Visitenkarten auffällig designen
So klein sie sind, so groß ist ihre Wirkung. Visitenkarten kommen in allen Bereichen des Lebens zu Anwendung. Dabei sind sie nicht schlechthin nur Informationsträger, sondern auch Repräsentanten ihres Besitzers. Besonders im Geschäftsleben kommt das zum Tragen. Ihr Inhalt und Design sind mitverantwortlich für den persönlichen sowie den Erfolg des Unternehmens.

Visitenkarten – auf den Inhalt kommt es an

In erster Linie soll eine Visitenkarte Aufmerksamkeit erregen sowie Informationen über ihren Besitzer und dessen Geschäft vermitteln. Da sie relativ klein ist, muss sich der Designer gründlich überlegen, welche Daten und Botschaften er weitergeben möchte. Sollte es sich um ein Unternehmen handeln oder der Kartenbesitzer tritt in der Eigenschaft eines Mitarbeiters auf, darf selbstverständlich das Firmenlogo nicht fehlen. Gleich auf der Vorderseite platziert, muss daneben der Name der Firma, des Karteninhabers sowie seine Stellenbezeichnung stehen. Ebenso die wichtigsten Kontaktdaten, wie Adresse, Telefonnummer und die Mailadresse. Auf der Rückseite können dann Bilder, Markenbezeichnungen, Öffnungs- und Geschäftszeiten sowie weitere Informationen verzeichnet sein. Nicht zu vergessen in Schriftform die Webseite. Auf den QR-Code kann in diesem Zusammenhang gern verzichtet werden. Bei Visitenkarten ist er aus der Mode gekommen. Er stört den Gesamteindruck und wird ohnehin seltener genutzt.

Beeindrucken durch gutes Design

Visitenkarten, die nachhaltig beeindrucken, haben ein unverwechselbares Design. Billige Ware ‚von der Stange‘ sollte für jemanden, der etwas auf sich hält, nicht infrage kommen. Für ihn hat eine Karte auffallend und professionell gestaltet zu sein. Weder zu viel noch zu wenig lautet der Grundsatz. Alles muss angepasst wirken, Unterschiede zu anderen deutlich machen und auf das werbliche Konzept der Firma abgestimmt sein. Verspielte Details, gewagte Bilder oder humorvolle Einwürfe sollten dabei vermieden werden, bzw. Künstlern vorbehalten bleiben. Jedoch bedeutet seriös zu sein keinesfalls, langweilig aufzutreten. Auffällige Visitenkarten von viaprinto.de zum Beispiel setzen zielgerichtet auf ins Auge fallende Ein- oder Zweifarbdrucke, die mit Logos und Bildern perfekt harmonieren. Auch die Schrift muss nach Art und Größe sinnvoll in diese Beziehungen eingebunden werden. Mindestens die Größe 8 sollte sie haben, um gut lesbar zu sein. Serif-Schriftarten stehen dabei für einen klassischen und Sans-Serif-Schriften eher für einen modernen Stil.

Ausgewogen in Form und Material

Das gängigste Ausmaß einer Visitenkarte beträgt 84 mal 55 Millimeter. Wer von dieser rechteckigen Form abweicht, sollte bedenken, dass seine Karte zwar mehr auffällt, jedoch nicht in handelsübliche Visitenkartenhalter bzw. Etuis passt. Die Gefahr, dass sein Aushängeschild beim Kunden abhandenkommt, ist also groß. Die Karte wird in diesem Format typischerweise quer bedruckt. Das kommt dem traditionellen Lesen entgegen, der Nutzer kann die Inhalte schneller erfassen. Im Gegenteil die hochformatig beschriebene Karte. Sie gerät in letzter Zeit mehr und mehr in Mode, ist jedoch schwerer zu lesen. Besser ist es vielleicht, sich, um aufzufallen, beim Schnitt der Visitenkarte etwas einfallen zu lassen. So geben zum Beispiel elegante Bögen, abgerundete Ecken, Falzungen oder doppelte Seiten der Karte einen besonderen Touch. Auch Glanz- und Profilstrukturen, aufgebrachte Metalliceffekte und vor allem hochwertiges Papier unterstreichen die persönliche Note des Visitenkartenbesitzers. Bei all dem aber gilt wie immer, Maß zu halten. Wer es bei Material, Form oder Design übertreibt, kann leicht das Gegenteil erreichen.

So erstellst du Visitenkarten, die wirklich auffallen
Artikel bewerten