steinheim

  22. Renate sagt:

    Danke für diese wirklich guten Info.-Tipps.
    Möchte ich mich wirklich darauf einlassen?
    Beantworte ich diese Frage mit einem klaren J A, dann geht’s los.

    Sonnige Grüsse aus der Schweiz.

  23. Renate sagt:

    Tolle BLOGS-Tipps. Danke.

  24. europablog sagt:

    Ich habe jetzt mehrere Artikel zu dem Thema gelesen, das ist wirklich einer der besten. Konkrete und hilfreiche Tipps auf den Punkt gebracht. Top.
    Viele Grüße

  25. Julia sagt:

    Auch ein Youtube-video kann enorm zur Bekanntheit beitragen – wichtig dabei ist, dass es nützliche inhalte enthält wie auch die für einen wichtigen keywords enthält.

  26. Fatma sagt:

    Nette Infos :) Danke

  27. Michael sagt:

    Hervorragende Liste – eigentlich an sich ein gutes Beispiel, worauf es in erster Linie ankommt: gute Inhalte. Ansonsten möchte ich stumbleupon zur Liste hinzufügen, denn wenn man dort mit seiner Seite “aufgenommen” wird, können an einem (!) Tag mehrere Tausend Besucher auf die eigene Seite kommen (allerdings vor allem englischsprachige). p.s. infografiken werden sorgen immer für sehr viel aufmerksamkeit und werden sehr oft geteilt.

  28. Daniela sagt:

    Wirklich super Artikel und sehr gute Tipps! Danke!

  29. Christian sagt:

    Zwar ein etwas älterer Artikel, aber der Inhalt gilt auch noch heute, um einen frischen Blog bekannter zu machen. Den Tipp mit Twitter kann ich nicht nachvollziehen, denn hier eine ernsthafte Fananzahl aufzubauen und der daraus schließende Nutzen (Traffic), ist den Aufwand nicht wert – ist meine Meinung.

  30. Tobi2 sagt:

    Google+ sollte in der Liste nicht fehlen. Vor allem das Thema “Authorship” wird von Google künftig immer stärker berücksichtigt, was sich dann auch auf die Rankings auswirken dürfte.

  31. Danke für die Tipps! Werde mich gleich mal dransetzen und die Liste abarbeiten :)

  32. gerade Punkt 1) wird sträflich vernachlässigt. “Cool” klingende insb. englische ausdrücke sieht man sehr oft – statt bodenständig klaren einfachen Domains.

    Die restlichen Punkte bringen es sozusagen auf den Punkt worum es geht. vielleicht eine kleine Ergänzung: Nicht nur Content is King sondern auch die Disziplin, den Blog zu pflegen…

    LG aus Wien
    Christoph

  33. Berthold sagt:

    @Startup Design Wien: Da gebe ich dir absolut recht. Ein guter Name hilft nicht nur, sich den Blog einfacher zu merken sondern auch bei der Suchmaschinenoptimierung.

  34. zu vergessen wäre da aber nicht thematische Verlinkung. Die oben erwähnten sind sicher stark und einfach zu bekommen – aber ohne thematische Verlinkung wird es sicher schwer.

  35. Ruth sagt:

    Hallo Bernhard
    Das ist ja ein ganz toller Beitrag. Ich habe erst mit einem Blog gestartet und betreibe damit ein extrem effizientes Blogsystem. Es gibt die Möglichkeit, dadurch bei Google ganz oben zu sein.
    Aktuell schätze ich solche Blogbeiträge wie von dir sehr, da es doch Tips und Tricks beim Blogen gibt, die einen nicht von Natur aus einfallen.
    Vielen Dank und LG
    Ruth

  36. Fabian sagt:

    Wow !
    Bernard, danke für diesen Artikel! Nicht nur deshalb, weil ich gerade eine neue Sache für mich gefunden habe … sondern du hast damit echt ne Welle an weiteren Kommentaren ausgelöst :-) Und da gibts wirklich ein paar interessante Informationen, die mir die Antwort zu meiner Frage gegeben haben.
    Ich stöbere ab und zu mal über die Beiträge, jedoch muss ich das deutlich öfter tun :)
    Grüße
    Fabian

  37. Guido sagt:

    Hallo Bernhard.

    Der Artikel ist sehr aufschlussreich. Ich stehe mit meinem Blog noch ganz am Anfang. Mal schauen wie sich alles entwickelt. Übrigens habe ich gerade das Buch vom Herrn Klußmann “ohne besucher keine kunden” gekauft. Und kann es wirklich nur empfehlen.

  38. Rene Walter sagt:

    Immer noch eine sehr gute Zusammenstellung.

  39. Tintenhexe sagt:

    Wirklich toller Beitrag, der gerade für Anfänger geeignet ist. Werde ich mir definitiv auch nach mehreren Blog-Jahren abspeichern!

  40. Ein sehr informativer Beitrag, da gibt es ja Vieles zu beachten. Herzlichen Dank für die Hilfestellung. Allerdings dachte ich Bookmarking würde von Googel inzwischen negativ bewertet, stimmt das gar nicht?

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *


fünf × 7 =

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>