Durch Visitenkarten erhoffen sich Personen, immer einen wichtigen und bleibenden Eindruck hinterlassen zu können. Eine besondere Wichtigkeit erhält eine Visitenkarte, wenn nur eine kurze persönliche Kontaktaufnahme möglich ist und dennoch ein positiver Eindruck beim Gegenüber nach der Kontaktaufnahme erzeugt werden soll. Dies ist allerdings nur möglich, wenn diese Karten keinerlei Fehler aufweisen und aus der Vielzahl der Visitenkarten die Richtige ausgewählt wird. Genau dazu sind weitere Informationen unter den folgenden fünf Punkten aufgelistet.

Visitenkarten Visitenkarte Business Card

Foto: bigstockphoto.com

1. Das richtige Papier und Kartenformat

Man sollte sein Geld lieber für die Qualität ausgeben. Denn benutzt man das falsche Papier, kann es leicht zu Einrissen und so genannten Eselsohren kommen.
Daher sollte ein spezielles Papier verwendet werden, welches sich am besten für Visitenkarten eignet. Dieses bieten die meisten Internetdruckereien aber auch handelsübliche Fachmärkte für Papier- und Bürobedarf an. Man möchte schließlich, dass die Karte, die man einer Person aushändigt, möglichst lange instand bleibt.
Neben dem richtigen Papier ist auch das Format wichtig, dabei sollte man das Standardformat von 54mm x 85mm wählen. Denn diese Größe passt perfekt in eine Geldbörse, wo Visitenkarten normalerweise aufbewahrt werden. Eine zu große Karte könnte dementsprechend schnell verlegt und vergessen werden.

2. Lesbarkeit und Gesamteindruck

Wichtig ist auch die Schriftart. Sollte diese doch zum Typ und Thema der Person oder des Unternehmens passen. Jedoch sollte man keine Schriftarten verwenden, die nur schwer lesbar sind oder zu viele Schnörkel besitzen. Dies mag zwar schön aussehen, kann aber schnell unprofessionell wirken. Zusätzlich ist darauf zu achten nicht zu viele verschiedene Schriftarten zu wählen. Es sollte eine ausreichende Schriftgröße gewählt werden und nur das Wichtigste auf die Karte, in klaren Linien, gedruckt werden. Dies sollte, wenn das nicht Philosophie des Konzeptes ist, nicht in extravaganten, leuchtenden Farben geschehen. Statt schwarz kann man aber ruhig auch ein edles Dunkelblau für die Schrift wählen.

3. Die Daten auf der Visitenkarte

Man sollte genaustens überlegen, welche Daten auf einer Visitenkarte platziert werden. Da diese von der Fläche her eingeschränkt ist, sollte man sich auf das Wichtigste beschränken, sonst wirkt die Karte überladen und unruhig. Die klassischen Kontaktdaten wie Name, Anschrift, Telefon (die Vorwahl ist hier wichtig!), Fax und E-Mail reichen aus. Steht auch die Webadresse auf der Visitenkarte, kann der Kunde sich weitere Informationen auf dieser einholen. Hin und wieder wird auch ein Foto des Kontaktdateninhabers auf der Visitenkarte genutzt, um einen gewissen Wiedererkennungswert zu erzielen.

4. Rechtschreibfehler

Schnell ist es passiert, einmal vertippt oder aus Versehen die Großschreibtaste verwendet und schon ist der Rechtschreibfehler auf der Visitenkarte. Und Druckunternehmen drucken nur und lesen leider nicht noch einmal Korrektur. Dabei reicht es nicht immer aus, sich auf das Rechtschreibprogramm des Computers zu verlassen, vor allem Namen kennt dieses meist nicht. Deswegen ist es immer wichtig, alle Daten mehrmals zu überprüfen und wenn nötig sofort auszubessern. Denn ein Fehler kann nach dem Druck nicht mehr ausgebessert werden.

5. Die Rückseite der Visitenkarte

Es mag wohl schlau sein, auch die Rückseite mit weiteren Daten oder ähnlichem zu bestücken. Natürlich kann man beide Seiten bedrucken, aber Vorsicht ist geboten! Denn eine einfarbige Rückseite eignet sich vor allem, um sich etwas zu notieren. Hat sich ein Kartenempfänger erst einmal was notiert, so ist diese Karte für ihn wertvoller und die Notiz sorgt dafür, dass dieser sie gleich öfter in die Hand nehmen wird.

Wird auf diese Fehlerquellen geachtet, kann beim Druck der Visitenkarte kaum etwas schief gehen.

Mit besten Grüßen,

Simon Seidl
Projektmanager Gründer.de

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