So gelingt dein Start mit einem Content-Blog

Darum sind Blogs für jedes Unternehmen wichtig

Die ersten Blogs konnten Mitte/Ende der 1990er Jahre gelesen werden, und wurden vor allem deshalb veröffentlicht, um interessante Informationen bereitzustellen. Seit damals haben sich diese von einem persönlichen Online-Tagebuch zu einem wichtigen SEO-Tool für Unternehmen auf der ganzen Welt entwickelt. Heutzutage werden Sie Blogs zu fast allen Themenbereichen finden, vom neuesten Haustiertraining bis hin zu weiblichen Soloreisen rund um die ganze Welt. Aus diesem Grund haben bereits weltweit viele Unternehmen Blogs zu ihren Webseiten hinzugefügt. Aber was sind die Vorteile für ein Unternehmen, wenn Sie mit einem Blog online auftreten, und wie kann der erste Blog überhaupt gestartet werden? Auf diese Fragen werden wir in diesem Artikel eingehen!

Wer kann einen Blog erstellen?

Fast jedes Unternehmen kann von einem Blog profitieren. So können beispielsweise E-Shops diese verwenden, um neue Produkte zu testen und so ihre Zugriffszahlen auf ihrer Webseite erhöhen, oder Online-Casinos können Spieler über die Bedeutung von sichererem Glücksspiel informieren, um dadurch ihre Vertrauenswürdigkeit erhöhen, da sie ihre Kunden offensichtlich nicht übervorteilen wollen. Eine lokale Bäckerei könnte einen Blog ganz einfach dafür verwenden, um ihre Bekanntheit über die Stadtgrenzen hinweg zu erhöhen.

Weshalb sollte man einen Blog betreiben

Hier listen wir dir nun einige der Hauptgründe auf, wieso du mit einem Blog noch am besten heute beginnen solltest:

Verbessertes Ranking bei den SEO-Keywords

Einer der Hauptvorteile eines Blogs besteht darin, dass du ihn verwenden kannst, um deine eigene Webseite nach SEO-Schlüsselwörtern zu ordnen, die sonst möglicherweise für dich unerreichbar sind.

Wenn du beispielsweise ein Unternehmen für veganen Käse betreibst, möchtest du möglicherweise bei den betreffenden Suchmaschinen nach jenen Keywords gelistet werden, die sich auf vegane Kochrezepte beziehen. Du möchtest jedoch nicht, dass diese auf jeder einzelnen Seite deines Webauftritts vorhanden sind.

Möglicherweise kannst du jedoch einen Blogbeitrag zum Stichwort „veganes Makkaroni-Käse-Rezept“ schreiben. Darin kannst du ein vollständiges Rezept beschreiben, das für jeden Leser hilfreich ist, sofern diese Speise zubereitet werden soll. Diese kulinarische Zusammenstellung kann sich leicht mit deinem Produkt verbinden lassen, da du ja deinen Käse empfehlen willst.

Auch wenn du dein Produkt nicht direkt im Blogbeitrag empfiehlst, kann es dennoch sehr vorteilhaft sein, für verschiedene SEO-Keywords in Bezug auf deine Branche gelistet zu werden, und so die Aufmerksamkeit auf deine Webseite zu lenken.

Gesteigerte Web-Kompetenz

Blogs helfen dabei, deine Domain-Autorität deinem Bereich zu stärken. Wenn du beispielsweise ein Geschäft für Rasenmäher hast und für „DE-Rasenmäher“ ranken möchtest, könnte dies zunächst eine große Herausforderung sein, denn es handelt sich hierbei um kein einfaches Keyword, für das man gerankt werden kann!

Wenn du jedoch in deinem Blog viele Inhalte über die verschiedensten Rasenmäher und die Gartenarbeit im Allgemeinen hast, so wird die Suchmaschine „Google“ deine Webseite als Kompetenz für den Bereich Rasenmäher ansehen. Sobald du diesen bedeutenden Status bei „Google“ erreicht hast, wird es für dich viel einfacher, mit wettbewerbsfähigen Keywords gerankt zu werden!

Verbinde dich mit potenziellen Kunden

Ein weiterer guter Grund, um Blogs zu erstellen ist, dass es dir dabei helfen wird, mit deinen Kunden in Kontakt zu treten. Denn du kannst über den Blog auch Fragen beantworten, die von deinen Kunden gestellt werden, und so auch gleichzeitig sicherstellen, dass alle Informationen über deine Produkte up-to-date sind.

So kannst du jederzeit einen Blogbeitrag zu den häufig gestellten Fragen über ein bestimmtes Produkt verfassen, das im Interesse der potenziellen Käufer steht. Als Beispiel könnte hier ein Reiseunternehmen dienen, das in einem Blog die Kundenanfragen beantwortet, ob „Ihre Touren auch umweltfreundlich und nachhaltig sind?“.

So geben all diese Zusatzinformationen ein Vielfaches mehr über dein Unternehmen preis, und die Kunden werden sich dann letztendlich für dein Produkt oder eine deiner Dienstleistungen entscheiden.

Verleih deinem Unternehmen zusätzliche Persönlichkeit

Es gibt einen Grund, warum im Jahr 2022 so viele Unternehmen in die Welt des „TikTok“-Marketings eingetaucht sind. Dieses Medium macht Spaß, ist einzigartig und spricht die unterschiedlichsten Generationen an, die schlussendlich den Kundenstamm für viele Unternehmen bilden.

