Wer ein Unternehmen gründet, legt den Fokus zuerst auf eine konkurrenzfähige Geschäftsidee. Das liegt in der Natur der Sache und treibt Jungunternehmer zu innovativen Lösungen an. Doch ob man in der freien Wirtschaft besteht, hängt stark von der Professionalität und Nachhaltigkeit des neuen Unternehmens ab.

Hierbei spielt Wissen eine entscheidende Rolle – denn Wissen ist Macht. In diesem Zusammenhang spielt effizientes Wissensmanagement eine entscheidende Rolle.

Unter Konkurrenzdruck

In städtischen Ballungsräumen sind StartUp-Unternehmen aktuell zahlreich vertreten. Das sind gute Nachrichten, aber es bedeutet auch, dass unter ihnen ein relativ großen Konkurrenzkampf stattfindet.

Vor allem in beliebten Großstädten wie Berlin steigt die Zahl der StartUps rapide an. Wissensmanagement war dabei bisher kaum ein Thema und daher, vor allem auch aus wirtschaftlichen Gründen, eher großen und mittelständigen Unternehmen vorbehalten.

Die Wirkung, die ein professionelles Wissensmanagement erzielen kann, ist groß und dient der Verbesserung der Unternehmenskultur. Diese Möglichkeit sollten auch StartUps nutzen, um sich auf dem eigenen Markt nachhaltig zu platzieren.

Zur richtigen Zeit

Die Einführung professionellen Wissensmanagements sollte daher auch bei einem StartUp nicht verpasst werden. Hierbei geht es vor allem darum, digitale Infrastrukturen zu schaffen, die es allen Mitarbeitern jederzeit erlauben, auf relevante Informationen zugreifen zu können.

Zusätzlich sollte die entsprechende Software es erlauben, das individuelle Wissen der Mitarbeiter in geeigneter Form zu erfassen und somit teilbar zu machen. Beispielsweise können Mitarbeiter in elektronischer Form Guides oder Leitfäden über ihre persönliche Arbeit(sweise) verfassen und anderen Kollegen bereitstellen. Dies spart auf nachhaltige Weise Zeit und Geld.

Dabei muss nicht schon unmittelbar nach der Unternehmensgründung für die Einführung eines solchen Systems gesorgt werden. Aber der Punkt sollte in die Pläne zu ersten konzeptionellen Arbeiten mit einfließen. Folgende Schritte sind dabei in die Planung zu integrieren:

• Schriftliche Definition der Ziele des Wissensmanagements
• Wahl und Realisierung der passenden Software
• Tests durch die Unternehmensleitung
• Einbindung der Mitarbeiter
• Nutzung des Wissensmanagements
• Nachbesserungen in der Anfangsphase

Auf diese Weise ist Wissensmanagement von Anfang an ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur. So kann aus einem StartUp nachhaltig ein stabiles, konkurrenzfähiges Unternehmen werden.

Das richtige Werkzeug

Dafür eignet sich als begleitendes Werkzeug passende Software. Sie entbindet natürlich nicht von individuell notwendigen Maßnahmen wie Meetings und Weiterbildungen, sondern unterstützt diese auf digitaler Ebene.

Solche Software kann helfen, schnell zunehmendes Wissen innerhalb des Unternehmens zu strukturieren und allen Mitarbeitern gleichermaßen zur Verfügung zu stellen. Vor allem cloudbasierte Lösungen, die auch als zugeschnittene Individualpakete zur Verfügung stehen, sind für kleine Unternehmen und StartUps zugänglich.

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Mit besten Grüßen,
Simon Seidl
Produktmanager, Gründer.de