Selbstverständlich sind Blogs nicht „TikTok“ – idealerweise solltest du dein Unternehmen auf beiden Marketingkanälen vermarkten, aber du kannst es dennoch verwenden, um ein wenig zusätzliche Unterhaltung auf deine Seiten zu bringen. Humor schadet deinen Beiträgen sicher nicht, er verleiht dir Persönlichkeit und Stil, und zieht Leser an!

Wie beginnt man mit einem Blog

Es ist nicht von Nachteil, wenn sich dein Blog auf derselben Domain wie deine Webseite befindet. Wenn du Plattformen wie WordPress oder Wix für die Erstellung deiner Webseite verwendest, so ist es sehr einfach, einen eigenen Blog zu diesen Seiten hinzuzufügen. Solltest du dich gerade zum ersten Mal mit dieser Thematik befassen, so empfehlen wir dir WordPress, denn es ist ziemlich einfach zu bedienen, sobald du dich daran gewöhnt hast und es hilft bei der Suchmaschinenoptimierung.

Am besten gehst du Schritt für Schritt vor, um einen Blog mit WordPress zu erstellen:

1. Füge eine neue leere Webseite in WordPress hinzu

Klicke dazu auf „Webseiten erstellen“ und dann auf „Neu hinzufügen“. Dies ist die Seite, auf der alle deine Blog-Beiträge gespeichert werden, und diese wird automatisch aktualisiert, wenn du einen neuen Beitrag erstellst.

2. Gib deiner neuen Seite einen treffenden Namen

Die meisten Leute nennen diese Seite nur „Blog“ oder „Beiträge“. Eine Bezeichnung kannst du dieser Seite geben, wenn du die Namensleiste über dem Beitragsbereich erstellst.

3. Veröffentliche diese neue Seite

Sobald du alles vorbereitet hast, drück anschließend einfach auf die Schaltfläche „Veröffentlichen“ und begib dich dann zu deinen Einstellungen und wähle deine neue Seite als deine „Posts“-Seite aus.

4. Das Bloggen kann beginnen!

Nun ist alles bereit und du kannst mit dem Bloggen beginnen! Bewege hierzu den Mauszeiger über „Beiträge“ auf deiner Seitenleiste und klicke dann auf „Neu hinzufügen“. Dein erster, aktueller Beitrag kann nun erstellt werden und du kannst nach Belieben Text, Bilder und andere Medien einbetten.

Einige Tipps für Bloggen

Am Anfang sind sicher ein paar Blogging-Tipps recht hilfreich:

„Lerne SEO“

Das Wichtigste bei der Suchmaschinenoptimierung ist ein gutes Keyword, wie z. B. „Wie man Lavendel pflanzt“ oder „Rezept für Schokokekse“. Um ein passendes Keyword zu bekommen, kannst du auch Tools wie „Keysearch“ verwenden, um gute Keywords mit geringer Konkurrenz zu erstellen. Du kannst auch andere Webseiten, wie beispielsweise „Surfer SEO“ verwenden, um mit dem Schreiben von Inhalten mit deinen zielgerichteten Schlüsselwörtern zu beginnen.

Linkaufbau

Ein weiterer wichtiger Teil der SEO ist der sogenannte Linkaufbau. Dies kannst du angehen, indem du dich zum Beispiel an ein Unternehmen in deiner Nähe wendest und dich erkundigst, ob sie auf deinen Blog-Beitrag verlinken möchten, wenn du sie ebenfalls erwähnst. Aber es kann natürlich auch vorkommen, vor allem dann, wenn du großartige und hilfreiche Inhalte in deinem Blog veröffentlichst, dass andere Webmaster ganz ohne dein Zutun auf deine Webseiten verlinken!

Beauftrage einen Autor

Wenn du dir nicht sicher bist, wo und wie du mit dem Bloggen anfangen sollst, so kannst du online viele Texter, die sich auf SEO-Inhalte spezialisiert haben, finden. Die unterschiedlichsten Autoren können in bestimmten Facebook-Gruppen oder auf Plattformen wie „Fiverr“ und „Upwork“ gefunden werden.

Verwende eigene Bilder oder Archivfotos

Es ist wichtig, dass du keine Fotos, die du aus dem Internet gezogen hast, in deinen Blog einbettest, da diese urheberrechtlich geschützt sind und du schlimmstenfalls in einen unangenehmen Rechtsstreit verwickelt werden könntest. Verwende daher immer deine eigenen Fotos oder nimm diese von kostenlosen Webseiten wie Pixabay oder von kostenpflichtigen Fotoabonnement-Seiten wie beispielsweise „iStock“.

Sei geduldig

Wie alle guten Dinge im Leben braucht auch die Optimierung deiner Seiten etwas an Zeit. Sollten sich nicht sofort die gewünschten Ergebnisse einstellen, so sei versichert, dass es sich zwar um keinen Marathon handelt, bis du die ersten Erfolge sehen wirst, aber es ist mit Sicherheit auch kein Sprint, bei dem du recht schnell im Ziel bist. Sei konsequent und wende die richtigen SEO-Praktiken an, dann wirst du es in absehbarer Zeit schaffen!

Bloggen ist gegenwärtig nicht mehr nur etwas für Leute, die ihre Online-Tagebücher schreiben und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen wollen. Viele Leute verdienen damit bereits stolze Summen und ihren Lebensunterhalt (und noch einiges mehr) mit dem Bloggen. Solltest du also damit beginnen, dein eigenes Online-Business auszubauen, so wird das Verfassen von Blogs eine wirklich sinnvolle Investition sein.

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